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aldersbach hat geschrieben:Südheidjer hat geschrieben:Was wäre, wenn jeder in die gesetzliche Krankenkasse einzahlen müßte und man den Höchstsatz Jahr für Jahr merklich anheben würde?
Was wäre, wenn man den Gesundheitsbereich mal optimieren und dort das Taschenvollstecken beenden würde?
Warum sollen die Leistungsträger noch mehr einzahlen in das System? Sie bekommen in der gesetzlichen keine andere Behandlung als der Bürgergeldempfänger der noch nie einen Cent in das Sozialsystem einbezahlt hat. Wenn ich sehe dass mittlerweile ca. 1.000 € im Monat für dieses marode System zu zahlen sind von Menschen die das ganze Jahr nicht zum Arzt gehen - nur damit andere denen langweilig ist, jede Woche mindestens zweimal zum Arzt rennen, dann bin ich eher der Meinung dass der Krankenkassenbeitrag für jeden gleich sein sollte. Der mit dem höheren Einkommen alimentiert ja den Staat und die nichtarbeitenden schon mit seinen hohen Steuerzahlungen.
elchtestversagt hat geschrieben:Man sollte es doch so machen wie momentan in der LKK...
Es werden theoretische Verdienste ausgewiesen, auf denen man dann KK-Beiträge zu entrichten "darf".
Wenn man also im Büro arbeitet, dann wird man mit Managergehälter gleichgesetzt, und zahlt dann halt 50% seines Bruttolohnes...
Wie, man ist kein Manager, sondern nur Schreibkraft....Pech gehabt, man hätte ja Manager werden können...
tyr hat geschrieben:Das machen die krankenkassen schon immer, deswegen gibt es in D. viele kleine Selbsständige, vor allem im unteren Dienstleistungsbereich, die keine Krankenkasse bezahlen können, und sich damit hochverschulden... Man hat mal ein paar Reförmchen wegen diesem Thema gemacht, aber nie die Ursache beseitigt...
Südheidjer hat geschrieben:Wir haben in unserem Staat das Prinzip, daß starke Schultern mehr tragen können als schwache Schultern.
Sowohl bei der Éinkommensteuer wie auch bei der Krankenkasse.
Qtreiber hat geschrieben:...
Anscheinend war der nicht mehr hier mitschreibende Damenwäscheträger nicht der Einzige hier im Forum, dem der Begriff "Solidaritätsprinzip" fremd bzw. ein Greuel ist.
Auch "echte" Kerle sollten sich mit Damenwäsche auskennen.......an einem weiblichen Körper.Südheidjer hat geschrieben:Mmmhhh, wer könnte damit gemeint sein?....ich kenne mich mit Damenwäsche ja nichts so aus, weil ich ein (echter) Kerl bin.
Qtreiber hat geschrieben:Seit wann? ICH muss jedes Jahr meinen EK-Steuerbescheid einreichen, nach dem meine KK-Beiträge berechnet werden.Südheidjer hat geschrieben:Wir haben in unserem Staat das Prinzip, daß starke Schultern mehr tragen können als schwache Schultern.
Sowohl bei der Éinkommensteuer wie auch bei der Krankenkasse.
Anscheinend war der nicht mehr hier mitschreibende Damenwäscheträger nicht der Einzige hier im Forum, dem der Begriff "Solidaritätsprinzip" fremd bzw. ein Greuel ist.
aldersbach hat geschrieben:. Dass ich aber als jemand der nie zum Arzt geht, ein mehrfaches an Krankenkassenbeitrag bezahlen sollte als andere, wäre mir tatsächlich ein Greuel - und mache ich auch nicht.
Qtreiber hat geschrieben:elchtestversagt hat geschrieben:Man sollte es doch so machen wie momentan in der LKK...
Es werden theoretische Verdienste ausgewiesen, auf denen man dann KK-Beiträge zu entrichten "darf".
Wenn man also im Büro arbeitet, dann wird man mit Managergehälter gleichgesetzt, und zahlt dann halt 50% seines Bruttolohnes...
Wie, man ist kein Manager, sondern nur Schreibkraft....Pech gehabt, man hätte ja Manager werden können...tyr hat geschrieben:Das machen die krankenkassen schon immer, deswegen gibt es in D. viele kleine Selbsständige, vor allem im unteren Dienstleistungsbereich, die keine Krankenkasse bezahlen können, und sich damit hochverschulden... Man hat mal ein paar Reförmchen wegen diesem Thema gemacht, aber nie die Ursache beseitigt...
Seit wann? ICH muss jedes Jahr meinen EK-Steuerbescheid einreichen, nach dem meine KK-Beiträge berechnet werden.Südheidjer hat geschrieben:Wir haben in unserem Staat das Prinzip, daß starke Schultern mehr tragen können als schwache Schultern.
Sowohl bei der Éinkommensteuer wie auch bei der Krankenkasse.
Anscheinend war der nicht mehr hier mitschreibende Damenwäscheträger nicht der Einzige hier im Forum, dem der Begriff "Solidaritätsprinzip" fremd bzw. ein Greuel ist.
Qtreiber hat geschrieben:https://www.spaet-nachrichten.de/2025/0 ... der-union/
DMS hat geschrieben:Wenn ich der Scholz wäre, würd ich Folgende Strategie verfolgen. Den Merz würd ich auflaufen lassen, natürlich mit mords Theater. Zum Schein einigen Punkten zustimmen, aber nicht bei der Migration. Dann scheitert eine Koalition.
Anschließend würd ich einen linken Block bilden, also zur Zeit ca. 43%. Auch bei den Wahlauftritten ist ja ganz deutlich zu sehen, der Scholz und Merz können sich nicht ausstehen (auch menschlich). Mal schauen wies wird - so was wünsch ich mir nicht, aber dem Scholz traue ich alles zu.
elchtestversagt hat geschrieben:... Ich hab momentan so eine Krawatte, der Stallausrüster schafft es einfach
nicht, die Teile für Tierwohl fertig zu machen, seit acht Wochen warte ich darauf ...
Dafür sitzen im Büro nun 20 Leute. ...
ratzmoeller hat geschrieben: ... Die Verweigerungshaltung des linken Blocks in der Bundestagsabstimmung neulich und
der nachfolgend angezettelte Massenprotest ihrer Anhänger war nur der Vorgeschmack. Die von
Merz eingebrachte Abstimmung ist eine kleine Sache gewesen. ...
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