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Was mir auf die Nerven geht...

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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DWEWT » So Dez 27, 2020 23:00

landwirt 100 hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Lieber DWEWT, mir schon klar das du in GÖ bei den Kommunisten warst und dein Vater war dann todsicher ein bis zum Tode praktizierender Narzi.
Agrar hast du dann auch nur studiert, weil es für Medizin oder Jura nicht gereicht hat. Schon lustig was sich das alles an der GAU versammelt hat.
Trotzdem ist die Sarah eine der wenigen PolitikerInnen, die noch intelligent ist.

Mach schon mal den Melkplan für die nächsten Wochen fertig, falls du in Bautzen kaserniert wirst für diese bösen Aussagen. :oops:


Du weißt doch , dass man Kindern, Narren und geistig Zurückgebliebenen eine gewisse Toleranz entgegenbringen muss. Zu welcher Gruppe wird sich der kleine Trecker wohl zählen?
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » So Dez 27, 2020 23:02

Lenin und Stalin haben ihren "Sozialismus" mit Gewalt und Terror verbreitet/geschützt und schreckten auch vor Völkermord zurück


Ich glaube, du hast das entscheidende Wörtchen "nicht" vergessen. :roll:
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DWEWT » So Dez 27, 2020 23:07

tyr hat geschrieben: Die Wagenknecht ist nach wie vor eine Hardcorekommunistin, da sollte man sich nichts vormachen. In ihren Analysen brillant, wie so viele alte Marxisten, in den RFezepten immer das Gleich, Kollektivierung, Verstaatlichung, Erziehung.... natürlich ragt sie heute aus der verblödeten Restlinken wie ein Leuchturm, aber nichts desto trotz Gnade und Gott, wenn solche wie sie einmal wirklich wieder Macht bekommen.
Es gab schon viele die das Gute wollten, udn die Welt ins Chaos stürzten....


Du gehst also davon aus, dass sie das "Gute" will?
Ich habe kein Problem mit extremen Meinungen und Einstellungen. Es muss einen Gegenpol zum Hardcorekapitalismus geben! Gegen die Verstaatlichung von Schlüsselindustrien spricht eigentlich nur, dass der Staat zu unfähig ist, um diese Wirtschaftsbereiche adäquat betreiben zu können. Aber dieser Staat bekommt es ja nichteinmal hin, die sich hier tummelnden internationalen Gesellschaften/Unternehmen entsprechend zu besteuern. Also, keine Panik! Verstaatlichung ist mit diesen Luschen nicht drin.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon meyenburg1975 » So Dez 27, 2020 23:08

DWEWT hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Lenin und Stalin haben ihren "Sozialismus" mit Gewalt und Terror verbreitet/geschützt und schreckten auch vor Völkermord zurück.
Es gibt keinen vernünftigen Grund nur die geringste Verharmlosung/Differenzierung zu dieser Zeit zu machen.


Wir sollten den Ball da mal ganz flach halten. Schließlich akzeptieren wir heute z.B. noch die Taten des "Schlächter von Damaskus". Wir schauen gern mal weg, wenn Menschenrechte in China mit Füßen getreten werden oder wenn, auch auf die Initiative aus D. hin, heute in Libyen sich die Menschen gegenseitig massakrieren, weil wir der Meinung sind, dass das alte Regime inakzeptabel war. Westliche Politiker reisten nach China, um Mao zu "huldigen", der bis heute als größter Vernichter von Menschenleben gilt. Lenin warnte seine politischen Genossen vor seinem potenziellen Nachfolger Stalin. Lenin gilt auch heute noch als umgänglicher Revolutionär. Vor dem Hintergrund der Verfehlungen der aktuellen deutschen Politik, erscheinen jugendliche Verbalentgleisungen geradezu als peanuts.

Ich kann von deinen Aufzählungen nichts gut heißen. Um den Massenmörder Lenin als umgänglich zu bezeichnen, muss man wohl auf seine menschenverachtenden Äußerungen komplett reingefallen sein.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon meyenburg1975 » So Dez 27, 2020 23:10

Kormoran2 hat geschrieben:
Lenin und Stalin haben ihren "Sozialismus" mit Gewalt und Terror verbreitet/geschützt und schreckten auch vor Völkermord zurück


Ich glaube, du hast das entscheidende Wörtchen "nicht" vergessen. :roll:


Uups :oops:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DWEWT » So Dez 27, 2020 23:12

tyr hat geschrieben:
Aus "Gutem Hause" heißt eigendlich intakte wohlhabende Familie, das hatte sie nunmal nicht.


Da hast du eine individuelle Definition von "Gutem Haus" gebracht. Für mich gehört "wohlhabend" nicht zu den entscheidenden Kriterien. Ich kenne mehr kaputte wohlhabende Familien als solche mit eher knappen Einkommen!
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DWEWT » So Dez 27, 2020 23:18

meyenburg1975 hat geschrieben:Ich kann von deinen Aufzählungen nichts gut heißen. Um den Massenmörder Lenin als umgänglich zu bezeichnen, muss man wohl auf seine menschenverachtenden Äußerungen komplett reingefallen sein.


Ich hatte vom "umgänglichen Revolutionär" geschrieben! Bitte den Kontext bewahren!
Mit der französischen Revolution wurden die Jakobiner Robespierre, Danton und Marat auch zu "Massenmördern". Würdigt man die Träger der Französischen Revolution heute deshalb herab?
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon meyenburg1975 » So Dez 27, 2020 23:42

DWEWT hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Ich kann von deinen Aufzählungen nichts gut heißen. Um den Massenmörder Lenin als umgänglich zu bezeichnen, muss man wohl auf seine menschenverachtenden Äußerungen komplett reingefallen sein.


Ich hatte vom "umgänglichen Revolutionär" geschrieben! Bitte den Kontext bewahren!
Mit der französischen Revolution wurden die Jakobiner Robespierre, Danton und Marat auch zu "Massenmördern". Würdigt man die Träger der Französischen Revolution heute deshalb herab?

Revolutionär ist relativ. Gandhi war auch einer.

Zumindestens in meinem Geschichtsunterricht ist die französische Revolution wesentlich gründlicher behandelt worden, mit ihren Bluttaten, wie die Sowjetische. Das war nur ne Randnotiz im Zusammenhang mit WW I.
Man sollte Verbrechen nicht mit anderen möglicherweise schlimmeren Taten relativieren. Was soll das bringen?
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DWEWT » Mo Dez 28, 2020 0:26

meyenburg1975 hat geschrieben:Man sollte Verbrechen nicht mit anderen möglicherweise schlimmeren Taten relativieren. Was soll das bringen?


Wenn wir uns mit der Geschichte beschäftigen dann heißt das auch, sich mit den nachhaltigen Aktivitäten einzelner Protagonisten, von Gruppierungen oder auch ganzer Gesellschaften auseinanderzusetzen. Dabei werden die "Taten" immer wieder im Kontext der gesellschaftlichen Entwicklung betrachtet. Es tangiert uns nur noch periphär, dass in Europa z.B. Tausende von unschuldigen Menschen als Hexen/r ermordet wurden. Der Genozid an der 1.Nation in den USA ist, ebenfalls fast vergessen. Der Genozid an den Ureinwohnern von Südwestafrika, ist für uns ebenfalls nur noch eine Randerscheinung. Für den Tod von 40 Mio. Menschen soll Mao verantwortlich sein; interessiert das noch jemanden? Kaum! In Nordkorea werden ganz öffentlich Regimekritiker eliminiert. Interessiert das jemanden? Kaum! Wir sehen viele Verbrechen verzeihlich im zeitlichen Kontext und vergessen dabei, dass dieses Unrecht auch heute noch aktuell eine erhebliche Relevanz hat. Wir rühmen uns einer gesellschaftlichen Entwicklung im Sinne des Humanismus und verkennen, dass unsere Genetik auch ganz andere Potenziale birgt. Die Hexenmorde von damals waren kaum unmenschlicher als es das Morden heute in Syrien ist. Wir sind schnell mit der Phrase: "Nie wieder" dabei und opfern, zum Wohle unserer Wirtschaft, weltweit Menschenrechte und Menschenleben. Wir beanspruchen Humanismus und verhalten uns viel zu oft so, wie unsere Vorfahren, die täglich um ihr Leben kämpfen mussten.
Vor diesem Hintergrund einem Menschen Aussagen systemkritische Aussagen vorzuwerfen, erscheint mir doch etwas merkwürdig zu sein. Da W. ganz offensichtlich sowieso nicht zu den von dir evtl. zu wählenden Politikern zählt, kannst du ja ganz locker über ihre verbalen "Verfehlungen" hinwegsehen.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon T5060 » Mo Dez 28, 2020 0:54

