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Wasser - Nahrung - Wüsten - Klima - sozialer Frieden

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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161 Beiträge • Seite 8 von 11 • 1 ... 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11
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Beitragvon H.B. » Mo Jun 29, 2009 8:12

Mr.T. hat geschrieben:Hat jetzt bei H.B. ein Sinneswandel stattgefunden ? :idea:

Wenn du aus deiner Sicht bei mir einen "Sinneswandel" siehst, ist das nichts weiter als eine Annährung deinerseits. Wenn das mehrere von deiner Sorte so sehen, ists ein guter Tag für die Landwirtschaft.
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Beitragvon maexchen » Mo Jun 29, 2009 9:11

Robiwahn hat geschrieben:Jedenfalls ist die öffentliche Meinung über euch nicht wirklich auf einem Hoch, auch wenn das die Meinung von Nicht-Wissenden ist und dir vielleicht egal ist. Da diese aber nunmal die Bevölkerungsmehrheit stellen, solltet ihr den Leuten vielleicht doch irgendwie klar machen, das sie z.B. teurere Lebensmittel kaufen sollen oder wenn nicht, dann im Gegenzug akzeptieren, das ihr Subventionen bekommt.

Grüße, Robert

Wie es um die öffentliche Meinung wirklich bestellt ist, weiß ich nicht. Aber auch wenn der Gedanke nachvollziehbar ist, teile ich den nicht. Die kühl kalkulierte Rechnung scheint doch aufzugehen. Man schiebt den Landwirten mit der namentlichen Veröffentlichung den schwarzen Peter zu und verlangt damit von jedem Einzelnen von ihnen, sich dafür zu rechtfertigen. Demokratisch wäre gewesen jeden einzelnen Empfänger öffentlicher Gelder, auch den allerletzten, namentlich zu veröffentlichen. Mir drängt sich fast der Vergleich mit einer "Pogromstimmung" auf.
Daß dafür Landwirtschaftsministerin Künast verantwortlich ist, die zB auch den ohne Subventionen funktionierenden Zuckermarkt in einen subventionierten Markt verwandelt hat - zugunsten der südamerikanischen Zuckerbarone - spricht dabei doch Bände.
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Beitragvon SHierling » Mo Jun 29, 2009 9:39

Robiwahn hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:....nur es wird sich der Verbraucher nicht so leicht davon überzeugen lassen, daß das Geld auf seinem Konto auf dem Konto eines anderen besser angelegt wäre?


Das ist richtig, ich habe auch leider kein Geheimrezept dazu, die Leute von den Vorzügen und positiven Aspekten der LaWi (und entsprechend höheren Preisen) zu überzeugen. Die Bios schaffen es aber anscheinend auch.
Und irgendwas solltet ihr gegen euer schlechtes Image machen. Es sind ja nicht nur die Subventionen, über die sich die Leute aufregen, es geht ja bei Erntelärm, Geruch von Biogas etc. weiter. Einfach wird das sicherlich nicht, aber so weitergehen (mit der öffentlichen Meinung über euch) sollte es vielleicht auch nicht unbedingt, schon in eurem eigenen Interesse.

Grüße, Robert

Wer sagt denn, daß das keiner tut? Nur weil die Leute lieber Landliebe-Werbung und Weihenstephan-Lügen gucken statt AID-Hefte zu lesen, heißt das doch nicht, das nichts getan wird? Nur mal als Beispiel ein Konzept - ist allerdings schon von vor 10 Jahren, es gibt neuere, hab ich so schnell nicht online gefunden.
http://www.uni-kiel.de/agrarmarketing/Lehrstuhl/HT.htm

Genau sowas ist es, was mich (persönlich) dann schon wieder aufregt, wenn hier Leute reinrauschen und so tun, als seinen "die Bauern" alles Trottel, die außer einer Mistgabel nichts bewegen, nur weil sie die entsprechenden Arbeiten selber gar nicht kennen - sich also mit dem Thema selber nicht mal per google beschäftigt haben, bevor sie solche Behauptungen - und sogar "Empfehlungen" (!) aufstellen.

Nur - so einfach ist es eben nicht. Das Image der Landwirtschaft ist ja nicht "von alleine" so schlecht geworden, sondern weil etliche Verbände, Vereine, Gruppen und Einzelpersonen (wie zB Herr Bode) in IHREM EIGENEN INTERESSE - nämlich für Spenden (zB Peta, Greenpeace), für Beiträge (Foodwatch & Co) und Tantiemen (Bücher etc) durch die Unwissenheit der Verbraucher einen praktischen Schuldigen gefunden haben, an dessen Verleumdung sie sich gesund stoßen können. Und dazu gehört leider auch die Marketing-Strategie der meisten Bio-Verbände, die einfach nur darauf beruht, die konventionelle LaWi schlecht zu machen, um selber besser dazustehen (zB mit Sprüchen wie "ohne Tiermehl" oder "ohne Masthilftsmittel")

Ist doch klar: Lebensmittel interessieren JEDEN, und auf "Gefahr", auf "Skandal" reagieren nun mal mehr Leute als auf sachliche Informationen.
Aber wie gesagt - es ist nicht so, daß "niemand etwas dagegen tut", es ist nur so, daß "der Verbraucher" nun mal lieber an seinen Vorurteilen festhält, als sich selber zuzugeben, daß er sich geirrt hat. Sowas ist ein unangenehmer Akt, das bekokmmt man nicht damit hin, daß ebendieser zum Umdenken zu bewegende Mensch auch noch mehr Geld dafür ausgeben soll.
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Beitragvon Robiwahn » Mo Jun 29, 2009 11:16

Moin

Mach mal ruhig und reg dich nicht gleich auf.

Ich hatte die Theorien aufgestellt, das

1.) Geld beim Verbraucher durchaus vorhanden ist
2.) man ihm einen Teil dieses Geld über bessere Aufklärung, Marketing etc. sicherlich für qualitativ hochwertige Lebensmittel (die ihr ohne Zweifel herstellt) abnehmen könnte
3) die konv. LaWi im Durchschnitt ein rel. schlechtes Image hat (im Gegensatz zu den Bios, die ihre Marktanteile kontinuierlich ausbauen)

Klar gibts Agrarmarketing in der versch. Form, aber irgendwie ist das in den letzten Jahren nicht sonderlich erfolgreich gewesen, wenn man sich mal die Anfeindungen+Beschuldigungen anschaut, die hier (Jan..., Wahrheit..., Berichte aus Biogas+Dorffrieden, etc. ) und außerhalb der direkt mit Lawi tätigen Menschen gegen euch laut werden. Ich teile diese Anschuldigungen auch nicht, aber die stehen nun mal im Raum.
Auch Maexchen hat Recht mit seiner Forderung nach Offenlegung aller Subvention, aber momentan sind halt nur die Agrarsubv. online einsehbar und kaum ein normaler Mensch außerhalb der LaWi weiß, was alles dazugehört (Quote hier, ZA dort, dazu noch CC usw.) und wie das alles zusammenhängt.

Du hast auch völlig Recht mit dem Fakt, das die anderen euch schlecht machen, um eigene Sachen besser zu verkaufen, genauso damit, das der durchschnittliche Verbraucher der Lawi ziemlich entfremdet gegenübersteht. Die übliche Geiz-ist-Geil-Mentalität tut sicherlich ein übriges.

Jedenfalls, egal, ob jetzt die Bio-Konkurrenz oder der Verbraucher der SChuldige ist, irgendwas oder halt mehr als vorher solltet ihr vielleicht dagegen tun, wenn ihr das Geld des Verbrauchers haben wollt.

Und das war meine Schlussfolgerung aus diesen Gedanken, für die ich keinen Anspruch auf absolute Gültigkeit erhebe.

Mahlzeit, Robert
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Beitragvon SHierling » Mo Jun 29, 2009 11:36

Jedenfalls, egal, ob jetzt die Bio-Konkurrenz oder der Verbraucher der SChuldige ist, irgendwas oder halt mehr als vorher solltet ihr vielleicht dagegen tun, wenn ihr das Geld des Verbrauchers haben wollt.
Du hast mich (und die Arbeiten zum Thema) nicht verstanden. Was Du da verlangst, ist nicht "mehr Marketing", sondern die grundlegende Veränderung der menschlichen Psyche. Zeigt aber deutlich, wie sehr die "Segnungen der Marktwirtschaft" schon Platz genommen haben - "Marketing" ist anscheinend schon so eine Art wirtschaftliches Inoprovalin...

