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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Mi Feb 19, 2025 13:03

Das machen die krankenkassen schon immer, deswegen gibt es in D. viele kleine Selbsständige, vor allem im unteren Dienstleistungsbereich, die keine Krankenkasse bezahlen können, und sich damit hochverschulden... Man hat mal ein paar Reförmchen wegen diesem Thema gemacht, aber nie die Ursache beseitigt...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Mi Feb 19, 2025 14:09

Ach übrigens, heute wird einem anderen Staatsfake, den angeblich rassistischen Anschlag von Hanau gedacht.... : https://www.nius.de/politik/news/hanau- ... 3762b7a537
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Mi Feb 19, 2025 14:14

aldersbach hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:Was wäre, wenn jeder in die gesetzliche Krankenkasse einzahlen müßte und man den Höchstsatz Jahr für Jahr merklich anheben würde?
Was wäre, wenn man den Gesundheitsbereich mal optimieren und dort das Taschenvollstecken beenden würde?

Warum sollen die Leistungsträger noch mehr einzahlen in das System? Sie bekommen in der gesetzlichen keine andere Behandlung als der Bürgergeldempfänger der noch nie einen Cent in das Sozialsystem einbezahlt hat. Wenn ich sehe dass mittlerweile ca. 1.000 € im Monat für dieses marode System zu zahlen sind von Menschen die das ganze Jahr nicht zum Arzt gehen - nur damit andere denen langweilig ist, jede Woche mindestens zweimal zum Arzt rennen, dann bin ich eher der Meinung dass der Krankenkassenbeitrag für jeden gleich sein sollte. Der mit dem höheren Einkommen alimentiert ja den Staat und die nichtarbeitenden schon mit seinen hohen Steuerzahlungen.

Wenn jeder den gleichen Beitrag an KK zahlen würde, dann würde die Schere zwischen arm und reich noch weiter auseinandergehen.
Viele Mitbürger könnten ihre KK-Beiträge gar nicht bezahlen bzw. müßten Aufstocken auf Steuerzahlerkosten hin.
Ob Bürgergeldempfänger mehr zum Arzt gehen als andere, das lasse ich mal im Raume stehen.
Für die Bürgergeldempfänger sollte der Staat allerdings kostendeckende KK-Beiträge leisten, was er aktuell nicht tut. Diesen Fehlbetrag zahlen aktuell die gesetzlich Krankenversicherten über ihren Beitrag. Die Privatversicherten werden meines Wissens nach verschont.

Wir haben in unserem Staat das Prinzip, daß starke Schultern mehr tragen können als schwache Schultern.
Sowohl bei der Éinkommensteuer wie auch bei der Krankenkasse.

Ich hatte mir eben mal meine Steuererklärungen der letzten Jahre angesehen. Überwiegend war mein Grenzsteuersatz bei über 36%. Dazu dann noch fast 20% Sozialabgaben (KK, PV, RV und AV). Somit habe ich auf die letzten Euros satt über 50% Abzüge.
Hätte ich aber ein Jahresgehalt von 100.000 Euro, so zahlte ich zwar auf die letzten Euros den Spitzensteuersatz, der aber meines Wissens nach dort bei 42% liegt. Ich hätte also weniger Abzüge auf den letzten Euro.

Fazit: Unten wird überproportional abgemolken. Und dann wundern sich alle, daß die Leistungsbereitschaft abnimmt.
Warum kann ich meine Fahrtkosten für den Weg zur Arbeit nicht genauso steuerlich geltend machen, wie z.B. ein Selbstständiger seine Fahrtkosten zur Baustelle oder zum Kunden?
Ich hatte mir mal ausgerechnet, was mich das in meinem Arbeitsleben an Geld gekostet hat: Das war fünfstellig.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Mi Feb 19, 2025 15:24

elchtestversagt hat geschrieben:Man sollte es doch so machen wie momentan in der LKK...
Es werden theoretische Verdienste ausgewiesen, auf denen man dann KK-Beiträge zu entrichten "darf".
Wenn man also im Büro arbeitet, dann wird man mit Managergehälter gleichgesetzt, und zahlt dann halt 50% seines Bruttolohnes...
Wie, man ist kein Manager, sondern nur Schreibkraft....Pech gehabt, man hätte ja Manager werden können...

tyr hat geschrieben:Das machen die krankenkassen schon immer, deswegen gibt es in D. viele kleine Selbsständige, vor allem im unteren Dienstleistungsbereich, die keine Krankenkasse bezahlen können, und sich damit hochverschulden... Man hat mal ein paar Reförmchen wegen diesem Thema gemacht, aber nie die Ursache beseitigt...

Seit wann? ICH muss jedes Jahr meinen EK-Steuerbescheid einreichen, nach dem meine KK-Beiträge berechnet werden.
Südheidjer hat geschrieben:Wir haben in unserem Staat das Prinzip, daß starke Schultern mehr tragen können als schwache Schultern.
Sowohl bei der Éinkommensteuer wie auch bei der Krankenkasse.

