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welche Weizensorte

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Re: welche Weizensorte

Beitragvon marius » Fr Aug 10, 2012 8:43

Eine Frage an die User welche den WW Tobak schon angebaut haben oder Erfahrungen haben.
Tobak benötigt laut Hersteller ziemlich viel N, besonders um noch einen entsprechenden Rohproteingehalt zu erreichen. Gibts dann mit der Standfestigkeit ( BSA 5 ) keine Probleme ?
Und wie sieht es mit Ährenfusarien aus ? Da soll er auch ziemlich anfällig sein ?

Ein Bekannter der Tobak dieses Jahr angebaut hat, hat berichtet das er bei Tobak viel Schrumpfkorn geerntet hat, trotz ausreichendem Fungizideinsatz ( auch zur Blüte ) und ausreichend Niederschlägen. Woran kann das liegen, evtl. Sortenbedingt ?
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » Fr Aug 10, 2012 15:30

Fusarium war eckenweise ziemlich heftig. Er steht aber auch als pfluglos bestellter Stoppelweizen, mit Strohverbleib auf der Fläche. Da er noch am Halm steht, kann ich logischerweise zum Ertrag und den Körnern wenig sagen. Die Ähren sind auf jeden Fall prächtig.

Ausagekraft hat dieses Jahr allerdings sowieso nicht. Selbst der Weizen, der hier noch steht, war bis zu 50% ausgewintert. Daher blende ich mögliche Ertragsunterschiede zwischen den Sorten bewusst aus und verlasse mich komplett auf mein Gefühl, Sortenversuche und die Eindrücke aus dem Jahr. 2011/2012 geht das nicht anders. Was hier abging, ist nicht repräsentativ und darf getrost als große Standardabweichung gewertet werden. So eine Verkettung ungünstigster Ereignisse wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit lange Jahre nicht mehr geben. Da bin ich risikoliebend genug um auf den höheren Erwartungswert zu setzen und u.U. etwas Sicherheitsäquivalent zu verschenken, ehe ich mein ganzes System umwerfe.

Ansonsten kann ich sagen, dass er (bis auf DTR, was allerdings auch auf das sowieso sehr kranke Jahr und die Anbaubedingungen zurückzuführen ist) relativ blattgesund ist.
Ich schätze ihn als robusten, winterharten Typen ein. 70% meiner Weizenflächen werden im September mit ihm bestellt.

Achso: Logischerweise lässt sich auch die Standfestigkeit dieses Jahr nicht abschließend beurteilen. Solche dünnen Bestände fallen ja normal nicht um. Außerdem wird wohl keiner her gegangen sein und seinen dünnen Tobak auf 11t gedüngt haben.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon marius » Fr Aug 10, 2012 15:42

Das hilft mir schon weiter. Werde in dieses Jahr vermutlich anbauen. Er steht zwar nach Silomais, aber da ich zuerst die Stoppel mulche und dann auch noch pflüge dürfte das mit den Ährenfusarien keine Probleme geben. Und als Futterweizen dürften ca. 190 N ausreichen, dann dürfte die mittlere Standfestigkeit ausreichen. Die geringere Halmbruchresistenz spielt nach Mais auch keine Rolle.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Crazy Horse » Fr Aug 10, 2012 18:28

marius hat geschrieben:Das hilft mir schon weiter. Werde in dieses Jahr vermutlich anbauen. Er steht zwar nach Silomais, aber da ich zuerst die Stoppel mulche und dann auch noch pflüge dürfte das mit den Ährenfusarien keine Probleme geben. Und als Futterweizen dürften ca. 190 N ausreichen, dann dürfte die mittlere Standfestigkeit ausreichen. Die geringere Halmbruchresistenz spielt nach Mais auch keine Rolle.



Tobak ist ne Sorte, die schon gut was wegdrischt, und die lausig dünnen Bestände, die wir dieses Jahr hatten, sind jetzt auch nicht repräsentativ.
Man soll sich aber nichts vormachen - Tobak ist schon etwas anfälliger für Ährenfusarium und in kritischen Jahren wie 2012 kann es schon mal Probleme geben. Das gilt aber auch für andere A- und B-Sorten, die mit einer 5 bonitiert sind.
Ansonsten kann ich nichts Negatives über die Sorte sagen. Die Sorte ist trockentolerant und die Blattgesundheit ist gut.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » Fr Aug 10, 2012 18:44

Crazy Horse hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Das hilft mir schon weiter. Werde in dieses Jahr vermutlich anbauen. Er steht zwar nach Silomais, aber da ich zuerst die Stoppel mulche und dann auch noch pflüge dürfte das mit den Ährenfusarien keine Probleme geben. Und als Futterweizen dürften ca. 190 N ausreichen, dann dürfte die mittlere Standfestigkeit ausreichen. Die geringere Halmbruchresistenz spielt nach Mais auch keine Rolle.



Tobak ist ne Sorte, die schon gut was wegdrischt, und die lausig dünnen Bestände, die wir dieses Jahr hatten, sind jetzt auch nicht repräsentativ.
Man soll sich aber nichts vormachen - Tobak ist schon etwas anfälliger für Ährenfusarium und in kritischen Jahren wie 2012 kann es schon mal Probleme geben. Das gilt aber auch für andere A- und B-Sorten, die mit einer 5 bonitiert sind.
Ansonsten kann ich nichts Negatives über die Sorte sagen. Die Sorte ist trockentolerant und die Blattgesundheit ist gut.



Er trägt sogar die Note 6 bei Fusarium. Ebenso glaube bei Halmbruch
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Crazy Horse » Fr Aug 10, 2012 19:53

NobbyNobbs hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Das hilft mir schon weiter. Werde in dieses Jahr vermutlich anbauen. Er steht zwar nach Silomais, aber da ich zuerst die Stoppel mulche und dann auch noch pflüge dürfte das mit den Ährenfusarien keine Probleme geben. Und als Futterweizen dürften ca. 190 N ausreichen, dann dürfte die mittlere Standfestigkeit ausreichen. Die geringere Halmbruchresistenz spielt nach Mais auch keine Rolle.



Tobak ist ne Sorte, die schon gut was wegdrischt, und die lausig dünnen Bestände, die wir dieses Jahr hatten, sind jetzt auch nicht repräsentativ.
Man soll sich aber nichts vormachen - Tobak ist schon etwas anfälliger für Ährenfusarium und in kritischen Jahren wie 2012 kann es schon mal Probleme geben. Das gilt aber auch für andere A- und B-Sorten, die mit einer 5 bonitiert sind.
Ansonsten kann ich nichts Negatives über die Sorte sagen. Die Sorte ist trockentolerant und die Blattgesundheit ist gut.



Er trägt sogar die Note 6 bei Fusarium. Ebenso glaube bei Halmbruch



Ich weiß. Ich wollte damit auch nur zum Ausdruck bringen, dass es einige, mit 5 bonitierte Sorten gibt, die mindestens genauso anfällig sind.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon marius » Fr Aug 10, 2012 21:12

Was sagt ihr beiden denn zu den Ährenfusarien, wenn ich ihn eh als Rinderfutter verfüttere.
Kann man dann die etwas höhere Ährenfusarien eher vernachlässigen ? Kenn mich mit den Grenzwerten nicht so aus, ab wann das gefährlich für Rinder werden könnte. Glaube als Viehfutter dürfen die Werte doppelt so hoch sein, wie beim Qualitätsweizen, bis es kritisch werden könnte.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Crazy Horse » Sa Aug 11, 2012 3:06

marius hat geschrieben:Was sagt ihr beiden denn zu den Ährenfusarien, wenn ich ihn eh als Rinderfutter verfüttere.
Kann man dann die etwas höhere Ährenfusarien eher vernachlässigen ? Kenn mich mit den Grenzwerten nicht so aus, ab wann das gefährlich für Rinder werden könnte. Glaube als Viehfutter dürfen die Werte doppelt so hoch sein, wie beim Qualitätsweizen, bis es kritisch werden könnte.


