Eine super Rede der hoffentlich zukünftigen Kanzlerin: https://www.youtube.com/watch?v=8EPvYaoUP0A
Die Union wird durch Merz sicher noch in den Abgrund gezogen...
Aktuelle Zeit: Sa Mär 07, 2026 3:15
T5060 hat geschrieben:Noch so 90 Tage, dann darf ich Blau wählen, denn ohne Blau ändert sich nichts.
Kannste schwarz sein oder sozialdemokratischer Facharbeiter aus alter Familientradition,
wie du willst, es hilft nix anderes, wir müssen unsere Freiheit, die freie Meinung und den Papiermangel beseitigen.
Hamse Corona fehlt das Klopapier und wenn die USA mit überwältigender Mehrheit einen politisch Verfolgten wählen,
dann fehlt auf einmal das Druckpapier. In England machen die Bauern Selbstmord und in Brasilien haben die Bauern kein Geld mehr für Pflanzenschutz.
So geht es nicht weiter ... mir brauchen keine Leute von Blackrock oder von GoldmanSachs.
Wer Politik mit Schulden finanziert, schaufelt die Steuern aus der Arbeit des kleinen Manns als Zinsen in die Taschen der Finanzkonzerne und in die Wohnmobile der Beamten.

tyr hat geschrieben:Nach allen derzeitigen Umfragen wird die Merz-CDU mit den Grünen regieren.
Sie lässt auch an diesem Dienstag keinen Zweifel daran, dass sie gerne nach der kommenden Bundestagswahl Außenministerin bleiben würde, in welcher Konstellation auch immer.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
]
Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
]
Werte schätzen
]langholzbauer hat geschrieben:Die Geschichte scheint sich zu wiederholen...
Kaum 91 Jahre nach dem 1. Totalversagen der Sozen und ihrer Opposition sehen sehr viele Bürger und Wähler wieder keine wählbaren Alternativen mehr in der Mitte.
Es ist einfach nur erschreckend, wie schnell sich die Demokratie an der abgehobenen Machtbesessenheit der Parteikader verschleißt!
Deutsche Rente hat geschrieben: Die Einnahmen der Deutschen Rentenversicherung bestehen nicht nur aus den Beiträgen der Versicherten und der Arbeitgeber. Auch der Staat beteiligt sich an der Finanzierung. Hierfür werden der Rentenversicherung Steuermittel in Form von Bundeszuschüssen und weiteren Bundesmitteln überwiesen. 2023 waren dies insgesamt rund 112,4 Milliarden Euro.
Die Bundeszuschüsse gliedern sich in drei verschiedene Zuschüsse an die allgemeine Rentenversicherung: Den allgemeinen Bundeszuschuss von rund 54,2 Milliarden Euro, den zusätzlichen Bundeszuschuss von rund 14,6 Milliarden Euro und den Erhöhungsbetrag zum zusätzlichen Bundeszuschuss von rund 15,4 Milliarden Euro. Zu den weitergefassten Bundesmitteln zählt die Beteiligung des Bundes an der knappschaftlichen Rentenversicherung in Höhe von rund 4,9 Milliarden Euro.
Die Bundeszuschüsse an die allgemeine Rentenversicherung stellen keine Subvention dar; vielmehr wird der Rentenversicherung ein Großteil der Kosten für sogenannte nicht beitragsgedeckte Leistungen erstattet. Diese erbringt sie für den Bund, ohne hierfür Beiträge erhalten zu haben. Die Finanzierung erfolgt aus Steuermitteln, da diese Leistungen nicht nur den Versicherten der Rentenversicherung, sondern auch der Allgemeinheit zugutekommen. Hierzu zählen etwa eine höhere Bewertung von Rentenzeiten in den neuen Bundesländern oder von Zeiten der Berufsausbildung, die Zahlung von Altersrenten vor Erreichen des regulären Rentenalters ohne entsprechende Abschläge (zum Beispiel die abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte) sowie die rentensteigernde Berücksichtigung von Zeiten der Fachschulausbildung und des Mutterschutzes. Das Steuersystem bildet hierfür das geeignete Instrument, da es alle Bürgerinnen und Bürger im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit heranzieht.