DWEWT hat geschrieben:
landwirt 100 hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Lieber DWEWT, mir schon klar das du in GÖ bei den Kommunisten warst und dein Vater war dann todsicher ein bis zum Tode praktizierender Narzi.
Agrar hast du dann auch nur studiert, weil es für Medizin oder Jura nicht gereicht hat. Schon lustig was sich das alles an der GAU versammelt hat.
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Du weißt doch , dass man Kindern, Narren und geistig Zurückgebliebenen eine gewisse Toleranz entgegenbringen muss. Zu welcher Gruppe wird sich der kleine Trecker wohl zählen?


Es sei dir hoch anzurechnen, dass du dich damals nicht der RAF angeschlossen hast. Dein Freund und Leidensgenosse Trittin hat ja auch grad noch so die Kurve bekommen.

Typen wie Kretschmann und Joschka Fischer haben dann ja auch die fetten Staatssaläre dem Kampf und der Reaktion vorgezogen.

75,5 Jahre nach dem bekloppten Österreicher leidet dieses Land noch immer unter den Folgen.
Das was einst die 68ziger waren, wären unter Fortsetzung des III. Reichs, dann jene geworden, die das sagen gehabt hätten,
aber die politische Entwicklung unter Adenauer hat sie dieser Lebensperspektive beraubt. So entstanden die Grünen.

Wie geht das noch ? Der Faschist erscheint nie als Faschist. Er ist der große Antifaschist.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Mo Dez 28, 2020 1:06

Zitat DWEWT:
Wir sehen viele Verbrechen verzeihlich im zeitlichen Kontext


Das glaube ich nicht. All diese Völkermorde sind einem halbwegs Gebildeten präsent. Hin und wieder wird auch daran erinnert, was denn die Amis für eine Vergangenheit haben. Auch wir Deutsche bzw. unsere Vorfahren mit der Kolonialisierung. Nur: welchen Sinn würde es machen, heute eine Demo vor der US-Botschaft zu veranstalten mit dem Zweck, den indianischn Ureinwohnern ihre Rechte zurückzugeben? Wer würde sich an einer Demo für die nordkoreanischen Opfer der Diktatur beteiligen?

Es ist leider oder natürlicherweise so, dass ferne Verbrechen einfach in den Hintergrund rücken. Nur wir Deutschen neigen dazu, uns in unendlicher Selbstzerfleischung mit den Verbrechen der Vorväter und Vor-Vor-Vorväter zu beschäftigen. Auch die Afrikaner werden also noch ihre Genugtuung bekommen, werden ihre wertvollen Kunstobjekte zurückbekommen und die Kohle, auf die sie in Wirklichkeit scharf sind. Aber nicht jede Nation ist gewillt, sich mit ihrer Vergangenheit überhaupt zu beschäftigen. Es ist eine Ausprägung deutscher Selbstkasteiung, die mit Hingabe betrieben wird.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Dez 28, 2020 6:42

DWEWT hat geschrieben:Vor diesem Hintergrund einem Menschen Aussagen systemkritische Aussagen vorzuwerfen, erscheint mir doch etwas merkwürdig zu sein. Da W. ganz offensichtlich sowieso nicht zu den von dir evtl. zu wählenden Politikern zählt, kannst du ja ganz locker über ihre verbalen "Verfehlungen" hinwegsehen.

meyenburg1975 hat geschrieben:Nicht, das ich ihren Lösungen das Wort reden wollte, aber sie bringt durchaus viele Probleme auf den Punkt.
Umso bedauerlicher, dass sich solche Menschen von den Geistern der Vergangenheit einfangen lassen.

Du scheinst unter der typischen sozialistischen selektiven Wahrnehmung zu leiden. Eines der Grundprobleme, weswegen bislang die großen gesellschaftlichen Versuche gescheitert sind.

Im übrigen stört mich nicht die verbale Entgleisung, sondern die geistige Haltung dahinter. Und gerade wenn einen die Greueltaten verblichener Generationen so beschäftigen, wie das bei dir der Fall zu sein scheint, sollte man aktuellen deutschen Politikern solche Verharmlosungen nicht durchgehen lassen.
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