Der DON-Grenzwert liegt für Brotgetreide bei 750µg/kg, für Schweine bei 1000 und für Milchkühe bei 5000.
Wenn also in einem kritischen Jahr trotz Ährenbehandlung der DON-Gehalt einer fusariumanfälligen Sorte zwischen 750 und 1000 ppm liegt, kannst Du den Weizen immer noch bedenkenlos an Deine Rinder verfüttern.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » Sa Aug 11, 2012 9:25

Crazy Horse hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Was sagt ihr beiden denn zu den Ährenfusarien, wenn ich ihn eh als Rinderfutter verfüttere.
Kann man dann die etwas höhere Ährenfusarien eher vernachlässigen ? Kenn mich mit den Grenzwerten nicht so aus, ab wann das gefährlich für Rinder werden könnte. Glaube als Viehfutter dürfen die Werte doppelt so hoch sein, wie beim Qualitätsweizen, bis es kritisch werden könnte.



Du weißt ja auch nicht, wie das Wetter nächstes Jahr zur Blüte sein wird. Vielleicht ist es staubtrocken und eine Fusariumbekämpfung erübrigt sich. Sollten Infektionsbedingungen herrschen, würde ich bei dieser Sorte allerdings nicht lange fakeln und eine Mischung aus 100% der zugelassenen Menge an Thiophanatmethyl + Prothioconazol spritzen. Mehr kannst du dann nicht tun- außer natürlich im Vorfeld ackerbaulich alles richtig zu machen. Aber da bist du mit dem Stängel mulchen usw. schon auf dem richtigen Weg :wink:
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon marius » Sa Aug 11, 2012 16:44

Ich glaub dann sollte es wenig Probleme geben.

Das gehört zwar jetzt nicht hier rein, aber wenn schonmal eine Expertenrunde versammelt ist... :D wieviel Wachstumsregler würdet ihr denn bei Tobak empfehlen wenn ich mit ca. 190-200 kg N + 15m3 Gülle im Frühjahr daherkomme ? Reichen da 2 Gaben CCC aus ?
Hab bisher meistens bei Weizen in der ersten Gabe ende Bestockung 1,1 Liter CCC und bei der 2. Gabe Anfang Schossen 0,6 Liter gegeben. Außer bei Trockenheit, da geb ich weniger. Einer hat mal gemeint das weniger CCC reichen würde da es eventuell die Kultur schädigen könnte. Aber bei genügend Feuchte im Frühjahr sollte es bei dieser Menge keinen Kulturschaden geben oder was meint ihr ? denn der Preis spielt ja bei CCC eigentlich fast keine Rolle.
Zugelassen sind ja bis zu 2,1 Liter CCC/ha.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » Sa Aug 11, 2012 17:55

marius hat geschrieben:Ich glaub dann sollte es wenig Probleme geben.

Das gehört zwar jetzt nicht hier rein, aber wenn schonmal eine Expertenrunde versammelt ist... :D wieviel Wachstumsregler würdet ihr denn bei Tobak empfehlen wenn ich mit ca. 190-200 kg N + 15m3 Gülle im Frühjahr daherkomme ? Reichen da 2 Gaben CCC aus ?
Hab bisher meistens bei Weizen in der ersten Gabe ende Bestockung 1,1 Liter CCC und bei der 2. Gabe Anfang Schossen 0,6 Liter gegeben. Außer bei Trockenheit, da geb ich weniger. Einer hat mal gemeint das weniger CCC reichen würde da es eventuell die Kultur schädigen könnte. Aber bei genügend Feuchte im Frühjahr sollte es bei dieser Menge keinen Kulturschaden geben oder was meint ihr ? denn der Preis spielt ja bei CCC eigentlich fast keine Rolle.
Zugelassen sind ja bis zu 2,1 Liter CCC/ha.



