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Weizensorten Saat 2018

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon G.MF 7600 » Sa Sep 01, 2018 9:38

Hammer|on hat geschrieben:Ich baue dieses Jahr wieder den Tobak an, wächst auf meinen Böden am besten :D Trotz extremer trockenheit hat der dieses Jahr 11,5 t/ha gebracht :mrgreen:


Baust du ihn auch als Stoppelweizen? Waren die 11,5t/ha auf Rapsweizen? Hatte den Tobak noch nicht im Anbau.
G.MF 7600
 
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon G.MF 7600 » Sa Sep 01, 2018 9:39

G.MF 7600 hat geschrieben:Servus,
kann jemand was über Kashmir berichten?
Wie ist die Stoppelweizeneignung von Reform, hatte ihn zur Vermehrung nur auf Raps wo er Spitze war.
MfG


Hat keiner Ahnung vom Kashmir?
MfG
G.MF 7600
 
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon AgroTom » Sa Sep 01, 2018 10:29

G.MF 7600 hat geschrieben:
G.MF 7600 hat geschrieben:Servus,
kann jemand was über Kashmir berichten?
Wie ist die Stoppelweizeneignung von Reform, hatte ihn zur Vermehrung nur auf Raps wo er Spitze war.
MfG


Hat keiner Ahnung vom Kashmir?
MfG



Ich hatte dieses Jahr zwei Zentner Kashmir im Versuch stehen, aber allzu viel kann ich zu der Sorte gar nicht sagen.
Das war ein spätgesäter Stoppelweizen, der es von Anfang an sehr schwer hatte und der recht stark unter den massiven Regenfällen im Januar und dem Frost im Februar gelitten hat.
Es war sehr schwer diesen scheintoten Weizen im Frühjahr wieder zum Wachsen zu bringen und für eine ordentliche Bestandesdichte war der Vegetationsbeginn zu spät und der Übergang in die Schossphase kam auch sehr abrupt.
Der Kashmir hat letztendlich genauso schwach gedroschen wie der RGT Reform nebendran. Da war dann einfach bei 62dt/ha Schluss. Optisch war er soweit in Ordnung, aber ich kann keine abschließende Aussage zu dieser Sorte machen. Dafür waren einfach die Bedingungen zu ungünstig. Die Standfestigkeit war vielleicht gefühlt etwas schwächer als beim Reform, auch wenn kein Lager auftrat, und der Hähnchenbefall war generell sehr hoch. Krankheiten haben weniger ne Rolle gespielt.
Also alles in allem unauffällig
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Hammer|on » Sa Sep 01, 2018 10:43

G.MF 7600 hat geschrieben:
Hammer|on hat geschrieben:Ich baue dieses Jahr wieder den Tobak an, wächst auf meinen Böden am besten :D Trotz extremer trockenheit hat der dieses Jahr 11,5 t/ha gebracht :mrgreen:


Baust du ihn auch als Stoppelweizen? Waren die 11,5t/ha auf Rapsweizen? Hatte den Tobak noch nicht im Anbau.


Das war nach Silomais, bin selbst auch erstaunt wieviel ich geerntet habe... Das hl lag immer bei 84 +-1, hatte ich noch nie :D Mein 8 Tonner hatte auch immer 9t Zuladung und der war nie richtig voll... :roll:
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon AEgro » Sa Sep 01, 2018 18:50

Siloaufbau ? :klug:
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon bauer hans » Sa Sep 01, 2018 20:02

Hammer|on hat geschrieben:Ich baue dieses Jahr wieder den Tobak an, wächst auf meinen Böden am besten :D Trotz extremer trockenheit hat der dieses Jahr 11,5 t/ha gebracht :mrgreen:

im versuch der LWK in LAGE hatte der 8,84to gebracht.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Schauerschrauber » Sa Sep 01, 2018 22:12

In den Sortenversuchen des LLH kam der Tobak auf 11,6 , bei mir 10,8 to.

Den Anbau nach Mais zu wagen ist natürlich schon ein bisserl wahnsinnig :lol:

MfG
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Jack95 » So Sep 02, 2018 0:52

Hi zusammen,

Will diesesjahr auch den Tobak anbauen nach Körnermais. Wie sieht's da mit Fusarien aus? Werde Mulchen und pflügen...
Von wessen Saatgutzüchter ist der Tobak eigentlich?

Grüße vom Jack
Jack95
 
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Hammer|on » So Sep 02, 2018 7:25

Schauerschrauber hat geschrieben:In den Sortenversuchen des LLH kam der Tobak auf 11,6 , bei mir 10,8 to.

