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welche Weizensorte

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Mad » Di Jul 17, 2012 18:12

Ich setze nach Raps auf jeden Fall wieder auf Julius. Der hat mich einfach überzeugt.
Obwohl der Meister seine Probleme mit dem Frost hatte, hat er ihn sehr gut weggesteckt. Der bestockte wie Sau, um mal zu untertreiben. Dank seiner relativ guten Fusarientoleranz stelle ich ihn hinter Mais (in der Hoffnung, dass demnächst wieder etwas Schnee liegt wenn es friert).
Ich hab 2 Schläge, bei denen sich zum 3. Mal in Folge Weizen ankündigt. Dort werde ich wieder Matrix nehmen, wie schon 2010/2011. Er hat mir vor allem wegen seinem guten Umgang mit Trockenstress gefallen und dem dementsprechend guten Ertrag.

Linus war bei mir wohl nur eine Eintagsfliege. Er hat den Frost zwar sehr gut überstanden und präsentiert sich von der Bestandesdichte und den Ähren gut, aber die Fusarienanfälligkeit macht ihm zu schaffen. Was ich vor ein paar Tagen auch leider feststellen musste. Nach Raps könnte man ihn sicherlich stellen, fällt bei mir allerdings raus, weil ich wie gesagt auf Julius setze.

Tobak werde ich dieses Jahr auch ausprobieren. Nach Raps. Mal sehen was er im Vergleich zum Julius kann.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Bison » Di Jul 17, 2012 19:33

nabend miteinander,

wer hat erfahrungen mit kerubino? wenn man dem sortenprofil glauben schenken kann ist der ja voll die eierlegende wollmilchsau :roll:
hab ihn als neue sorte draussen stehen, allerdings sieht er optisch nicht nach hammerertrag aus...
naja mal schauen, wenns so weiter geht ist die nächsten wochen eh nix drin mit dreschen :regen:

aber das weter ist schon echt krank, entweder ein 3 monatshoch oder dann eben 8 wochen tief :gewitter:
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon automatix » Di Jul 17, 2012 19:54

wenn man sieht, daß Qualitätsweizen kaum noch Geld bringt im Vergleich zu B oder sogar Futterware, setzt ihr da weiter auf A oder gar E Sorten?
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » Di Jul 17, 2012 21:28

automatix hat geschrieben:wenn man sieht, daß Qualitätsweizen kaum noch Geld bringt im Vergleich zu B oder sogar Futterware, setzt ihr da weiter auf A oder gar E Sorten?



Bei E-Weizen will ich E-Weizen. Mir ist es aber eigentlich scheiß egal, ob ich einen A-,B- oder C-Weizen anbaue- die letzten Jahre haben eh kaum A-Qualitäten zugelassen. Ziel muss nur immer sein, B-Qualität zu erreichen. Ertraglich sind die spitzen A-Sorten (Asano, Potenzial, Meister, Julius) sowieso nicht mehr unbedingt schlechter, als die B- oder C-Sorten. Die bundesweit ertragreichsten Weizen (Inspiration, Egoist und Tobak) sind allesamt B-Weizen (Tobak kratzt an der A-Qualität und erreicht diese wohl nur nicht, weil durch den immens hohen Ertrag eben eine Verdünnung stattfindet) und keine Futterweizen. Diesen Ertragsabfall von C-Weizen über B-Weizen über A-Weizen gibt es so nicht mehr. Genauso wenig wie "Kranke Weizen= hohes Ertragspotenzial, gesunde Weizen=Geringeres Ertragspotanzial" (wobei Fusarium eine Ausnahme darstellt. Das ist schon noch ein Indiz für Kompromisse bei der Gesundheit zugunsten von Ertrag).
Mir ist wichtiger, dass ich für meinen Standort die am besten passenden Sorten finde. In der Regel teile ich da etwas auf um das Risiko zu minimieren. Ich möchte frühen, kurzstrohigen Weizen (Vorsommertrockenheit) und spätere, ruhig etwas längere, Sorten, die hinten raus, und in Jahren mit langer Abreife, brillieren. Es ist erstaunlich zu beobachten...2011 & 2012 waren hier die späteren Sorten klar im Vorteil und spielen ihre längere Assimilationszeit gnadenlos aus. Da schaffst du gegenüber den frühen französischen Grannenweizen oder Ähnlichem locker rel. 115. 2009 und 2010 war es genau andersrum. Da knallten heftige Temperaturen und wochenlanger Wassermangel ab dem Ährenschieben (also bevor der Ertrag durch war) heftig rein und die späten Sorten konnten ihr erstaunliches Potenzial gar nicht abrufen, da sie notgedrungen in die Notreife gingen und ein nur sehr geringes TKG ausbildeten. Die sehr frühreifen Sorten waren da aber bereits weitestgehend durch und machten noch gute Erträge.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » Di Jul 17, 2012 21:56

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Zuletzt geändert von NobbyNobbs am Di Jul 17, 2012 22:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » Di Jul 17, 2012 21:59