Das ist so nicht zu beantworten. Ich schätze deine fachliche Kompetenz auch so hoch ein, dass ich glaube, du weißt das selbst. Jahreswitterung und Standortgegebenheiten spielen hier für pauschale Empfehlungen eine viel zu große Rolle. Es gilt immer: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Dass Tobak eine etwas intensiver zu führende Sorte ist, die bei entsprechender Düngung auch enormes Ertragspotenzial besitzt, ist ja mittlerweile bekannt. Dass da auch intensiver gekürzt werden muss, um solche Bestände am Halm zu halten, ist ebenso klar. Ich allerdings freue mich immer, wenn aus irgendwelchen Gründen geringe Mengen Wachstumsregler ausreichen. Da ist nicht mit zu spaßen. Du weißt sicher, dass du dir da auch schnell mal ordentlich Ertrag wegspritzen kannst.
Ich würde ihn sicherlich intensiver behandeln als beispielsweise einen Manager, aber auf Teufel komm raus alles zu geben, nur um auf Nummer-Nummer sicher zu gehen, kann in trockenen Jahren erhebliche Schäden verursachen...
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » Sa Aug 11, 2012 18:04

Ich fahre lieber 2 lockere Maßnahmen. Die erste in moderater Menge relativ früh rein mit CCC um EC25 (zwischen 0,5l/ha und 1,0l/ha), die zweite in 31 mit CCC+Moddus, je nach Sorte zwischen 0,3l/ha CCC:0,15l/ha Moddus -0,6l/ha CCC:0,3l/ha Moddus.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon marius » So Aug 12, 2012 12:34

Ich glaub das wäre kein Fehler wenn ich bei der 2.Gabe CCC ebenfalls Moddus mit reinnehme und stattdessen CCC etwa zurückfahre. Das dürfte mehr Sicherheit geben.

Dann noch was zu den Weizensorten.
Falls jemand nur C Weizen anbaut könnte man den Elixer testen. Ich hab ihn bei den LSV bisher nicht gesehen aber den hatte ich dennoch dieses Jahr schon in der engeren Auswahl. Soll ertraglich sehr stark sein und fast an Tobak rankommen, mit dem Vorteil der besseren Ährenfusariumresisitenz ( BSA 4 ) und ebenfalls guter Winterhärte.
Sollte er sich bei den Ergebnissen der LSV dieses Jahr wieder bewähren, werde ich ihn nächstes Jahr nach Mais als Futterweizen anbauen. Von dem wird es dieses Jahr ohnehin wenig Saatgut geben, ist bei neuen Sorten die gut einschlagen immer so.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Crazy Horse » Mo Aug 13, 2012 8:21

Als Futterweizen ist doch auch der Tabasco sehr interessant, und von dem gibt es auch ausreichend Saatgut. Er hat zwar nur ne mittlere Winterhärte (vergleichbar mit JB Asano) und ist auch etwas später reif (vergleichbar mit Julius), aber er ist sehr blattgesund und standfest, bestockt sich gut und hat ne gute Trockentoleranz. In den LSV 2011 und 2012 lag er ertraglich immer mit an der Spitze.
Ne Ährenbehandlung solltest Du aber auch bei ihm einplanen (trotz BSA 4)
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon marius » Mo Aug 13, 2012 13:48

Tabasco wär auch eine Möglichkeit. Ich hab für dieses Jahr jetzt mal den Tobak bestellt, mal sehen ob es ausreichend Saatgut gibt.
Denn es wäre möglich das ich 2013 doch noch etwas Weizen zum verkaufen über habe, falls der Ertrag stimmt. Bei Tobak besteht die Möglichkeit das ich den Rest eventuell als B-Weizen verkaufen könnte.
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