Anscheinend war der nicht mehr hier mitschreibende Damenwäscheträger nicht der Einzige hier im Forum, dem der Begriff "Solidaritätsprinzip" fremd bzw. ein Greuel ist.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Mi Feb 19, 2025 15:47

Qtreiber hat geschrieben:...
Anscheinend war der nicht mehr hier mitschreibende Damenwäscheträger nicht der Einzige hier im Forum, dem der Begriff "Solidaritätsprinzip" fremd bzw. ein Greuel ist.

Mmmhhh, wer könnte damit gemeint sein?....ich kenne mich mit Damenwäsche ja nichts so aus, weil ich ein (echter) Kerl bin. :lol:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon erwinruhl » Mi Feb 19, 2025 16:04

Ja, Südheidjer, man muß auch bisschen zufrieden sein mit unserem sozialen Rechtsstaat und der Bürokratie:
Weil meine nuen Mieter ja eigentlich EG- Bürger sind, dürfen die dann jetzt doch einen 12 Wochenkurs in Deutsch machen!
Ob die den denn dann zahlen müssen, weiß ich noch nicht. Ich denke aber, weil ich denen die Nummer vom Ausländeramt gegeben habe, und die dort in Nürnberg Ausnahmen machen können, wirds vermutlich kostenlos sein!
Und Fedorow, für den Grippebazillus, den ich mir wohl von denen geholt habe, können die auch nichts!
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Mi Feb 19, 2025 16:13

Südheidjer hat geschrieben:Mmmhhh, wer könnte damit gemeint sein?....ich kenne mich mit Damenwäsche ja nichts so aus, weil ich ein (echter) Kerl bin. :lol:
Auch "echte" Kerle sollten sich mit Damenwäsche auskennen.......an einem weiblichen Körper. :lol:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon aldersbach » Mi Feb 19, 2025 16:14

Qtreiber hat geschrieben:Seit wann? ICH muss jedes Jahr meinen EK-Steuerbescheid einreichen, nach dem meine KK-Beiträge berechnet werden.
Südheidjer hat geschrieben:Wir haben in unserem Staat das Prinzip, daß starke Schultern mehr tragen können als schwache Schultern.
Sowohl bei der Éinkommensteuer wie auch bei der Krankenkasse.

Anscheinend war der nicht mehr hier mitschreibende Damenwäscheträger nicht der Einzige hier im Forum, dem der Begriff "Solidaritätsprinzip" fremd bzw. ein Greuel ist.

Also mir ist das Solidaritätsprinzip nicht fremd - ich zahle seit Jahrzehnten den Spitzensteuersatz und bin solidarisch und bemühe keine Steuersparmodelle die mir zu hauf angeboten werden. Dass ich aber als jemand der nie zum Arzt geht, ein mehrfaches an Krankenkassenbeitrag bezahlen sollte als andere, wäre mir tatsächlich ein Greuel - und mache ich auch nicht.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Höffti » Mi Feb 19, 2025 16:19

aldersbach hat geschrieben:. Dass ich aber als jemand der nie zum Arzt geht, ein mehrfaches an Krankenkassenbeitrag bezahlen sollte als andere, wäre mir tatsächlich ein Greuel - und mache ich auch nicht.



Und wie möchtest Du das verhindern?
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Mi Feb 19, 2025 16:34

Qtreiber hat geschrieben:
elchtestversagt hat geschrieben:Man sollte es doch so machen wie momentan in der LKK...
Es werden theoretische Verdienste ausgewiesen, auf denen man dann KK-Beiträge zu entrichten "darf".
Wenn man also im Büro arbeitet, dann wird man mit Managergehälter gleichgesetzt, und zahlt dann halt 50% seines Bruttolohnes...
Wie, man ist kein Manager, sondern nur Schreibkraft....Pech gehabt, man hätte ja Manager werden können...

tyr hat geschrieben:Das machen die krankenkassen schon immer, deswegen gibt es in D. viele kleine Selbsständige, vor allem im unteren Dienstleistungsbereich, die keine Krankenkasse bezahlen können, und sich damit hochverschulden... Man hat mal ein paar Reförmchen wegen diesem Thema gemacht, aber nie die Ursache beseitigt...

Seit wann? ICH muss jedes Jahr meinen EK-Steuerbescheid einreichen, nach dem meine KK-Beiträge berechnet werden.
Südheidjer hat geschrieben:Wir haben in unserem Staat das Prinzip, daß starke Schultern mehr tragen können als schwache Schultern.
Sowohl bei der Éinkommensteuer wie auch bei der Krankenkasse.

Anscheinend war der nicht mehr hier mitschreibende Damenwäscheträger nicht der Einzige hier im Forum, dem der Begriff "Solidaritätsprinzip" fremd bzw. ein Greuel ist.