Den Anbau nach Mais zu wagen ist natürlich schon ein bisserl wahnsinnig :lol:

MfG


Mulchen und sauber Pflügen ist pflicht bei Tobak :lol: und die zweite spritzung genau in die Blüte platzieren :wink:
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon G.MF 7600 » So Sep 02, 2018 13:32

Kann jemand was zu Informer und KWS Salix sagen?
Warum sind nur die Sorten beim Versuch dabei:
http://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/ipz/ ... ert_18.pdf
Warum nicht Tobak oder Salix?
Machen die nur Versuche über die beliebtesten Sorten?
MfG
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Schauerschrauber » So Sep 02, 2018 18:01

G.MF 7600 hat geschrieben:Kann jemand was zu Informer und KWS Salix sagen?
Warum sind nur die Sorten beim Versuch dabei:
http://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/ipz/ ... ert_18.pdf
Warum nicht Tobak oder Salix?
Machen die nur Versuche über die beliebtesten Sorten?
MfG



Hallo

was die Bayern gegen Tobak haben weiß ich auch nicht , wahrscheinlich wegen dem intensiven Maisanbau vieler Regionen eher uninteressant.

Informer klingt gut , wie derzeit vieles von LG . Saatzucht Breun als Züchter lässt aufhorchen.

KWS hat mittlerweile auf der ertragsstarken gesund-Schiene im A/B Weizenbereich schon wieder nachgelegt , Talent & Fontas.

MfG
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Kein Tobak in Bayern -Fusarien

Beitragvon adefrankl » Mo Sep 03, 2018 21:16

G.MF 7600 hat geschrieben:Kann jemand was zu Informer und KWS Salix sagen?
Warum sind nur die Sorten beim Versuch dabei:
http://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/ipz/ ... ert_18.pdf
Warum nicht Tobak oder Salix?
Machen die nur Versuche über die beliebtesten Sorten?
MfG

Also meines Wissens liegt das an der Fusariumseinstufung. Ich meine mal gelesen zu haben, dass die bayerische lfl nur Sorten empfiehlt die mindestens eine durchschnittliche Fusariumseinstufung haben. In der Sortenbeschreibung http://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/ipz/ ... 102_18.pdf finden sich auch keine anderen Sorten.
Ich finde dieses Vorgehen auch völlig richtig. Offensichtlich ist noch viel zu vielen die Fusariumsproblematik nicht wirklich bewusst. Es ist längst nachgewiesen, dass mit dem Gehalt an Pilzgiften (DON etc.) in der Nahrung unter anderem die Mißbildungsrate bei Schwangerschaften zunimmt. Wenn man also hochwertige Lebensmittel produzieren will, dann finde ich Sorten wie Tobak fehl am Platz. Natürlich wird auf die Landwirtschft oft zu unrecht eingeschlagen. Aber wenn man für das letzte Prozent Mehrertrag einen deutlich höheren Giftgehalt in der Nahrung in Kauf nimmt dann ist man auf dem Niveau von VW Managern welche die Abgasvorschriften auch zu ihren Gunsten ausgelegt haben. Insofern sollte man da den nächsten Lebensmittelskandal besser vorbeugen. Und im Gegensatz zu Sachen wie Glyphosat stellen die Fusariengifte wirklich eine Gefahr dar (incl. Krebs ...). Wenn wir konventionell keine hochwertige Qualität produzieren, dann können die Leute ja gleich Bioprodukte kaufen. Dort nimmt man die Pilzgifte oft auch einfach hin, weil der Verzicht auf böse Chemie da wichtiger ist als der Verbraucherschtz (hier etwas verkürzt, weil scheinbar die Sortenwahl und der chemische Pflanzenschutz vermischt wrd).

Übrigens, wäre seit der Einführung von BT Mais in den USA in den Südstaaten die Mißbildungsrate bei Kindern deutlich zurückgegangen. Denn durch den besseren Insektizidschutz würde dieser weniger verletzt, wodurch weniger Pilzsporen eindringen. Letztenlich wäre der Gehalt an Pilzgiften dadurch im Durchschnitt deutlich (50% ?) geringer. Und da man sich dort stärker von Maisprodukten ernährt, hätte sich das entsprechend ausgewirkt.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Schauerschrauber » Mo Sep 03, 2018 23:26

Nun ja , Tobak Anbauer mit VW Managern zu vergleichen ist schon weit hergeholt.
Nach Raps ist das ein Weizen wie jeder andere auch was die Gesundheit angeht. Über den Ertrag ist alles gesagt. Tobak nach Mais verstößt mir gegen die gute fachliche Praxis , eigentlich schon grob fahrlässig.
Wir hatten hier auch einen Saatgutvermehrer der den Tobak bei jeder fachlichen Diskussion versucht hat nieder zu machen , irgendwann kam heraus warum - er war einfach nur verärgert weil er die Sorte vom Züchter nicht bekommen hat !
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Re: Weizensorten Saat 2018

Beitragvon Waldecker 90 » Di Sep 04, 2018 18:09

AgroTom hat geschrieben:
Waldecker 90 hat geschrieben:Ich werde dieses Jahr Reform und Patras wieder anbauen! Nordcup fällt raus ! Evtl würde ich mein Glück mal mit Asano probieren, obwohl ich weiß, dass Asano hier beim Landhandel eigendlich schon nicht mehr verkauft wird.
Gruß :prost:


Mach Dich nicht unglücklich!
JB Asano ist viel zu anfällig für Gelbrost und Blattseptoria und ertraglich in der behandelten Stufe bestenfalls noch Mittelmaß. Nebenbei ist die Sorte auch wenig standfest und auch nicht besonders winterhart, und bei Trockenstress reduziert die Sorte so stark die Nebentriebe, dass am Ende nicht viel mehr als der Haupttrieb stehen bleibt.
Nur beim Ährenfusarium ist er zu Unrecht hochgestuft worden.

