Südheidjer hat geschrieben:Eine meine Ex-Schnitten arbeitet ja noch ein paar Jährchen bei Blohm & Voss, die die Fregatten bauen.
Ich hab' mal überlegt, daß sie ja mal ihren obersten Chef fragen könnte, was sie an Euros haben wollen, wenn sie die Bismarck neu auflegen würden. Die Pläne müßten sie ja noch haben. Für die Munition für die Geschütze würde ich Armin Pappberger hier ums Eck anhauen. Mit dem habe ich glaube früher mal ein paar mal Feierabend-Bier getrunken gehabt.
Ich muß allerdings zugeben, daß ich vermute, daß für das Projekt meine Ersparnisse nicht reichen werden.
Was wäre aber, wenn z.b. einer der deutschen Multi-Milliardäre so ein Projekt angehen würde. Andere Reiche haben diese schnöden Super-Jachten, da würde so ein Schlachtschiffnachbau schon etwas herausstechen.
Würden die deutschen Behörden rumnörgeln wegen der Bewaffnung? Eigentlich wäre es ja immer eindeutig, wenn man auf der Nordsee mal seine Geschütze etwas testen würde. Just for fun mal bei den Briten vor der Insel auftauchen und dann es richtig rummsen lassen! Kostet zwar sicherlich richtig Geld, aber lustig wär's schon.
Das ganze Schiff müßte natürlich halbwegs auf Einhandbedienung laufen können, so daß man auf der Brücke steht bzw. sitzt und mit seinen Pfoten sowohl steuern wie auch schießen kann.
Und ein bischen mehr als die 30 Knoten von früher könnte der Neubau auch laufen dürfen. Kack was auf den Treibstoff, Greta darf eh nicht mitfahren.
Kam neulich eine Doku über den UBoot Krieg, die ich noch nicht gesehen hatte. Die Bismarck hat so viel gekostet, wie 50 U-Boote seinerzeit.
Das klassische Schlachtschiff war ja damals zu Gunsten der Trägerverbände ein Auslaufmodell.

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet 