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Weizensorten Saat 2018

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Weizensorten Saat 2018

Beitragvon G.MF 7600 » So Aug 05, 2018 16:13

Servus,

ich wollte mal von euch wissen mit welche Weizensorten ihr zufrieden seit, und was ihr so geerntet habt.
Mich hat dieses Jahr vor allem der Rebell überrascht, Ertrag im Schnitt um die 95dt, hab aber leider keinen zur Vermehrung abgebaut.
Patras hab ich ca. 85dt und Refrom im Schnitt 95dt bekommen.
Hat jemand Erfahrung mit Benchmark, KWS Salix oder Faustus?

MfG
G.MF 7600
 
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Wini » So Aug 05, 2018 20:10

Also ich kann Elixer empfehlen.
Mit ca 85dz/ha für fränkische Verhältnisse sehr gut gedroschen und tlws. ohne Funigizideinsatz stehend bis zur Ernte gebracht.
Gruß
Wini
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Schauerschrauber » So Aug 05, 2018 20:55

Hallo

Von Benchmark würde ich die Finger lassen - das kann bei Frost mit Ostwind und ohne Schnee ganz schnell in die Hose gehen .

Mit Patras und Reform hast du doch zwei unkomplizierte Gesellen im Anbau.

Ich würde als 3. Sorte einen Grannenweizen dazu nehmen . Sind generell früh und lieferten dieses Jahr Spitzenerträge . Bei mir war es der Ambello.

MfG
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon AgroTom » So Aug 05, 2018 22:10

Schauerschrauber hat geschrieben:Hallo

Von Benchmark würde ich die Finger lassen - das kann bei Frost mit Ostwind und ohne Schnee ganz schnell in die Hose gehen .

Mit Patras und Reform hast du doch zwei unkomplizierte Gesellen im Anbau.

Ich würde als 3. Sorte einen Grannenweizen dazu nehmen . Sind generell früh und lieferten dieses Jahr Spitzenerträge . Bei mir war es der Ambello.

MfG



Von Benchmark wegen mangelnder Winterfestigkeit abraten und dann einen französischen Grannenweizen empfehlen, das hat schon eine gewisse Komik :lol:

Auf auswinterungsgefährdeten Lagen brauchst Du auch keinen Grannenweizen anbauen, außer vielleicht so einen langstrohigen kontinentalen Typ wie sie ab und zu noch im Bioanbau zum Einsatz kommen.

Die frühen Grannenweizen haben aber ihre Vorteile in Trockenregionen und hier insb. auf den schwächeren Standorten, weil sie einfach sicher einkörnen und eine gute Kornausbildung haben. Und der Rubisko hat dieses Jahr auch überzeugt als Stoppelweizen. Da ist er ne sehr gute Alternative zur mehrzeiligen Wintergerste.
Ambello ist vielleicht etwas winterhärter, während der Rubisko die schönere Ähre hat. Bestocken tun sich beide recht schön.

Mir gefällt aber auch der Benchmark recht gut. Das ist optisch eine sehr ansprechende Sorte und recht homogen im Wuchs. Er ist etwas früher im Ährenschieben und in der Reife als ein Elixer oder Tobak und kommt mit Vorsommertrockenheit auch etwas besser zurecht, weil er trotz guter Bestockung nicht ganz so viel Stroh macht wie die beiden letztgenannten Sorten. Da geht er mehr in Richtung Reform. Und Benchmark ist ne vergleichsweise ährengesunde Sorte und auch gut als Stoppelweizen geeignet. Aufpassen sollte man vor allem auf Septoria, Gelb- und Braunrost.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Grenzwächter » Mo Aug 06, 2018 3:42

Hatte dieses Jahr Ambello und Boregar beides sehr Winterharte Gesellen. Haben den harten Frost -19 Grad und Ostwind gut überstanden, im Gegensatz zum Raps.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Schauerschrauber » Mo Aug 06, 2018 22:16

Hallo

Grannenweizen kommt bei uns generell in die Waldecken . Die sind ja etwas Windgeschützter als das freie platte Land entlang der Bundesstraße. Mit den Grannenweizen hatte ich noch nie Frostschäden - beim Arezzo war es aber mal kurz vor knapp. Der neue Sacramento von der Ragt ist wieder mit sehr hoch eingestuft bei der Auswinterungsgefahr. Da bleibe ich dem Ambello lieber treu.
Der Benchmark ist mit hoch bis sehr hoch bewertet.
Würde mich nicht wundern wenn nach diesem wahnsinns Sommer ein richtig kalter Winter folgt :klug: :google:

MfG
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon adefrankl » Mo Aug 06, 2018 22:35

AgroTom hat geschrieben:

Von Benchmark wegen mangelnder Winterfestigkeit abraten und dann einen französischen Grannenweizen empfehlen, das hat schon eine gewisse Komik :lol:

Auf auswinterungsgefährdeten Lagen brauchst Du auch keinen Grannenweizen anbauen, außer vielleicht so einen langstrohigen kontinentalen Typ wie sie ab und zu noch im Bioanbau zum Einsatz kommen.

