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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon beihei » Do Apr 18, 2024 12:38

Ich möchte die jungen Leute nicht bashen. Sie sind nur Kinder ihrer Eltern und da liegt auch ein Problem begraben. Eltern die ihren Kinder den Ponyhof verwirklichen . Aber das Leben ist anders.
Die Entwicklung war doch schon vor 30 Jahren zu erkennen . Ich versuchte vorallem den Kinder ,aber auch meinen jüngeren Kollegen zu vermitteln das Sie was machen müssen. Der soziale Schoß funktionierte immer schlechter und wurde immer weiter schlecht. Oft lagen die Prioritäten woanders, obwohl es die Möglichkeiten gab , aber dafür musste man sich einschränken und natürlich gabs es für Viele keine Möglichkeiten , Stichwort Billiglohnsektor.
Und trotz Allem:
Die Rentenversicherung ist auch eine Versicherung. Sie tritt im Versicherungsfall ein .
Womöglich ein unglücklicher Name für ein System das laufend in Frage gestellt wird .
Meinungsfreiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon böser wolf » Do Apr 18, 2024 16:16

Es ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten!

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... 10402.html
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon John Deere 6320Premium » Fr Apr 19, 2024 8:47

beihei hat geschrieben: Die Boomer haben trotzdem 45 Jahre und mehr in Sozialsysteme , unter Anderem in die Rentenversicherung, gezahlt. Durchfüttern ist in diesem Zusammenhang daneben.


Die Währung unseres Rentensystem sind aber eigentlich Kinder und nicht Geld
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon John Deere 6320Premium » Fr Apr 19, 2024 8:51

beihei hat geschrieben:Ich möchte die jungen Leute nicht bashen. Sie sind nur Kinder ihrer Eltern und da liegt auch ein Problem begraben. Eltern die ihren Kinder den Ponyhof verwirklichen . Aber das Leben ist anders.
Die Entwicklung war doch schon vor 30 Jahren zu erkennen . Ich versuchte vorallem den Kinder ,aber auch meinen jüngeren Kollegen zu vermitteln das Sie was machen müssen. Der soziale Schoß funktionierte immer schlechter und wurde immer weiter schlecht. Oft lagen die Prioritäten woanders, obwohl es die Möglichkeiten gab , aber dafür musste man sich einschränken und natürlich gabs es für Viele keine Möglichkeiten , Stichwort Billiglohnsektor.
Und trotz Allem:
Die Rentenversicherung ist auch eine Versicherung. Sie tritt im Versicherungsfall ein .
Womöglich ein unglücklicher Name für ein System das laufend in Frage gestellt wird .


Was machen ist witzig, wenn man so extrem geschröpft wird.
Wenn du 70000 im Jahr verdienst, kannst du dir in vielen Gegenden trotzdem kein Eigentum leisten und zahlst den Spitzensteuersatz um bei jemanden zu mieten der seine fürstliche Rente oder Pension eigentlich gar nicht nötig hätte.
Es macht im Prinzip in einem riesigen Einkommensband keinen Unterschied mehr ob du jetzt mehr Arbeitest, am Ende steht fast dasselbe einkommen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon beihei » Fr Apr 19, 2024 11:17

John Deere 6320Premium hat geschrieben:
beihei hat geschrieben: Die Boomer haben trotzdem 45 Jahre und mehr in Sozialsysteme , unter Anderem in die Rentenversicherung, gezahlt. Durchfüttern ist in diesem Zusammenhang daneben.


Die Währung unseres Rentensystem sind aber eigentlich Kinder und nicht Geld


Das ist mir klar. es geht mir nur darum das man auch sehr, sehr gern die Beiträge der Boomer genommen hat. Anstatt "spare in der Zeit, dann hast du in der Not" , waren das die fetten Jahre. Geschenke an potentielle Wähler ( Rentner) ohne Weitsicht, ohne das System zukunftssicher zu machen.

