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Weizenaussaat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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455 Beiträge • Seite 4 von 31 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 31
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon NobbyNobbs » So Okt 06, 2013 18:23

Danke für die Hinweise.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Wini » So Okt 06, 2013 18:56

Nur nicht verrückt machen. Der schöne Landregen war bitter nötig für die Wintergerste und den Raps.
Wenn die Felder bis Ende der Woche wieder leicht abgetrocknet sind, kann man möglicherweise
direkt nach dem Pflug einsäen, so leicht wird der Boden dann zerfallen.

Ich habe jetzt erst mal in Ruhe eine Keimprobe gemacht:
Keimprobe Weizen Julius.JPG


Mein Nachbau-Julius schlägt sich dabei ganz wacker, die Keimfähigkeit liegt bei 97%.
Den haben wir zuletzt ganz sachte gedroschen, damit es keine halben Körner gibt.
Das Ergebnis kann sich mit reinem Saatgut durchaus messen lassen.
So wurde Elixer geliefert mit einer Keimfähigkeit von 96%.

Gesät werden übrigens bei uns bei Nachbau wieder die ortsüblichen 100 Pfund pro fränkischem Morgen = 250kg/Hektar.
Zuletzt geändert von Wini am So Okt 06, 2013 19:16, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon kimba1809 » So Okt 06, 2013 19:06

Wini hat geschrieben:Nur nicht verrückt machen. Der schöne Landregen war bitter nötig für die Wintergerste und den Raps.
Wenn die Felder bis Ende der Woche wieder leicht abgetrocknet sind, kann man möglicherweise
direkt nach dem Pflug einsäen, so leicht zerfällt der Boden.


Wollte eigentlich nur grubbern. Meinst du das geht noch?
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Wini » So Okt 06, 2013 19:17

Ja das kommt auf die Vorfrucht an.
Bei Vorfrucht Raps kann man doch einfach grubbern und dann säen.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Juwel » So Okt 06, 2013 19:30

[quote="Wini"]Ja das kommt auf die Vorfrucht an.
Bei Vorfrucht Raps kann man doch einfach grubbern und dann säen.[/quote]

Aber Wini, das muss doch alles gepflügt werden. :klug: :D
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Wini » So Okt 06, 2013 19:43

Also Juwel, ich mache das vom Wetter abhängig.
Wenn es im August und September viel regnet, laß ich den Ausfallraps stehen und wachsen.
Dann wird das ganze kurz vor der Weizensaat als Gründüngung untergepflügt.
Heuer hat das aufgrund der Trockenheit hier nicht geklappt.
Rapsflächen wurden hier heuer nur gemulcht bzw. gegrubbert.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Mad » So Okt 06, 2013 19:55

Wini hat geschrieben:Also Juwel, ich mache das vom Wetter abhängig.
Wenn es im August und September viel regnet, laß ich den Ausfallraps stehen und wachsen.
Dann wird das ganze kurz vor der Weizensaat als Gründüngung untergepflügt.
Heuer hat das aufgrund der Trockenheit hier nicht geklappt.
Rapsflächen wurden hier heuer nur gemulcht bzw. gegrubbert.


Schaut mal, der Wini wird vernünftig! Dass ich das noch erleben darf. :mrgreen:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Mineralwasser » Mo Okt 07, 2013 9:10

Wini hat geschrieben:Nur nicht verrückt machen. Der schöne Landregen war bitter nötig für die Wintergerste und den Raps.
Wenn die Felder bis Ende der Woche wieder leicht abgetrocknet sind, kann man möglicherweise
direkt nach dem Pflug einsäen, so leicht wird der Boden dann zerfallen.

Ich habe jetzt erst mal in Ruhe eine Keimprobe gemacht:
Keimprobe Weizen Julius.JPG


Mein Nachbau-Julius schlägt sich dabei ganz wacker, die Keimfähigkeit liegt bei 97%.
Den haben wir zuletzt ganz sachte gedroschen, damit es keine halben Körner gibt.
Das Ergebnis kann sich mit reinem Saatgut durchaus messen lassen.
So wurde Elixer geliefert mit einer Keimfähigkeit von 96%.

Gesät werden übrigens bei uns bei Nachbau wieder die ortsüblichen 100 Pfund pro fränkischem Morgen = 250kg/Hektar.


250 kg pro ha scheint mir aber sehr viel.

habe die sorte landsknecht mit 150 kg /ha gesät.

ich komme übrigens auch aus unterfranken, hier gibt es auch einen landwirt (nebenerwerb) der immer soviel sät. ich sehe da keinen vorteil, die bestockung kann ich gut über die n düngung anregen.

bei 97 % keimfähigkeit und angenommen 50 gramm tkg wären dies 485 körner je m ² !!!!!

empfehlung liegt bei 320 - 350 körner.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon madanf » Mo Okt 07, 2013 10:33

Ja, das ist eben Wini´s 0-input Verfahren!
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Okt 07, 2013 10:53

Wini hat geschrieben:So wurde Elixer geliefert mit einer Keimfähigkeit von 96%.

Gesät werden übrigens bei uns bei Nachbau wieder die ortsüblichen 100 Pfund pro fränkischem Morgen = 250kg/Hektar.


Bist du eigentlich nur noch verrückt? :lol: Elixer ist sau leicht. Der hat ein TKG irgendwo zwischen 40 und max. 45 g. Wenn du 300 Körner/m²- was jetzt durchaus die richtige Saatstärke sein kann- drillen möchtest, dann kämen bei 41 TKG (das hatte mein Elixer) und 96% KFK, knappe 128 kg/ha raus ((300*41)/96). Das heißt bei dir kämen 585 Körner/m² raus ((250*96)/41). Das ist echt einfach nur zum Lachen :lol:
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Ulikum » Mo Okt 07, 2013 11:30

NobbyNobbs hat geschrieben:.........
Für mich der einzige geltende Vorteil der Spätsaat ist der reduzierte Gräserdruck. Alles andere ist Blödsinn.


:mrgreen:
wenn es so weit ist das ich schon aufgrund der Gräser eine Spätsaat durchführen muß sollte ich mir überlegen was falsch gelaufen ist.
Besser und effizienter ist eine möglichst weit gestellte Fruchtfolge.
Ökonomisches Denken im Rahmen einer Fruchtfolge und nicht der Jahresgewinn je ha.

NobbyNobbs hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:So wurde Elixer geliefert mit einer Keimfähigkeit von 96%.

Gesät werden übrigens bei uns bei Nachbau wieder die ortsüblichen 100 Pfund pro fränkischem Morgen = 250kg/Hektar.


Bist du eigentlich nur noch verrückt? :lol: Elixer ist sau leicht. Der hat ein TKG irgendwo zwischen 40 und max. 45 g. Wenn du 300 Körner/m²- was jetzt durchaus die richtige Saatstärke sein kann- drillen möchtest, dann kämen bei 41 TKG (das hatte mein Elixer) und 96% KFK, knappe 128 kg/ha raus ((300*41)/96). Das heißt bei dir kämen 585 Körner/m² raus ((250*96)/41). Das ist echt einfach nur zum Lachen :lol:


:mrgreen:

Bei uns im Ort werden im Normalfall zwischen 200 und 230 kg beim Weizen gesät, Körner je/m² spielen dabei keine Rolle.
Wenn ich auf 350 aufgelaufene Pflanzen bei Direktsaat im Herbst komme dann werde ich als schlechter Landwirt mit dünnen Beständen belächelt.
Zuletzt geändert von Ulikum am Mo Okt 07, 2013 11:41, insgesamt 1-mal geändert.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Okt 07, 2013 11:36

Ulikum hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:So wurde Elixer geliefert mit einer Keimfähigkeit von 96%.

Gesät werden übrigens bei uns bei Nachbau wieder die ortsüblichen 100 Pfund pro fränkischem Morgen = 250kg/Hektar.


Bist du eigentlich nur noch verrückt? :lol: Elixer ist sau leicht. Der hat ein TKG irgendwo zwischen 40 und max. 45 g. Wenn du 300 Körner/m²- was jetzt durchaus die richtige Saatstärke sein kann- drillen möchtest, dann kämen bei 41 TKG (das hatte mein Elixer) und 96% KFK, knappe 128 kg/ha raus ((300*41)/96). Das heißt bei dir kämen 585 Körner/m² raus ((250*96)/41). Das ist echt einfach nur zum Lachen :lol:


:mrgreen:

Bei uns im Ort werden im Normalfall zwischen 200 und 230 kg beim Weizen gesät die aufgelaufen Pflanzen spielen dabei keine Rolle.
Wenn ich auf 350 aufgelaufene Pflanzen bei Direktsaat im Herbst komme dann werde ich als schlechter Landwirt mit dünnen Beständen belächelt.



Unter schwierigen Bedingungen und bei TKG-starken Sorten, ist ja auch nichts dagegen zu sagen, wenn man auf 200 kg/ha und mehr kommt (aber über die Körner-pro-m²-Formel). Grade bei deinen schweren Böden, JB Asano oder sowas und der Direktsaat ist das ja nachvollziehbar. Aber Wini pflügt alles. Der arbeitet da ein Gartenbeet zurecht und hat zu allem Überfluss noch eine extrem leichtkörnige Sorte im Anbau. Da darfst du doch Anfang Oktober- grade in seiner trockenen Region wo vielleicht 550 Ähren/m² anzustreben sind- keine 250 kg/ha und knapp 600 Körner/m² legen. Das ist Irrsinn.
Elixer ist ja jetzt auch nicht der Standfesteste, Gesündeste und Winterschwächste. :shock: :roll:
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon 1056xl » Mo Okt 07, 2013 13:25

Bei uns sind alle Flächen bis auf den Mais-oder Zuckerrübenflächen mit Weizen bestellt.
Im Bezug auf die Aussaatstärken werden meiner Meinung nach hier Äpfel mit Birnen verglichen :roll: .
Wie kann denn einer aus Norddeutschland oder aus Hessen beurteilen wieviele Kö/m² in Franken bei der Aussaat am besten sind :shock: ,und umgekehrt genauso :!:
Ich will hier niemandem auf den Schlips treten .
Fakt ist aber doch das die Verhältnisse schon hier in der Gegend innerhalb von 20-30km sich so ändert das man anders arbeiten muß :wink:
Gut, 250kg sind viel , aber 150kg sind auch wenig :roll:
Eigentlich muß ein jeder selber wissen welche Saatstärken bei ihm in den letzten Jahren (Erfahrung macht den Meister) am bessten waren.
"NobbyNobbs hat geschrieben: "Aber Wini pflügt alles. Der arbeitet da ein Gartenbeet zurecht"
Ich Pflüge teilweise (nach Getreide meistens) und teilweise wird nur gegrubbert (nach Raps) .
Bei unseren Böden gehts manchmal net ohne Pflügen , auch wenn die nachher schon manchmal echt beschissen da liegen (nix mit Gartenbeet)
und deswegen auch mal 200kg/ha gesäht werden.
Diese Flächen minimal zu bearbeiten oder direkt zu sähen geht vielleicht noch wenns nicht zu feucht ist, wenns dann aber länger (2-3Wochen) nicht regnet ists vorbei.
Wie gesagt, ist immer abhängig von der Bodenfeuchte, ein trockenes Jahr ist bei uns immer besser als ein Jahr mit hohen Niederschlägen kurz vor,
während oder nach der Ernte.
Dann hat winni auch geschrieben : Gesät werden übrigens bei uns bei NACHBAU wieder die ortsüblichen 100 Pfund pro fränkischem Morgen = 250kg/Hektar.
Wenn man jetzt einen schlechten Boden hat,grobschollig nach dem Pflügen, Nachbausaatgut,90- 95% keimfähigkeit,später Saattermin, vl. Nordseite usw. sind 220-240kg/ha
mit Sicherheit nicht falsch.
Nach meiner Lehrzeit habe ich auch dünner gesäht (330-350Kö x 40gTKG= um die 140kg/ha),mein Vater hat mich noch auf 150kg/ha hochbeschworen :roll:
Inzwischen sähe ich nach Jahrelangen erfahrungen nicht mehr unter 180kg/ha , meist Nachbau :wink:
Foto4401kl.jpg

Keimproben mach ich natürlich auch.

MfG. 1056xl
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Okt 07, 2013 13:42

1056xl hat geschrieben:Wie kann denn einer aus Norddeutschland oder aus Hessen beurteilen wieviele Kö/m² in Franken bei der Aussaat am besten sind ,und umgekehrt genauso


Wenn du- ich kenne ja Wini's Saatbette, die postet er hier ja immer- in so nen Boden Anfang Oktober knapp 600 keimfähige Körner legst, dann gehen die auch nahezu alle auf & das ist einfach zu viel, das hat auch nichts mehr mit regionalen Empfehlungen zu tun. Diese Empfehlungen gibt es auch einfach bundesweit nicht. Ich habe noch nie gehört, dass einer unter solchen Bedingungen so viel sät, der noch halbwegs strack denken kann.

1056xl hat geschrieben:Dann hat winni auch geschrieben : Gesät werden übrigens bei uns bei NACHBAU wieder die ortsüblichen 100 Pfund pro fränkischem Morgen = 250kg/Hektar.
Wenn man jetzt einen schlechten Boden hat,grobschollig nach dem Pflügen, Nachbausaatgut,90- 95% keimfähigkeit,später Saattermin, vl. Nordseite usw. sind 220-240kg/ha
mit Sicherheit nicht falsch.


Ja, er hat aber auch geschrieben, dass der Nachbau eine Keimfähigkeit von 99 % hat und spät ist es ja nun wirklich nicht.
Es ging mir auch explizit um den Elixer. Von dem hat er nämlich jetzt knapp 600 Körner/m² gesät.
Generell vergleichst du- und jeder der hier die Aussaatstärke unterschiedlicher Sorten mit kg/ha als Einheit angibt- wohl eher Äpfel mit Birnen, weil: Beispiel a) Elixer 300 Körner/m², 40 g TKG und 99% Kfk = 121 kg/ha, Beispiel b) n extrem schwerer Nachbau Asano mit TKG 55, 300 Körner/m² und nur 90 % Kfk = 183 kg/ha. Was man jetzt wissen muss, ist, dass da im Endeffekt gleich viele Pflanzen stehen, nämlich 300. Und deshalb 'krieg' ich das Kotzen wenn ich kg/ha als Einheit höre. Schon grad wenn es standardmäßig so "um die 250 kg/ha" sind. Von Beispiel b) Ende Oktober in beschissenes Saatbett gelegte 250 kg/ha sind weitaus weniger tragisch als die selbige Menge von Beispiel a) (zum Beispiel Anfang Oktober).
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Nordhesse » Mo Okt 07, 2013 14:22

Ich denke manche Sachverhalte braucht man nicht mehr diskutieren. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

Oder auch: Katz frisst Mäus - i mogs ned
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