Es gibt einen Mindestbeitrag von rd 200€ im Monat für Selbsständige...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Maaze » Mi Feb 19, 2025 16:59

Qtreiber hat geschrieben:https://www.spaet-nachrichten.de/2025/0 ... der-union/

Der Artikel ist absolut top! Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen, danke.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DMS » Mi Feb 19, 2025 17:13

Wenn ich der Scholz wäre, würd ich Folgende Strategie verfolgen. Den Merz würd ich auflaufen lassen, natürlich mit mords Theater. Zum Schein einigen Punkten zustimmen, aber nicht bei der Migration. Dann scheitert eine Koalition.
Anschließend würd ich einen linken Block bilden, also zur Zeit ca. 43%. Auch bei den Wahlauftritten ist ja ganz deutlich zu sehen, der Scholz und Merz können sich nicht ausstehen (auch menschlich). Mal schauen wies wird - so was wünsch ich mir nicht, aber dem Scholz traue ich alles zu. Hab grad noch den Merz im TV hören sagen "wir bilden nur mit denen eine Koalition, die sich in der Migrationsfrage bewegen". Aber das kann dann nicht die Scholz-SPD oder die H.-Grünen sein. Aber ist ja nicht das erste mal, nach der Wahl muss der "Wählerauftrag" umgesetzt werden, das überwiegt dann wieder.
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon ratzmoeller » Mi Feb 19, 2025 18:01

DMS hat geschrieben:Wenn ich der Scholz wäre, würd ich Folgende Strategie verfolgen. Den Merz würd ich auflaufen lassen, natürlich mit mords Theater. Zum Schein einigen Punkten zustimmen, aber nicht bei der Migration. Dann scheitert eine Koalition.
Anschließend würd ich einen linken Block bilden, also zur Zeit ca. 43%. Auch bei den Wahlauftritten ist ja ganz deutlich zu sehen, der Scholz und Merz können sich nicht ausstehen (auch menschlich). Mal schauen wies wird - so was wünsch ich mir nicht, aber dem Scholz traue ich alles zu.

Die Verweigerungshaltung des linken Blocks in der Bundestagsabstimmung neulich und der nachfolgend angezettelte Massenprotest ihrer Anhänger war nur der Vorgeschmack.Die von Merz eingebrachte Abstimmung ist eine kleine Sache gewesen.Eine Kanzlerwahl eine Eskalationsstufe höher.Ist die FDP nach der Wahl draußen,fehlt Merz die notwendige Unterstützung zu seinem Wahlgang.Da genügt dann auch nur eine vermutete Stimme seitens der AfD und der linke Block läßt ihn mit Stimmverweigerung eiskalt auflaufen,der Straßenterror des linken Mobs gibt ihm dann den Rest.Der Weg ist dann frei für eine erneute Kanzlerwahl von Scholz,Habeck wird verzichten und der links/grüne Rest das Scheißspiel nur zu gerne mitmachen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Obelix » Mi Feb 19, 2025 18:03

elchtestversagt hat geschrieben:... Ich hab momentan so eine Krawatte, der Stallausrüster schafft es einfach
nicht, die Teile für Tierwohl fertig zu machen, seit acht Wochen warte ich darauf ...
Dafür sitzen im Büro nun 20 Leute. ...


Wie viele EU-Beamte und Politiker sitzen in Brüssel? Und da tut sich auch nichts mehr
mit Ausnahme von sinnlosen Gängeleien, die außer dem pflichtbewußten deutschen
Michel niemand in der EU umsetzt.

Trump ist vorgeprescht im seinen Friedensverhandlungen.
Und bei der EU stellt sich heraus, dass man nach 3 Jahren Krieg noch keinen Friedens-
plan für die Ukraine hat und man sich erst mal in Paris treffen muss.

Unzählige Forscher untersuchen, wie Hochkulturen in der Vergangenheit kaputt gehen
konnten, z.B. die Inka in Südamerika. Tipp: Einfach mal auf die deutsche Politik der
letzten 10 Jahre schauen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Obelix » Mi Feb 19, 2025 18:17

ratzmoeller hat geschrieben: ... Die Verweigerungshaltung des linken Blocks in der Bundestagsabstimmung neulich und
der nachfolgend angezettelte Massenprotest ihrer Anhänger war nur der Vorgeschmack. Die von
Merz eingebrachte Abstimmung ist eine kleine Sache gewesen. ...

Sachlich gesehen hätten SPD und Grüne durchaus zustimmen können.
Sie bekunden ja auch, dass sie etwas tun wollen.

Aber den politischen Erfolg hat man Merz nicht gegönnt.

Bei der ersten Abstimmung hat es durch die AFD für Merz funktioniert.
Daher waren SPD und Grüne auch so verschnupft.
Bei der zweiten Abstimmung sind Merz die eigenen Leute in den Rücken gefallen.

Ich frage mich, wie sich unter solchen Vorzeichen nach der Wahl am Sonntag
überhaupt eine neue Regierung finden soll? Egal wie das Wahlergebnis ausgeht.
Vermutlich werden wir dieses Jahr noch mind. 1 weiteres mal den Bundestag
wählen müssen.
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