Was ist denn am Nordkap so viel schlechter als am Patras, dass Du den rausschmeißen willst?


Hallo und entschuldigt die verspätete Antwort :roll:
Also der Grund warum mich der Asano so reizt ist, weil ich Jahr für Jahr bei den Feldversuchen stehe und staune wie er (1x mehr Fungizid) neben den anderen Sorten sich präsentiert. Viele Kollegen die ihn hier anbauen sagen auch,dass sie noch keine Sorte gefunden haben die auf weniger guten Böden annähernd gleiche Erträge haben !
Nordcup fliegt raus weil er bei mir im Vergleich mit Patras und Reform deutlich schlechter abgeschnitten hat im Ertrag! Bei gleichen Bedingungen hab ich ca 10-20 dt Ertragsunterschiede gehabt und das hat man dem Nordcup auch während des gesamten Frühjahrs angesehen.Höhere Auswinterung, schlechtere Bestockung, schlechtere Wurzelausbildung und gefühlt schlechtere N Aufnahme! Das fing aber schon mit dem TKG vom Saatgut an,das deutlich unter 40g lag. Also davon bin ich geheilt :roll:
Gruß Waldecker ;)
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Zeitbombe?

Beitragvon adefrankl » Di Sep 04, 2018 22:37

Schauerschrauber hat geschrieben:Nun ja , Tobak Anbauer mit VW Managern zu vergleichen ist schon weit hergeholt.
Nach Raps ist das ein Weizen wie jeder andere auch was die Gesundheit angeht. Über den Ertrag ist alles gesagt. Tobak nach Mais verstößt mir gegen die gute fachliche Praxis , eigentlich schon grob fahrlässig.
Wir hatten hier auch einen Saatgutvermehrer der den Tobak bei jeder fachlichen Diskussion versucht hat nieder zu machen , irgendwann kam heraus warum - er war einfach nur verärgert weil er die Sorte vom Züchter nicht bekommen hat !

Was die Öffentlichkeitswirkung betrifft, so halte ich den Vergleich mit VW nicht so weit hergeholt. Tatsache ist, dass Fusarien gifitige Stoffwechselprodukte erzeugen und diese auch in neidrigen Dosen bereits die Risiken für gewisse Erkrankungen erhöhen (Krebs, Missbildungen ....). Und bei Tobak liegt der Gehalt an diesen Gidtstoffen eben etwa 3mal so hoch wie der Durchschnitt https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/ipz ... 0_1217.pdf . Da könnte schon irgendwann die Behauptung aufkommen, Landwirte bauen Weizen mit höheren Giftgehalt an, wegen geringfügigen Ertragsvorteil. Derartiges sollten wir uns eben ersparen.
Nun ist bei Vorfrucht Silomais der DON Gehalt etwa 3x so hoch wie bei Vorfurcht Raps, bei anderen Vorfrüchten ist der Unterschied deutlich geringer (https://www.lfl.bayern.de/ipz/getreide/088011/index.php). Insofern erreicht Tobak im Besten Fall nach Rpas gerade das was andere Sorten im Durchschnitt nach Mais liefern, und schon das gilt als nicht unproblematisch. Und was den Ertrag angeht, nach den bayerischen Versuchen liefert da z.B. Elixer sogar bessere Werte und der DON Gehalt beträgt nur 27% im Vergleich zum Tobak.
Also warum zweifelhalfte Ware produzieren, wenn es auch besser geht. Minderwertiges Zeuggibt es genügend auf dem Weltmarkt. Ich halte es eben für wichtig, dass man zuverlässig gesunde hochwertige Lebensmittel produziert. Und dazu gehört eben bei DON sowohl die Sortenwahl, Anbauverfahren und gegebenenfalls auch ein Fungizid.
Die Erzeugung von Lebensmitteln mit vielen Pilzgiften können wir den Biosektor überlassen (Nein, da gibt es auch unterschiedliche Qualität- und Anbauphilosophien. Ich kann mich allerdings erinnern, dass bei einem Test von verschiedenen Nudeln die beiden Bioprodukte durch massiv erhöhte DON Gehalte auffielen (lag sicher auch an Herknft - Po-Ebene). Denn prinzipiell gibt es zwei Faktoren die zu höheren DON Geahlten im Biobereich führen. Das eine sind die fehlenden Fungizide und das andere der größere Preisabstand zwischen Brotgetreide und anderer Verwertung (bis hin zur Biogasanlage). Letztere erhöht die Prämie für die Vermarktung von zweifelhaften Partien. Es gibt auch noch einen gegenteiligen Faktor. Und das ist der höhere Maisanteil im konventionellen Betrieben.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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