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Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon langholzbauer » Mi Aug 12, 2020 22:23

Wie viel Umsatzanteil darf noch mal ein landwirtschaftlicher Betrieb aus anderen Quellen, als der Urproduktion dann optiert für 19% erzielen, bis er gewerblich wird?
Da hat das Steuerrecht schon viele ehemalige Schlupflöcher gestopft.

Letzten Endes ist es egal.
Wenn die Pauschalierung abgeschafft oder begrenzt wird, so ähnlich wie bei der 13a Gewinnermittlung, dann wachen noch mehr Hobby- und Kleinbauern auf...

Dieses ganze Durcheinander mit den unterschiedlichen MwSt.-Sätzen ist doch in erster Linie eine Subvention der Steuerzahler!
Für Unternehmer( dazu zähl ich jetzt auch die Bauern) sind das durchlaufende Posten oder eben bei Pauschalieren unnötige Zeilen auf den Belegen. :P
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon meyenburg1975 » Do Aug 13, 2020 6:07

T5060 hat geschrieben:Als Pauschalierer macht das Stb. jährlich autom. die Prüfung welche der Art der Umsatzbesteuerung für dich die beste ist.
Ihr müsst mal gucken was Steuerberatersoftware heute alles kann, die liest automatisch die Girokonten aus, ordnet die eingescannten Belege/Dateien zu und die Verbuchung geht fast automatisch.

Aber ich würde mal behaupten, die Abrechnung dazu wird nicht nach Aufwand sondern prozuentual nach Umsatz berechnet...
Wenn ich optiere, weiß ich wieviel mir danach am Gewinn fehlt, was ich dadurch weniger an Steuern zahle. Dann der abzugsfähige Mehraufwand beim Berater. Für Vater Staat bleibt da nicht so viel hängen :mrgreen:
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon elchtestversagt » Do Aug 13, 2020 7:05

Ihr sehr das von der vollkommen falschen Seite.
Wenn man z.B. 10000 Mastschweine p.a. mästet, dann macht das momentan 6 Euro, sprich 120000 Euro "Vorteil" aus gg. Optieren.
Von diesen 120000 Euro fliessen 90000 Euro ab in erhöhte Pachtzahlungen, bleiben unter dem Strich ein plus von 30000 Euro.
Ich hab lange und genug optiert, als die Ställe neu gebaut wurden. Aber es rechnet sich nicht, anders wie im Ackerbau, wo die "Haupteinnahmequelle", die GAP MwSt. frei sind, und ich im Gegenzug die Maschinenkosten gegenrechnen kann.
Sprich im optimalfall sollte Ackerbau immer optierend sein ( wenn man mit der Zeit geht, sprich auch in Gerätschaften investiert).
Und grade in der Viehwirtschaft ist eine feste Umsatzgrenze nicht gut, denn die Erlöse schwanken je Jahr doch sehr stark. Ein Jahr ist man dicht an der Grenze, im nächsten Jahr 30% davon entfernt, und jeder kennt schon zur Genüge das Spektakel zum Wirtschaftsjahrwechsel mit den Vieheinheiten...Wenn also eine feste Umsatzgrenze kommt muss ich jeden Tag die Bücher im Blick halten.
Zudem weiss ich nicht was das soll, in der Viehwirtschaft gibt es ja schon die Grenzregelung über die Vieheinheiten.
Für mich ist das nur wieder ein Beschaffungsprogramm für Steuerberater....
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon CarpeDiem » Do Aug 13, 2020 7:43

Alle landwirtschaftlichen Sonderwege, ob Umsatzsteuer oder Sozialversicherung, haben unter dem Strich den Landleuten nix gebracht, ausser dass diese als Subventionsabgreifer beschimpft wurden und der Strukturwandel gebremst wurde. Hätte man z.B. auf den gelichen Rentenversicherungsbeiträgen bestanden, wie in der übrigen Wirtschaft, wäre die Einkommensmisere aufgrund der niedrigen Preise viel früher offengelegt worden und die Leute hätten die Klitschen zugesprerrt.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon marius » Do Aug 13, 2020 10:17

Das Hauptproblem ist das die deutschen Erzeuger im Vergleich zum Ausland viel zu hohe Erzeugerkosten haben bei zu hohen Vorgaben.
Somit hängen sie am Dauertropf.
Nun könnte man aber sagen, jedes Volk hat die Politik, die es gewählt hat.
Insofern könnte man sagen : selber Schuld.
Wobei das in der Öffentlichkeit kein gutes Bild gibt, wenn Landwirte am Steuerdauertropf hängen.
Besonders bei konventionellen Betrieben wird die Subvention in der Gesellschaft kritisiert.

Und wenns mit dem Wohlstand in der breiten Gesellschaft bergab geht, was ab jetzt passieren wird, werden alle Subventionen ( Steuergelder ) kritisch hinterfragt.
Dann wird billige Importware aus aller Welt, ohne Standarts, bei Aldi der Verkaufsschlager.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon Labernich » Do Aug 13, 2020 16:43

Dann ist Aldi und Co noch zu teuer.

https://www.google.com/amp/s/www.chip.d ... layout=amp

dann fassen solche Discounter Fuss.
Da stört es auch nicht das nicht immer alles verfügbar ist.
Ich liebe die Grünen wie mein Bier 4,9% und kaltgestellt!
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon DWEWT » Do Aug 13, 2020 19:38

CarpeDiem hat geschrieben:Alle landwirtschaftlichen Sonderwege, ob Umsatzsteuer oder Sozialversicherung, haben unter dem Strich den Landleuten nix gebracht, ausser dass diese als Subventionsabgreifer beschimpft wurden und der Strukturwandel gebremst wurde. Hätte man z.B. auf den gelichen Rentenversicherungsbeiträgen bestanden, wie in der übrigen Wirtschaft, wäre die Einkommensmisere aufgrund der niedrigen Preise viel früher offengelegt worden und die Leute hätten die Klitschen zugesprerrt.


Die ldw. Altersversorgung ist nur als Teilabsicherung gedacht. Komplettiert werden soll das Altersgeld dann durch die Pachteinnahmen von den 100 ha, die abgegeben wurden. Leider und das konnten man auch hier schon lesen, ist die nachfolgende Generation nur darauf bedacht, die Alten möglichst gering zu alimentieren. Ob das böser Wille oder einfach nur die Auswirkung der unternehmerischen Unfähigkeit der Jungen ist, bleibt offen.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon Manfred » Do Aug 13, 2020 20:22

Speziell für die Verpächter von 100 ha Bördeboden, die mit Abstand die Mehrheit der Altbauern ausgemacht haben, war diese Regelung damals wohl gedacht...
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon Bibbler » Fr Aug 14, 2020 12:12

DWEWT hat geschrieben:
CarpeDiem hat geschrieben:Alle landwirtschaftlichen Sonderwege, ob Umsatzsteuer oder Sozialversicherung, haben unter dem Strich den Landleuten nix gebracht, ausser dass diese als Subventionsabgreifer beschimpft wurden und der Strukturwandel gebremst wurde. Hätte man z.B. auf den gelichen Rentenversicherungsbeiträgen bestanden, wie in der übrigen Wirtschaft, wäre die Einkommensmisere aufgrund der niedrigen Preise viel früher offengelegt worden und die Leute hätten die Klitschen zugesprerrt.


Die ldw. Altersversorgung ist nur als Teilabsicherung gedacht. Komplettiert werden soll das Altersgeld dann durch die Pachteinnahmen von den 100 ha, die abgegeben wurden. Leider und das konnten man auch hier schon lesen, ist die nachfolgende Generation nur darauf bedacht, die Alten möglichst gering zu alimentieren. Ob das böser Wille oder einfach nur die Auswirkung der unternehmerischen Unfähigkeit der Jungen ist, bleibt offen.


Das finde ich etwas einfach formuliert. Es gibt Betriebe die vor der Übergabe noch alles auf Vordermann gebracht haben und der Nachfolger an wachsen oder ans Geld verdienen denke konnte. Aber der Hauptteil hat doch den Hof mit Schulden übergeben und dann noch hohe Übergabe Rente verlangt. Dazu noch die Abfindung der Geschwister.
Dann kommt dazu das viele von der Steuer ausgenommen waren und nur alle paar Jahre mal zum Steuerberater musste, muss der Nachfolger doch jährlich zum Steuerberater und auch kräftig zahlen. Wenn ich das bei mir sehe wundert es mich nicht warum viele den Hof erst gar nicht wollen.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon Bibbler » Fr Aug 14, 2020 12:21

Also ich bin gerade auch frustriert mit den Steuerausgabe.
Zu mir.
15 ha Landwirtschaft dazu 11 ha Wald.
2 Ferienwohnungen und Brennerei.
Es werden 30 Mastrinder gehalten.
Ich arbeite in einem IG Metall Betrieb. Frau ist zuhause und wird Alterskasse bezahlt.

Wurde jetzt hochgestuft auf vierteljährliche Vorauszahlung von 1500€ also 6000€ im Jahr. Dazu noch die Rente für Altenteil und die Alterskasse für die Frau. Im Endeffekt bin ich soweit das wenn ich ein 450€ Job annehme bin ich am Ende des Jahres besser dran.
An Investitionen in die Landwirtschaft ist im Moment nicht zu denken und würde auch kein Sinn machen. Man muss schon sehr viel Herzblut bringen. Ich finde schon das die Landwirte vom Staat geschröpft werden.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon marius » Fr Aug 14, 2020 13:46

Bibbler hat geschrieben:Also ich bin gerade auch frustriert mit den Steuerausgabe.
Zu mir.
15 ha Landwirtschaft dazu 11 ha Wald.
2 Ferienwohnungen und Brennerei.
Es werden 30 Mastrinder gehalten.
Ich arbeite in einem IG Metall Betrieb. Frau ist zuhause und wird Alterskasse bezahlt.

Wurde jetzt hochgestuft auf vierteljährliche Vorauszahlung von 1500€ also 6000€ im Jahr. Dazu noch die Rente für Altenteil und die Alterskasse für die Frau. Im Endeffekt bin ich soweit das wenn ich ein 450€ Job annehme bin ich am Ende des Jahres besser dran.
An Investitionen in die Landwirtschaft ist im Moment nicht zu denken und würde auch kein Sinn machen. Man muss schon sehr viel Herzblut bringen. Ich finde schon das die Landwirte vom Staat geschröpft werden.


Zumindest musst als Nebenerwerbslandwirt schonmal keine landw. KK und keine Alterskasse bezahlen.
Das ist schonmal eine Ersparnis von mehreren Tausend Euro im Jahr, gegenüber einem Landwirt mit 15 ha + 11 ha Wald, der seine KK und Alterskasse im landw. Betrieb bezahlen muss
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon Fassi » Fr Aug 14, 2020 13:54

marius hat geschrieben:Zumindest musst als Nebenerwerbslandwirt schonmal keine landw. KK und keine Alterskasse bezahlen.
Das ist schonmal eine Ersparnis von mehreren Tausend Euro im Jahr, gegenüber einem Landwirt mit 15 ha der seine KK und Alterskasse im landw. Betrieb bezahlt.


Am Arsch die Räuber. Mehr wie 7,99ha und die Frau kein Einkommen, bzw nur nen 450€-Job? Dann ist Altersklasse fällig, egal ob Voll- oder Nebenerwerb. Haben die mit uns auch schon versucht, als sie die Mindestgrenze auf die 8ha angehoben haben. Da wären für Väter und Mütter ja 7.500€ fällig gewesen, wenn sie kein entsprechendes Einkommen hätten nachweisen können. Der Grund, weshalb mein Bruder mein Bruder nen Betrieb gründen wird, sollte wir unser verpachtetes Land wieder selber bewirtschaften wollen.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon bauer hans » Fr Aug 14, 2020 15:43

die nebenerwerber hier sind maschinell so aufgerüstet,dass ich nur staune,mehrere schlepper auf 8 bis 10ha und auch nen eigenen drescher.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon Qtreiber » Fr Aug 14, 2020 19:26

bauer hans hat geschrieben:die nebenerwerber hier sind maschinell so aufgerüstet,dass ich nur staune,mehrere schlepper auf 8 bis 10ha und auch nen eigenen drescher.

Es gibt Halter von Border-Collies, die nur, damit sie mit ihren Hunden "arbeiten" können, 3 Schafe halten und es gibt Trecker-Freaks, die bewirtschaften 8ha Land, damit sie mit ihren Traktoren nicht völlig sinnfrei durch die Gegend kurven. :wink:
Und es gibt Nebenerwerbsbauern, die stecken aus ihrem außerlandwirtschaftlichen Einkommen Geld in den Betrieb und meinen dann, dass sie mit ihrer NE-Landwirtschaft Geld verdienen. :mrgreen:
Qtreiber
 
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon CarpeDiem » Sa Aug 15, 2020 8:01

Qtreiber hat geschrieben:Und es gibt Nebenerwerbsbauern, die stecken aus ihrem außerlandwirtschaftlichen Einkommen Geld in den Betrieb und meinen dann, dass sie mit ihrer NE-Landwirtschaft Geld verdienen


Das mag ja sein. Aber immer noch besser als es dem Finanzamt zu geben. Geschickte Bilanzierung vermeidet die Liebhaberei!
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