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Aktuelle Zeit: Sa Nov 29, 2025 17:41

was ist los in Russland?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Russland?

Beitragvon Manfred » Mi Jun 04, 2025 15:02

Dieses Luftbild soll den Flughafen in Olenya, Oblast Murmansk, zeigen, nach dem ukrainischen Drohenangriff.
Aus den Resten sei zu erkennen, dass es sich bei den dort zerstörten Flugzeugen um 4 Langstreckenbomber Tupolew Tu-95 und eine Transportmaschine Antonow An-12 handle.

Olenya.jpg
Olenya.jpg (115.09 KiB) 1059-mal betrachtet


https://t.me/i20028843/248204
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Re: was ist los in Russland?

Beitragvon Manfred » Mo Jun 09, 2025 17:27

Selenskyj verweigert weiter die bei der letzten Runde in Istanbul vereinbarte Rücknahme von 6.000 toten ukrainischen Soldaten.
Die LKW mit der ersten Charge stehen nach wie vor in Weißrussland und warten auf seine Freigabe.

Opfer.jpg
Opfer.jpg (72.28 KiB) 875-mal betrachtet


https://t.me/i20028843/248828

Gestern kursierte eine Meldung, die Russen würden ihm zeitnah weitere 40.000 liefern, wenn er sie denn entgegennähme...
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Re: was ist los in Russland?

Beitragvon Manfred » Di Jun 10, 2025 11:21

Laut BND-Chef Bruno Kahl sind die Russen bestrebt, das westliche Konzept der hybriden Kriegsführung zu spiegeln.
Er sorgt sich, dass es zu von Russland unterstützten Regimechange-Versuchen unter anderem im Baltikum kommen könnte.
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Re: was ist los in Russland?

Beitragvon MikeW » Di Jun 10, 2025 11:49

noch mal zum Nachdenken ... ein Text von Maurice Zorko am 29.05. auf Fb ... ist übrigens eine Meinung eines Unternehmers aus den "gebrauchten BL" :wink:

FB hat geschrieben:Gezielte Täuschung und moralischer Bankrott – Die westliche Ukraine-Politik als Beispiel für Heuchelei
Seit Februar 2022 wird die Öffentlichkeit im Westen, vor allem in Deutschland, in nie dagewesener Einseitigkeit auf einen moralischen Kreuzzug gegen Russland eingeschworen. Ein über Jahre gezielt aufgebautes Propagandanarrativ stellt Russland als alleinigen Aggressor dar und verklärt die Ukraine zu einem unschuldigen Opfer einer „unprovozierten Invasion“. Diese Darstellung ist nicht nur historisch unhaltbar – sie ist eine bewusste Lüge. Sie dient ausschließlich einem Zweck: geopolitische Interessen zu verschleiern, imperiale Machtansprüche zu sichern und eine westliche Bevölkerung für einen endlosen Stellvertreterkrieg zu konditionieren.
Die Wahrheit ist: Der Krieg in der Ukraine begann nicht 2022, sondern 2014, und zwar mit einem vom Westen unterstützten Putsch gegen die gewählte Regierung in Kiew, gefolgt von einem brutalen Bürgerkrieg, in dem Kiew systematisch gegen seine eigene Bevölkerung vorging – mit Bomben, Granaten, Luftschlägen. Frauen, Kinder, Alte – Tausende starben, weil sie russisch sprachen, andere politische Ansichten hatten oder sich der neuen, westlich gelenkten Ordnung nicht beugen wollten.
Zwischen 2014 und 2021 verübten ukrainische Einheiten – vielfach unterstützt oder stillschweigend gedeckt von westlichen Beratern – Kriegsverbrechen in Serie:
Wohnviertel wurden mit Mehrfachraketenwerfern bombardiert.
Schulen und Krankenhäuser beschossen.
Im Gewerkschaftshaus von Odessa verbrannten über 30 Menschen bei lebendigem Leib – unter dem Applaus nationalistischer Mobs.
Die Krim wurde systematisch vom Wasser abgeschnitten – ein Akt der kollektiven Bestrafung, den keine westliche Regierung auch nur ansatzweise verurteilte.
Kein Aufschrei. Kein Embargo. Keine Sanktionen.
Stattdessen: Schweigen. Wegsehen. Verdrängen.
Der Westen hat nicht versagt – er hat mitgemacht.
Und heute?
Milliarden an Waffen fließen in ein Land, dessen Führung nachweislich Kriegsverbrechen begangen hat, während Russland mit maximaler moralischer Empörung überzogen wird. Das ist keine wertebasierte Außenpolitik. Das ist Zynismus auf höchstem Niveau – eine Politik, die Menschenrechte instrumentalisiert, wenn es passt, und ignoriert, wenn sie stören.
Was wir erleben, ist ein moralischer Totalschaden westlicher Politik:
Wer von „Völkerrecht“ spricht, aber jahrelang das Morden in Donezk ignoriert, ist nicht glaubwürdig.
Wer „Demokratie“ predigt, aber den Maidan-Putsch bejubelte, betreibt Doppelmoral.
Wer heute Panzer liefert, aber gestern noch Kriegsverbrechen verschwieg, ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems."
Diese Politik tötet. Sie tötet nicht nur auf den Schlachtfeldern, sondern sie tötet auch die letzten Reste einer glaubwürdigen, ehrlichen Außenpolitik. Wer glaubt, auf dieser Lüge ein stabiles Europa bauen zu können, der führt es sehenden Auges in den Abgrund.
Es ist Zeit, die Masken fallen zu lassen:
Nicht Russland allein trägt die Schuld an diesem Krieg – der Westen hat ihn möglich gemacht, mit vorbereitet und bis heute befeuert. Und wer Frieden will, muss zuerst eines tun: die Wahrheit sagen – und zwar die ganze.


