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Aktuelle Zeit: Di Mär 03, 2026 7:53

was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DMS » So Dez 07, 2025 6:16

Heider: Ja, kann man. Du hast es aber schon "so" gesehen :). All die anderen Zeilen hatten ja einen eindeutigen Bezug.
Aber selbst wenn das auf die Jahreszeit bezogen sein sollte. Das war ja noch nie anders. Aber auch da bin ich sogar anderer Ansicht. Das Wetter (also die Temperatur konkret) ist ja eines der sehr wenigen Dinge, die in Schland nun besser sind als vor 30 Jahren. Früher war nicht alles besser, aber fast alles :lol:.

Braucht ausgerechnet der Altparteien-Fan zu sagen. Keine Kinder -nur egoistisch gelebt- und der CDU=SPD lautstark zugeklatscht :lol:, greif dir mal an die eigene Nase. Ich schrieb ja, Studierte........ Auch moser ich nicht, ich mach aber bei offensichtlichen Gesetzesbrüchen und anderen Vergehen längst nicht mehr mit :D. Und ja, da ist meine Haltung eindeutig - und die hab ich immer offen bezogen.

Jetzt bau ich mal eine Brücke. Du kannst ja mind. BSW wählen, die Rede der W. hatte gestern wieder Hand und Fuss. Also ändern kann man sich ja eigentlich immer, auch Nachwuchs ist ja möglich. Es sei denn man kann es nicht (mehr) verantworten, Kinder in das Land Schland zu setzen (was ich akzeptieren kann). Aber das passt trotzdem alles nicht zusammen. Diese Parteien wählt man doch nur, wenn man sich wohlfühlt und es genau so schön weiter gehen soll. Aber ich schreib ja seit Jahren, erklären kann man sich das alles ja längst nicht mehr, hat wohl mehr mit Gefühlen u.Ä. zu tun.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DMS » So Dez 07, 2025 7:42

Wie dramatisch die Lage ist, ist der Masse ja weiterhin vollkommen unklar bzw. vielmehr vollkommen egal, dank Dummheit und Egoismus.

Ich überschlag mal den Trick der Mefo-Wechsel in den 30-er Jahren. Die Wechsel haben ca. 12 Mrd. Reichsmark betragen in der Summe. Das BIP 1933 lag bei 34 Mrd. - also rund 1/3 betrug das damalige "Sondervermögen". Das aktuellste (!) Sondervermögen wird ja dann 1 Billion sein, + die zahllosen anderen Sondervermögen aus der Vergangenheit 800 Mrd. = dann 1,8 Billionen bei BIP von 4,3 Billionen - das sagt doch im Grunde alles. Und: In den 30er-Jahren war ja D. "die" Wirtschaftsnation - führend auf der Welt. Heute flüchtet die Wirtschaft so schnell es nur geht - und das ist vollkommen richtig ! Zu dem Mefo-Taschenspieler-Trick ein sehr gutes Video https://www.youtube.com/watch?v=AH_xTlmygcA.

Sei es wie es sei, die Parteien werden für die Verbrechen nicht bezahlen, war noch nie anders. Gut ist, dass die Bürger unheimlich viel Vermögen noch haben, also, wird schon werden. Das ist diesmal schon besser als in den 30er-Jahren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Gazelle » So Dez 07, 2025 9:52

.
Wir wollen sie nicht, keinen einzigen.

So die aktuelle Formulierung der US-Amerikaner.
.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... ngNewsSerp
.

Das Aufnahmeprogramm für Afghanen ist in den USA gestrichen.
Gleichzeitig die Aufnahme aus 19 Afrikaninischen Ländern, und Venezuele und Mexiko.

Deutschland will jetzt einspringen.

Die Deutschen NGO's arbeiten schon dran.

Man sehen, wann der erste Flieger Asylanten aus Mexiko nach Frankfurt einfliegt.

