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Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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116 Beiträge • Seite 4 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon langholzbauer » Mi Aug 12, 2020 13:15

Na, dass die ADIB vor der Pleite stand ist sehr unwahrscheinlich!
Sonst hätte die Öffentlichkeit den Kaufpreis nicht erfahren. :wink:
Aber die Boskor-Gruppe welche ja jetzt der offizielle Besitzer dieses Vorzeige-LPG-Nachfolgers ist, war schon öfter beim Insolvenzgericht vorstellig, bevor da Fam. Albrecht eingestiegen ist.
Irgendwie erinnert mich diese ganze Welle von branchenfremden Investments in Agrarbetriebe mit größeren Landbesitz an die Geschichte vor rund 100 Jahren.
Damals standen auch etliche Rittergüter vor leeren Kassen und hofften mit der Machtergreifung eines Ausländers und seiner Reichsnährstandsgesetze könnte sie sich sanieren.
Ist schon seltsam, wie schnell sich die Geschichte , noch dazu teilweise auf gleichem Boden, wiederholen kann...
Zuletzt geändert von langholzbauer am Mi Aug 12, 2020 14:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon Neuland79 » Mi Aug 12, 2020 13:17

bauer hans hat geschrieben:die wollen geld anlegen,was sie im überfluss haben und jeden tag kommt neues dazu.
die schwester vom ratiopharm-chef hatte doch ihr geld in dieses gut (2000ha) an der ostsee gesteckt,während ihr bruder doch gegen vw spekuliert hatte.

manchmal habe ich das Gefühl, Ostdeutschland ist dem Westen nicht als Land beigetreten sondern wurde von Westdeutschland gekauft
https://www.moz.de/landkreise/oder-spre ... 1/1586343/
"Dass Landwirte aus anderen, vorwiegend aus den alten Bundesländern, im Oder-Spree-Kreis sesshaft werden, ist nicht neu. Im Frühjahr gab es auch im Gutshof Oegelner Fließ einen Eigentümerwechsel. Die langjährigen Eigentümer Lothar Schröder und Alfried Musick haben ihre Anteile an Albrecht Graf von Wilamowitz-Moellendorf und Alexander von Schiller verkauft. Beide besitzen bereits große Familienbetriebe: Graf Wilamowitz-Moellendorf das Gut Krampfer in der Prignitz, außerdem ist er Stellvertretender Vorsitzender des Verbandes "Familienbetriebe Land und Forst Brandenburg. Alexander von Schiller ist Besitzer des Gutes Buckenhagen in Schleswig-Holstein. Das Unternehmen nennt sich jetzt Oegelner Fließ Dienstleistungs GmbH & CO.KG."
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon T5060 » Mi Aug 12, 2020 13:29

langholzbauer hat geschrieben:.......


Guckst du mal bei bundesanzeiger.de
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon langholzbauer » Mi Aug 12, 2020 14:27

Na so schlecht sieht die Bilanz auch nicht aus! Bei rund 1000 ha Eigentum in der " Goldenen Aue" :wink:
An die Daten von den Tochterunternehmen komm ich jetzt nicht ran.
Aber da stecken schon auch noch positive Überraschungen drin.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon DWEWT » Mi Aug 12, 2020 14:42

Neuland79 hat geschrieben:manchmal habe ich das Gefühl, Ostdeutschland ist dem Westen nicht als Land beigetreten sondern wurde von Westdeutschland gekauft


Das ist eine etwas sehr verquere Sicht. Die alte BRD hat sich die "volkseigenen" Äcker und die, für die sich kein Rechtsnachfolger mehr meldete, einverleibt und dann sehr Gewinn bringend an Interessenten verkauft. Noch heute wird "privatisiert"! Dabei waren die Einstiegspreise, unmittelbar nach der Wende, noch sehr moderat oder, aus heutiger Perspektive betrachtet, sehr gering. Aber damals waren alle der Meinung, dass der Wert für Grund und Boden in der Landwirtschaft sich weiter an der Wirtschaftlichkeit orientieren würde und von Förderprämien. Also wurde billig gepachtet und nicht billig gekauft. Pachtverträge mit 20-jähriger Laufzeit und einem Anfangspachtzins von 50 DM/ha, waren auch auf guten Standorten nicht unüblich. Wer sollte denn da kaufen? Heute sieht die Sache komplett anders aus und viele ärgern sich über ihre damalige Kaufenthaltung.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon marius » Mi Aug 12, 2020 15:50

T5060 hat geschrieben:Mir sind bei der Umsatzsteuer und das ist ein strukturierter Geschäftsprozess, der hat nix mit Tierwohl, Börse usw. zu tun.



Es geht darum das die EU schon länger die Extrawürste bei Landwirten beanstandet hat.
Es geht jetzt nicht um andere Steuergeschenke wie Flächenprämien, Investitionszuschüsse, Agrardiesel, usw. sondern um die Mwst.

Und sind wir mal ehrlich :
Verkauft ein Heizungsbauer ein Heizungsrohr, Ersatzteile wird das mit 19 % Mwst belegt.
Ebenso die Lohnkosten mit 19 %. Zurzeit 16 %.
So auch bei allen anderen Unternehmen.
Verkauft der Landwirt seine Produkte Milch, Fleisch, Getreide oder gebrauchte Maschinen werden 10,7 % Mwst veranschlagt, und diese Mwst kann der Landwirt behalten.
Das ist doch wenn man erhlich ist die nächste indirekte Subvention vom Steuerzahler für die Landwirte.
Aber auf diese Weise werden Zombieunternehmen die überteuert produzieren über Wasser gehalten.
Kann man machen wenn Steuereinnhamen sprudeln wie die letzten Jahrzehnte. Aber wie es aussieht brechen nun andere Zeiten heran.
Die gesetzlich genehmigte Insolvenzverschleppung endet vermutlich im Winter, dann kommen Pleitewellen.
Das wird für den Staat/Steuerzahler teuer.... :mrgreen:
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon CarpeDiem » Mi Aug 12, 2020 19:12

Dieses pauschalieren führt doch nur in ganz wenigen Fällen zu einer Subvention. Von Investitionen reden wir einmal gar nicht, sondern betrachten einen ganz normalen Ackerbau:

100 dto Weizen x 15/dto = 1.500 = USt an Finanzamt € 105,--
Kosten Düngung Pflanzenschutz
Lohndrescher = 1.000 = Vorsteuer € 190,--

Der wahre Grund für den Kreuzung der berufsständischen Vertretungen liegt doch ganz woanders. Der ist darin begründet, dass man am Anfang monatlich, später nach Beruhigung der Finanzämter vierteljährlich Voranmeldungen und Jahreserklärungen abgeben muss. Dies kostet Geld. Das können die Landleute zwar alles selber machen, aber viele sind damit überfordert, denn das spielt in der Ausbildung nur eine untergeordnete Rolle.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon Qtreiber » Mi Aug 12, 2020 19:55

CarpeDiem hat geschrieben::

100 dto Weizen x 15/dto = 1.500 = USt an Finanzamt € 105,--

Nur mal eine Frage: Wie kommst du auf 105,-- €?
Selbst wenn der Preis inkl. 10,7% MWSt. ist (also Bruttoentgelt), liegt der Betrag bei 144,99€.
(1500,--/110,7x10,7= 144,99€)
Aber vom Prinzip her hast du natürlich recht.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon CarpeDiem » Mi Aug 12, 2020 20:39

Qtreiber hat geschrieben:Nur mal eine Frage: Wie kommst du auf 105,-- €?


Bei mir sind 7% von 1500 € immer noch 105 €. Bei der Regelbesteuerung spiel doch der Spezialsatz für die Landleute gar keine Rolle.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon Qtreiber » Mi Aug 12, 2020 20:44

CarpeDiem hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Nur mal eine Frage: Wie kommst du auf 105,-- €?


Bei mir sind 7% von 1500 € immer noch 105 €. Bei der Regelbesteuerung spiel doch der Spezialsatz für die Landleute gar keine Rolle.

Aber im landwirtschaftlichen Produkt (wenn der Landwirt es verkauft) sind 10,7% MWSt. enthalten und wir reden doch hier von Landwirten, die zum einen ihre MWSt.-Einnahmen behalten dürfen und zum anderen keine Vorsteuer erstattet bekommen.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Aug 12, 2020 20:55

CarpeDiem hat geschrieben:Dies kostet Geld. Das können die Landleute zwar alles selber machen, aber viele sind damit überfordert, denn das spielt in der Ausbildung nur eine untergeordnete Rolle.

Ob ich es selber mache und dafür qualifizierte Arbeit im Stall zu kaufe oder eine SFA beim Steuerbüro macht es. Kostet beides definitiv Geld.
Sobald der Zeitplan steht, dürfte es bis dahin eine ordentliche Investitionsbremse werden.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon langholzbauer » Mi Aug 12, 2020 21:27

marius hat geschrieben:....
Verkauft der Landwirt seine Produkte Milch, Fleisch, Getreide oder gebrauchte Maschinen werden 10,7 % Mwst veranschlagt, und diese Mwst kann der Landwirt behalten.
Das ist doch wenn man erhlich ist die nächste indirekte Subvention vom Steuerzahler für die Landwirte.
Aber auf diese Weise werden Zombieunternehmen die überteuert produzieren über Wasser gehalten.
Kann man machen wenn Steuereinnhamen sprudeln wie die letzten Jahrzehnte. Aber wie es aussieht brechen nun andere Zeiten heran.
Die gesetzlich genehmigte Insolvenzverschleppung endet vermutlich im Winter, dann kommen Pleitewellen.
Das wird für den Staat/Steuerzahler teuer.... :mrgreen:

Das trifft die perfide Denkweise der Abgeordneten sehr gut. :lol:
Und dass die Pauschalierer keine MwSt. für ihre Ausgaben ziehen und dabei der Staat neben der Arbeit der Finanzämter auch noch einiges an Umsatzsteuererstatungen einspart, will ja keiner wissen.
Die meisten "Zukunftsbetriebe" optieren eh.
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon T5060 » Mi Aug 12, 2020 21:42

Als Pauschalierer macht das Stb. jährlich autom. die Prüfung welche der Art der Umsatzbesteuerung für dich die beste ist.
Ihr müsst mal gucken was Steuerberatersoftware heute alles kann, die liest automatisch die Girokonten aus, ordnet die eingescannten Belege/Dateien zu und die Verbuchung geht fast automatisch.
Dann geht der Bürosachbearbeiter nochmal die Buchungen durch. Daraus entsteht der Beratungs-Jahresabschluß, dem sich das Beratergespräch anschließt.
Da geht es mehr um die betriebswirtschaftliche Entwicklung / Gestaltung der kommenden Jahre, demfolgt die Steuergestaltung und der Jahresabschluß.
Der geht nahezu automatisch an die finanzierenden Banken und das Finanzamt. Im Abstand von 1 - 3 Jahren sollte trotzdem der StB. mal zum Betriebsbesuch vorbei kommen.

Damit ist der Jahresabschluß das alles entscheidende Papier für alles Entscheidende.
Soweit alles NORMAL. Was soll das Rumgeheule ?

Theorethisch muss niemand Steuern zahlen, nur kann gerade dies sehr teuer sein und die Betriebsentwicklung behindern.

Es ist immer eine Gratwanderung zwischen Gewinnerzielung, Steuerzahlung, Betriebsentwicklung und Vermögensbildung
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon marius » Mi Aug 12, 2020 21:50

Naja, mein ausführlicher Beitrag mit den 19 % und 10, 7 % Mwst Extrawurst für Landwirte wurde schonmal nicht verstanden, bzw wird um den heissen Brei rumgeeiert, warum wundert mich das nicht ? :lol:
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Re: Werden wir Bauern vom Staat und Steuer ausgequetscht?

Beitragvon T5060 » Mi Aug 12, 2020 22:10

marius hat geschrieben:Naja, mein ausführlicher Beitrag mit den 19 % und 10, 7 % Mwst Extrawurst für Landwirte wurde schonmal nicht verstanden, bzw wird um den heissen Brei rumgeeiert, warum wundert mich das nicht ? :lol:


Das juckt doch gar nicht. Meine umsatzsteuerliche Bewertung hab ich im Jahresabschluß und dann kann ich die für mich beste Alternative wählen.
Genauso wie sich daraus mein Rating ergibt, nach dem der Banker mich zinstechnisch einstuft. Bei dem Ganzen ist nichts mystisches dabei.
Landwirtschaft gehört mittlerweile zu den steuerehrlichen und -korrekten Branchen, da geht eigentlich nur noch wenig Schummeln.
So dass es für das Finanzamt uninteressant wird noch zu prüfen.
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