Zitat mit dem quote Konstrukt als solches gekennzeichnet.
bitte so was immer mit Quellangabe. Ist es das? https://www.facebook.com/rainer.niekisc ... 967287633/
Falke
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Re: was ist los in Russland?

Beitragvon 2810 » Di Jun 10, 2025 12:10

Super Zusammenfassung :!:
Fehlt nur noch der Schwindel mit den Minsker Abkommen, wo unsere Bundespastorentochter 2024 - nach ihrem Ausscheiden aus der Kanzlerschaft -
geprahlt damit hat , dass das Minsker Abkommennur zu dem Zweck errichtet wurde, um Zeit für die Aufrüstung der Ukraine zu erreichen :roll:
Kann man mehr Verrat an seinem Land anrichten :?:
Uns pisst doch kein Hund mehr an, bei dieser diplomatischen Unleistung :oops:
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Re: was ist los in Russland?

Beitragvon Grumsch » Di Jun 10, 2025 19:30

https://www.spiegel.de/ausland/mh17-uno-luftfahrtbehoerde-erklaert-russland-verantwortlich-fuer-abschuss-von-flugzeug-a-233cde63-225c-49e5-8710-aad07300d3b3

Ist mir gerade in die Hänge gefallen und ich dachte das gehört hieher. Wer genug Zeit hat, kann hier so ziemlich alles nachlesen udn die Quellen Checken. Insbesondere auch die ganzen russischen Ideen wie es abgelaufen sein könnte, obwohl sie ja wussten wer die BUK abgeschossen hatte... https://de.wikipedia.org/wiki/Malaysia-Airlines-Flug_17
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Re: was ist los in Russland?

Beitragvon Grumsch » Di Jun 10, 2025 19:52

MikeW hat geschrieben:noch mal zum Nachdenken ... ein Text von Maurice Zorko am 29.05. auf Fb ... ist übrigens eine Meinung eines Unternehmers aus den "gebrauchten BL" :wink:

FB hat geschrieben:...
Zwischen 2014 und 2021 verübten ukrainische Einheiten – vielfach unterstützt oder stillschweigend gedeckt von westlichen Beratern – Kriegsverbrechen in Serie:
Wohnviertel wurden mit Mehrfachraketenwerfern bombardiert.
Schulen und Krankenhäuser beschossen.
Im Gewerkschaftshaus von Odessa verbrannten über 30 Menschen bei lebendigem Leib – unter dem Applaus nationalistischer Mobs.
Die Krim wurde systematisch vom Wasser abgeschnitten...


Hier mal ein Link zu einer Zusammenstellung mutmaßlichen Zusammenstellung russischer (und auch ukrainischer) Kriegsverbrechen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsverbrechen_im_Russisch-Ukrainischen_Krieg

Bitte zählt nun auch wie oft Russland Kliniken und Schulen beschossen hat, Wohngebiete bombardiert, und die Infrastruktur im Wintern zum erliegen bringen wollte.

Persönlich finde ich besonders die Videos der FPV Drohnenangriffe auf Zivilisten nahe der Grenze erschreckend. Selbst verbreitet von den russischen Drohnenpiloten bzw. deren Einheiten. Das zeigt für mich, dass es nicht einzelne Fehler oder Personen sind, sondern geduldet oder sogar gefördert wird.
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Re: was ist los in Russland?

Beitragvon tyr » Di Jun 10, 2025 21:19

Haben die Amerikaner nunmal inzwischen die Luftüberwachungsatellitendaten dem Gericht übergeben? Nein? Warum nicht? :roll:
Und dem Relotiusblatt soll man die Story jetzt abnehmen? Warum?
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: was ist los in Russland?

Beitragvon urw » Di Jun 10, 2025 21:22

Grumsch hat geschrieben: ... Hier mal ein Link zu einer Zusammenstellung mutmaßlichen Zusammenstellung russischer (und auch ukrainischer) Kriegsverbrechen.
de.wikipedia.org/wiki/Kriegsverbrechen_im_Russisch-Ukrainischen_Krieg ...

@ Grumsch,
ich bin wahrscheinlich einer der wenigen, der am häufigsten Wokepedia-Artikel zitiert, aber im Gegensatz zu dir a) lese ich wiki-Artikel in 4+Sprachen und b) verweise auch auf die politisch motivierte Andersdarstellungen in es- vs. en- vs. de- Wiki-Artikel.

Aktuelles Beispiel -> de.wikipedia.org/wiki/Kalte_Heimat_(Film) <- Diese Seite wurde zuletzt am 10. Juni 2025 um 18:19 Uhr bearbeitet.

de.wikipedia hat geschrieben: ... Hintergründe:
1994 konnte die Oblast Kaliningrad, das frühere nördliche Ostpreußen, erstmals nach der sowjetischen Eroberung von 1945 und der Vertreibung der meisten Deutschen, von Ausländern besucht werden. ...
<- das ist schlicht gelogen, denn bereits 1991 durften Touristen (aus Nato-Staaten) via Litauen einreisen. Seit 1992 auch direkt via Polen, 1992 - 1993 kamen die meisten Nostalgie-Touristen.

2016 hatte die de.wokepedia die extremen ISlam-Anhänger immer noch als Rebellen dargestellt, während die es.wiki die bereits 2011ff. als ISlamistas bezeichnete.

Zu UA: vor 2014 konnte man (auf de.wiki) nahezu zu jeder UA-Stadt über Korruption lesen, 2014 fing man damit an genau diese Info zu entfernen.
Wieviel steht heute noch davon ?, mehr als 0,oo1% ? <- na das erfüllt mich ja mit Hoffnung :roll:

Und meine LieblingsFrage: wo waren denn die ganzen Nato-Schergen & eu-Populisten, die sich heute als "gerechte" Menschenfreunde darstellen,
als damals Zivile Objekte in Serbien bombardiert* wurden ?

*Wieviel davon wurde gerade auf der de.Wokepedia nach 2013 gelöscht ? :idea:
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: was ist los in Russland?

Beitragvon Manfred » Di Jun 10, 2025 21:32

Wo wir schon bei erfundenen und tatsächlichen Kriegsverbrechen sind:
Was ist eigentlich aus den Unterlagen geworden, die Duma-Präsident Wjatscheslaw Wolodin an Bundestagspräsidentin Julia Klöckner übermittelt hat?
Man hätte ja erwarten, die wären einen fetten Aufmacher in der Tagesschau wert. Zu hören ist aber nichts als betretene Stille.

Die Regierungen von USA und Russland haben beschlossen, ihre bilateralen Verhandlungen ab sofort unabhängig von den Ukraine-Verhandlungen wechselweise in ihren eigenen Hauptstädten abzuhalten. Die nächste Runde soll in Moskau stattfinden.
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Re: was ist los in Russland?

Beitragvon Grumsch » Di Jun 10, 2025 21:59

@urw
zur Korruption inder Ukraine gibt es einen sehr langen Artikel. Ich weiß nicht wieviel dieser enthält oder was davon stimmt oder was aus diesem gelöscht wurde - aber es gibt diesen umfangreichen Artikel. Für mch reicht das.
https://en.wikipedia.org/wiki/Corruption_in_Ukraine

@tyr
Immerhin haben sie keine schlecht gefälschten Fotos wie die Russen damals veröffentlicht...

Das hier ist schon komisch, der eine schreibt von Drogenlöffeln die Merz in der Hand hat oder ein anderer zitiert irgendwen der sagt, was die Ukraine alles im Donbas gemacht haben soll...
Gab es bei den "russischen Befreiern" eigentlich schon ein einziges Verfahren wegen Kriegsverbrechen? Sie wollen ja soviel besser wie die "ukrainischen Na***" sein dann müsseten sie das doch auch verurteilen.

Ich würde nie sagen, dass es keine urkainischen Kriegsverbrechen gab (ich glaube das gehört leider zum Krieg dazu und wird es in jedem Krieg geben). Aber öffnet doch euren Horizont und seht auch was die Russen tun und getan haben und postet das hier!
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Re: was ist los in Russland?

Beitragvon beihei » Mi Jun 11, 2025 6:37

MikeW hat geschrieben:noch mal zum Nachdenken ... ein Text von Maurice Zorko am 29.05. auf Fb ... ist übrigens eine Meinung eines Unternehmers aus den "gebrauchten BL" :wink:



FB hat geschrieben:Gezielte Täuschung und moralischer Bankrott – Die westliche Ukraine-Politik als Beispiel für Heuchelei
Seit Februar 2022 wird die Öffentlichkeit im Westen, vor allem in Deutschland, in nie dagewesener Einseitigkeit auf einen moralischen Kreuzzug gegen Russland eingeschworen. Ein über Jahre gezielt aufgebautes Propagandanarrativ stellt Russland als alleinigen Aggressor dar und verklärt die Ukraine zu einem unschuldigen Opfer einer „unprovozierten Invasion“. Diese Darstellung ist nicht nur historisch unhaltbar – sie ist eine bewusste Lüge. Sie dient ausschließlich einem Zweck: geopolitische Interessen zu verschleiern, imperiale Machtansprüche zu sichern und eine westliche Bevölkerung für einen endlosen Stellvertreterkrieg zu konditionieren.
Die Wahrheit ist: .............................................


Die Wahrheit ist.......
Unabhängig davon warum es eigentlich geht, werde ich genau bei diesem Satz sehr vorsichtig.
Egal wer es geschrieben hat. Er nimmt sich das Recht raus die Wahrheit zu sagen. Es ist allenfalls eine Version/ Interpretation. Es ist seine Sicht auf die Dinge. Setze ich mich heute morgen hin und durchsuche das Netz, dann habe innerhalb kurzer Zeit etliche " Wahrheiten" zum Thema.
Je komplexer ein Thema ist um so unwahrscheinlicher wird es das es eine Wahrheit geben wird.
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: was ist los in Russland?

Beitragvon tyr » Mi Jun 11, 2025 7:20

Grumsch hat geschrieben:
@tyr
Immerhin haben sie keine schlecht gefälschten Fotos wie die Russen damals veröffentlicht...

Doch. Die Fotis von der BUK anlage, die angeblich aus Russland zum Einsatz im Donbaz, und dann zurück geschafft wurden, auf die sich die Vorüefe damals maßgeblich stützten, wurden vom Gericht nicht anerkannt, da es sich offenischtlich um eine Fälschung durch die MI6 Außenstelle "Belicat", bzw um eine völlig andere Anlage in einem völlig anderem Gebiet handelte, da sind sich die fachleute nicht einig.

Für mich, als doch ziemlich sich umfangreich informierter Beobachter, denn ich lesen grundsätzlich alle verfügbaren Quellen zu mich interessierenden Themen, auch die vom "Feind"... stellt sich die Ganze Geschichte so dar:

Ich bin grundsätzlich zum ersten überzeugt, das es sich um einen Unfall handelte. Wer die Maschine abgeschossen hat, ist weiterhin unklar, es gibt zwei mögliche Täter, die Speratisten und die Ukrainer. Die Russen scheiden aus, sie waren zu dieser Zeit im Donbas militärisch , nachgewiesen unter anderem durch die täglichen Berichte der OSZE, denen man damals keinerlei parteilichkeit unterstellte. Ich perönlich meine, die Indizien weißen eher auf die Ukrainer. Warum:
Die Ukrainer hatten damals nachweislich rund um den Donbaz Lufzabwehsysteme stationiert, u.a. die BUK- Anlagen aus sowjetischer Zeit. Sie hatten Angst vor russischen Luftangriffen als Vergeltung für die Bombardierungen im Donezkbecken. nach dem Abschuss behaupteten sie allerdings, keine Luftabwehr im Gebiet zu haben, und zogen in einer Nacht udn Nebelaktion die Anlagen ab. Weiterhin behaupteten sie, just an diesem Tag alle Luftraumüberwachungen wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb gesetzt zu haben, was global ein einmaliger Vorhgang wäre, vor allem, da man ja Angst vor russischen Vergeltungsmaßnahmen hatte, die übrigens nie kamen.
Weierhin war die Ukrainische Armee zu dieser Zeit sehr schlecht ausgebildet udn in einem fürchterlichen maladen Zustand, so das durchaus solche Fehler passieren konnte. Zumal diese Anlagen nicht einfach zu bedienen sind udn einen hohen Ausbildungsstand und sehr viel Übung erfordern.
Aber auch die Speratisten kommen in Frage. Laut ukrainischen Meldungen einige Tage vor dem Abschuss, hatten die Speratisten bei der Besetzung eines Militärstützpunktes der ukr. Armee eine komplette, oder zumindest Teile, einer BUK- Anlage erbeutet. Die Ukrainer behaupteten zwar sofort, das es sich nur um eine nicht funktionstüchtige Übungsanlage handele, das muss aber natürlich nicht stimmen. Die Speratisten waren jedenfalls anderer Meinung, wie das in Konflikten immer so ist... Das witzige ist, nach dem Abschuss behaupteten die Ukrainer plötzlich, die eroberte BUK- Anlage wäre doch einsatzfähig gewesen, die Speratisten behaupteten dann natürlich das gegenteil. Danach tauchten plötzlichdie Bellingcatfotos der BUK- Anlage aus Russland auf, udn von dieser eroberten Anlage war seit dem keine Rede mehr....
Die Indizien, udn die eisetzende Propagandaschlacht im Westen, siehe auch den WDR- Fakebericht über die plündernden Soldaten an der Absturzstelle (Teddystory, kann ich gern verlinken, wenn sie in Vergessenheit geraten ist), und das zurückhalten Luftüberwachungsdaten der USA deuten allerdings eher auf die Ukraine, als auf die Speratisten. Auch das sich das "gericht" weigerte, russische Entlastungsbeweise überhaupt anzusehen...
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Re: was ist los in Russland?

Beitragvon Manfred » Mi Jun 11, 2025 11:15

Laut Brigadier Sandtner (Landesverteidigungsakademie Wien) wurden bei dem ukrainischen Drohnenangriffen auf die russischen Fluglätze neulich wahrscheinlich 11 Maschinen zerstört und 3 bis 4 weitere beschädigt.

https://www.youtube.com/watch?v=Kci5Utxu5c8

(Die ukrainische Propaganda hatte die Zerstörung von 40 Flugzeugen behauptet.)
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Re: was ist los in Russland?

Beitragvon Grumsch » Mi Jun 11, 2025 19:42

@tyr
Kannst du mir die Quelle dazu zukommen lassen? Also da wo steht, dass Bellincat die Fotos gefälscht hat und die Geschichte mit der BUK verlegung falsch ist.
Ich lerne immer gerne neues dazu, aber ich würde schon gerne woher deise Infos stammen.

Ansonsten halte ich mich an für mich vertrauenswürdgie Quellen: https://news.un.org/en/story/2025/05/1163161
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