John Deere 6320Premium hat geschrieben:
beihei hat geschrieben:Ich möchte die jungen Leute nicht bashen. Sie sind nur Kinder ihrer Eltern und da liegt auch ein Problem begraben. Eltern die ihren Kinder den Ponyhof verwirklichen . Aber das Leben ist anders.
Die Entwicklung war doch schon vor 30 Jahren zu erkennen . Ich versuchte vorallem den Kinder ,aber auch meinen jüngeren Kollegen zu vermitteln das Sie was machen müssen. Der soziale Schoß funktionierte immer schlechter und wurde immer weiter schlecht. Oft lagen die Prioritäten woanders, obwohl es die Möglichkeiten gab , aber dafür musste man sich einschränken und natürlich gabs es für Viele keine Möglichkeiten , Stichwort Billiglohnsektor.
Und trotz Allem:
Die Rentenversicherung ist auch eine Versicherung. Sie tritt im Versicherungsfall ein .
Womöglich ein unglücklicher Name für ein System das laufend in Frage gestellt wird .


Was machen ist witzig, wenn man so extrem geschröpft wird.
Wenn du 70000 im Jahr verdienst, kannst du dir in vielen Gegenden trotzdem kein Eigentum leisten und zahlst den Spitzensteuersatz um bei jemanden zu mieten der seine fürstliche Rente oder Pension eigentlich gar nicht nötig hätte.
Es macht im Prinzip in einem riesigen Einkommensband keinen Unterschied mehr ob du jetzt mehr Arbeitest, am Ende steht fast dasselbe einkommen.


Ja genau und da wiederhole ich mich , Beamte, Selbstständige und Beiträge auf Gewinne wie Mieten . Spekulationen , Zinserträge etc. und das schon vor 30, 40 jahren. Nun ist das "Kind ist in den Brunnen gefallen".
Meinungsfreiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Fr Apr 19, 2024 11:33

Die Lage ist nicht so schlecht wie sie medial rüber kommt.
Insolvenzen und irgendwelche Penner schaffen es halt eher ins Fernsehen,
aber Penner und Insolvenzen gab es schon immer.

„Unsere Arbeitslosen werden relativ gut bezahlt. Und wir wissen, daß mit Prosperität auch – und das ist ein hartes Wort – ein gewisser ‚Wohlstandsmüll‘ entsteht:
Leute, die saufen, Drogen nehmen, sich abgemeldet haben. Für Menschen die wirklich arbeiten wollen, gibt es immer noch Arbeit.“

Bequemlichkeit, Sicherheitswahn und Genußsucht sind für ihn die größten Handikaps für die deutsche Wirtschaft

Helmut Maucher, Allgäuer, ehem. Nestle im Jahre 1997 und heute immer noch dasselbe Geheule und die Welt ist nicht untergegangen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wohlstandsm%C3%BCll

Und wenn ich mir den wöchentlich Grundstücksmarktbericht an schaue, eigentlich Wohnungen genug, nur nicht überall und dort nicht geschenkt.
Auch die Immobilienpreise sind recht stabil, mit Ausnahme Einzelhandel und Höchstpreislagen. Teure Eigentumswohnungen und teure Einfamilienhäuser leiden etwas.

Man muss auch bedenken von was für einem hohen Niveau wir kommen. Ehrlich gesagt: Diese Bundesregierung wird von den Märkten einfach ignoriert, weil die bescheuert ist.
Im Gegensatz zu Umfragen sind die Märkte ehrlich, sofern man den Markt zu lässt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Fr Apr 19, 2024 14:36

Zur gesetzlichen Rentenversicherung: Die gesetzliche Rentenversicherung vom Prinzip her ist stabil. Wenn durch die Medien immer wieder die Sau getrieben wird, daß der Staat ja mit inzwischen über 100 Milliarden jährlich die gesetztliche Rente ("Deutsche Rentenversicherung") stützen müsse, dann wird immer verheimlicht, wofür das Geld notwendig ist.
Dazu den folgenden recht aktuellen Artikel der Deutschen Rentenversicherung:

Deutschen Rentenversicherung hat geschrieben:Bundesmittel und Bundeszuschüsse: Staat erstattet Kosten für nicht beitragsgedeckte Leistungen


Die Einnahmen der Deutschen Rentenversicherung bestehen nicht nur aus den Beiträgen der Versicherten und der Arbeitgeber. Auch der Staat beteiligt sich an der Finanzierung. Hierfür werden der Rentenversicherung Steuermittel in Form von Bundesmitteln und Bundeszuschüssen überwiesen. 2022 waren dies insgesamt rund 109 Milliarden Euro.

