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Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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116 Beiträge • Seite 3 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 8
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon marius » Mi Mär 21, 2018 18:02

Paule1 hat geschrieben:Werden wir Bauer vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Nachdem der Betrieb aufgegeben werden muß, wird es Richtig Krass wie die Bauern Steuerlich abgezockt werden, das geht damit los wenn eigene Kinder auf der Hofstelle bauen wollen und weiter wenn Kinder den Hof aufteilen weil sie ihn nicht weiter bewirtschaften können, wegen fehlendem Einkommen.

Wer mehrer Kinder hat und keinen der den Hof aktiv weiter führt hat den Staat als Abzocker am Hals, er nimmt was noch zu nehmen ist, kann hier ein gscheider Steuerberater weiterhelfen?


Das Problem ist die Inflation. Früher vor 20 Jahren hat man bei 30 000 Verdienst im Jahr 10000 - 12 000 Euro Steuern bezahlt aber mit den verbleinden 18 000 - 20 000 Euro konnte man damals gut leben.
Heute sind 18 000 - 20 000 Euro im Jahr hingegen nur noch ein kleines Trinkgeld, das selbe erhält jeder Harzt4 Empfänger vom Staat incl aller Sozialleistungen.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon wastl90 » Do Mär 22, 2018 9:43

Da hast du schon Recht marius. Aber die Strategie, die zwar von dir nicht praktiziert aber vertreten wird, nur über die Größe zu wachsen ist es auch nicht.

1. Werden auch hier nur "Weltmarktprodukte" zu "Weltmarktpreisen" produziert
2. Wächst in der Fläche nur durch Pacht, Kauf oder Erbschaft - bis auf Letzteres ist alles recht teuer
3. auch gegen die "Großen" wird Seitens Politik und Bevölkerung immer mehr geschossen - das wird man in den nächsten Jahren am Geld vom Staat deutlich merken.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon Paule1 » Di Aug 11, 2020 16:20

Die Eu gibt vielen den Rest- Warum lassen sich Bauern das gefallen :?: :?:

Umsatzsteuerpauschalierung
Exklusiv: EU lehnt bei Pauschalierung Deal mit Berlin ab

https://www.agrarheute.com/politik/exkl ... 2020-08-11
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon CarpeDiem » Di Aug 11, 2020 20:16

Paule1 hat geschrieben:Warum lassen sich Bauern das gefallen


Vlt. will ja die EU den Landleuten Gutes tun, indem sie diese in die Regelbesteuerung zwingt. Wann endlich lässt der deutsche Staat den Unsinn mit Hilfe der Steuergesetzgebung Sozial-, Wirtschafts-, Landwirtschafts-, Subventions- und viele ähnliche -politiken zu betreiben. Das tut sonst niemand!
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon T5060 » Di Aug 11, 2020 20:52

*lol* :mrgreen: :klee: euch ist schon klar, dass hier viele viel Geld noch rausbekommen,
wenn das Ding rückwärts gerechnet wird. Alle deren zuversteuernder Gewinn kleiner ist als die Staatsknete,
haben große Chancen Mwst. in dem Verfahren zurückzubekommen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon marius » Di Aug 11, 2020 21:14

Die EU macht da schon lange Druck.
Naja, die Landwirte haben ja jede Menge Sonderrechte.
Aber nicht mehr lange da die öff. Kassen immer leerer werden.

Auch bei der Mwst wird sich das eines Tages ändern.
Über kurz oder lang wird der Landwirt wie alle anderen Unternehmer seine Produkte wie in diesem Fall Milch, Fleisch, Getreide mit 19 % Mwst belegen und diese Mwst an den Staat, Finanzamt abliefern.
So wie das jeder andere Unternehmer seit jeher macht.
Extrawürste und Vergünstigungen waren früher bei sprudelnden Steuereinnahmen möglich, aber diese Zeiten sind bald vorbei.

Deshalb würde ich auch nicht in T5060 genannten 50 Kuh Roboterstall investieren. Sowas sind Zombieunternehmen erster Klasse, die ohne die Dauersubventionen aller Art vom Steuerzahler, keine Chance am Markt haben.
Als Aktionär sollte man solche Unternehmen schnellstens verkaufen, nicht darin Geld investieren, da am freien Markt nicht den Hauch einer Überlebenschance haben.
Jetzt mal klar und unverblümt ausgesprochen.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon T5060 » Di Aug 11, 2020 21:33

marius hat geschrieben:Deshalb würde ich auch nicht in T5060 genannten 50 Kuh Roboterstall investieren. Sowas sind Zombieunternehmen erster Klasse, die ohne die Dauersubventionen aller Art vom Steuerzahler, keine Chance am Markt haben.


Oh da irrst du gewaltig. Ich kenne viele, die ein überschaubare Anzahl von Milchkühen in einem gut organisierten Betrieb haben und ein gutes Einkommen als Selbstständiger in einem anderen Fach oder sitzen irgendwo am Amt. Das sind aber Menschen, wenn die ihr Leben in einer Hängematte fristen müssen, würden die selbige nehmen und sich mit ihr erhängen. :(
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon marius » Di Aug 11, 2020 22:16

Ich bin nun wirklich lange genug an der Börse um gute Unternehmen von Zombies unterscheiden zu können.
Ein Karussell ist mit Abstand am wirtschaftlichsten, und dazu bedarf es nunmal einer gewissen Größe.
Umso größer, umso wirtschaftlicher. Da reden wir von 1000 Kühen + x.

Die verschlafenen deutschen Landwirte sollten langsam aufwachen und über den Tellerrrand hinausschauen, in die weite Welt. Bevor sie weiter sinnlos Kapital in ihren Betrieben verheizen.
Die Subventionen incl Flächenprämie vom Steuerzahler verschleiern halt die Pleitebetriebe.
Daher meine oft gen. wichtige Vollkostenrechnung mit Pachtansatz der Eigenfläche, Lohnansatz, usw, was die wenigsten beherrschen.
Dann sieht die Rendite vom Betrieb ganz anders aus.
Es gibt in Deutschland ( wenige ) wirtschaftliche Betriebe die ohne Subventionen und ohne Förderungen auskommen.
Es kann doch nicht sein das der Steuerzahler in Deutschland teilweise bis zu 30 % der Neubau Investitionskosten übernimmt, nur weil sichs sonst nicht rechnet.

Aber die wenigen wirklichen Zukunftsbetriebe haben ( nur ) in Deutschland ein großes Problem : Tierschützer, Gutmenschen.
Insofern gut möglich das sich die wenigen profitablen Agrarbetriebe auch noch aus D. verabschieden, und Nahrungsmittel somit importiert werden müssen.
Kommt der Politik übrigens ganz gelegen, zwecks Handelsabkommen was die Industrie ankurbelt.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon Isarland » Di Aug 11, 2020 22:35

marius hat geschrieben:Ich bin nun wirklich lange genug an der Börse um gute Unternehmen von Zombies unterscheiden zu können.
Ein Karussell ist mit Abstand am wirtschaftlichsten, und dazu bedarf es nunmal einer gewissen Größe.
Umso größer, umso wirtschaftlicher. Da reden wir von 1000 Kühen + x.

Die verschlafenen deutschen Landwirte sollten langsam aufwachen und über den Tellerrrand hinausschauen, in die weite Welt. Bevor sie weiter sinnlos Kapital in ihren Betrieben verheizen.
Die Subventionen incl Flächenprämie vom Steuerzahler verschleiern halt die Pleitebetriebe.
Daher meine oft gen. wichtige Vollkostenrechnung mit Pachtansatz der Eigenfläche, Lohnansatz, usw, was die wenigsten beherrschen.
Dann sieht die Rendite vom Betrieb ganz anders aus.
Es gibt in Deutschland ( wenige ) wirtschaftliche Betriebe die ohne Subventionen und ohne Förderungen auskommen.
Es kann doch nicht sein das der Steuerzahler in Deutschland teilweise bis zu 30 % der Neubau Investitionskosten übernimmt, nur weil sichs sonst nicht rechnet.


Aber die wenigen wirklichen Zukunftsbetriebe haben ( nur ) in Deutschland ein großes Problem : Tierschützer, Gutmenschen.
Insofern gut möglich das sich die wenigen profitablen Agrarbetriebe auch noch aus D. verabschieden, und Nahrungsmittel somit importiert werden müssen.
Kommt der Politik übrigens ganz gelegen, zwecks Handelsabkommen was die Industrie ankurbelt.


Kapierst du nicht, dass diese Betriebe weder von den "Tierschützern" noch von den Verbrauchern gewollt sind? Selbst die Politik hat sich von deren Existenzberechtigung abgewandt.
Lies mal, was die Borchert Kommission vorschlägt....von daher weht der Wind.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon langholzbauer » Di Aug 11, 2020 22:55

Dem armen Marius ist leider nicht mehr zu helfen.
Er mag zwar rein finanztechnisch Recht haben, und vielleicht auch einiges richtig gemacht haben.(Wenn man alles glaubt, was er so schreibt!)
Aber schon die Art ,Anzahl und Hartnäckigkeit seiner Beiträge hier im Landtreff zeigt deutlich, wie unglücklich er in seinem neuen Dasein ist.
Er versucht sich selbst mit seinen Beiträgen zu beweißen, dass sein Ausstieg richtig war, obwohl er darunter leidet.

Gerade die bäuerliche Landwirtschaft (über)lebt aber vom Denken in Generationen, statt von Jahresabschlüssen oder gar Quartalszahlen.

Natürlich muss was über bleiben.
Aber wer metabolisch darauf konditioniert ist, seinen Lebensunterhalt " im Schweiße seines Angesichts" zu verdienen kann auch bei Millionengewinnen im Casino oder an der Börse nicht ohne Arbeit glücklich werden...
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon T5060 » Mi Aug 12, 2020 9:31

Mir sind bei der Umsatzsteuer und das ist ein strukturierter Geschäftsprozess, der hat nix mit Tierwohl, Börse usw. zu tun.

Das ist das Prob von Marius, der hat keine geordnete Betriebs - und Geschäftsprozesse entwickelt.

Wenn ich melke, dann melke ich, wenn ich Buchhaltung mache, telefoniere ich nicht.
Überhaupt telefonieren stört oft, lieber whatsapp.

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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon Barbicane » Mi Aug 12, 2020 11:26

Wieso kaufen eigentlich Konzerne wie Aldi ganze Landstriche zusammen wenn das in Deutschland so unfassbar unrentabel und nicht zukunftsfähig ist?
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon Manfred » Mi Aug 12, 2020 12:00

Es hat nicht das Unternehmen gekauft, sondern einer der Erben.
Da gibt es verschiedenste Gründe:
-Umgehung der Erbschaftssteuer
-Reinvestition nach Bodenverkäufen an anderer Stelle zwecks Steuerersparnis
-Hoffnung auf weitere Wertsteigerung bzw. Schutz eines Vermögensteils vor Inflation (der Boden wird auch danach noch was Wert sein, Papier- oder Buchgeld nicht, und dann evtl. sogar mit deutlich weniger Auflagen für die Bewirtschaftung)
-Schlecht beraten worden oder verzockt (viele rechnen mit inflationsbereinigt stark fallenden Bodenpreisen in D, sollte sich der Anlagenotstand auflösen). Bei Grün-Rot wäre auch eine Beschränkung des Bodeneigentums (direkt oder durch Besteuerung) denkbar, da steht aber die konservative Mehrheit in der EU bislang entgegen.
(Wobei man das ja diskutieren könnte. Wer Heinsohns Eigentumsökonomik gelesen und verstanden hat, kommt zwangsläufig zu dem Schluss, dass eine übermäßige Konzentration des Bodeneigentums wirtschaftlich sehr kontraproduktiv ist. Der Boden sollte mögl. im Streueigentum der ansässigen Bevölkerung bleiben, um sein Potential als Kreditsicherheit zu entfalten und einige gewisse Dynamik in der Bewirtschafter-Struktur aufrecht zu erhalten. Das sollten eigentlich auch die Schwarzen verstehen... Aber da sind starke Partikularinteressen vor.)
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon T5060 » Mi Aug 12, 2020 12:40

Barbicane hat geschrieben:Wieso kaufen eigentlich Konzerne wie Aldi ganze Landstriche zusammen wenn das in Deutschland so unfassbar unrentabel und nicht zukunftsfähig ist?


ALDI wie LIDL oder BOSCH auch gehören jeweils einem Konglomerat von Stiftungen. Eine dieser ALDI-Nord Stiftungen hat sich im Rahmen der Vermögensdiversifizierung eine LPG gekauft, die vor lauter Zukunftsfähigkeit und super Rentablität vor der Pleite stand
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon bauer hans » Mi Aug 12, 2020 13:07

Barbicane hat geschrieben:Wieso kaufen eigentlich Konzerne wie Aldi ganze Landstriche zusammen wenn das in Deutschland so unfassbar unrentabel und nicht zukunftsfähig ist?

die wollen geld anlegen,was sie im überfluss haben und jeden tag kommt neues dazu.
die schwester vom ratiopharm-chef hatte doch ihr geld in dieses gut (2000ha) an der ostsee gesteckt,während ihr bruder doch gegen vw spekuliert hatte.
wir schaffen uns :mrgreen:
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