Neuland79 hat geschrieben:Ich wusste gar nicht, dass der Begriff Altparteien von der Afd stammt. Ich wollt jetzt nicht Splitterparteien oder Koalition der Verlierer schreiben..
Ich glaube da heißt es eher Kartellparteien
Aktuelle Zeit: So Mär 08, 2026 11:39
Neuland79 hat geschrieben:Ich wusste gar nicht, dass der Begriff Altparteien von der Afd stammt. Ich wollt jetzt nicht Splitterparteien oder Koalition der Verlierer schreiben..
meyenburg1975 hat geschrieben:Neuland79 hat geschrieben:Ich wusste gar nicht, dass der Begriff Altparteien von der Afd stammt. Ich wollt jetzt nicht Splitterparteien oder Koalition der Verlierer schreiben..
Ich glaube da heißt es eher Kartellparteien
Begriffsverwendung
In der Gegenwart wird der Begriff häufig mit rechtspopulistischen Positionen und der AfD in Verbindung gebracht, deren Spitzenpolitiker das Schlagwort regelmäßig, beispielsweise in politischen Reden oder Interviews, als diskreditierenden Sammelbegriff zur Bezeichnung anderer im Deutschen Bundestag vertretener Parteien nutzen.
So findet sich das Schlagwort vielfach in Reden des Landesvorsitzenden der AfD in Thüringen, Björn Höcke. Dieser äußerte beispielsweise 2015: „Die Altparteien lösen Deutschland auf, wie ein Stück Seife unter einem Strahl lauwarmen Wassers.“[1] In ähnlicher Weise sprach der Bundessprecher der AfD, Stephan Brandner, 2020 in Bezug auf die Ausschreitungen und Plünderungen in Stuttgart 2020 davon, dass die „Kuschelpolitik der Altparteien für den Straßenterror in Stuttgart“ verantwortlich sei.[2] Der Vorsitzende der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, wiederum machte mit der Formulierung „Die Altparteien hofieren Antisemiten“ von sich reden.[3]
Und aus der gleichen Quelle:Qtreiber hat geschrieben:Na na na....
In ihren Anfängen nutzten auch die 1980 gegründeten Grünen den Begriff häufig, um sich von den damals bereits etablierten Parteien CDU, CSU, SPD und FDP abzugrenzen. Entsprechende Aussagen finden sich beispielsweise von Gründungsmitgliedern und Spitzenpolitikern der Partei wie etwa Petra Kelly, Peter Willers oder Joschka Fischer, der 1983 im Gespräch mit dem Spiegel formulierte: „Wir sind ein schöner Unkrautgarten, sehr lebendig, sehr chaotisch im Verhältnis zu diesem gepflegten Golfrasen, als den man die Bonner Altparteien vielleicht bezeichnen könnte.“ Im Wahlprogramm der Grünen zur Bundestagswahl 1987 ist bereits in der Präambel vom „zerstörerischen Kurs der Altparteien“, „den machtorientierten Altparteien“ oder „der Abhängigkeit der Altparteien vom großen Geld“ die Rede.
Mitte der 2010er Jahre verwendeten Journalisten das Schlagwort, um den Unterschied zwischen der damals zeitweise in deutschen Landesparlamenten vertretenen Piratenpartei und den bereits älteren, etablierten Parteien zu kontrastieren. So zitierte die Bild-Zeitung etwa den Parteienforscher Peter Lösche mit den Worten: „Die Piraten sind Idealisten, denen die notwendige Bodenhaftung fehlt. Sie müssen erst noch ‚parlamentarisiert‘ werden. Aber gegen sie wirken die Grünen heute wie eine muffige und spießige Altpartei.“
keinbauer hat geschrieben:Und aus der gleichen Quelle:Qtreiber hat geschrieben:Na na na....In ihren Anfängen nutzten auch die 1980 gegründeten Grünen den Begriff häufig, um sich von den damals bereits etablierten Parteien CDU, CSU, SPD und FDP abzugrenzen. Entsprechende Aussagen finden sich beispielsweise von Gründungsmitgliedern und Spitzenpolitikern der Partei wie etwa Petra Kelly, Peter Willers oder Joschka Fischer, der 1983 im Gespräch mit dem Spiegel formulierte: „Wir sind ein schöner Unkrautgarten, sehr lebendig, sehr chaotisch im Verhältnis zu diesem gepflegten Golfrasen, als den man die Bonner Altparteien vielleicht bezeichnen könnte.“ Im Wahlprogramm der Grünen zur Bundestagswahl 1987 ist bereits in der Präambel vom „zerstörerischen Kurs der Altparteien“, „den machtorientierten Altparteien“ oder „der Abhängigkeit der Altparteien vom großen Geld“ die Rede.
Mitte der 2010er Jahre verwendeten Journalisten das Schlagwort, um den Unterschied zwischen der damals zeitweise in deutschen Landesparlamenten vertretenen Piratenpartei und den bereits älteren, etablierten Parteien zu kontrastieren. So zitierte die Bild-Zeitung etwa den Parteienforscher Peter Lösche mit den Worten: „Die Piraten sind Idealisten, denen die notwendige Bodenhaftung fehlt. Sie müssen erst noch ‚parlamentarisiert‘ werden. Aber gegen sie wirken die Grünen heute wie eine muffige und spießige Altpartei.“
Südheidjer hat geschrieben:Sixt hat gerade eine passende Werbung:
Bildquelle Werbung in der Bildzeitung: https://www.bild.de/
Südheidjer hat geschrieben:QTreiber, Werbung wird personalisiert eingeblendet. Wenn du also beim Aufruf der Bildzeitung diese Werbung nicht eingeblendet bekommst, dann wetterst du eventuell noch nicht genug gegen die Grünen.
Der gesamte Landesvorstand der Grünen Jugend in Bayern will die Partei verlassen
...
Auch die Doppelspitze der Grünen Jugend in Niedersachsen zieht sich aus der Partei zurück
...
Bei den Hamburger Grünen machte die Abgeordnete Ivy May Müller ihren Austritt aus der Partei öffentlich. Sie wolle auch die Fraktion der Grünen in der Hamburgischen Bürgerschaft verlassen und sich als Parteilose der Linksfraktion anschließen, teilt Müller mit
keinbauer hat geschrieben:Die nächsten Stühlchen bei der Grünen Jugend werden frei:
Englberger hat geschrieben:keinbauer hat geschrieben:Die nächsten Stühlchen bei der Grünen Jugend werden frei:
Hallo,
wer nicht rechtzeitig bei Sarah im Rettungsboot war, der kuckt halt jetzt wo noch n Baum zum festhalten ist.
Gruss Christian
fedorow hat geschrieben:Wir müssen diese verlogenen Propagandasender und Werbepartner der ideologisch verstrahlten Altparteien loswerden.
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