Die Bundeszuschüsse gliedern sich in vier verschiedene Zuschüsse: Den allgemeinen Bundeszuschuss von rund 51,9 Milliarden Euro, den zusätzlichen Bundeszuschuss von rund 14,2 Milliarden Euro, den Erhöhungsbetrag zum zusätzlichen Bundeszuschuss von rund 14,9 Milliarden Euro und die Beteiligung des Bundes an der knappschaftlichen Rentenversicherung in Höhe von rund 5,2 Milliarden Euro.

Mit den Bundeszuschüssen wird nicht etwa die Rentenversicherung subventioniert; vielmehr wird ihr ein Großteil der Kosten sogenannter nicht beitragsgedeckter Leistungen erstattet. Diese erbringt sie für den Bund, ohne hierfür Beiträge erhalten zu haben. Die Finanzierung erfolgt aus Steuermitteln, da diese Leistungen nicht nur den Versicherten der Rentenversicherung, sondern auch der Allgemeinheit zugutekommen. Hierzu zählen etwa eine höhere Bewertung von Rentenzeiten in den neuen Bundesländern oder von Zeiten der Berufsausbildung, die Zahlung von Altersrenten vor Erreichen des regulären Rentenalters ohne entsprechende Abschläge (zum Beispiel die abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte) sowie die rentensteigernde Berücksichtigung von Zeiten der Fachschulausbildung und des Mutterschutzes. Das Steuersystem bildet hierfür das geeignete Instrument, da es alle Bürgerinnen und Bürger im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit heranzieht.

Der Zuschuss des Bundes machte bei Einführung der dynamischen Rente Ende der 1950er Jahre rund 27 Prozent der Gesamtausgaben der Rentenversicherung aus. Seit den 2000er Jahren liegt der Anteil der Bundeszuschüsse an den Gesamtausgaben stabil zwischen 22 und 24 Prozent. Auch zukünftig ist zu erwarten, dass der Anteil der Bundeszuschüsse am Gesamtbudget der Rentenversicherung weitgehend konstant bleibt.

Neben den Bundeszuschüssen erhält die Rentenversicherung weitere Bundesmittel. Hierzu zählen die Beiträge des Bundes für Kindererziehungszeiten (2022 rund 16,8 Milliarden Euro) und für Erstattungen (2022 rund 5,7 Milliarden Euro). Die Erstattungen des Bundes erfolgen hauptsächlich für Rentenzahlungen, die aus den Sonder- und Zusatzversorgungssystemen der DDR abgeleitet sind.

Quelle: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-und-Presse/Presse/Meldungen/2023/230908-bundesmittel-bundeszuschuss.html
Wer die gesetztliche Rente schlecht redet ist die private Versicherungsbranche und die Finanzanlagebranche mit Prof. Raffelhüschen an vorderster Front.
Das ist schlicht Propaganda, um mehr Leute weg von der gesetztlichen Rente hin zur privaten Altersvorsorge zu treiben.
Ich hab inzwischen von einigen jungen Studenten gehört, daß sie beabsichtigen, möglichst nie in die gesetzliche Rente einzahlen zu müssen. Stichwort Selbstständigkeit, auch in so Branchen wie "Medien" im weitesten Sinne, Arbeiten im Ausland, usw., Hauptsache man kommt um die gesetzlichen Sozialabgaben rum und kann sich möglichst auch PKV-versichern.
Das macht mir Sorgen. Verstehen kann ich es aber, weil die Beiträge zur Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, KK und PV inzwischen bei über 40% liegen.

Siehe dazu im verlinkten PDF die Entwicklung der Beitragsprozente: https://www.sozialpolitik-aktuell.de/files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelder/Finanzierung/Datensammlung/PDF-Dateien/tabII6.pdf

Die Rentenbeiträge sind ziemlich stabil. Wir haben sogar mal mehr abgedrückt. Beiträge zur Arbeitslosenversicherung sind gesunken, aber die Leistungen wurden ja auch zusammengestrichen. Arbeitslosenhilfe nach Arbeitslosengeld hat die links-grüne Schröderregierung abgeschafft.

Was übel gestiegen ist sind die Krankenkassenbeiträge. Ich hatte mir Anfang der 2000er eine KK gesucht, die irgendwas um 12,-Quetsch-Prozent Beitrag hatte. Jetzt drücke ich über 16% ab.
Ende der 1980 lag man im Schnitt bei 12% KK-Beitrag. War die medizinische Versorgung damals schlechter als heute? Ich würde fast sagen, sie war besser. Damals gab es sogar Zahnersatz. Gab es Zuzahlung an verschriebenen Medikamenten?
Aus meiner Erinnerung raus meine ich, daß es 1990 400.000 Ärzte in Deutschland gab. Jetzt liegen wir meines Wissens nach bei 440.000 Ärzte und die reichen noch nicht mal. 10% mehr Ärzte, aber die Versorgung (besonders auf dem Land) ist unter aller Sau.
Wo bleibt das ganze Geld im Gesundheitssystem. Ich kann es euch sagen: Es gibt bestimmte Facharztgruppen/Medizinkonzerne, die verdienen sich doof und dusselig und die Pharmabranche melkt das System ab, bis die Kuh tot umfallen wird.
Und sehr viel Geld wird auch schlicht durch Bürokratie im Medizinsektor verbrannt.

Und jetzt verschuldet sich der Staat noch, um eine kapitalgedeckte Zusatzrente einzuführen. Irrer geht es nicht.
Wie wäre es denn, wenn man mal in den zukünftigen Renten-Staatsfond freiwillige Beiträge leisten könnte, die dann die Steuerlast senken. Sprich wenn man im Jahr bis zu 5000 Euro seines Einkommens in den Fond einzahlen könnte und das dann steuerfrei wäre, man also sein zu versteuerndes Einkommen senken kann.

Schaut euch mal die Entwicklung der Umsatzsteuer an:

https://de.wikipedia.org/wiki/Umsatzsteuergesetz_(Deutschland)#Umsatzsteuers%C3%A4tze

Das ist der nächste Punkt. Die Kaufkraft einer jeden Mark/Euro ist dadurch schleichend gesunken. Alles wurde dadurch teurer.

Wir haben kein Einnahmenproblem, sondern wir haben ein Ausgabenproblem.

Demnächst wird die Köhlbrandbrücke in HH ersetzt. Was kostete die alte Köhlbrandbrücke 1970-1974 und was wird die neue Brücke kosten?
Die alte Köhlbrandbrücke kostete 160 Millionen Mark, also rund 80 Millionen Euro.
Die neue Brücke soll nun ca. 5 Milliarden Euro kosten. Steigerung: Mehr als Faktor 50.

Quelle: [url]https://de.wikipedia.org/wiki/Köhlbrandbrücke[/url]

Nehme ich eine jährliche Inflation von 4%, dann dürfte eine vergleichbare Brücke gut Faktor 11 teurer sein, also rund 900 Millionen.
Da die neue Brücke eine Nummer größer/höher wird, verdoppeln wir mal großzügig, also 1,8 Milliarden. 1,8 oder 5 Milliarden ist ein kleiner Unterschied.

Da kann man sehen, wie in unserem Land alles finanziell aus dem Ruder gelaufen ist.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Lenkfix » Fr Apr 19, 2024 17:51

So siets aus, altes Sprichwort sagt, spare in guten Zeiten dann hast du in der Not. Aber unsere Spaßgesellschaft hat noch immer gesagt uns geht es doch gut wir können uns das leisten, und von unseren Politiker der letzten 20 Jahren hat kaum einer jemals selbstständig in freier Wirtschaft eigenes Geld verdient zu somit nie den Umgang damit gelernt hat, sondern es wird noch Permanent ständig das Geld in die ganze Welt hinausgetragen, und die Krawallmacher zu Vollpension eingeladen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Neuland79 » Sa Apr 20, 2024 13:29

Südheidjer hat geschrieben:Nehme ich eine jährliche Inflation von 4%, dann dürfte eine vergleichbare Brücke gut Faktor 11 teurer sein, also rund 900 Millionen.
Da die neue Brücke eine Nummer größer/höher wird, verdoppeln wir mal großzügig, also 1,8 Milliarden. 1,8 oder 5 Milliarden ist ein kleiner Unterschied.

