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Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky (1890-1935)
tiger12 hat geschrieben:
Was man auch nicht außer acht lassen sollte, nur wer einen Hof, der für den Nachwuchs wirklich interessant ist, aufbaut, hat eine Chance zum Überleben. Egal, wie er das macht. Der Nachwuchs ackert in der Regel nicht 14 Stunden für lau und mit schlechten Perspektiven. Der sieht die Aufgabe - mit Recht - viel entspannter.
frankenvieh hat geschrieben: Eigenkapitalbildung in Höhe der Preissteigerung der Eigenkapitalbildung.
euro hat geschrieben:frankenvieh hat geschrieben: Eigenkapitalbildung in Höhe der Preissteigerung der Eigenkapitalbildung.
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hans g hat geschrieben: ... dem nachwuchs wird doch gerade HEUTE schon alles rein geschoben ...
frankenvieh hat geschrieben:Er setzen wir mal den Begriff "großer Hof" durch "attraktiven Hof" und beschreiben wir mal Wachstum mit dem Anstieg der Produktivität und einer mind. Eigenkapitalbildung in Höhe der Preissteigerung der Eigenkapitalbildung.
Obelix hat geschrieben:..... Früher, als die Alte Generation mit 60 - 70 ablebte und noch "Rückzugsbereiter" war, weil sich nicht mehr konnte, war das kein Problem.
steel hat geschrieben:hans g hat geschrieben:das nicht ausgegebene kapital kann man gleichzeitig anderweitig einsetzen---höher verzinst.
bei 1 % Zinsen ?
Rolf Anders hat geschrieben:steel hat geschrieben:hans g hat geschrieben:das nicht ausgegebene kapital kann man gleichzeitig anderweitig einsetzen---höher verzinst.
bei 1 % Zinsen ?
Gold hans g,Gold.Es handelt sich nicht mehr um wertlose papier und wertlose geldschein,nun handelt es sich um edelmetall.100% steigerung in ein Jahr.Ein sehr gut zins muss ich sage.
Rolf Anders hat geschrieben:
Gold hans g,Gold.Es handelt sich nicht mehr um wertlose papier und wertlose geldschein,nun handelt es sich um edelmetall.100% steigerung in ein Jahr.Ein sehr gut zins muss ich sage.
hans g hat geschrieben: ... DEUTSCHE BANK februar 2009 15€, oktober 2009 50€~ 300%
Obelix hat geschrieben:
Hört mir auf mit eueren windigen Anlagetipps.
euro hat geschrieben:Welcher Hof bleibt und welcher nicht hängt imho herzlich wenig mit dem finanziellen Erfolg des Vorbesitzers zusammen. Hier ist es oft so dass grad grössere Gehöfte mit hohem Eigenkapital nicht weitergeführt werden weil eine eventuelle Übernahme den potentiellen "Erbprinz " zu teuer wird.
Weitergeführt werden eher vorwiegende Pachtbetriebe deren "Thronfolger" seit frühester Jugend im Betrieb mitarbeitet und in der Schule eher mittelmässige Leistungen bringt.
Es mag sein dass die explosionsartige Entwicklung der Landpreise sowie das hohe ausserlandwirtschaftliche Lohnniveau dabei eine Rolle spielt.
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