Und das selbe gilt für Reinis Einlassungen - bitte wie willst Du in einer Demokratie, in der es der Job eines Politikers ist, wiedergewählt zu werden, sowas erreichen?

Womit wir wieder genau da sind, wo ich vorher schon war: nachhaltige Produktion gesunder Lebensmittel zu auskömmlichen Bedingungen für die Landwirte ist mit Marktwirtschaft und Demokratie nicht zu leisten. :P
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Beitragvon hans g » Mo Jun 29, 2009 12:11

SHierling hat geschrieben:nachhaltige Produktion gesunder Lebensmittel zu auskömmlichen Bedingungen für die Landwirte ist mit Marktwirtschaft und Demokratie nicht zu leisten. :P

...aber mit PLANWIRTSCHAFT und DIKTATUR :roll:
hans g
 
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Beitragvon SHierling » Mo Jun 29, 2009 12:35

schimmel hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Womit wir wieder genau da sind, wo ich vorher schon war: nachhaltige Produktion gesunder Lebensmittel zu auskömmlichen Bedingungen für die Landwirte ist mit Marktwirtschaft und Demokratie nicht zu leisten. :P


...naja, ganz so kann es ja nicht sein... Du meinst auskömmliche Bedingungen unter der Bedingung ohne Subventionen?
Denn ansonsten ging es der deutschen Landwirtschaft wohl nie besser als in den letzten zwanzig Jahren oder?
Wir reden doch nicht über die vergangenen fetten Jahre sondern über die mageren kommenden oder nicht?
Oder meinst du jetzt alle Bauern weltweit?

Reini


Wir reden darüber, das ein Politiker, der von der Mehrheit der Menschen - also den Verbrauchern - wiedergewählt werden will, sicher nichts tut, um die Lebensmittel zu verteuern; und das auf einem Markt mit langfristig absolut unelastischen Gütern jede Konkurrenz zwangsläufig zur Ausbeutung von Boden und Ressourcen führt. DAS konnte man in den letzten 20 Jahren sehr schön sehen, zweifellos, und es besteht für mich kein Anlaß zu glauben, daß sich diese Grundlagen in den nächsten 20 Jahren ändern werden.



Was das Wasser angeht: da gabs vor Jahren auch schon mal eine Studie zur Auswirkung von Beregnung - je mehr Beregnet wird, desto mehr sinkt der Grundwasserspiegel - genau sowas ist oben gemeint: derjenige, der mittelfristig mit Beregnung einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz erwirtschaftet, zerstört langfristig seine eigenen Produktionsbedingungen.
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Beitragvon SHierling » Mo Jun 29, 2009 12:44

hans g hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:nachhaltige Produktion gesunder Lebensmittel zu auskömmlichen Bedingungen für die Landwirte ist mit Marktwirtschaft und Demokratie nicht zu leisten. :P

...aber mit PLANWIRTSCHAFT und DIKTATUR :roll:

Warum, glaubst Du, sind Aufgabe und Arbeit der Deutschen Bundesbank/ Zentralbank NIE im politischen System verankert gewesen, sondern immer explizit unabhängig von diesem? Und glaubst Du, die Stabilität der Lebensmittelproduktion ist weniger wert als Geldwertstabilität?
Zuletzt geändert von SHierling am Mo Jun 29, 2009 13:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon xyxy » Mo Jun 29, 2009 12:44

schimmel hat geschrieben:...bei uns ist es eher das geänderte Klima: lange Trockenphasen, zu wenig Regenphasen, Starkregenphasen....und dann dieser ständige Ostwind...
Das Grundwasser ist ausreichend vorhanden.


Reini

Es war im Nordwesten diesmal lange trocken, doch der Regen kam passend.
Der erste Mais hat die 2m erreicht, Ende Juni.
Und das auf trockenem Sandboden :!:
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Beitragvon hans g » Mo Jun 29, 2009 13:54

SHierling hat geschrieben:... Und glaubst Du, die Stabilität der Lebensmittelproduktion ist weniger wert als Geldwertstabilität?

ja ist sie,weil die lebensmittelrohstoffproduzenten NUR produzieren können und die EU politik mit ihnen machen kann,was sie will.
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Beitragvon maexchen » Mo Jun 29, 2009 14:34

schimmel hat geschrieben:...Reinhold, wolltest du die gleichen Gemüsesorten bei uns anbauen, dann würde man sicherlich das Problem Energie anstatt Wasser diskutieren, oder?
Was ist eigentlich mit der Beregnung von Getreide und Kartoffeln in den mageren Gegenden Deutschlands? Ist das Versalzungsproblem dort nicht gegeben?

Reini

Das ist allerdings auch eine negative Folge der "Marktwirtschaft". Alle Arten von Gemüse zB zu jeder Jahreszeit an jedem Ort verfügbar zu machen. Erdbeeren, Tomaten, Salat, usw mitten im Winter, egal ob sie nun aus Spanien, Nordafrika oder sonstwoher kommen.
Und aus Ernährungssicht wäre das imho völlig unnötig. Mit den üblichen hier heimischen Gemüsearten, ist eine genauso gute und gesunde Ernährung ohne weiteres möglich.
maexchen
 
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Beitragvon maexchen » Mo Jun 29, 2009 14:38

xyxy hat geschrieben:Es war im Nordwesten diesmal lange trocken, doch der Regen kam passend.
Der erste Mais hat die 2m erreicht, Ende Juni.
Und das auf trockenem Sandboden :!:

Glück gehabt, xy. :wink:
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Beitragvon SHierling » Mo Jun 29, 2009 14:45

maexchen hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:Es war im Nordwesten diesmal lange trocken, doch der Regen kam passend.
Der erste Mais hat die 2m erreicht, Ende Juni.
Und das auf trockenem Sandboden :!:

Glück gehabt, xy. :wink:

Jo - hier ist der erste Meter noch nicht mal voll, auch nicht auf Marschboden :?
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Beitragvon maexchen » Mo Jun 29, 2009 15:05

führt zwar etwas weg vom Thema, aber hier ist der Vorteil der leichteren Böden auch deutlich zu erkennen. Schnellere Erwärmung, ausreichend Niederschläge, UFD, der geht ab wie die Feuerwehr. Und auf den schwereren Böden ist auf 500 m jede Verdichtung zu erkennen. :roll:
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Beitragvon SHierling » Mo Jun 29, 2009 16:10

maexchen hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:...Reinhold, wolltest du die gleichen Gemüsesorten bei uns anbauen, dann würde man sicherlich das Problem Energie anstatt Wasser diskutieren, oder?
Was ist eigentlich mit der Beregnung von Getreide und Kartoffeln in den mageren Gegenden Deutschlands? Ist das Versalzungsproblem dort nicht gegeben?

Reini

Das ist allerdings auch eine negative Folge der "Marktwirtschaft". Alle Arten von Gemüse zB zu jeder Jahreszeit an jedem Ort verfügbar zu machen. Erdbeeren, Tomaten, Salat, usw mitten im Winter, egal ob sie nun aus Spanien, Nordafrika oder sonstwoher kommen.
Und aus Ernährungssicht wäre das imho völlig unnötig. Mit den üblichen hier heimischen Gemüsearten, ist eine genauso gute und gesunde Ernährung ohne weiteres möglich.

a) nee, auf Sand läuft der Dünger (das Salz) gleich zusammen mit dem Wasser nach unten weg.

b) Gemüse ist ein klasse Beispiel - Selbstversorgungsgrad ca 40%, seit Jahren. Und kein Mensch kann mir erzählen, daß er bis heute immer noch nichts von der sinnvollen Bevorzugung heimischer / regionaler / saisonaler Ware gehört haben will, an der fehlenden Werbung kanns also nicht liegen, und am schlechteren Image auch nicht, denn schlechter als das Image, das Spanisches Gemüse zur Zeit hat, geht nun kaum noch. (Vorher hatte Holland den schwarzen Peter, hat trotzdem NICHTS für den deutschen Markt gebracht). Die Leute WOLLEN billig, wenn sie überhaupt nachdenken und nicht nehmen, was daliegt, und die hehren Sprüche von wegen "wir würden ja gern mehr ausgeben" haben zB beim Gemüse bis heute nix in die Kasse gebracht.
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