Der Zuschuss des Bundes machte bei Einführung der dynamischen Rente im Jahr 1957 rund 24 Prozent der gesamten Einnahmen der allgemeinen Rentenversicherung aus. Im Jahr 2023 lag der Anteil der Bundeszuschüsse an den Einnahmen bei gut 22 Prozent. Auch in den nächsten Jahren ist zu erwarten, dass der Anteil der Bundeszuschüsse am Gesamtbudget der Rentenversicherung zwischen 22 und 24 Prozent liegen wird.
Neben den Bundeszuschüssen an die allgemeine Rentenversicherung und den Bundesmitteln für die knappschaftliche Rentenversicherung erhält die Rentenversicherung weitere Bundesmittel. Hierzu zählen die Beiträge des Bundes für Kindererziehungszeiten (2023 rund 17,3 Milliarden Euro) und für Erstattungen (2023 rund 6,1 Milliarden Euro). Die Erstattungen des Bundes erfolgen hauptsächlich für Rentenzahlungen, die aus den Sonder- und Zusatzversorgungssystemen der DDR abgeleitet sind.
Bild hat geschrieben:...
Auch wird Rhein die Nachbesetzung jeder dritten frei werdenden Beamten-Stelle streichen – mit Ausnahme im Schul-Bereich und der Polizei. Rhein: „Wir setzen auf einen sparsamen Staat: Wir sparen nicht bei unseren Bürgern, sondern bei uns selbst.“
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DMS hat geschrieben:langholzbauer hat geschrieben:Die Geschichte scheint sich zu wiederholen...
Kaum 91 Jahre nach dem 1. Totalversagen der Sozen und ihrer Opposition sehen sehr viele Bürger und Wähler wieder keine wählbaren Alternativen mehr in der Mitte.
Es ist einfach nur erschreckend, wie schnell sich die Demokratie an der abgehobenen Machtbesessenheit der Parteikader verschleißt!
Der Merz hat gestern vor der DEHOGA gesprochen. Seine wichtigste Aussage: "In der ersten Halbzeit werden wir eine Steuerreform verabschieden. Die Unternehmenssteuern werden höchstens 25% betragen. Die Gewerbesteuer wird abgeschafft".
Wer -vor allem wie- werden aber die kommenden Katastrophen angegangen? Ja, das geht dann wieder nicht, weil...... Im Jahr 2040 werden die Staatsausgaben (Zuschuss zur Rente) 500 (!!!) Mrd. betragen - das sind noch 15 Jahre, ein Wimpernschlag. Dazu Verfall Infrastruktur 600 Mrd., Abwanderung Industrie, Rückstand Industrie, Bildungskatastrophe, Verfall Gesellschaft, Massenzuwanderung, weiter Vermögen nach oben.
Wer die dann wieder fehlenden Einnahmen zahlen muss, steht auch fest. Daneben werden die Rentenansprüche enteignet werden, darauf kann man sich einstellen. Die Abzüge erhöhen sich aber ständig ! -Dann darf man sich auch nicht wundern, dass Teilzeit ansteigt und die Leistung(sbereitschafft) verfällt. Aber das will der Bürger nicht hören, der will hören "uns geht`s gut". Der Verfall ist so nicht aufzuhalten. Keine Besserung für die Mitte, keine! Hätte die Politik einen F u n k e n Anstand würde sie wenigstens dafür sorgen, dass der Bürger nicht drangsaliert und entmündigt wird. Aber keine Spur. Warum begreift der Leistende das weiterhin nicht, keine Ahnung, so ändert sich wieder nix.
tyr hat geschrieben:Die Gewerbesteueren sind eine der wenigen Einahmequellen der Städte udn Gemeinden, das ist keine Bundessteuer, das kann ein Kanzler gar nicht entscheiden...
Südheidjer hat geschrieben:tyr hat geschrieben:Die Gewerbesteueren sind eine der wenigen Einahmequellen der Städte udn Gemeinden, das ist keine Bundessteuer, das kann ein Kanzler gar nicht entscheiden...
Doch.
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