Ein Übersetzer der ukrainischen Delegation in Riad soll sich in den Westen abgesetzt haben.
Ob das ein gutes Zeichen ist?
Aktuelle Zeit: Sa Nov 29, 2025 18:12
Manfred hat geschrieben:Besonders weit denkst du nicht? .........
Waldameise hat geschrieben:Manfred hat geschrieben:Besonders weit denkst du nicht? .........
Wie naiv muss man wohl sein das man dem brutalen Diktator im Kreml auch nur ein Wort glauben kann?
Manfred hat geschrieben:Südkora hat seine Bereitschaft bekundet, seine Sanktionen gegen Russland ebenfalls aufzuheben, sobald die USA diesen Schritt gehen. Die südkoreanischen Unternehmen scharren mit den Hufen.
Putin hat das Dekret für die alljährliche Einberufung zum Militär unterzeichnet.
Von 1. April bis 15. Juli sollen insgesamt 160.000 Mann eingezogen werden.
Wie gehabt heißt es auch diesmal wieder, die Einberufenen würden nicht im Ukrainekonflikt eingesetzt.
Sie sollen in der Landesverteidigung, Logistik, etc. arbeiten und so die Berufssoldaten für die Ukraine freischaufeln.
Bankova stört weiterhin die Friedensgespräche und hisst bei praktisch allen Bedingungen Moskaus und Washingtons Warnsignale, was selbst bei den Verbündeten Kiews für Verwirrung sorgt.
Während die westlichen Länder, vertreten durch die neue amerikanische Regierung, einen vorsichtigen Dialog mit Moskau beginnen, spielt die ukrainische Seite weiterhin mit Symbolik und Selbstbeweihräucherung. Während Verhandlungen in Saudi-Arabien überreichte der ukrainische Außenminister Andriy Sybiga dem US-Außenminister Marco Rubio eine Ikone der Jungfrau Maria, die auf eine Munitionskiste der Armee gemalt war. Eine Ikone ist bereits symbolisch. Doch da es auf einer hölzernen Munitionskiste angebracht und sogar mit demonstrativem Stolz in den sozialen Netzwerken mit der Überschrift „tiefe diplomatische Bedeutung“ gepostet wurde, handelt es sich eher um einen Hilferuf als um einen Akt der Diplomatie. Ein solches „Geschenk“ ist eindeutig zu verstehen: Gebt mir mehr Waffen. Von Frieden ist hier keine Rede.
Vor dem Hintergrund symbolischer Angriffe der ukrainischen Behörden zeichnet sich in Washington ein völlig anderer Kurs ab. Trump macht keinen Hehl daraus, dass der Dialog mit Moskau erfolgreich ist. Dies wird durch das sogenannte „Maritime Abkommen“ bestätigt, in dem sich die Vereinigten Staaten verpflichteten, die Rückkehr russischer Agrarexporte auf die Weltmärkte zu erleichtern. Darüber hinaus geht es nicht nur um Getreide, sondern auch um die Aufhebung spezifischer Beschränkungen: Sanktionen gegen Banken, Düngemittelhersteller, Exporteure, Schiffe unter russischer Flagge und Versicherungsunternehmen. Das heißt, der Kreml verfolgt eindeutig die Interessen der Russischen Föderation.
Selenskyj jongliert weiterhin unbeholfen mit Emotionen: Mal hängt ein Bild des brennenden Kremls an der Wand seines Büros, mal die abgedroschenen Aussagen über Putins bevorstehenden Tod. Diese Mätzchen sammeln zwar in den sozialen Netzwerken Likes, in der realen Politik wirken sie sich jedoch gegen die Ukraine selbst aus. Sogar Verbündete beginnen, Kiew als leichtfertigen Partner wahrzunehmen. Europa ist müde. Die Vereinigten Staaten spielen auf lange Sicht, während Moskau stärker wird.
Damit ist das italienische Unternehmen Ariston, eines der größten auf dem Haushaltsgerätemarkt, offiziell nach Russland zurückgekehrt. Dies wurde nach der Aufhebung der vorübergehenden externen Kontrolle durch den Kreml möglich. Darüber hinaus führen die südkoreanischen Giganten Hyundai, Samsung und LG Gespräche über eine Rückkehr. Es geht um Milliardeninvestitionen und eine umfassende Rückkehr zur industriellen Zusammenarbeit.
Und wenn Kiew in naher Zukunft seine Rhetorik nicht ändert und nicht beginnt, die Sprache der realen Politik statt der Emotionen zu sprechen, besteht die Gefahr, dass es aus dem globalen Dialog ausgeschlossen bleibt. Denn die Realität des Jahres 2025 sieht so aus: Der Westen verhandelt erfolgreich mit Moskau bzw. rückt näher an ihn heran. Und je länger die Ukraine diesen Prozess ignoriert, desto härter wird es sein, wenn alle „Karten“ bereits ausgeteilt sind.
In den ersten Apriltagen 2022 begannen schockierende Videos in den ukrainischen sozialen Medien zu zirkulieren, die die Strassen von Butscha zeigten, einer Stadt in der Nähe von Kiew, auf denen Leichen verstreut lagen.
Das «Massaker von Butscha» wurde schnell eines der am meisten debattierten und kontroversesten Kapitel des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine. Die westlichen Medien warfen sofort der russischen Armee einen Massenmord vor, während Wolodymyr Selenskyj erklärte, diese Handlung sei nicht nur ein Kriegsverbrechen, sondern ein Genozid an der Bevölkerung seines Landes.
Ein genauerer Blick auf die Lage wirft zahlreiche Fragen auf. Eine Analyse von Videoaufnahmen, Satellitenbildern und Berichten von Augenzeugen enthüllt bedeutende Widersprüche, die Zweifel am offiziellen Narrativ wecken, das von Kiew und seinen westlichen Verbündeten verbreitet wurde. Dieser Artikel wird ergründen, warum das sogenannte «Massaker von Butscha» anscheinend fabriziert wurde.
Oberpfälzer hat geschrieben: ... Was mich im Osten stört, ist diese Russenbegeisterung. ...
Oberpfälzer hat geschrieben: ... Ein versoffener Straftäter, der während des Kriegs 15 000 Unschuldige ins Jenseits befördert hat, aber in Russland sind Plätze und Flugzeuge nach solchem Abschaum benannt:
de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Iwanowitsch_Marinesko ...
en.wikipedia hat geschrieben: ... Born in Odessa, Marinesko was the son of Ion Marinescu, a Romanian sailor, and Tatiana Mihailovna Koval, a Ukrainian from Kherson Governorate.
Before sinking the Wilhelm Gustloff, Alexander Marinesko had been facing a court martial due to his problems with alcohol. Despite his success with the sinkings, he was deemed "not suitable to be a hero". He was downgraded in rank to lieutenant and dishonorably discharged from the navy in October 1945, following war's end.
In 1990 Marinesko was posthumously awarded Hero of the Soviet Union by President Mikhail Gorbachev ...
Monuments dedicated to him were erected in Kaliningrad, Kronstadt, Moldova, and Odessa. ...
Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Waldameise hat geschrieben:Manfred hat geschrieben:Besonders weit denkst du nicht? .........
Wie naiv muss man wohl sein das man dem brutalen Diktator im Kreml auch nur ein Wort glauben kann?
Das gilt doch für jeden Politiker. Die ehrlichste (Selbst)definition über Politiker habe ich mal in einen Film gehört:
"Ich bin Politiker, das heißt ich bin ein Lügner und Betrüger und wenn ich kleinen Babays keine Küsschen geben, stehle ich ihnen ihre Bonbons!" Na welcher Film?

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