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Weizenaussaat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon PhantomLord » Di Okt 22, 2013 8:09

Gefällt mir echt verdammt gut! Mit was für ner Sämaschine machst du das?
Bodenherbizide sind dann ja wohl eher nicht drin :)
Und wie sieht es mit dem Stoppelweizen aus? Keine Probleme mit DTR?
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Mad » Di Okt 22, 2013 8:28

Sieht geil aus!
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon forenkobold » Di Okt 22, 2013 12:08

So siehts aus:

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Fazit: Acker bleibt vermutlich so liegen bis ins Frühjahr und dann kommt Mais drauf.
Solange können der Frost und DIESE Kameraden, von denen man unter fast jedem Dreckbollen einen findet, ihr Werk tun:

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Re: Weizenaussaat

Beitragvon PhantomLord » Di Okt 22, 2013 12:13

Bei dir scheint es deutlich feuchter zu sein wie hier. Das wird wohl wirklich nichts mehr. Ohne lockerndde Bodenbearbeitung würde da ja auch nicht mehr viel gehen.
Aber abwarten, man weis ja nie wie das Wetter spielt.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon forenkobold » Di Okt 22, 2013 12:14

An den Bruchlinien, Regenwurmgängen und Poren werden unsere Vollblutprofis hoffentlich erkennen, dass ich - trotz gelegentlicher Pflugfurche - einen gesunden und tätigen Boden habe, der den Frevel von vor 12 Tagen mit einer grenzwerigen Rodung locker wegsteckt und jetzt schon deutliche Anzeichen der Regeneration zeigt.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Crazy Horse » Di Okt 22, 2013 12:42

forenkobold hat geschrieben:An den Bruchlinien, Regenwurmgängen und Poren werden unsere Vollblutprofis hoffentlich erkennen, dass ich - trotz gelegentlicher Pflugfurche - einen gesunden und tätigen Boden habe, der den Frevel von vor 12 Tagen mit einer grenzwerigen Rodung locker wegsteckt und jetzt schon deutliche Anzeichen der Regeneration zeigt.



Solche Regenrinnen auf verdichtete Stellen wirst Du auf meinen Äckern nicht finden, auch wenn wir sehr viel tonigere Böden haben als Ihr. Noch nicht mal nach den 72mm Niederschlag am 25. August diesen Jahres, als es beim intensiv wirtschaftenden Nachbarn 2to Erde abgeschwemmt hat, hat es bei mir so ausgesehen.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon forenkobold » Di Okt 22, 2013 13:00

Jetzt wirds lächerlich. Ich glaube kaum, dass bei Dir am 25. August frisch Rüben gerodet waren.
Nach solch einer Rodung siehst du im oberflächlichen Erosionsverhalten bei gleichem Bodentyp keinerlei Unterschiede einzelner Bewirtschaftungsformen. Selbst wenn ich da anstatt Grubbermulchsaat Direktsaat gemacht hätte (Jeder Rübenbauer wird dir bestätigen, dass sich Direktsaat als nicht für Rüben tauglich herausgestellt hat) oder strip-till oder sonstwas, so hätten die Rodeschare IMMER Erde gelockert und auf dem verfestigten Untergrund abgelegt, welche durch Starkregen in den nicht in Schichtlinie verlaufenden Scharrinnen am Vorgewende ins Fließen kommt. Wir sprechen hier von einer Nordhangneigung von 13%.
Die Pfützenbildung im unteren Bereich ist in der Pflugendfurche von vor 3 Jahren. Wenn ich wirklich verstärkte Erosion auf meinen Böden hätte, wäre dieser Graben schon lange zu.
Und wenn ich nicht mindestens alle 3 - 4 Jahre mit dem Pflug GEGEN die Erosion bergauf pflügen würde, wäre am oberen Ackerende mittlerweile ein Absatz von nem halben Meter zum Grasweg. Jetzt kommt sicher der nächste Schlauberger wieder mit "NUR Direktsaat ohne Bodenbearbeitung". Diese tolle Logik findet spätestens bei Gülleeinarbeitungspflicht ihr Ende.
Zuletzt geändert von forenkobold am Di Okt 22, 2013 13:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon julius » Di Okt 22, 2013 13:10

automatix hat geschrieben:naja, für viele Pfluglosbetriebe gehört der flächendeckende Roundupeinsatz zum Standard und das finde ich nicht gut.
Nur so können diese Betriebe mit dem verstärkten Unkrautdruck fertig werden und das gefällt mir nicht.

ich geh sogar und sage, wäre es mittlerweile auf der Kostenseite nicht so knapp, wäre Diesel nicht so teuer, dann wäre pfluglos heute nach wie vor eine Randerscheinung für ein paar 'Freaks' (nicht böse gemeint)


Das sehe ich auch so.
Bei pfluglos muß das Ausfallgetreide oder Ausfallraps zwingend mit Round up vor der Saat bekämpft werden.
Und umso mehr das Zeug eingesetzt wird, umso schneller wirds irgendwann verboten. Dann ist keinem geholfen.

Auch bin ich davon überzeugt das ich mit Pflug deutlich mehr Wurzelwachstum erreiche als z.B. bei Direktsaat. Versuche belegen das zumindest. Auch wenn das einige für zu tief halten : Ich pflüge in der Regel mindestens 25 cm tief, besonders nach der Maisernte ( Bodenverdichtung ).
Das bessere Wurzelwachstum kann besonders in trockenen Jahren von großem Vorteil sein.

Und ob der Pflug schlecht für die Bodenlebewesen ist, lass ich mal dahingestellt. Der größte Regenwurmkiller sind mit Abstand rotierende Arbeitsmaschinen wie die Kreiselegge oder Fräse.
julius
 
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Ulikum » Di Okt 22, 2013 13:37

julius hat geschrieben:..................
Das sehe ich auch so.
Bei pfluglos muß das Ausfallgetreide oder Ausfallraps zwingend mit Round up vor der Saat bekämpft werden.
Und umso mehr das Zeug eingesetzt wird, umso schneller wirds irgendwann verboten. Dann ist keinem geholfen.
........................
Und ob der Pflug schlecht für die Bodenlebewesen ist, lass ich mal dahingestellt.
Der größte Regenwurmkiller sind mit Abstand rotierende Arbeitsmaschinen wie die Kreiselegge oder Fräse.


:mrgreen:
tot durch Köpfen :?:
hoffentlich hast du keine Kreiselegge
kannst du mal den Link mit Untersuchungen zu diesem Thema
oder den Beitrag einstellen?
da muß mir was entgangen sein.

bezüglich Glyphosat wo hast du deine Zahlen her die belegen das Pfluglose oder Direktsaatbetriebe mehr Wirkstoff je ha benötigen wie Pflugbetriebe?
Möglichkeiten für pfluglos Betriebe:
Eine mechanischen Bekämpfung 2 bis 3 mal Grubbern, scheiben, usw
Ein gut etablierter Zwischenfruchtbestand kann Ausfallgetreide unterdrücken.
Man kann aber auch Ausfallgetreide mit Agil S bekämpfen.
Raps kann man wunderbar mit Wuchstoff ins Jenseits befördern.
Nur so als kleiner Denkanstoß es muß nicht immer Glyphosat sein.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Todde » Di Okt 22, 2013 16:23

forenkobold hat geschrieben:Jetzt wirds lächerlich. Ich glaube kaum, dass bei Dir am 25. August frisch Rüben gerodet waren.


Auf dem 2. Bild sieht man aber vermutlich deine Pflugsohle oder sind da die LKWs durchgeballert?
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Todde » Di Okt 22, 2013 16:30

julius hat geschrieben:
automatix hat geschrieben:naja, für viele Pfluglosbetriebe gehört der flächendeckende Roundupeinsatz zum Standard und das finde ich nicht gut.
Nur so können diese Betriebe mit dem verstärkten Unkrautdruck fertig werden und das gefällt mir nicht.


Das sehe ich auch so.
Bei pfluglos muß das Ausfallgetreide oder Ausfallraps zwingend mit Round up vor der Saat bekämpft werden.
Und umso mehr das Zeug eingesetzt wird, umso schneller wirds irgendwann verboten. Dann ist keinem geholfen.


Glaub ich nicht. Glyphos ist kein Standard.
Raps fällt vom Diflufenican um. Wie bekommen den den die Pflüger weg? Einmal untergepflügt lauft der 10 Jahre lang auf.
Ausfallgetreide lässt sich sehr gut mechanisch bekämpfen.

Und Glyphos wird sicher nicht wegen Mulchsaatler verboten, eher weil das Zeug von vielen auf Wegen etc eingesetzt wird.
Viel größere Probleme könnte es mit abgeschwemmten Böden geben mit ganz anderen Wirkstoffen, die mitgenommen werden.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon julius » Di Okt 22, 2013 17:26

Ulikum hat geschrieben:hoffentlich hast du keine Kreiselegge

Sicher hab ich eine, dass ändert aber überhaupt nichts an meiner Aussage.
Die Links kannst du selber googeln, wenns dich interessiert.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon forenkobold » Di Okt 22, 2013 17:44

Todde hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Jetzt wirds lächerlich. Ich glaube kaum, dass bei Dir am 25. August frisch Rüben gerodet waren.


Auf dem 2. Bild sieht man aber vermutlich deine Pflugsohle oder sind da die LKWs durchgeballert?


:shock: :shock:

WO?

Ein LKW wäre dort verloren.....
den könnt man an Ort und Stelle entsorgen und verbuddeln oder mit ner Militärbanane retten.
Ich kann keine Pflugsohle erkennen. Wie schon geschrieben: Am unteren Weg entlang wurde vor 3 Jahren ausgepflügt. Wenn übermäßige Erosion stattgefunden hätte, wäre diese Furche jetzt mit Erde wieder verfüllt und mit dem Grasweg eben.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon forenkobold » Di Okt 22, 2013 17:52

Ich glaube kaum, dass Untersuchungen über die Beeinträchtigung des Bodenlebens durch Bodenbearbeitung politisch gewollt sind. Deshalb bezweifle ich auch, dass man sowas im Netz findet. Sonst müßte man eines Tages noch die Todesraten bei Laufkäfern, Regenwürmern, Amphibien und anderem Getier durch biologische Striegelstriche erfassen und auf einmal wäre die Lächerlichkeit all der hinausposaunten Gefahren durch Pflanzenschutzmittel offensichtlich.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Todde » Di Okt 22, 2013 18:05

forenkobold hat geschrieben:WO?



Der mit Wasser gefüllte "Graben"

Hast Du da Quecke gespritzt? Wird so gelb.
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