Da kann man sehen, wie in unserem Land alles finanziell aus dem Ruder gelaufen ist.

Ist bei der Energiewende genauso. Die Preise sind der Wahnsinn mittlerweile, Trafopreise haben sich zum Teil verdoppelt. Ist ja auch klar, spätestens seit 2020 laufen die Bestellungen und mit den Netzentwicklungsplänen der VNBs kommt jetzt noch eine massive NachfrageWelle. Das macht die Energiewende noch teurer als sie eigentlich wäre. Aber vielleicht kommt ja noch ein Preisdeckel. ;)
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon elchtestversagt » Sa Apr 20, 2024 14:16

Warum sollte es einen "Preisdeckel" geben?
Zahlt doch eh alles der Verbraucher...Wenn ich hier sehe ( hier werden grade eine 380kv sowie Gleichstromtrassen als auch 110kv Leitungen gebaut..) mit Geld um zu geworfen wird, alleine die ganzen Planer und unnütze Mit(-esser)arbeiter, für nada, da kann solch ein Trafo auch das zehnfache kosten, alleine was eines von hundertausend Gutachten kostet...
Mal was am "Rande", wo Deutschland hingeht ( und, ich entschuldige mich im vorraus...), wenn Frauen das "Sagen" haben...
https://www.nzz.ch/international/woke-u ... ld.1826519
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Isarland » Sa Apr 20, 2024 14:36

elchtestversagt hat geschrieben:Warum sollte es einen "Preisdeckel" geben?

Mal was am "Rande", wo Deutschland hingeht ( und, ich entschuldige mich im vorraus...), wenn Frauen das "Sagen" haben...
https://www.nzz.ch/international/woke-u ... ld.1826519

:!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon freddy55 » Sa Apr 20, 2024 19:18

Das ist aber böse :lol: :lol:

Die Frauen hatten doch schon immer das Sagen, nur sie machten das immer hintenrum, aber letztendlich doch was sie wollen. Wir müssen jetzt halt den Spieß umdrehen. :D :D Mein Vater hat in der Ernte immer gesagt, man sollte die Frauen alle während der Ernte in Kur schicken. :prost:

.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » So Apr 21, 2024 1:57

Die deutschen Schüler können nicht mehr lesen, schreiben und rechnen und die Bildungswissenschaftler im Lande machen sich Gedanken, wie man künstliche Intelligenz (KI) an den Schulen einsetzen könnte. Unter anderem, um den Lehrern die Vorbereitung des Unterrichts zu erleichern.
Warum studieren Lehrer 5-6 Jahre oder mehr und machen dann noch ihr Referendariat über ein oder zwie Jahre (?) ????. Nichts gelernt?
Und die KI spukt alles so aus, daß man das im Unterricht einsetzen kann?

Tagesschau: "Künstliche Intelligenz // Wie KI in Schulen eingesetzt werden könnte"

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ki-bildung-100.html

Das ist alles nicht mehr mein Land.

Ich hole mir erstmal noch ein Pils, auch wenn langholzbauer das nachher wieder kritisieren sollte. Wumpe!

Wer von den Schülern kann Software für sein Smartphone entwickeln, also selbst programmieren? Diese jungen Leute/Schüler kann man an einer Hand abzählen, obwohl alles im Internet an Wissen nachzulesen ist und die Entwicklungswerkzeuge (Programmierumgebungen/IDEs) frei verfügbar sind. Man muß sich nur damit befassen und sich durchbeißen...tja, durchbeißen.....alles über 15 Minuten Konzentration überfordert ja schon die Kleinen.

Ach ja, ich wollte mir noch ein Bier aus der Kühlung holen. So, erledigt.

Und wenn man generell sich der Informationstechnologie ergibt, dann steuern wir eh auf den Untergang zu...vielleicht...
Warum?

Ich hatte heute eine ziemlich gute Analyse gelesen, wieviele Sicherheitslücken in Software stecken. Und dann mal selbst etwas intensiver nachgedacht. Ich bin ja selbst einer dieser Softwareentwickler. Mmmhhh, echt übel, was da schlummert.

Fazit: Eigentlich führt kein Weg daran vorbei, daß man Prepper wird. Immer genug Dosen Ravioli und Erbsensuppe sollten vorhanden sein.
Wichtig ist die Elektrizität und ein Herzchen-Häuschen.

Warum mein Pessimismus? Wenn ich meine Software für meinen Arbeitgeber entwickel, dann habe ich Zugriff auf den Code, den ich schreibe. Aber ich kompiliere auch Code von Frameworks ein, also Code, der von anderen Leuten geschrieben wurde. Der steckt dann in der "BliBlaBlubb.exe", also dem Programm drin.
Wer garantiert mir, daß in dem Code des einkompilierten Frameworks keine Sicherheitslücke steckt?
Und ich sehe, wie mein junger IT-Kollege sich irgendwelchen Code aus dem Internet zieht und ihn verwendet....und er mir noch nicht mal sagen kann, wer das programmiert hat. Obskure Quelle?
Setze ich Code ein, dann denke ich wenigstens drüber nach, wo es her kommt...oder "klau" mir nur die Code-Abschnitte, die ich brauche.
Garantie gibt's aber nicht, weil man im Hintergrund immer Kram hat, der aus fremden Quellen kommt.
Was bastelt einem Microsoft rein? Oder andere Hersteller? Wieweit arbeiten da Leute, die was reinbasteln?

(Fast) jedes Land hat Geheimdienste, die dafür sorgen, daß sie zum richtigen Zeitpunkt Rechner/PCs kapern können. Kritische Infrastruktur ist da sehr beliebt.
Oder mal einen Großteil der deutschen WKAs außer Kontrolle bringen.
Hatten wir ja schon. Kommunen und Krankenhäuser, die nicht mehr handlungsfähig waren. Hatten wir alles schon und nicht nur einmal.

Wisst ihr PV-Anlagen-Besitzer, was in eurem Wechselrichter so an Bits und Bytes werkelt?
Oder in eurer Heizung, die ja so schön mit dem Smartphone bedienen kann.
Oder in eurem Trecker/Auto, der/das dann einfach mal abgeschaltet wird?
(Mein Bolide in Alpenblau hat sowas alles nicht)

Und die deutschen Lehrer machen sich Gedanken, wie man KI, die in der Cloud läuft für den Unterricht einsetzen kann.
Das hat was von alles Bumsen, was einem vor's Rohr kommt, egal ob man danach 'nen Tripper oder Schlimmeres hat.

Von 7:45 Uhr bis 13:00 Uhr kein Smartphone, es sei denn als Werkzeug im Programmierkurs.
In der Mittagspause bis 14:00 Uhr ist die Nutzung erlaubt. Danach bis 17:00 Uhr, also Schulende, wieder finito. Da muß es hingehen. Die Früchte wird man aber erst in 10 Jahren sehen, wenn man jetzt die Zügel anzieht.

Da will ich mal sehen, wie die Kleinen auf Turkey sind, weil sie Smartphone-Entzug haben.

Hole ich mir noch ein Bier? Ja.

Ich schmöke noch eine und höre dann weiter Nighwish und stelle mir vor, wie ich mit Fassi auf seiner Lokomotive sitze und wir die Fahrgäste (Gefahrgut!) mit Nightwish volles Rohr beschallen und uns über Schnucken und Sozi-Gedanken unterhalten.