Wir schaffen das.
.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Gazelle » So Dez 07, 2025 10:10

.
Südheidjer hat geschrieben:
2000 Euro brutto Rente sind aktuell 50 Rentenpunkte. Auf 45 Arbeitsjahre wären das ca. 1,1 Rentenpunkte pro Arbeitsjahr, also jedes Jahr etwas über Duchschnittslohn eines Rentenversicherten. Hat man dann ein 2-3 Jahrzehnte mit 1,5 Rentenpunkte, also das 1,5 fache eines Duchschnittslohns, dann erreicht man diese Werte.
Für 2000,- Euro netto Rente braucht man rund 2500,- Euro brutto Rente, also etwas über 62 Rentenpunkte.
Ich habe eine Kumpeline, die hat Bürokauffrau gelernt und ist dann mit Anfang 20 in der Industrie in einen EDV-Job gerutscht und hat nun fast 40 Jahre Industrie-Tarif verdient. Sie wird die 60 Rentenpunkte knacken.

@DMS, Österreicher und Franzosen zahlen auch einen höheren Prozentsatz ein. Ich meine über 20% Rentenbeitrag.
Warum hat sich eigentlich keiner in den letzten Jahren darüber aufgeregt, daß der Krankenkassenbeitrag (KK) von 14% auf über 18% gestiegen ist?
Bei gerade mal mittelmäßiger medizinischer Versorgung.
Aber wenn der Beitrag zur gesetzlichen Rente um 2% steigt, dann kriegen Anfänger-Politiker, wie die Junge Union die Panik und plärren was von Generationengerechtigkeit.



Die Grechtigkeit soll ja nun ausgebaut werden.

Bisher gelten SPD und CDU als "Rentnerparteien".
So wird eben Politik für desssen Wähler gemacht.

Das wurmt die AfD.
Deswegen wollen sie die Jüngeren stärken.
Die Idee (Achtung Wahlkampf!) ist, die Rente nun vererbbar zu machen.
Es sind ja Ansprüche die schon erworben sind.
Also Aktiva, die sich vererben lassen.

Prof. Raffelhüschen hat schon hochgerechnet:
In 2030 zerfällt der Bundeshaushalt in drei gleiche Teile.
1) 1/3 Zinsen für Kredite
2) 1/3 Sozialhaushalt (incl. Steuerzuschuß Rentenkasse)
3) 1/3 Verteidigung
Für alles andere (Infrastruktur, Polizei, usw.) muss sowieso Geld bei der EZB gedruckt werden.
Da spielt es keine Rolle auch noch ein wenig mehr Geld zu drucken.
Wozu führt das ?
Naja, zu Inflation von 5 bis 7%.
Damit wird der EURO eine Weichwährung, und niemand auf der Welt kauft noch Euro-Anleihen.
Naja, ausser die Deutschen Immobilienbesitzer.
Die bekommen Zwangshypotheken rangvorderst aufgedonnert.
.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Estomil » So Dez 07, 2025 12:09

Die babyboomer haben Jahrzehntelang sehr geringe Sozialbeiträge gezahlt.
Es gab keine Pflegeversicherung, 13-15% Krankenkasse und der Rentenbeitrag lag auch lange bei 16%.

Wenn man die Lebenseinzahlung der verschiedenen Generationen miteinander vergleicht, dann kommt es da zu einer enormen Unwucht.
Normalerweise müssten alle babyboomer enorme Summen Machschießen um die junge Generation zu entlasten.

Und da sind die Themen höheres Renteneintrittsalter und vorallem zusätzlich die höheren steuern die man heute zahlt noch garnicht drin.

Naturlich kann man Generationen nie miteinander vergleichen wenn man alles betrachtet. Die sozialen Sicherungssysteme sind heute allumfassend, der Wohnstandart ist massiv gestiegen und wo mancher Standart war früher Luxus.

Wenn man Generationen vergleichen will kann man aber relativ einfach einen Punkt betrachten. Nämlich die Eigentumsquote bei Häusern und Wohnungen.
Und da sieht es so aus, dass junge Leute das heute kaum noch schaffen. Das klappt in der Regel nur, wenn Papa mit seinen gesparten Sozialbeiträgen mithilft um das mal salopp zu formulieren.

Also ja das System ist in Schieflage, die junge Generation wird überfordert und kann selbst nichts mehr erreichen.

Das ist bereits heute gefährlich für unsere Gesellschaft weil erhebliche Bevölkerungsanteile sich ins Bürgergeld verabschieden. Warum arbeiten wenn ich eh nichts erreichen kann.