Die frühen Grannenweizen haben aber ihre Vorteile in Trockenregionen und hier insb. auf den schwächeren Standorten, weil sie einfach sicher einkörnen und eine gute Kornausbildung haben. Und der Rubisko hat dieses Jahr auch überzeugt als Stoppelweizen. Da ist er ne sehr gute Alternative zur mehrzeiligen Wintergerste.
Ambello ist vielleicht etwas winterhärter, während der Rubisko die schönere Ähre hat. Bestocken tun sich beide recht schön.

Mir gefällt aber auch der Benchmark recht gut. Das ist optisch eine sehr ansprechende Sorte und recht homogen im Wuchs. Er ist etwas früher im Ährenschieben und in der Reife als ein Elixer oder Tobak und kommt mit Vorsommertrockenheit auch etwas besser zurecht, weil er trotz guter Bestockung nicht ganz so viel Stroh macht wie die beiden letztgenannten Sorten. Da geht er mehr in Richtung Reform. Und Benchmark ist ne vergleichsweise ährengesunde Sorte und auch gut als Stoppelweizen geeignet. Aufpassen sollte man vor allem auf Septoria, Gelb- und Braunrost.

Ohne auf die einzelnen sorten einzugehen, die Auswinterungsgefahr ist natürlich stark Standortabhängig. Wobei die schlechteste Situation natürlich Kahlfröste sind. In einer echten Schneelange hat man weniger Probleme. Worauf ich nur inweisen möchte ist, dass flächuge Kahlfröste wie 2012 in Unerfranken durchaus zu ähnlichen Ausfallraten führen können wie die aktuelle massive Dürre. (Allerdings kann man da dann im Frühjahr immerhin umbrechen). Daher würde ich die Winterfestigkeit durchaus stärker gewichten, denn anders als bei vielen Krankheiten kann man da auch notfallmäßig auch nicht spritzen. Wenn man im B-oder C-Weizenbereich aktiv ist, wäre auch eine Sortenmischung mit mindestens einer gut Winterfesten Sorte eine Überlegung wert. Aber Sortenmischungen sind eine eigene Herausforderung und im A bzw. E Bereich dürfte spätestens die Frage nach den Backeigenschaften ein K.O. Kriterium sein. Dabei wäre eine Standardmischung grundsätzlich denkbar, da die Müller ja oft auch eine definierte Mischung einsetzen. Aber da alle Aspekte zu berücksichtigen wird dann doch wirklich unüberschaubar komplex.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon elchtestversagt » Di Aug 07, 2018 7:08

Ich würde sagen, das hängt auch vom Saattermin ab.
Auch eine sehr winterhart eingestufte Sorte kann verfrieren, wenn ich die am 1. September in der Erde habe, und einen schönen ( wüchsigen) Spätherbst.
In 2012 ist mir ende Sept. gedrillter Asano kaputt gegangen, danach hab ich den nie vor 20.10 gedrillt, und da ist dann auch nichts mehr passiert..
Die Gefahr von Auswinterung ist dieses Jahr wahrscheinlich sehr hoch, da braucht es nichtmal einen Hammerwinter, denn die Vorfrüchte räumen früh, und die Angst auf einem nassen Herbst sitzt einem im Nacken...
Zwischen Ernte und Aussaat haben wir dieses Jahr viel Zeit, und das ist einigen schon zuviel ( siehe Rapsdrillen diese Woche...)
Die Blattläuse, die orange Weizengallmücke, die Viren und co. wird es freuen...

Ich werde dieses Jahr Tobak nach Raps drillen ( Monatswechsel Sept. Okt.), dann ist gelpant Armada nach Mais ( nicht vor mitte Oktober, ist sehr frohwüchsig, ein "Asano" ohne Gelbrostprobleme) und die neue Sorte Kamerad auf Moorflächen nach Körnermais ( auch erst mitte/ende Okt), weil der sehr standfest sein soll ( N-nachlieferung im Moor).
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon G.MF 7600 » Di Aug 07, 2018 8:54

Servus,

hast du den Armada schon im Anbau gehabt, hab die Sorte noch gar nicht gekannt. Das Sortenblatt schaut ja sehr vielversprechend aus: Kornertrag BSA Note 9.
Wie schauts mit der Lagerneigung und mitn Auswinterung aus: BSA beides 5
MfG
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon elchtestversagt » Di Aug 07, 2018 9:53

Ja, vergangene Saison.
War dort genau so gut wie andere.
In dieser Saison nicht, weil ich noch Benchmark Saatgut hatte.
Der Weizen ist sehr früh reif, kommt gleich nach der Gerste ( für Nachfrucht Raps oder Zwischenfrüchte ideal).
Aber der muss auch wie Winterraps sehr früh seinen ersten Dünger bekommen, sonst bekommt man keine Bestandsdichte.
Ist so ähnlich wie die Sorte Expert, aber das ist ein C Weizen und fliegt deshalb in Süd-Oldenburg raus...
Lager hatte ich da kein Problem ( aber wie gesagt, sehr früh mit dem Wachstumsregler kommen, der ist den anderen Weizen in der entwicklung halt zwei Wochen früher), und Winterfestigkeit, wie gesagt, er ist sehr frohwüchsig im Herbst, also nicht zu früh drillen...
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon AgroTom » Di Aug 07, 2018 10:29

G.MF 7600 hat geschrieben:Servus,

hast du den Armada schon im Anbau gehabt, hab die Sorte noch gar nicht gekannt. Das Sortenblatt schaut ja sehr vielversprechend aus: Kornertrag BSA Note 9.
Wie schauts mit der Lagerneigung und mitn Auswinterung aus: BSA beides 5
MfG


Armada hat keine BSA-Einstufung und wurde auch nie offiziell in Deutschland geprüft. Inoffizielle Versuchsergebnisse wirst Du wohl nur bei der RWZ und einigen anderen großen Genossenschaften (BayWa, Agravis etc.) finden. Aber so wirklich groß in Erscheinung getreten ist die Sorte nicht.
Wahrscheinlich darfst Du 2 Notenpunkte im Ertrag abziehen, um einen realistischen Wert zu erhalten.

Aber auch Chevignon, der neue Star der Hauptsaaten (2016 in Frankreich zugelassen), würde vom BSA ganz sicher keine Doppel-9 im Ertrag bekommen, sondern bestenfalls ne 8 in Stufe1.
Die französischen Sorten, insb. die Grannenweizen (Rubisko, Ambello, Nemo, Boregar), haben in Frühdruschgebieten ihre Vorteile, aber auf den Gunststandorten sind sie jetzt auch nicht der Überflieger
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon AEgro » Di Aug 07, 2018 10:59

Hatte jemand den Apostel ( IG-Pflanzenzucht ) im Anbau und kann mir über seinen Eindruck berichten.
Hatte ca. 1,5 ha im Probeanbau auf lehmigen Boden nach Rüben.
Ertrag ca. 70 dt bei nur 12% Eiweis.
Auf gleichem Schlag Kerubino , den ich durch Apostel ersetzen will, ebenfalls rd. 70 dt aber mit 13,5 %.
Beide gleich behandelt u. gedüngt für den Apostel wars allerdings Luxusbehandlung.
Die erste Fungizidspritzung hätte ich garantiert einparen können, während der Kerubino Rost u. Septoria zeigte.
Konkret würde mich zum Apostel die Spätsaateignung ( bei mir später als 15. Nov. ) und dire Eignung als Stoppelweizen interesieren, bevor ich den Anbau zu weit ausdehne.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon elchtestversagt » Di Aug 07, 2018 11:32

Bei uns ist das alles Futterweizen, von daher ist mir die sonstige Qualität egal.
Vor zwei Jahren brachte der genau so viel wie Benchmark und Asano sowie Elixer, die auch angebaut hatte.
Auffallend war nur das deutlich höhere hl-Gewicht, da war keine Fuhre unter 80.
Ich "will" den haben, wegen der schneller Herbstentwicklung nach Körnermais ( gut, fällt dieses Jahr ins Wasser) und weil der geerntet wird vor der grossen Weizenschwemme.

Hat denn schon jemand dieses Jahr die Sorte Kamerad gehabt?
Soll ja der Anapolis-Nachfolger sein, aber mehr Ertrag bringen ( so dolle war der Anapolis hier nie, Vorteil einzig Fusarium Stufe 2 bei Mulchsaat nach KM)...
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon G.MF 7600 » Di Aug 07, 2018 17:02

AgroTom hat geschrieben:
G.MF 7600 hat geschrieben:Servus,

hast du den Armada schon im Anbau gehabt, hab die Sorte noch gar nicht gekannt. Das Sortenblatt schaut ja sehr vielversprechend aus: Kornertrag BSA Note 9.
Wie schauts mit der Lagerneigung und mitn Auswinterung aus: BSA beides 5
MfG


Armada hat keine BSA-Einstufung und wurde auch nie offiziell in Deutschland geprüft. Inoffizielle Versuchsergebnisse wirst Du wohl nur bei der RWZ und einigen anderen großen Genossenschaften (BayWa, Agravis etc.) finden. Aber so wirklich groß in Erscheinung getreten ist die Sorte nicht.
Wahrscheinlich darfst Du 2 Notenpunkte im Ertrag abziehen, um einen realistischen Wert zu erhalten.

Aber auch Chevignon, der neue Star der Hauptsaaten (2016 in Frankreich zugelassen), würde vom BSA ganz sicher keine Doppel-9 im Ertrag bekommen, sondern bestenfalls ne 8 in Stufe1.
Die französischen Sorten, insb. die Grannenweizen (Rubisko, Ambello, Nemo, Boregar), haben in Frühdruschgebieten ihre Vorteile, aber auf den Gunststandorten sind sie jetzt auch nicht der Überflieger



Stimmt das wirklich mit der Einstufung das man dann 2 Noten wegrechnet? Woher weiß man ob das ne BSA-Einstufung ist. Beim Armada hab ich mich verlesen, aber bei R.A.G.T steht nichts, außer ich habs übersehen.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon G.MF 7600 » Di Aug 07, 2018 17:05

Bei RAGT steht doch dass es ne BSA-Einstufung ist, habs vorhin wohl überlesen.
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