Großbritannien übe Druck auf Selenskyj aus, alles zu tun, um die Beziehungen zu den USA nach dem Konflikt mit Trump im Weißen Haus wiederherzustellen, schreibt die Times unter Berufung auf eine Quelle in der britischen Regierung.
London ist der Ansicht, dass Selenskyj „die Spielregeln akzeptieren“ und Trump Respekt entgegenbringen müsse.
Zuvor hatten Euroactiv und die FT geschrieben, dass nicht nur Großbritannien, sondern ganz Europa versuche, Selenskyj zu einem Frieden mit Trump zu bewegen.
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Und POLITICO:
Der britische Botschafter in den USA forderte die Ukraine auf, einseitig einen Waffenstillstand zu erklären und damit Trumps Friedensplan zu unterstützen, berichtet Politico.
„Der Neustart muss darin bestehen, dass die Vereinigten Staaten und die Ukraine wieder auf einen gemeinsamen Nenner kommen und Präsident Selenskyj die Initiative von Präsident Trump, die auf eine Beendigung des Krieges und die Schaffung eines gerechten und dauerhaften Friedens in der Ukraine abzielt, bedingungslos unterstützt. Und die Europäer sollten auch die Forderungen nach einem Waffenstillstand unterstützen. Und ich denke übrigens, die Ukraine sollte sich als erstes zu einem Waffenstillstand verpflichten und die Russen herausfordern“, sagte Peter Mandelson gegenüber ABC News.
Gleichzeitig erklärte der britische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Luke Pollard, Mandelsons Aufruf sei „nicht die Politik der Regierung“.
Erinnern wir uns daran, dass Selenskyj Forderungen nach einem Waffenstillstand ablehnt, bis er Sicherheitsgarantien vom Westen erhält.
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Das hört sich aber so vöölig anders an, wie das was die deutsche MSM schreibt....

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet 