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Weizenaussaat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon 1056xl » Mo Okt 07, 2013 14:32

Hallo NobbyNobbs
Deswegen brauchs du net gleich zu kotzen :roll:
Du hast ja Recht das man so genau die Menge (Kö/m²) sähen kann die man will.
Ich stelle aber mal die emfohlenen Saatstärken in Frage und halte sie für unser Gebiet (Fränkische Platten) für zu niedrig.
Ich habs schon mal irgentwo geschrieben das ich bei der ermittlung der Saatstärke natürlich die Sorte beachte ob sie klein oder groß-körnig ist :roll:
Früher habe ich auch jedes Jahr tausend Körner abgezählt :wink: hab ich aber wieder aufgegeben.
Sorten mit niedrigem TKG vertragen ehr höhere saatstärken (kö/m²) als Sorten mit höherem TKG, gleicht sich also bei kg/ha wieder aus.
So sind meine belegbaren Erfahrungen.

MfG. 1056xl
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Okt 07, 2013 15:05

1056xl hat geschrieben:Hallo NobbyNobbs
Deswegen brauchs du net gleich zu kotzen :roll:
Du hast ja Recht das man so genau die Menge (Kö/m²) sähen kann die man will.
Ich stelle aber mal die emfohlenen Saatstärken in Frage und halte sie für unser Gebiet (Fränkische Platten) für zu niedrig.
Ich habs schon mal irgentwo geschrieben das ich bei der ermittlung der Saatstärke natürlich die Sorte beachte ob sie klein oder groß-körnig ist :roll:
Früher habe ich auch jedes Jahr tausend Körner abgezählt :wink: hab ich aber wieder aufgegeben.
Sorten mit niedrigem TKG vertragen ehr höhere saatstärken (kö/m²) als Sorten mit höherem TKG, gleicht sich also bei kg/ha wieder aus.
So sind meine belegbaren Erfahrungen.

MfG. 1056xl


:klee: :)
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Mad » Mo Okt 07, 2013 15:28

Ulikum hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:.........
Für mich der einzige geltende Vorteil der Spätsaat ist der reduzierte Gräserdruck. Alles andere ist Blödsinn.


:mrgreen:
wenn es so weit ist das ich schon aufgrund der Gräser eine Spätsaat durchführen muß sollte ich mir überlegen was falsch gelaufen ist.
Besser und effizienter ist eine möglichst weit gestellte Fruchtfolge.
Ökonomisches Denken im Rahmen einer Fruchtfolge und nicht der Jahresgewinn je ha.


So denke ich ja mittlerweile auch. Aber ist es dann nicht noch effektiver, beides zu kombinieren? Eine weite Fruchtfolge plus Spätsaat und dann wissen, dass man irgendwann keinen großen Ungrasdruck mehr hat? Falls dieser Ungrasdruck besteht, muss er ja noch nicht mal selbstverschuldet sein. Es gibt so viele schlampige Feldnachbarn, die einem gerne mal den Ackerfuchsschwanz aufs Feld übertragen. Sei es durch Wind oder mit dem Spreuverteiler in Kombination mit Wind oder das Feld mit dem Strohhäcksler vom Mähdrescher vollrotzen. In der Hinsicht reicht ja eine weite Fruchfolge auch nicht mehr aus, weil man da von höherer Gewalt sprechen muss.

Ich spritze seit ein paar Jahren ziemlich aggressiv. Das heißt, ich scheiße auf diverse Empfehlungen der Beratung und verringere die Aufwandmengen nur in einem für mich angemessenen Umfang. Aber bei weitem nicht wie einige mit "das sollte reichen" propagieren. In Zeiten des massiven Resistenzdruckes ist das für mich ein no-go. Dann lieber jedes Jahr etwas mehr ausgeben, als irgendwann mal Mittellos dazustehen. Und auch das ist für mich ein Grund für meine späten Saaten. Ich denke mehr an das, was in Zukunft mal sein könnte, als an "wird dieses Jahr schon passen" oder "ging doch letztes Jahr auch".

Ich habe ein paar Ackerfuchsschwanzproblemstandorte aber wenn ich weiter meiner Linie treu bleibe, waren sie das die längste Zeit.

Nun zu den Aussaatstärken:

Ich persönlich säe nichts mehr unter 350 Körnern. Bestockung schön und gut aber wenn Witterungsbedingt im späten Frühjahr nochmal zusätzliche Triebe der 3., 4. oder 5. Ordnung geschoben werden, die dann 2-3 Wochen hinter dem Haupttrieb hinterher hinken, und das gerade bei Mulchsaat nach Mais, dann kann man gar nicht so oft in die Ähre spritzen wie man müsste, um sicher zu stellen, dass man die Fusarien irgendwie in den Griff bekommt. Nach Raps kann ich das ja noch verstehen, aber beim Stoppel- und Maisweizen wäre mir das zu heikel. Die Abreife mal außen vor gelassen. Desweiteren ist mir aufgefallen, dass dichtere Bestände bei Trockenheit nicht so stark reduzieren und demnach vitaler bis zum nächsten Regen überdauern. Am Ende bleiben halt mehr Ähren pro m² über. Das ist ja in Zeiten von merkwürdigen Trockenheitsereignissen, die willkürlich auftreten, auch nicht zu vernachlässigen. Dass mir die Bestände bei höheren Aussaatstärken zu arg bestocken, brauch ich auch nicht zu befürchten. Ob es so bleibt oder nicht, weiß ich nicht, aber in den vergangenen Jahren war es vor dem Übergang zum Langtag einfach zu kalt um eine enorme Bestockung zu realisieren. Und wenn das mal nicht der Fall sein sollte, dann lasse ich einfach die Bestockungsförderung durch das CCC weg und nutze es nur zum Kürzen in EC32. Die Bestände sind dann zwar nicht glatt aber gleicht sich beim Schossen wieder aus.

Naja. Meine Rede hat viele Einflüsse der Spätsaat. Bei Frühsaat-Normalsaat gibts ja noch die Bestockung im Herbst und die Wurzeln haben auch einen Vorsprung gegenüber den Spätsaaten, was jedem klar sein sollte. Um hohe Erträge mit Spätsaaten zu realisieren, muss man im Frühjahr schon mit Fingerspitzengefühl arbeiten, um nicht das Wurzelwachstum zu hemmen oder die Bestände zum Überwachsen anzuregen.

Aber im Ganzen macht wie ihr das wollt. Jeder hat so seine Techniken. Ich fahre bisher ganz gut mit dem was ich mache und wie ich es mache und das wird jedem auf seine Art so gehen. Ich habe auch kein Problem damit, noch im September Weizen zu dreschen, solange die Qualitäten passen. :mrgreen:

Nur wer meint, 500-600Kö/m² zu säen, hat doch den Knall nicht gehört.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Welfenprinz » Mo Okt 07, 2013 18:16

Mad hat geschrieben:, muss man im Frühjahr schon mit Fingerspitzengefühl arbeiten, .



Gefühlt bin ich auch ein überzeugter Späterdrillentyp. ungras wurde schon genannt, auch der Wachstumsreglereinsatz verringert sich übrigens mit später saat. Und im Frühjahr hab ich einen Weizen gerne "vor mir", ein bisschen mehr düngen geht immer, zurückholen nicht.

Aber was solls....... die Statisitk sagt, dass bei uns bis zum 8.10. gedrillter Weizen signifikant mehr ERträge bringt gegenüber später gedrilltem. Also muss das Jefüül zurückstehen, Fakten, Fakten, Fakten.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Schnortz » Mo Okt 07, 2013 21:39

Haben am 3.10. die Sorte Patras nach Raps gedrillt 350Kö/m² bei TKG:54g. Macht bei 95% KF ca. 200kg, wir haben 210kg gesät.(Bei der Sorte wird empfohlen auf Standorten mit sicherer Wasserversorgung die Menge um 10-15% anzuheben.Ausserdem sah das Z-Saatgut nicht besonders Vertrauenserweckend aus, viel halbe Körner)
Also rein rechnerisch sind es 370kö/m²....bin mal gespannt, die letzten Jahre haben wir immer zu wenig gedrillt, hoffe nicht über das Ziel hinauszuschießen.
Wir liegen hier auf 600m und der Patras ist auf unseren tonigsten Stellen.

Auf den Schlägen wo Hafer stand kommt noch einmal Tommi hin, ich hoffe so zwischen 15-20.Oktober, 350Kö/m² bei einem TKG von 44,4g im Nachbau (angenommene 95%KF), macht dann ca. 165kg/ha. Mussten wir heute deutlich weniger Reinigen und Beizen :D

Bei der späteren Saat deutlich geringere Aussatstärken, so kanns gehen mit dem TKG, ich halte nichts von "Machen wir immer so".
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon PhantomLord » Mo Okt 07, 2013 21:51

Bei mir geht es eventuell morgen oder übermorgen mit der Maisernte los. Ich komm von der Schwäbischen Alb (also gute mittelschwere Böden - nur alles andere als tiefgründig). Danach wird die Stoppel gemulcht und je nach Bodenzustand den die mir hinterlassen der Grubber eingestellt. Da ich grade am Staatsexamen für Lehramt arbeite wird es wohl bei mir auch nichts vor meiner letzten Prüfung anfang letztes Oktoberdrittel.
Ich säe dieses Jahr noch einmal den Pamier den ich die letzten 2 Jahre nach dem Tod meines Vaters aus gewohnheit weiter angebaut habe. Ist Nachbau mit 42g TKG und 94% KF. Wird Aufgrund des späten Termins wohl in die Richtung 380 kf. Kö gehn - also 170kg/ha.
Wie manche hier auf 500 kf. Kö. kommen ist mir schleierhaft. Man darf sich dann halt nicht wundern wenn die Bestände umfallen und vom Pilz gefressen werden. Dünnsaaten gegenüber bin ich auch skeptisch aber solche aussatmengen find ich abartig :klug:
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon elchtestversagt » Di Okt 08, 2013 15:51

Was hier alles für Profis sind...
Der Standort ist entscheidend; richtig.
Zudem sollte man nach Körnern/qm ausdrillen; auch das ist richtig.
Man sollte aber auch die Sorte miteinbeziehen; einen Biscay muss ich mit 350 Körnern drillen; um Ertrag zu bekommen; bei einem Asano reichen auch 250 Körner/qm vollkommen aus; da er eine vollkommen andere Sorteneigenschaft hat ( nur Beispielshalber).
ISt es ein Bestandesdichtetyp; ein Einzelährentyp oder ein ausgesprochener Kompensationstyp mit einer Irrsinnigen Bestockungsanreiz.
Beim Roggen drillt man doch auch nicht mehr 150 kg/ha (Hybride).
Und wenn man meint; viel bringt viel ist das auch nicht richtig.
Man muss sich auch halt der Sorte anpassen; was Düngung und all den anderen Kram angeht.
Denn ansonsten könnten sich die Firmen die ganzen Sortenprofile ja auch sparen.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Mad » Di Okt 08, 2013 21:03

elchtestversagt hat geschrieben:Man muss sich auch halt der Sorte anpassen; was Düngung und all den anderen Kram angeht.
Denn ansonsten könnten sich die Firmen die ganzen Sortenprofile ja auch sparen.


Genau. Und sag DAS mal denen der LSV, die gerne mal über alle Versuchsparzellen mit 0,4 Moddus drüberhalten. Dass da einige Sorten im Ertrag elendig verrecken, sollte jedem klar sein.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Nordhesse » Mi Okt 09, 2013 6:20

Ich find den "Sortenfetischismus" sowieso übertrieben. Ist ja fast so schlimm wie beim Mais. Es wird bei guten Beständen häufig nur noch nach der Sorte gefragt, nicht nach Aussaattermin, Bodenbearbeitung, Düngung usw.

Damit wird auch der Eindruck erweckt, man könnte sich "Ertrag Kaufen". Außerdem ist es einfacher sich den besseren Bestand des Nachbarn mit der Sorte zu erklären, als mit der besseren Bestandsführung :D
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Fossi » Mi Okt 09, 2013 7:07

Dünn säen - dick ernten!

:D

Nach kg/ha drillen ja wohl nur Amateure - egal in welchem Bundesland.
Und 600kfK/m2 sind überall viel zu viel!!!

:prost:
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon ropa_eurotiger » Mi Okt 09, 2013 7:39

Gestern den ersten Weizen (Atomic und Meister) mit 310 keimfähigen Körnern / qm mit der neuen Säkombi pfluglos gesät.
MfG ropa_eurotiger

Keiner stirbt als Jungfrau, denn das Leben fickt jeden !!!

Manche haben einen Horizont mit dem Radius r=0 und das nennen sie dann ihren Standpunkt !
[17:59:03] ladyesprit: das ist hier keine vagina
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon 1056xl » Mi Okt 09, 2013 11:18

@Fossi
Ich hoffe auch DU drehst deine Sämaschine inzwischen auch auf kg/ha ab und nicht mehr auf Kö/ha :roll: :roll: :mrgreen:
Ich hab immer Tage gebraucht um die 175000 Körner (0.05ha) meiner Abdrehprobe auszuzählen :roll: :roll: :mrgreen:
Weißt DU überhaubt was "Amateur" heist ? 8) 8)

MfG. 1056xl
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Todde » Mi Okt 09, 2013 18:00

1056xl hat geschrieben:@Fossi
Ich hoffe auch DU drehst deine Sämaschine inzwischen auch auf kg/ha ab und nicht mehr auf Kö/ha :roll: :roll: :mrgreen:


:roll:


Herbstbestellung heute abgeschlossen, dann kann endlich mal Regen kommen.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon HL1937 » Mi Okt 09, 2013 18:34

Weizen nach Raps bei mir, Boden sehr batzig. Alles klebt. So möcht ich nicht unbedingt reinsäen. Frisch geacker möge es etwas besser sein.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
HL1937
 
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Re: Weizenaussaat

Beitragvon Fossi » Do Okt 10, 2013 10:25

1056xl hat geschrieben:@Fossi
Ich hoffe auch DU drehst deine Sämaschine inzwischen auch auf kg/ha ab und nicht mehr auf Kö/ha :roll: :roll: :mrgreen:
Ich hab immer Tage gebraucht um die 175000 Körner (0.05ha) meiner Abdrehprobe auszuzählen :roll: :roll: :mrgreen:
Weist DU überhaubt was "Amateur" heist ? 8) 8)

MfG. 1056xl


Fühlst Du Dich angesprochen? :D


Weißt von Wissen mit ß (<- 'scharfes S') 8)
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