NobbyNobbs hat geschrieben:
Bison hat geschrieben:nabend miteinander,

wer hat erfahrungen mit kerubino? wenn man dem sortenprofil glauben schenken kann ist der ja voll die eierlegende wollmilchsau :roll:
hab ihn als neue sorte draussen stehen, allerdings sieht er optisch nicht nach hammerertrag aus...
naja mal schauen, wenns so weiter geht ist die nächsten wochen eh nix drin mit dreschen :regen:

aber das weter ist schon echt krank, entweder ein 3 monatshoch oder dann eben 8 wochen tief :gewitter:[/qu




Ein Nachbar berichtete mir sehr angetan. Eigene Erfahrungen habe ich leider nicht.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Crazy Horse » Mi Jul 18, 2012 8:00

Bison hat geschrieben:nabend miteinander,

wer hat erfahrungen mit kerubino? wenn man dem sortenprofil glauben schenken kann ist der ja voll die eierlegende wollmilchsau :roll:
hab ihn als neue sorte draussen stehen, allerdings sieht er optisch nicht nach hammerertrag aus...
naja mal schauen, wenns so weiter geht ist die nächsten wochen eh nix drin mit dreschen :regen:

aber das weter ist schon echt krank, entweder ein 3 monatshoch oder dann eben 8 wochen tief :gewitter:



Kerubino spielt im E-Weizen-Vertragsanbau eigentlich keine Rolle. Da sind andere Qualitäten und Sorten gefragt. Vergleichen solltest Du ihn eher mit einem höherwertigen A-Weizen à la Pamier, Türkis, Schamane, Kometus etc. Mit diesen Sorten kann er auch ertraglich sehr gut mithalten.

Ansonsten ist Kerubino eben ein typischer Bestandesdichtetyp, so wie früher der Transit, mit dem man ihn auch sehr gut vergleichen kann. Im Blatt- und Ährenbereich ist er relativ gesund. Achten solltest Du aber auf die Standfestigkeit und seine etwas höhere Braunrostanfälligkeit. Im Würzburger Raum (Ochsenfurter Gäu) ist Kerubino eine der meistangebauten Sorten.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Bauerntrampel » Mi Jul 18, 2012 8:31

Mad hat geschrieben:Ich setze nach Raps auf jeden Fall wieder auf Julius. Der hat mich einfach überzeugt.
Obwohl der Meister seine Probleme mit dem Frost hatte, hat er ihn sehr gut weggesteckt. Der bestockte wie Sau, um mal zu untertreiben. Dank seiner relativ guten Fusarientoleranz stelle ich ihn hinter Mais (in der Hoffnung, dass demnächst wieder etwas Schnee liegt wenn es friert).
Ich hab 2 Schläge, bei denen sich zum 3. Mal in Folge Weizen ankündigt. Dort werde ich wieder Matrix nehmen, wie schon 2010/2011. Er hat mir vor allem wegen seinem guten Umgang mit Trockenstress gefallen und dem dementsprechend guten Ertrag.

Linus war bei mir wohl nur eine Eintagsfliege. Er hat den Frost zwar sehr gut überstanden und präsentiert sich von der Bestandesdichte und den Ähren gut, aber die Fusarienanfälligkeit macht ihm zu schaffen. Was ich vor ein paar Tagen auch leider feststellen musste. Nach Raps könnte man ihn sicherlich stellen, fällt bei mir allerdings raus, weil ich wie gesagt auf Julius setze.

Tobak werde ich dieses Jahr auch ausprobieren. Nach Raps. Mal sehen was er im Vergleich zum Julius kann.



Dann hattet ihr aber noch Glück mit dem Frost. Hier hat vom Meister kaum ein m² überlebt...
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Bauer Hinnerk » Mi Jul 18, 2012 9:04

[quote="Bison"]wer hat erfahrungen mit kerubino? wenn man dem sortenprofil glauben schenken kann ist der ja voll die eierlegende wollmilchsau :roll:
hab ihn als neue sorte draussen stehen, allerdings sieht er optisch nicht nach hammerertrag aus...
naja mal schauen, wenns so weiter geht ist die nächsten wochen eh nix drin mit dreschen :regen:
[/quote]

Moin, Bison!

Habe 50ha Kerubino im Probeanbau als späten Weizen nach Mais (Saat Ende Oktober) bzw. Zuckerrüben (Saat Mitte November), da er als spätsaatverträglich und trotzdem frühreif gilt. Auf die Einstufung als E-Weizen sollte man besser nicht vertrauen, ich sehe ihn als "sicheren" A-Weizen an.

Stand bisher:
- Sehr gut über den Winter gekommen, was allerdings auch am "passenden" Entwicklungsstadium über Winter liegen kann.
-Bestände weder nach Mais noch nach ZR übermäßig dicht, Ähre recht kurz, rechne mit maximal durchschnittlichem Ertrag;
- Fungizidschutz war eigentlich überflüssig, kein Mehltau, kein Septoria, kein Rost. Dem Maisweizen habe ich allerdings einen Fusarium-Schutz verpasst.
- Im Vergleich zu ähnlich bestellten Weizensschlägen in der Feldmark würde ich schätzen, dass der Kerobino seit dem Ährenschieben einen Entwicklungsvorsprung von zwei, maximal drei Tagen hat und diesen auch bis zur Ernte rettet, wenn diese nicht total ins Wasser fallen sollte.