Das lässt sich nur korregieren indem der Staat 30% runterfährt.

Runter mit den Steuern, runter mit den Sozialausgaben, runter mit den Leistungen, runter vom hohen Personalstand in Staat etc.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Obelix » So Dez 07, 2025 12:38

Südheidjer hat geschrieben: ... Nachtrag: Die Rentenkommision wird als Ergebnis bringen, daß die kleinen verwöhnten jungen Flegel von heute mal den Arsch hoch kriegen ...

So hoch können die jungen Menschen den Arsch gar nicht hoch bekommen, dass unser Rentensystem zukünftig noch funktioniert.
Sieh Dir einfach mal die Zahlen der Rentner im Jahr 2030 an und die Zahlen der dann nur noch Erwerbstätigen.

Die notwendige Reform des Rentensystems ist verbummst worden. Bereits 1985 wußte man (Blüm, die Rente ist sicher), dass zu wenige
junge Menschen geboren werden, um die Renten der Alten zu bezahlen. Diese unbequeme Wahrheit hat man aber ignoriert (Flugurlaube
und Kreuzfahrten waren wichtiger) und heute fährt das Rentensystem gegen die Wand.

Vermutlich wird man das durch Inflation oder Krieg oder neue Pandemien oder KI-Folgen zukünftig gar nicht mehr wahrnehmen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » So Dez 07, 2025 18:35

Estomil hat geschrieben:Die babyboomer haben Jahrzehntelang sehr geringe Sozialbeiträge gezahlt.

Ne, die Beitragssätze zu den Sozialversicherungen sind merklich höher als bei der Vorgängergeneration.

Estomil hat geschrieben:Es gab keine Pflegeversicherung, 13-15% Krankenkasse und der Rentenbeitrag lag auch lange bei 16%.

Die gesetzliche Pflegeversicherung gab es seit ca. 1995 und seit dieser Zeit wurden auch Beiträge dafür abgeführt. Angefangen damals bei 1,7% bis jetzt hin zu 4,2% für Kinderlose heute. Es wird also seit 30 Jahren in die Pflegeversicherung einbezahlt.
Krankenkassenbeiträge lagen 1970 noch unter 10%. Heute zahle ich 18,6%. Als ich Anfang der 2000er irgenwann die KK wechselte, zahlte ich 12,8% wenn ich mich recht erinnere. Seitdem geht es kontinuierlich aufwärts mit den Beitragssätzen, also seit 20 Jahren.
Schau mal bei
https://www.cecu.de/krankenkassenbeitrag
Da kannst du sehen, wie die KK-Beiträge kontinuierlich stiegen.

Bei der gesetzlichen Rente zahlt man schon seit 1970 über 17%. Wenn man eine Ausgleichsgerade zieht, dann zahlt man im Schnitt seit 1970 18,6%. Höhepunkt war mal 1997 mit 20,3%:
Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/188738/umfrage/entwicklung-des-beitragssatzes-in-der-gesetzlichen-rentenversicherung-seit-1990/
(Ich meine bei Wikipedia auch schon mal eine vergleichbare Grafik oder Tabelle gesehen zu haben.)
So, und wie ist in den letzten Jahrzehnten das Rentenniveau nach unten hin angepasst worden?
Siehe
https://vorunruhestand.de/2025/05/rentenniveau-sinkt-immer-weiter/
1990 noch ein Rentenniveau von 55% zu heute 48%.

Mir wurden übrigens rückwirkend Rentenansprüche von Ausbildungszeiten gestrichen.

Estomil hat geschrieben:Wenn man die Lebenseinzahlung der verschiedenen Generationen miteinander vergleicht, dann kommt es da zu einer enormen Unwucht.

Gegenüber der Vorgängergeneration sind wir, also die Babyboomer, richtig abgemolken worden, KK-Beitrags-Steigerung sei Dank.
Kennt ihr noch Zahnersatz auf KK-Kosten? Heute ist da ziemlich Pustekuchen. Sogar für Kunststofffüllungen wird man zusätzlich zur Kasse gebeten. Die Leistungen wurden immer schlechter.

Estomil hat geschrieben:Normalerweise müssten alle babyboomer enorme Summen Machschießen um die junge Generation zu entlasten.

Falsch, siehe oben die realen Zahlen.

