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Weizenaussaat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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455 Beiträge • Seite 16 von 31 • 1 ... 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19 ... 31
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Welfenprinz » Di Okt 22, 2013 18:28

Der Regenwurmtod nach Pflügen tritt ja wohl durch quetschen oder so ein, oder? pflügen ist für die so als wenn wir untern Treckerhinterreifen kommen. Oder seh ich das falsch?
Die bessere Wurzel- oder Jugendentwicklung nach dem Pflügen bei manchen Kulturen dürfte durch die schnellere Erwärmung (höherer Grobporenanteil) kommen nicht so sehr durch eine bessere Bodenstruktur, denke ich mal.
zum Unkrautbesatz hat uli das wesentliche gesagt, denke ich. Vor allem in Fruchtfolgen mit Sommerung hat der Zwischenfruchtanbau da auf Dauer einige Wirkung. Die Schwierigkeiten treten anfangs bei der Umstellung auf, ist dann eben auch Neuland.

uli, dein Stoppelweizen...... keinerlei Stoppelbearbeitung.? Direkt mit einer Scheibenscharsämaschine ohne Kreiselegge gedrillt?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon forenkobold » Di Okt 22, 2013 19:04

Todde hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:WO?



Der mit Wasser gefüllte "Graben"

Hast Du da Quecke gespritzt? Wird so gelb.

Nö.. nix gespritzt.
standen ja vor 12 tagen noch zuckerrüben

Schlußfurchen kennen Nichtpflüger offensichtlich nicht.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Todde » Di Okt 22, 2013 19:20

forenkobold hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:WO?



Der mit Wasser gefüllte "Graben"

Hast Du da Quecke gespritzt? Wird so gelb.

Nö.. nix gespritzt.
standen ja vor 12 tagen noch zuckerrüben

Schlußfurchen kennen Nichtpflüger offensichtlich nicht.


Wie lange brauchst du denn zum Spritzen?
Schlußfurchen? Sind das Queckenzuchtstreifen, die sich mit Wasser füllen?
...
Was hat das damit zu tun, dass da kein Wasser mehr vom Boden aufgenommen wird.
Ist aber auch egal, ist halt so aufgefallen.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon forenkobold » Di Okt 22, 2013 19:50

wie lang braucht glyphosat um Gras gelb zu machen?
Ich seh nur Rispen.. aber ich hab gerade keine brille auf.
Ich kann dir derzeit ganze seen auf Dauergrünland zeigen. Pflugsohlen?
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon ackerbauer80 » Di Okt 22, 2013 20:01

Zurück zum Thema.

Heute unter Topbedingungen beim Nachbarn Stoppelweizen gesät.
Sorte Inspiration 330-340Kö/m².

Morgen und übermorgen noch schnellen den Körnermais abhacken und zusehen, dass der Weizen in die Erde kommt. Allerheiligen sollen die Brocken sauber in der Scheune stehen.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Mad » Di Okt 22, 2013 22:35

Welfenprinz hat geschrieben:Der Regenwurmtod nach Pflügen tritt ja wohl durch quetschen oder so ein, oder? pflügen ist für die so als wenn wir untern Treckerhinterreifen kommen. Oder seh ich das falsch?



Die Bodenbearbeitung hat keine bis zu einer geringen Auswirkung auf die Regenwürmer.

Ich verstehe nicht, dass die Meisten hier es einfach nicht begreifen wollen. Wenn der Regenwurm Hunger hat, dann wühlt er sich nach oben. Und weil er dumm ist, jucken ihn die durch den Pflug nach unten gedrehten Pflanzenrückstände nicht. Und oben angekommen sucht er dann vergeblich was zu Fressen. Und dann verhungert er. Deshalb findet man auf Pflugsaatflächen beinah keine Regenwürmer. Und wenn doch, dann wurde nur unsauber gepflügt. Mehr nicht!

Neulich hatte jemand den Mund offen stehen gehabt, als ich ihm zeigte, weshalb ich nicht mehr pflüge. Ich ging mit ihm auf einen meiner Schläge, kratzte 10-20cm² frei und zeigte ihm in dem Bereich 5-6 Regenwürmer.

Ich mache heute übrigens ausnahmsweise eine Nachtschicht, obwohl ich schon 12 Hektar hinter mir habe. Es geht einfach zu schön und ich würde mich ärgern, wenn ich das bei dem eventuellen Regen, der für morgen Früh angesagt ist, nicht ausnutzen würde.

@Kobold:

Ist natürlich ärgerlich, dass es bei dir so viel geregnet hat. Ich würde die Fläche dennoch nicht pflügen. :mrgreen:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon NobbyNobbs » Di Okt 22, 2013 22:38

Welfenprinz hat geschrieben:

uli, dein Stoppelweizen...... keinerlei Stoppelbearbeitung.? Direkt mit einer Scheibenscharsämaschine ohne Kreiselegge gedrillt?


Das wäre keine Direktsaat, sondern Mulchsaat. Direktsaat heisst: Nur Rille, Körner rein, zudecken. Fachlich korrekt wäre alles andere mindestens Mulchsaat.
Mit einer Kreiselegge kannst du also keine Direktsaat machen. Selbst nach dem Strohstriegel ist es keine Direktsaat mehr.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Rübenbauer » Mi Okt 23, 2013 1:18

So nur noch zwei Rübenhaufen säen und dann ist mein Weizen drin. Muss noch 17ha für den Kooperationspartner im "Gebirge" säen, aber da stecken die Rüben noch. n8
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Nordhesse » Mi Okt 23, 2013 3:11

Seit Freitag 52 ha gedrillt. Die meisten Flächen, die vor dem Regen geerntet wurden ließen sich gut drillen. Wobei die Grundfeucht jetzt schon sehr hoch ist. Jeder l Regen der noch dazu kommt macht es nicht einfacher. Der Boden ist "sehr anhänglich" Packer fährt sich auch mal zu. Jetzt sind es noch gut 20 ha. Da gerade ein Regenband hereinzieht gibts wohl heute nix mit Feldarbeit. Also erst mal Maschinenwartung und Pflege.
Und ich kann jetzt noch mal dahin gehen, wo ich vor 20 min hergekommen bin n8
Aussaatmenge beim Matrix jetzt auf 380 Kö hochgenommen.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Mad » Mi Okt 23, 2013 5:38

Ich hab Feierabend gemacht. Dieses Regenband kam dann doch viel zu schnell. Naja ok. Ich hab eigentlich nur aufgehört, weil ich kurz vorm Sekundenschlaf war.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Ulikum » Mi Okt 23, 2013 8:47

forenkobold hat geschrieben:Jetzt wirds lächerlich.

Jetzt kommt sicher der nächste Schlauberger wieder mit "NUR Direktsaat ohne Bodenbearbeitung". Diese tolle Logik findet spätestens bei Gülleeinarbeitungspflicht ihr Ende.


:mrgreen:

Wie recht du doch hast, warum machst du dich dann lächerlich?

Auf unbewachsenem Boden soll organischer Dünger innerhalb von vier Stunden nach Ausbringung in den Boden eigearbeitet sein.


diese pösen pösen Grünen, immer schreiben sie den Bauern was vor.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon julius » Mi Okt 23, 2013 10:00

forenkobold hat geschrieben:Ich glaube kaum, dass Untersuchungen über die Beeinträchtigung des Bodenlebens durch Bodenbearbeitung politisch gewollt sind. Deshalb bezweifle ich auch, dass man sowas im Netz findet.


Bezüglich Reegenwürmer und Bodenbearbeitung hatte ich mal im Netz gesucht und einiges gefunden was man nachlesen konnte. Man findet im Netz eigentlich immer etwas wonach man sucht, vorausgesetzt man ist nicht zu faul um zu suchen.
Hatte damals unter anderem diesen Punkt auf meinen PC kopiert den ich hier mal einfüge.

-Pflug und schnell rotierende Geräte nur einsetzen wenn unbedingt nötig, da sie je nach Ein-
satzzeitpunkt die Regenwürmer massiv reduzieren können. Verlustraten bei Pflugeinsatz sind
rund 25 %, bei rotierenden Geräten steigen sie bis zu 70 %.


Bedeutet, bei ungünstigen Begebenheiten hast nach dem Kreiseleggeneinsatz rund 3/4 an Regenwürmer vernichtet.
Sollte eigentlich logisch sein und jedem einleuchten.
Ulikum hatte wohl gemeint bei dem Einsatz der Kreiselegge werden die Regenwürmer geteilt und somit verdoppelt sich die Zahl. :lol:


Weizenaussaat ist hier weitgehend abgeschloßen aufgrund der jetzt guten Befahrbarkeit.
Nur einer der heute erst pflügt will noch diese Woche Wintergerste drillen. Der hatte die vor einigen Jahren auch erst am 30.10 seine Gerste gedrillt und die sah damals nichtmal so übel aus bei der Ernte. Ertrag weiss ich leider nicht.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon forenkobold » Mi Okt 23, 2013 10:52

Ulikum.. mir ist es egal, ob mich so einer wie DU leiden kann. Es geht mir auch am Arsch vorbei, wenn du mich dauernd beleidigst. Aber dass Du dich in der Rolle des Affen gefällst, der das Niveau eines Fachthreads in einem landwirtschaftichen Forum auf dieses Art und Weise herunterzieht, hätte ich jetzt doch nicht gedacht. Zwei völlig unabhängie Textpassagen in ein einziges Zitat zu packen und damit zu suggerieren, sie würden zusammengehören ist schon mehr als ein unterirdisch perfides Vorgehen.


Wenn jeder in der glücklichen Lage ist, Gülle nach der Ernte erst auszubringen, wenn die Zwischenfrucht schon wächst...
oder abgefrorene Zwischenfrüchte als "Bewuchs" definiert.
Das ist dann mit Sicherheit gesetzeskonform wenn im August Gülle auf 3 cm hohen Senf ausbringst. Aber dem Ammoniak ist das ziemlich wurst, dass der Acker unserem Obergroßmaul gehört.. er geht trotzdem an die Luft.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon forenkobold » Mi Okt 23, 2013 11:00

Todde hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:WO?



Der mit Wasser gefüllte "Graben"

Hast Du da Quecke gespritzt? Wird so gelb.


Folgendes ist mir jetzt erst bewußt geworden.. sorry: (werd alt un vergesslich)
Doch.. es sind da Rüben abgefahren worden. Ich hab sie mit der Mulde weggefahren und hab das eine Rad immer im Acker laufen lassen, damit der Hänger auf dem Weg nicht abrutscht.
Zum Maisacker hin kommt nämlich ne Stufe.
Ist aber bewusste absichtliche Terrassierung um den Weg einigermaßen eben zu halten und kein Erosionsgeschehen.
Deshalb auch Verdichtungen und Pfützen. Und das Gras ist vermutlich auch dadurch lädiert. Letzte Glyphosatspritzung auf dem acker liegt jedenfalls 2 Jahre zurück und Gräsermittel in Rüben war die letzte Anwendung Anfang Juni.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Ulikum » Mi Okt 23, 2013 11:16

forenkobold hat geschrieben:Ulikum.. mir ist es egal, ob mich so einer wie DU leiden kann. Es geht mir auch am Arsch vorbei, wenn du mich dauernd beleidigst. Aber dass Du dich in der Rolle des Affen gefällst, der das Niveau eines Fachthreads in einem landwirtschaftichen Forum auf dieses Art und Weise herunterzieht, hätte ich jetzt doch nicht gedacht. Zwei völlig unabhängie Textpassagen in ein einziges Zitat zu packen und damit zu suggerieren, sie würden zusammengehören ist schon mehr als ein unterirdisch perfides Vorgehen.


Wenn jeder in der glücklichen Lage ist, Gülle nach der Ernte erst auszubringen, wenn die Zwischenfrucht schon wächst...
oder abgefrorene Zwischenfrüchte als "Bewuchs" definiert.
Das ist dann mit Sicherheit gesetzeskonform wenn im August Gülle auf 3 cm hohen Senf ausbringst. Aber dem Ammoniak ist das ziemlich wurst, dass der Acker unserem Obergroßmaul gehört.. er geht trotzdem an die Luft.


:mrgreen:
Wie kommst du darauf das ich dich nicht leiden kann ?
Dein Art wie Du mit andersdenkend umgehtst,- und das oft wieder besseren Wissens?,
geht mir ganz furchtbar auf den Geist.
Deshalt erwarte ich gerade von Dir entweder richtig oder gar nicht.
Anfeindungen indem man persönlich wird (Obergroßmaul) bringen dich auch nicht weiter.
Ansonsten muß man auch lernen einzustecken und nicht nur auszuteilen.
Irren ist menschlich wir alle machen mal einen Fehler, in diesem Sinne weiterhin auf gute Diskusionen.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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