Munter bleiben
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Jul 18, 2012 11:39

Bauerntrampel hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:Ich

n.



Dann hattet ihr aber noch Glück mit dem Frost. Hier hat vom Meister kaum ein m² überlebt...



Interessant. Hier ist er eine von 4 Sorten, die überhaupt noch irgendwie stehen. Ich hab ihn selbst nicht, aber mein Nachbar und muss sagen, er macht nen guten Eindruck.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Jul 18, 2012 11:40

Bauer Hinnerk hat geschrieben:
Bison hat geschrieben:wer hat erfahrungen mit kerubino? wenn man dem sortenprofil glauben schenken kann ist der ja voll die eierlegende wollmilchsau :roll:
hab ihn als neue sorte draussen stehen, allerdings sieht er optisch nicht nach hammerertrag aus...
naja mal schauen, wenns so weiter geht ist die nächsten wochen eh nix drin mit dreschen :regen:


Moin, Bison!

Habe 50ha Kerubino im Probeanbau als späten Weizen nach Mais (Saat Ende Oktober) bzw. Zuckerrüben (Saat Mitte November), da er als spätsaatverträglich und trotzdem frühreif gilt. Auf die Einstufung als E-Weizen sollte man besser nicht vertrauen, ich sehe ihn als "sicheren" A-Weizen an.

Stand bisher:
- Sehr gut über den Winter gekommen, was allerdings auch am "passenden" Entwicklungsstadium über Winter liegen kann.
-Bestände weder nach Mais noch nach ZR übermäßig dicht, Ähre recht kurz, rechne mit maximal durchschnittlichem Ertrag;
- Fungizidschutz war eigentlich überflüssig, kein Mehltau, kein Septoria, kein Rost. Dem Maisweizen habe ich allerdings einen Fusarium-Schutz verpasst.
- Im Vergleich zu ähnlich bestellten Weizensschlägen in der Feldmark würde ich schätzen, dass der Kerobino seit dem Ährenschieben einen Entwicklungsvorsprung von zwei, maximal drei Tagen hat und diesen auch bis zur Ernte rettet, wenn diese nicht total ins Wasser fallen sollte.

Munter bleiben
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50 ha zur Probe- herrlich :)
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Bison » Mi Jul 18, 2012 19:54

@Bauer Hinnerk/Crazy Horse

möchte Kerubino auch nicht auf E trimmen, mein Ziel ist Ertrag+Gute A Qualität. Was mir sehr gut gefällt ist die Sortenbeschreibung. Trifft bei mir voll ins Schwarze. Die Ähren sind aber relativ klein, hoffe mit der Bestandsdichte einiges wet zu machen, diese ist aber auch nicht so berauschend...
Hab noch Pamier und Schamane draussen, optisch kann der Pamier nicht wirklich punkten. Aber mal noch nicht vorher schon weinen, hoffe etz mal auf bissl Sonne und Dreschwetter. Aber is schon ärgerlich, das ganze Jahr über rackert man sich ab, düngt und sprizt bis zum Optimum und dann regnet es einfach nicht ums verrecken oder halt dann nachdem alles vertrocknet ist hörts regnen nicht mehr auf.
Naja was solls, ich reiß etz erst mal meine Feierabend -Halbe auf.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Crazy Horse » Do Jul 19, 2012 12:58

Das Bundessortenamt hat mittlerweile die Beschreibende Sortenliste 2012 mit den neuen Einstufungen veröffentlicht: http://tinyurl.com/7g2s2km

Interessant sind vor allem die Einstufungen zur Winterhärte (JB Asano 6; Meister 6; Edgar 6; Orcas 6; Manager 6). Das sind alles Sorten, die hier überwiegend angebaut werden. Auf dem Versuchsfeld in Boxberg-Schwabhausen, wo die Auswinterungsschäden bundesweit am größten waren, haben nur die Sorten Julius, Famulus und Sailor überlebt. Und genau diese Sorten sind nun mit einer 3 bonitiert worden.

Ich geh zwar nicht davon aus, dass wir jetzt jedes Jahr einen solchen extremen Kälteeinbruch erleben werden, aber Winterhärte und Trockentoleranz haben für mich bei der Sortenauswahl die höchste Priorität. Natürlich soll ne Sorte auch blatt- und ährengesund, und nach Möglichkeit auch fallzahlstabil sein, aber was das angeht, ist das Risiko noch einigermaßen kalkulierbar. Totalausfälle kann ich mir auf Dauer aber nicht leisten. Ich werd auf jeden Fall keine Sorte mehr anbauen, die in der Winterhärte mit >5 bonitiert sind.

Ich werd auf jeden Fall beim Tobak bleiben. Der macht nen guten Eindruck und der Fusariumbefall hält sich Gott sei Dank in Grenzen. Tobak ist auch nicht anfälliger gegenüber Ährenfusarium als ein Limes, Sophytra, Linus oder Tabasco.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Dieter13 » Sa Aug 04, 2012 12:57

http://m.youtube.com/watch?v=w7UpcAH4ps8
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