Oder ich setz' mich beim T5060 auf 'nen Bürostuhl und laß mich knatter durch die Maschinenhalle schubsen.;-)
Südheidjer
 
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon fedorow » So Apr 21, 2024 3:36

Neuland79 hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:Nehme ich eine jährliche Inflation von 4%, dann dürfte eine vergleichbare Brücke gut Faktor 11 teurer sein, also rund 900 Millionen.
Da die neue Brücke eine Nummer größer/höher wird, verdoppeln wir mal großzügig, also 1,8 Milliarden. 1,8 oder 5 Milliarden ist ein kleiner Unterschied.

Da kann man sehen, wie in unserem Land alles finanziell aus dem Ruder gelaufen ist.

Ist bei der Energiewende genauso. Die Preise sind der Wahnsinn mittlerweile, Trafopreise haben sich zum Teil verdoppelt. Ist ja auch klar, spätestens seit 2020 laufen die Bestellungen und mit den Netzentwicklungsplänen der VNBs kommt jetzt noch eine massive NachfrageWelle. Das macht die Energiewende noch teurer als sie eigentlich wäre. Aber vielleicht kommt ja noch ein Preisdeckel. ;)

Warum werden kommen ? Preisdeckel gibt es längst. Nicht nur Mietpreisdeckel bei Mietimmobilien.

Auch im Strom und Energiebereich werden neue Preisdeckel kommen. Preisdeckel gab und gibt es hier übrigens auch schon, aber musste bisher der Steuerzahler übernehmen der das finanziert hat. Siehe Strompreisdeckel für Privatpersonen und Unternehmen oder die Gaspreisbremse, sowie Zuschüsse für Heizöl ab einem bestimmten Einkaufspreis was alles nichts anderes wie Preisdeckel waren und der Steuerzahler finanziert hat.
Wüßte nicht wo es im Energie und Strombereich noch keine Preisdeckel gab. Sind schon mitten in der Planwirtschaft und der Mainstream Michi hats nichtmal gemerkt dank der verordneten Gehirnwäsche der Altparteien Werbepartner.
Sogar bei hochgelobter Fernwärme wurde schon die Mwst reduziert was nichts anderes wie eine Preisbremse war und der EEG Leitungsbau wird über Netzentgelte finanziert also auch wieder auf die Allgemeinheit umgelegt. Sowas ist kein Markt sondern Planwirtschaft.
In Zukunft bei leeren Kassen zahlen diese Preisdeckel aber vermutlich die Anbieter und nicht mehr der Steuerzahler. Das bringt Probleme weil die nicht mehr liefern.
Die Börsenpreise für Energie und Strom bleiben nicht ewig unten wie derzeit. Dann wirds für irgendjemand teuer.
Wird dann zum Problem denn jeder Deckel verringert das Angebot und ist dann ein Eigentor wenn das der Anbieter finanzieren soll. Das ist übrigens der Grund warum noch jeder Sozialismus und Kommunismus kläglich gescheitert ist, was uns noch bevorsteht.

Wo der Staat sich einmischt und alles regelt funktioniert kein Markt und endet im Chaos, sehen wir heute schon beim deutschen Immobilienmarkt mit knapp 1 Million fehlender Mietwohnungen, weil es sich für Vermieter inflationsbereinigt nicht rechnet und die ihr Geld lieber woanders investieren.
Dasselbe sehen wir die nächsten Jahre auch bei Strom und Energie. Hat schon seine Gründe warum vorausschauende Unternehmen in Panik aus D flüchten. Und wer hier bleibt wie Varta steht trotz boomendem Zukunftsmarkt wie Batterien vor der Pleite. So einfach funktionieren Marktgesetze die auf Dauer kein Politiker aushebeln kann und wird, denn spätestens wenn ihm das Geld für Geschenke ausgeht um seine verkorkste Politik zu reparieren, sieht man wer nackt gebadet hat. Und nackt gebadet hat nicht nur die deutsche Politik incl CDU sondern auch die ****** in Brüssel. Die AfD nehm ich da als einzige Partei mal ausdrücklich aus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Maaze » So Apr 21, 2024 6:57

Qtreiber hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=1TCAbixhyj4

Wer ist der Urheber dieses schwachsinnigen Videos?
Die Wahrheit wird hier leider komplett verdreht.
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