Estomil hat geschrieben:Und da sind die Themen höheres Renteneintrittsalter und vorallem zusätzlich die höheren steuern die man heute zahlt noch garnicht drin.

Für mich gilt schon 67 als Rentenalter und für die Spitze der Babyboomer glaube ich auch, mindestens fast 67.

Estomil hat geschrieben:Naturlich kann man Generationen nie miteinander vergleichen wenn man alles betrachtet. Die sozialen Sicherungssysteme sind heute allumfassend,...

Vergleiche die Gesundheitsversorgung 1990 mit heute. Du wirst feststellen, daß es diesbezüglich schlechter geworden ist.
Ich wünsche es keinem, aber gehe mal in die Notfallaufnahme so einiger Krankenhäuser. Da wirst du schockiert sein.

Estomil hat geschrieben:.. der Wohnstandart ist massiv gestiegen und wo mancher Standart war früher Luxus.

So pauschal kannst du das nicht sagen. Plumsklo kannte ich Mitte der 1970er nur noch bei einem Mitschüler. Bei allen anderen gab es den gleichen Standard wie heute. Auch Autos waren Mitte der 1970er ziemlich flächendeckend in der Gesellschaft angekommen, wenigstens bei mir in der Heide, wo alles weitläufig ist.

Estomil hat geschrieben:Wenn man Generationen vergleichen will kann man aber relativ einfach einen Punkt betrachten. Nämlich die Eigentumsquote bei Häusern und Wohnungen.

Seit den HartzIV-Gesetzen der rot-grünen Schröderregierung um 2000 rum wurde es immer schwieriger sich Wohnraum selbst zu erarbeiten.
Die HartzIV-Gesetze haben die Leute arm gemacht. Die größte Niedriglohnsektor Europas wurde in Deutschland geschaffen.
Sicherheit im Job war seitdem Pustekuchen. Verlierst du deinen Job, dann kriegste vielleicht noch ein paar Monate Arbeitslosengeld (was eine Versicherungsleistung ist!) und danach fällst du tief. Kredit für Haus oder Wohnung kannst du dann nicht mehr abbezahlen.

Estomil hat geschrieben:Und da sieht es so aus, dass junge Leute das heute kaum noch schaffen. Das klappt in der Regel nur, wenn Papa mit seinen gesparten Sozialbeiträgen mithilft um das mal salopp zu formulieren.

Das ist seit 25 Jahren der Fall. Und auch die Vorgängergeneration hat viel vom Erben profitiert. Da brauche ich nur bei meinem eigenen Eltern gucken und bei den Eltern meiner Mitschüler genauso.

Estomil hat geschrieben:Also ja das System ist in Schieflage, die junge Generation wird überfordert und kann selbst nichts mehr erreichen.

Ne, die müssen nur mal etwas ranklotzen.
Probleme sehe ich aktuell, daß auch gute Leute nach der Ausbildung keine festen Arbeitsplätze bekommen, so wenigstens im IT-Bereich.
Viele Firmen sind aktuell sehr zurückhaltend Personal einzustellen. Wenn die dann noch Einarbeitungszeit benötigen sieht es schlecht aus.
Die Mitt-40er mit guter Berufserfahrung haben da etwas bessere Karten. Die Ü50 sind im IT-Sektor schon ziemlich verbrannt. Die bindet sich keiner mehr ans Bein, es sei denn zu geringen Löhnen.

Estomil hat geschrieben:... runter vom hohen Personalstand in Staat etc.

Da stimme ich dir mal zu.

Ich glaube ich habe nachvollziehbar dargestellt, wie die ach so bösen Babyboomer ihren Beitrag geleistet haben bei immer weiter sinkenden Leistungsansprüchen. Wieviel Kürzungen sollen sie noch schlucken?

Wir haben einen kompletten Jahrgang junger Leute, also rund 700.000, die nirgends auftauchen, also in keinem Job in keiner Ausbildung einfach nirgendwo. Was ist mit denen?

Wieso kriegen die Österreicher ihre jungen Leute schneller durch Ausbildung und in den Job als in Deutschland?
Wieso sind viele deutsche Jugendliche gar nicht ausbildungstauglich bzw. zu schlecht schulisch ausgebildet, um ein Ingenieursstudium zu schaffen?

Deutschland muß wirtschaftlich entfesselt werden. Wir brauchen eine Macher-Generation, die nicht mit überflüssiger Bürokratie gehemmt wird.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » So Dez 07, 2025 19:00

Obelix hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben: ... Nachtrag: Die Rentenkommision wird als Ergebnis bringen, daß die kleinen verwöhnten jungen Flegel von heute mal den Arsch hoch kriegen ...

So hoch können die jungen Menschen den Arsch gar nicht hoch bekommen, dass unser Rentensystem zukünftig noch funktioniert.
Sieh Dir einfach mal die Zahlen der Rentner im Jahr 2030 an und die Zahlen der dann nur noch Erwerbstätigen.

Was meinst du, wioe oft ich mir die Zahlen schon angesehen habe. Das wäre alles machbar, wenn die jungen Leute etwas früher in den Job kommen und dann auch möglichst 40 Stunden oder auch mal mehr arbeiten würden.
Ich sehe es doch selbst, wieviele Leute, besonders die Jüngeren, die leistungsfähig sind, die ruhige Kugel schieben und nur 30 oder gar weniger Stunden arbeiten.
Wieso kann eine Mutti, deren Kind 15 Jahre ist, nicht wieder 30 oder mehr Stunden arbeiten?

Obelix hat geschrieben:Die notwendige Reform des Rentensystems ist verbummst worden. Bereits 1985 wußte man (Blüm, die Rente ist sicher), dass zu wenige
junge Menschen geboren werden, um die Renten der Alten zu bezahlen. Diese unbequeme Wahrheit hat man aber ignoriert (Flugurlaube
und Kreuzfahrten waren wichtiger) und heute fährt das Rentensystem gegen die Wand.

Wenn man den Schlecht-Rednern damals geglaubt hätte, dann wäre die deutsche Rentenversicherung schon 1990 kollabiert.
Panikmache noch und nöcher. Seitdem sind über 35 Jahre vergangen und die deutsche Rente gibt es immer noch.
Und die Unterstützung vom Staat ist auch so ziemlich immer gleich geblieben bezogen auf das BIP, wenn ich mich recht entsinne.
Ein Großteil der Unterstützung vom Staat für die Rente ist die Erstattung versicherungsfremder Leistungen. Das wird nur seltenst mal in den Medien thematisiert. Der SPD-Lauterbach hatte es letzte oder vorletzte Woche mal in der einen Maischberger-Illner-Sendung genannt. Und sonst?
Ich kriege mal rund 30 Euro monatlich Rente aus meiner Zivildienstzeit. Dafür wurden keine Beiträge bezahlt. Das mal als Beispiel einer versicherungsfremden Leistung der deutschen Rente.
Rentenpunkte für Erziehungszeiten gehören auch dazu.

Es gibt einen Punkt, bei dem ich mit Prof. Raffelhüschen übereinstimme: Die Abzüge, die man hat, wenn man früher in Rente geht, sind zu niedrig. Geht man 4 Jahre vorher in Rente hat man 14,4% Abzüge. Das passt nicht. Ich hatte es mal so über den Daumen kalkuliert, daß es rund 25% sein müßten.
Was ist mit den großen Witwenrenten? Kriegen die eigentlich auch schwule/lesbische "Ehepaare", die keine Kinder gezeugt und versorgt haben?
Und auch wenn ich jetzt eine kinderlose Olle heirate, die über 50 ist. Die kriegt doch aus meinen Rentenansprüchen die große Witwenrente, wenn ich ins Gras gebissen habe, oder? Wieso? Nicht ich, nicht die Olle müßte höher abgesichert sein und hätte sich eigenen Rentenanspruch erarbeiten können.
Ich sehe die große Witwenrente nur als Absicherung, wenn ein Ehepartner seinen Job zurückfahren mußte wegen Kinder. Ansonsten gibt es dafür keinen Grund.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon fedorow » Mo Dez 08, 2025 2:14

Das haben wir heute alles wieder durchgekaut von A-Z.
Mein Fazit ist immer noch dasselbe : Wie ich schon vor Jahren sagte : Putin, Trump oder China ist nicht unser Feind. Der sitzt in Brüssel und Berlin.
Verstehen viele nicht, warum ? Der Alki vernichtet seinen Verstand mit Schnaps, der GEZ Zuschauer über die tägliche Glotze. Das Ergebnis ist leider dasselbe denn beide sitzen im Käfig ohne Schloß.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Estomil » Mo Dez 08, 2025 10:54

@ Südheitjer

Ja das sind alles gute Argumente. Insbesondere der Zustand, dass die babyboomer bereits mehr eingezahlt haben als die generation davor.

Bis Mitte der 80er lagen die Sozialbeiträge bei unter 35%.
Anfang der 80er sogar bei 30% und davor gar bei 25%.

Im Lebensschnitt wird man dann vielleicht auf 37% oder so kommen.
Das könnte man ja mal leicht ausrechnen.
Entsprechende Tabellen der Sozialversicherungen sind Online verfügbar.

Augenscheinlich klingt das alles noch relativ fair.

Nur die babyboomer kommen erst noch. Und da muss man sich überlegen wo die Sozialbeiträge in zehn 15 Jahren sein werden. Und da gehen alle Prognosen davon aus, dass es eher 45-50% sein werden.

Die junge Generation wird also genauso wie die babyboomer zehn Prozent mehr zahlen müssen als die generation davor.
Es liegt auf der Hand, dass das nicht ewig so weiter gehen kann.

Irgendwann müssen auch Mal Kostendämpfungen her. Denn ganz generell sind die Sozialbeiträge mit mit 40% schon viel zu hoch.

Es wäre also durchaus Fair, wenn die babyboomer zumindest genausoviel einzahlen würden wir die darauf folgenden Rentengeneration.

Deswegen sage ich ja, dass die babyboomer schon vor 20 Jahren anders hätten vorsorgen müssen. Ist aber nicht passiert. Und jetzt haben wir das Problem, dass viele boomer versorgt werden müssen, diese gleichzeitig auf hohen vermögen Sitzen zb in Form von Bargeld oder Immobilien und die Junge Generation weder vermögen anhäufen kann noch Häuser kaufen.

Das wäre alles garnicht so schlimm wenn die Wirtschaft brummen würde, die Löhne steigen würden wir wir Produktivitätswachstun hätten.

Genauso sind wir ja durch Schröder aus der Wirtschaftskrise gekommen.

Die boomer haben also trotz schwieriger Jahre Ende der 90er bis in die 2000er am Ende wieder gute Jobs gehabt und kräftige Vermögenssteigerungen(vor allem wegen den Immobilienwerten).

Ich bin da ganz und gar kein Sozialist, halte nichts von Vermögenssteuern, Erbschaftssteuern oder Rentenbeitragen auf Kapitalerträge. Aber realistischerweise wird das Geld für die Rente und auch für die ganzen Leistungen in der Krankenversicherung bei einer alternden Gesellschaft fehlen.

Deswegen halte ich Leistungseinbußen und weniger stark steigende Renten für angemessen. Genauso wie eine längere Arbeitszeit gekoppelt an das Lebensalter.

Und auch das wird kaum reichen wenn wir nicht massiv bei den öffentlichen Ausgaben umschichten.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DMS » Mo Dez 08, 2025 11:15

Die Propaganda-Maschinerie wirkt wieder. Die "Rezepte" sind immer die gleichen. Mehr, mehr, mehr. Dadurch steigt die Staatsquote unaufhörlich, die Wirtschaft -und auch die Arbeitnehmer- werden dadurch -Gott sei Dank- abgewürgt, Hemmungenen diese Abgaben ins Endlose zu schrauben, bestehen ja kaum - Gegenwehr gibt es nicht. Nach den vorherigen Beiträgen macht das aber nichts, passt schon so, ist schon gerecht :shock:.

Die Systeme gehören sich reformiert -aber nicht nur zu Lasten der Arbeitnhemer- sondern wirklich reformiert. Also der Staat muss die Rente mit Kapital hinterlegen, und zwar sofort (hätte er ja in der 0-Zins-Zeit machen können, aber da besteht ja 0 Interesse). Man kann sich über das Wahlvolk nur wundern, solch zufriedene Untergebene zu haben ist schon herrlich. Billionen werden verschleudert, Milliarden veruntreut, aber deren Wähler nehmen alle Schuld auf sich, herrlich.
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon holzerhobby » Mo Dez 08, 2025 13:37

Der Vorschlag von der Bas ist mal wieder ein trojanisches Pferd, nur schlichte Gemüter fallen drauf rein.
Klingt gut, wenn die gstudierten länger arbeiten sollen, aber dann haben sie ohne Reform des Systems höhere Rentenansprüche….
Hier wird in (leider) bewährter Weise das Problem in die Zukunft verlagert und sich vor einer grundlegenden, unangenehmen Reform gedrückt.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Mo Dez 08, 2025 15:54

Estomil hat geschrieben:Bis Mitte der 80er lagen die Sozialbeiträge bei unter 35%.
Anfang der 80er sogar bei 30% und davor gar bei 25%.

Im Lebensschnitt wird man dann vielleicht auf 37% oder so kommen.
Das könnte man ja mal leicht ausrechnen.
Entsprechende Tabellen der Sozialversicherungen sind Online verfügbar.

Nehmen wir z.B. die Quelle
https://www.sozialpolitik-aktuell.de/files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelder/Finanzierung/Datensammlung/PDF-Dateien/tabII6.pdf
Da lag die Summe der Sozialbeiträge wie du ja geschrieben hast 1985 bei rund 35%. Bis 1990 auch noch rund 35%. Dann aber ging's rapide herauf.
Wann fingen die Babyboomer an zu arbeiten? Diejenigen, die eine Lehre machten, ungefähr um 1980 rum, diejenigen die studierten entsprechend 5-8 Jahre später, also ab 1990/1995.
Für den überwiegenden Teil des Arbeitslebens wurden also rund 40% Sozialabgaben fällig.
Und was man an Beiträgen für die Arbeitslosenversicherung weniger bezahlt hat, das hat sich die Krankenkasse mehr geholt.
Die Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung wurden aufgrund von HartzIV ja auch zusammengestrichen.

Estomil hat geschrieben:Nur die babyboomer kommen erst noch. Und da muss man sich überlegen wo die Sozialbeiträge in zehn 15 Jahren sein werden. Und da gehen alle Prognosen davon aus, dass es eher 45-50% sein werden.

Ja, das sehe ich ähnlich. Besonders Krankenkassenbeiträge und Pflegeversicherung werden teurer werden. Das zahlen übrigens Rentner auch!

Estomil hat geschrieben:Die junge Generation wird also genauso wie die babyboomer zehn Prozent mehr zahlen müssen als die generation davor.
Es liegt auf der Hand, dass das nicht ewig so weiter gehen kann.

Irgendwann müssen auch Mal Kostendämpfungen her. Denn ganz generell sind die Sozialbeiträge mit mit 40% schon viel zu hoch.

Die Krankenkassenbeiträge müssen runter. Im Gesundheitssektor wird sich die Taschen vollgesteckt noch und nöcher. Die Branche hat eine richtig gute Lobby.

Estomil hat geschrieben:Deswegen sage ich ja, dass die babyboomer schon vor 20 Jahren anders hätten vorsorgen müssen. Ist aber nicht passiert. Und jetzt haben wir das Problem, dass viele boomer versorgt werden müssen, diese gleichzeitig auf hohen vermögen Sitzen zb in Form von Bargeld oder Immobilien und die Junge Generation weder vermögen anhäufen kann noch Häuser kaufen.

Es gibt einige, die haben geerbt, aber längst nicht alle. Wer hat denn Wohneigentum? Ich meine das sind unter 50%, eine der schlechtesten Quoten in ganz Europa.
Wer konnte sich denn Wohneigentum selbst erwirtschaften? Das ging vielleicht in den Boom-Regionen mit vielen tarifgebunden Jobs. Aber sonst Pustekuchen. In meinem Bekanntenkreis sind es überwiegend Beamte, die sich ein Eigenheim bauen oder kaufen konnten.
Mein Vater empfahl mir um 1995 rum, mir eine ETW zum Vermieten zu kaufen. Preis war damals 230 TDM. Ich hab's nicht gemacht. Die Miete hätte auch nicht den Abtrag getragen und erst in den letzten Jahren wurden diese Wohnungen für 100.000 Euro oder mehr gehandelt.
Mit Glück wäre das eine Nullnummer geworden.

Estomil hat geschrieben:Genauso sind wir ja durch Schröder aus der Wirtschaftskrise gekommen.

Die HartzIV-Gesetze haben der Wirtschaft geholfen, aber die unteren und mittleren Einkommensschichten ärmer gemacht.
Bei uns im Betrieb wurden anschließend keine jährlichen Gehaltssteigerung mehr bezahlt und Kollegen, die neu anfingen, kriegten von vornherein schlechtere Gehälter und nur das Minimum an Urlaubstagen.
Stagnierende Löhne sorgen übrigens für Lücken in den Sozialbeiträgen, weil die Ausgaben steigen, alleine schon wegen der Inflation, die Löhne aber nicht nachziehen.

Estomil hat geschrieben:Die boomer haben also trotz schwieriger Jahre Ende der 90er bis in die 2000er am Ende wieder gute Jobs gehabt und kräftige Vermögenssteigerungen(vor allem wegen den Immobilienwerten).

In wirtschaftlich starken Regionen ja, aber längst nicht überall.
Bei uns brach die Bohrindustrie immer mehr weg, das Militär wurde abgebaut, die Briten rückten komplett ab, Rheinmetal-Produkte wollte auch niemand mehr haben, also Personalabbau.
Was ging im Osten Deutschlands ab? Die haben sich bis heute noch nicht vom Niedergang der Wirtschaft aus DDR- und Nachwendezeiten erholt. Wie schmierte NRW mit seiner Industrie ab?
Man darf nicht immer nur von Bayern, BaWü und Teilen von Hessen ausgehen.

Estomil hat geschrieben:Ich bin da ganz und gar kein Sozialist, halte nichts von Vermögenssteuern, Erbschaftssteuern oder Rentenbeitragen auf Kapitalerträge. Aber realistischerweise wird das Geld für die Rente und auch für die ganzen Leistungen in der Krankenversicherung bei einer alternden Gesellschaft fehlen.

Kostet die alternde Gesellschaft wirklich soviel mehr Geld? Ich bin da skeptisch.

Estomil hat geschrieben:Deswegen halte ich Leistungseinbußen und weniger stark steigende Renten für angemessen. Genauso wie eine längere Arbeitszeit gekoppelt an das Lebensalter.

Ich halte eine gesetzliche Krankenkasse für alle Bürger und das Anheben der Beitragsbemessungsgrenze für notwendig.
Das würde die Beitragsprozente merklich senken und den unteren und mittleren Einkommen zu Gute kommen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Oberpfälzer » Mo Dez 08, 2025 16:38

Wenn jedes Jahr hunderttausende eines Jahrgangs auf den Arbeitsmarkt gespült werden, die nicht richtig rechnen und schreiben können und keine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können, dann erübrigen sich in einigen Jahren die Ansprüche von Boomern und Grufties...

Dazu auch dieses Jahr wieder über 100 000 Erstanträge auf Asyl (ohne Familiennachzug). Aus diesem Personenkreis werden auch die wenigsten dauerhaft sozialversicherungspflichtig arbeiten, sondern zusammen mit den Rentnern mit am Tisch sitzen...

Wer ernsthaft glaubt, dass das Rentensystem in 10 bis 15 Jahren noch existiert, dem ist nicht mehr zu helfen. Es wird Bürgergeld geben, aber mehr nicht. Vermögen muss vorher verbraucht werden. In die vormaligen Eigenheime der Rentner ziehen die Neubürger.
Die Rentner können sich am wenigsten wehren, da im Gegensatz zu den Neubürgis aus aller Welt alt und schwach. Da ist die Entscheidung klar...
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon holzerhobby » Mo Dez 08, 2025 18:25

@Oberpfälzer:
Es sind leider mehr Asylanträge, 2023 über 350‘ , 2024 über 250´ und bis November 2025 auch schon 157‘ .

Und dann wird in den Nachrichten von 20‘. neu zu Verteilenden über die ganze EU berichtet, das sind die Anträge
Eines Monats in D.

Man sieht, dass viele hier im Lande weder rechnen können noch ein Gefühl für Zahlen haben…
holzerhobby
 
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