Südheidjer hat geschrieben:tyr hat geschrieben:Weil es, entgegen landläufiger Legenden, auch in der DDR welche gab, Es gab in der DDR in den größeren Städten sogenannte Delikatläten. Das war so eine Art staatlicher Feinkostladen, wo für unendlich viele Aluchips auch Waren aus dem Nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet verkauft wurden. UNter Anderen auch Ananas, iaR. in Dosen. Hat glaube acht Mark gekostet. Und Du wirst es nicht glauben, es wurde auch gekauft. Die DDR war kein Staat in dem die Bürger wenig Geld hatten (die gabs natürlich auch, aber nicht zu oft), sondern ein Staat mit zu wenig Waren für das viele Geld^^
tyr, ich dachte bzgl. der Südfrüchte sah es in der DDR mau aus. Ich erinnere mich da an die Zonen-Gaby:
Die Versorgung war nicht so luxeriös in der armen kleinen DDR, aber so ganz musste man nun nicht verzichten, und es gab, zumindest für die Bewohner in Grenznähe, noch das sozialistische Ausland, wenn man nun unbedingt meinte, nicht auf seine Banane verzichten zu können...
Der Tyr hatte den großen Vorteil, als als damals priviligierter Kraftwerks- udn Grubenmitarbeiter, nicht nur mit Bergmannsschnaps, sondern auch öfter mit Südfrüchten versorgt zu werden, was speziell bei meinem "Bananenkontigent" die Verwandschaft und Bekanntschaft freute.... Bananen ...bäh...


Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet 