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Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Beitragvon agrarflächendesigner » Di Nov 18, 2025 17:59

Ich glaube die Rechnung von Zoomlion sieht anders aus. Mit der aktuellen Modellpalette vvon Rabe und Bodenbearbeitung im Allgemeinen wird man an den angestammten Herstellern aus Mittel- und Osteuropa nicht vorbeikommen. Die Innovationen in dem Bereich sind größtenteils vorbei, wenn wirklich geht das nur über den Preis und das Händlernetz, für beides sehe ich nicht das Potential.
Aus meiner Sicht gibt es nur zwei Szenarien:
-Zoomlion nutzt Rabe um in Schwellenländern (u.a. Indien, China oder auch Afrika) in dem Markt als "Chinesischer Hersteller mit Deutschen Wurzeln / KnowHow" aufzutreten
-Zoomlion konzentriert sich erstmal auf seinen Heimatmarkt China, entwickelt die Maschinen weiter(sowohl die Bodenbearbeitung als auch den Rest, also Telelader, Schlepper,...) und nutzt den Standort bzw. das Vertriebsnetz von Rabe in 5-10 Jahren als Sprungbrett nach Mitteleuropa
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Re: Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Beitragvon 210ponys » Di Nov 18, 2025 19:42

die Europäischen Herstellern Laden doch mit ihrer Abgehobenen Preispolitik, alle anderen ein Fuß zu Fassen... Ich bin mir sicher das mancher was heute noch als Exote in Deutschland gilt. In 10 Jahren Flächendeckend vertreten sein wird.
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Re: Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Beitragvon Hans Söllner » Di Nov 18, 2025 22:34

Pony das ist Quatsch, weil diese Noname Exoten nicht nur hierzulande kein Schwein haben will, egal wie günstig die sind. Ähnliches wurde schon von anderen Herstellern vor Jahren prophezeit und hat sich nicht Ansatzweise erfüllt. Die sind nach ein paar wachstumsstarken Jahren alle sehr flott wieder in der Versenkung verschwunden. Kein Mensch spricht heute mehr z.B. über die Marke ARBOS, da wurde nämlich das Selbe prophezeit. Bei Traktorpool sind immer mal welche inseriert, nagelneue Maschinen, stehen schon seit 4-5 Jahren beim Händler herum, traumhafte Preise.
Du weist ja, die Marktführer sind seit langem schon die mit der abgehobensten Preispolitik, nicht die Anderen. Man kauft da ein Markenimage mit und ein Prestige.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

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Re: Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Beitragvon countryman » Di Nov 18, 2025 22:53

Irgendeinen Plan müssen sie ja haben, ob der nun aufgeht oder nicht.
Im Moment werden die etablierten Marken gekauft weil die Betriebsleiter langlebige Investitionsgüter bevorzugen. Man vertraut auf Service auch über den Garantieablauf hinaus. Bei den Exoten sind offenbar die paar Pioniere die sich einen angetan haben schön auf die Nase gefallen, deshalb stehen die übrig gebliebenen Trümmer jetzt wie Blei. Kubota war der erste aus Fernost der bei richtigen Traktoren Fuß fassen konnte. Da aus einem Land mit fairer Marktteilnahme stammend, sind es aber auch keine Preiswunder.
Einigen China-Konzernen ist es zuzutrauen einen Marktdurchbruch zu schaffen, insbesondere wenn die E-Technik sich etablieren sollte.
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Re: Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Beitragvon langholzbauer » Di Nov 18, 2025 23:15

Naja,
Wie viele eigenständige europäische Hersteller gibt es denn noch in den vorderen Reihen?
Viel mehr, als eine Hand voll fallen mir zum Sortiment von Rabe nicht ein .
Die professionellen Betriebe und LU werden da auch weiter drauf zugreifen.

Aber im Bereich der NE- und Hobbylandwirtschaft lohnt es sich zunehmend auf Neutechnik anderer Anbieter auszuweichen, statt gebrauchte Markenmaschinen mit teurem Namen zu kaufen.
Die Bodenbearbeitung und mechanische Aussaat ist soweit ausgereift, dass da auch qualitätsgesicherte Technik aus Fernost lange genug gute Dienste leisten können sollt.
Verschleißteile in Standardgrößen gibt es auch in unterschiedlichen Qualitäten von vielen , mehr oder weniger namhaften, Herstellern.
Bei so manchem billigen Angebot aus Polen und Südosteuropa vermute ich schon länger umgelabelte Chinaproduktion.

Was Zoomlion auf der Agri ausgestellt hat, galt sicher mehr dem internationalen Fachpublikum, als den deutschen Bauern.
Wenn das einigen Rabefans nich gefallen hat, dann haben diese noch nicht begriffen, dass vermutlich ohne die Chinesen die Marke Rabe erloschen wäre.
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Re: Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Beitragvon RABE-Profi » Mi Nov 19, 2025 17:52

Da die meisten hier eh nix von RABE haben (wollen), wundert es mich schon sehr, wie Ihr Euch hier das Maul abfällig darüber zerreißt.

Warum hat denn Schlüter niemand übernommen wenn die angeblich so gut waren?
Deutschland: das größte Irrenhaus der Welt. Hier laufen die Verbrecher frei herum
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Re: Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Beitragvon 210ponys » Mi Nov 19, 2025 20:22

Hans Söllner hat geschrieben:Pony das ist Quatsch, weil diese Noname Exoten nicht nur hierzulande kein Schwein haben will, egal wie günstig die sind. Ähnliches wurde schon von anderen Herstellern vor Jahren prophezeit und hat sich nicht Ansatzweise erfüllt. Die sind nach ein paar wachstumsstarken Jahren alle sehr flott wieder in der Versenkung verschwunden. Kein Mensch spricht heute mehr z.B. über die Marke ARBOS, da wurde nämlich das Selbe prophezeit.

diese Ansicht kann ich nicht teilen. Wenn man sich das erste Halbjahr 2025 anschaut haben die Asiaten wie Kubota, Iseki, Kioti und Tong Yang oder auch Tafe einen Zuwachs erreicht. Während die Platzhirsche alle Federn gelassen haben, und nur weil man den ein oder anderen Hersteller hier nicht kennt heißt das noch lange nicht das die Schlecht sind. Die Deutschen sind eh Speziel was das betrifft. Wen ich da noch dran denke als wir 1996 eine Maschio Kreiselegge gekauft haben :roll:
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Re: Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Beitragvon S 450 » Mi Nov 19, 2025 20:28

Leute Rabe ist Geschichte. In Bad Essen wird das Zeig nur noch zusammengebaut. Die Teile kommen aus China, bissl was aus Osteuropa.
Das einzig interessante ist der Preis: 13.000€ für eine neue 3m Kreiselegge ist schon eine Ansage.
Maschio aus 1996? eine HB?
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Re: Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Beitragvon 210ponys » Mi Nov 19, 2025 20:37

ich meine es war eine Dc 2500 mit zwei Kurbeln nach hinten zum die Packer Walze zu verstellen.
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Re: Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Beitragvon T5060 » Mi Nov 19, 2025 20:38

RABE-Profi hat geschrieben:Warum hat denn Schlüter niemand übernommen wenn die angeblich so gut waren?


Was war denn damals los ? Mercedes trennte sich vom MB Trac, Deutz war am Wackeln, IHC auch, Fendt wurde 3 Jahre später auch verkauft, Deere interessierte das nicht
und Claas saugte Schlüter aus und fing dann mit dem Xerion an bzw. einer Kooperation mit CAT. Liebherr war auch mit sich selbst beschäftigt.
Die Fabrik in Freising war Asche. Das Händlernetz von Schlüter war unbedeutend. NewHolland, Fiat, Kubota und AGCO wurden damals noch nicht geraucht.
Steyr war damals genauso Geschichte wie Mengele auch.

Und so bleibt dem Rabewerk der Familie Clausing eben hier, genauso wie Schlüter, noch ein ehrenvoller Platz https://www.landtechnik-historisch.de/h ... n-a-bis-z/
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Beitragvon Family Guy » Mi Nov 19, 2025 20:55

countryman hat geschrieben:..... Kubota war der erste aus Fernost der bei richtigen Traktoren Fuß fassen konnte. Da aus einem Land mit fairer Marktteilnahme stammend, sind es aber auch keine Preiswunder.......


Bei Kubota kann man aber sehen, dass eine gute Maschine mehr ist, als die Summe der Teile, es muss auch Wissen und Erfahrung dabei sein.
Kubota ist Spitze beim Räsenmäherbau und ähnliches, sowie bei Minibagger aufwärts, warum sollten sie nicht auch Laandtechnik meistern können?
Schlepper über 100 Ps sind Neuland für diese Firma gewesen und es gab da Anlaufschwierigkeiten, ein paar Jahre noch ,dann sind die überwunden und Kubota wird ganz vorne mitspielen, dann ist das Wissen und die Erfahrung groß genug dafür.
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Re: Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Beitragvon Grasland » Mi Nov 19, 2025 21:07

T5060 hat geschrieben:
RABE-Profi hat geschrieben:Warum hat denn Schlüter niemand übernommen wenn die angeblich so gut waren?


Was war denn damals los ? Mercedes trennte sich vom MB Trac, Deutz war am Wackeln, IHC auch, Fendt wurde 3 Jahre später auch verkauft, Deere interessierte das nicht
und Claas saugte Schlüter aus und fing dann mit dem Xerion an bzw. einer Kooperation mit CAT. Liebherr war auch mit sich selbst beschäftigt.
Die Fabrik in Freising war Asche. Das Händlernetz von Schlüter war unbedeutend. NewHolland, Fiat, Kubota und AGCO wurden damals noch nicht geraucht.
Steyr war damals genauso Geschichte wie Mengele auch.

Und so bleibt dem Rabewerk der Familie Clausing eben hier, genauso wie Schlüter, noch ein ehrenvoller Platz https://www.landtechnik-historisch.de/h ... n-a-bis-z/



Ja, genau so war es.
In den 80er Jahre war RABE der Mercedes unter den Pflügen, weit vor Lemken und im Exclusiv-Vertrieb der BayWa.
Wie sich die Zeiten ändern. Aber das interssiert heute nimanden mehr. Großen Dank an Klaus Dreyer mit seiner Internetseite mit historischer Landtechnik.
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Re: Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Beitragvon T5060 » Mi Nov 19, 2025 22:00

Mir haben Anfang der 80ziger was von Lemken gekauft, da war Lemken noch der Exot.
Damals gab es hier: Rabe, Rau, Landsberg, Hassia, Niemeyer usw. heute alle Asche

Damals gab es noch kein Horsch, Ropa, Kuhn-Bodenbearbeitung, Fliegl

Der Scheiss muss funktionieren, halten und bezahlbar sein. Was für ein Label das Ding hat, ist mir scheißegal.
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Re: Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Beitragvon langholzbauer » Mi Nov 19, 2025 22:21

T5060 hat geschrieben:...
Der Scheiss muss funktionieren, halten und bezahlbar sein. Was für ein Label das Ding hat, ist mir scheißegal.

Genau darum geht es.
Wenn dann z.B. Eidam oder Bednar, als europäische Hersteller oder Zoomlion
/Rabewerke auf dem Rahmen oder Typenschild steht, ist das auch egal.
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Re: Wie geht es weiter mit dem Rabewerk?

Beitragvon Hans Söllner » Mi Nov 19, 2025 22:34

210ponys hat geschrieben:Wenn man sich das erste Halbjahr 2025 anschaut haben die Asiaten wie Kubota, Iseki, Kioti und Tong Yang oder auch Tafe einen Zuwachs erreicht. Während die Platzhirsche alle Federn gelassen haben, und nur weil man den ein oder anderen Hersteller hier nicht kennt heißt das noch lange nicht das die Schlecht sind.

Bitte um einen Link oder eine Statistik wo man das nachlesen kann, ich finde nämlich keine.
Iseki und Kubota sind seit vielen vielen Jahren schon im deutschen Markt bzw in Europa vertreten und qualitativ eine ganz andere Nummer als die Chinesen oder Inder. Deshalb sind die preislich auch auf dem Niveau unserer Hersteller. Auch von Kubota war hier im LT vor Jahren schon zu lesen, dass die jetzt richtig loslegen mit dem neuen Werk in Frankreich. Viel passiert ist seitdem nicht beim Marktanteil, eigentlich nur stagnierend. Die Chinesen/Asiaten kommen und gehen, ich hab die Namen mancher Hersteller schon wieder vergessen die mal kurzzeitig groß im Kommen waren. Hab mir in Hannover soviele Underdogs angesehen und mal Probe gesessen. Fazit: bis auf wirklich gut verarbeitete, ergonomische durchdachte Kubota und Kioti war das Meiste zum davonlaufen. Schon wenns in der Kabine nach billigem (giftigen?) Plastik riecht oder man sich den Fuß halb verdrehen muss, um ans Gaspedal zu kommen, kann das Ding so günstig sein wie es will.

Zum Thema Lemken und Exot:
Also eine Exot war Lemken so direkt auch nicht. Früher war das eben so, dass jeder Landstrich seine einheimische Marke hatte und es gab nur wenige, die im ganzen Bundesgebiet wirklich zuhause waren. Rabe war so ein Fall, die waren überall vertreten. Lemken zu der Zeit in Bayern schon noch selten, aber in NRW und Norddeutschland schon eine andere Größe. Dafür hatten wir ja Gassner, Landsberg und Co. in Bayern. Lemken ist durch das Deutz-Fahr Händlernetz groß geworden, hatten sehr viele Deutz Händler im Programm.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
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