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Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Beitragvon Cairon » So Okt 09, 2011 11:02

@Pauer

Ich habe in diesem Jahr 40 ha mit Round up Turbo zur Queckenbekämpfung behandelt und 15 ha mit Round up Ultra zur Ernteerleichterung. Round up und verwandte Produkte setzen wir schon seit vielen Jahren ein und eine negative Auswirkung auf unsere Bodenqualität hat sich bisher nicht abgezeichnet. Du siehst also ich kenne mich mit Round up aus.

Was ist deiner Meinung denn so schlimm an Round up oder sollten wir es hier wieder mit einen anderen Nick von Herbert P. zu tun haben?

Aber Du hast eine Frage noch nicht beantwortet, was ist für dich Bodenqualität, wie definierst du das.
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Re: Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Beitragvon Jet 3 » So Okt 09, 2011 11:49

Klärschlamm haben sie früher hier auch ausgebracht ,jetzt machts niemand mehr .Feucht ,mit dem Güllefass ,aus einer Landgemeinde ohne Industrie. Wird heut nur noch getrocknet gestreut ?Oder ?
Vielfach gehts auch in die Müllverbrenung ,hab ich mal gehört .
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Re: Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Beitragvon Jet 3 » So Okt 09, 2011 11:55

Noch vor 50 oder 100 Jahren war es macherorts sogar üblich das der Inhalt des Plumsklo,s zum Düngen im Hausgarten verwendet wurde. :mrgreen: .....Mahlzeit
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Re: Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Beitragvon Tobi. » So Okt 09, 2011 12:17

Jet 3 hat geschrieben:Noch vor 50 oder 100 Jahren war es macherorts sogar üblich das der Inhalt des Plumsklo,s zum Düngen im Hausgarten verwendet wurde. :mrgreen: .....Mahlzeit


Weil's halt funktioniert und nichts "appetitlicheres" da war...

Heute gibt der "umweltbewußte" Kleingärtner viel Geld für peletierte Rindergülle aus... :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Beitragvon Cairon » So Okt 09, 2011 12:22

Jet 3 hat geschrieben:Noch vor 50 oder 100 Jahren war es macherorts sogar üblich das der Inhalt des Plumsklo,s zum Düngen im Hausgarten verwendet wurde. :mrgreen: .....Mahlzeit


Als ich Kind war, war es üblich den Schlamm unsrer Klärgrube auf den Acker zu fahren, irgendwann hat es sich dann so geändert dass sie zur Kläranlage abgefahren wurden, aber dass ist keine 30 Jahre her. Das ist eben der normale Kreislauf, Gülle ist ja auch nur die Ausscheidung von Tieren. Bei Abfällen aus Kläranlagen ist ja eben wichtig, dass die eventuell vorhandenen Krankheitserreger ordentlich abgetötet wurden und soweit ich weiß wird Klärschlamm auf Schwermetalle untersucht und muss entsprechende Grenzwerte einhalten. Ich setze keinen Klärschlamm ein, kenne aber eine Reihe Betriebe die jedes Jahr einen Teil ihrer Flächen damit streuen lassen. Vor allem die kostenlose Zufuhr von Kalk durch den Schlamm sehen diese Betriebe als sehr positiv an und bisher wäre mir keine Fläche bekannt, die durch eine Belastung aus Klärschlamm gesperrt worden wäre.
Zuletzt geändert von Cairon am So Okt 09, 2011 13:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Beitragvon Falk » So Okt 09, 2011 12:36

Man merkt mal wieder das es Menschen gibt die Glauben etwas zu wissen, aber wirklich garnichts wissen!

Klärschlamm z.b.--- ich bekommen welchen der ist weniger mit schweermetallen belastet(jek P) als ein normaler Phosphor Dünger... also wenn man keine Ahnung hat.. entweder Sch.. halten oder Fragen!
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
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Re: Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Beitragvon kimba1809 » So Okt 09, 2011 16:38

Pauer hat geschrieben:
kimba1809 hat geschrieben:Was ist für dich künstliche Düngung?

Warum stellst du diese Frage? Ich habe NIE von künstlicher Düngung gesprochen!
kimba1809 hat geschrieben:Ich bringe unteranderem Klärschlamm auf diesen Flächen auf.

Klärschlamm ist in der Regel mit Schwermetallen (z.B. Quecksilber) belastet. Das weiss selbst ich als Laie. Ich würde so etwas NIEMALS auf meinen Acker aufbringen. NIEMALS! Erst Pestizide, dann Schwermetalle. Gute Nacht Deutschland.


In deiner Themaeröffung hast du aber Folgendes geschrieben:
Pauer hat geschrieben:Ich will weg von der künstlichen Düngung, ich will weg von den Pestiziden.

Also bitte erst einmal richtig lesen (ich habe dich dabei sogar zitiert) was ich schreibe bevor du antwortest.

Auch beim Klärschlamm solltest du erst alles lesen bevor du sinnlos antwortest. Natürlich sind im Klärschlamm Schwermetalle, aber auch im Kompost, Mist und Gülle sind diese. Untersucht wird aber nur Klärschlamm regelmäßig, und das wird dann von den Medien breitgetreten. Im Boden kommen diese Schwermetall natürlich schon vor, teilweise sind in 1kg natürlichem Boden mehr Schwermetall als in 1kg Klärschlamm.

Aber ich glaube hier will einer einfach keine andere Meinung neben seiner eigen aktzeptieren. Dabei ist es unwichtig ob es Stammtischwissen ist oder wissenschaftlich festgestellt.
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Beitragvon Damhirsch » So Okt 09, 2011 20:30

Nur mal was zum Grübeln.
Ich lege einen Blühstreifen an. ZB sind Soblumen da enthalten und für alle Welt gut sichtbar. Andere Arten natürlich auch, aber die Soblumen seien mal die Leitart.
Ab 16. Oktober häcksle ich den Bewuchs ab. Im folgenden Frühjahr mache ich eine Saatbettbereitung für eine Neuansaat des Blühstreifens, ist so vorgeschrieben.
Und das geht so weiter über 4 Jahre. Ist auch so vorgeschrieben.
Ich habe also angefangen mit einem Boden in bestem Kulturzustand, mit Nährstoffversorgung in Klasse C und besser. Es erfolgten keine Entzüge, denn die gesamte Biomasse verblieb über die Jahre auf der Fläche. Aus der Luft werden angeblich mindestens 30 kg N/Jahr/ha zugeführt. In der Blühmischung sind ca 10 % Legumionosen. Also erfolgt theoretisch eine positive N Zufuhr.
Warum zum Teufel sind dann spätestens im 5. Standjahr nur noch vereinzelte Zwergsonnenblumen vorhanden, die im ersten Standjahr vor Vitalität strotzenden Klettenlabkräuter nur noch als rudimentäre Superkümmerer vorhanden, Disteln weitgehend den Geist aufgegeben haben und eigerntlich nur noch zahlreich kümmernder Ackersenf aber vor Kraft strotzende Malven und Luzerne vorhanden ist?
Gehen wir mal davon aus, daß auf tiefgründigen 70 - 80 Punkte Böden die Grundnährstoffe P2O5 und K2O entsprechend der festgestellten Versorgungsstufen in Klasse C tatsächlich vorhanden sind, dann kann es nur am zu geringen N Angebot liegen, daß die Masse der Pflanzen kümmert. Aber nicht nur Pflanzen kümmern, auch das Bodenleben, stellvertretend, weil gut sicht- und bestimmbar, vor allem der Regenwurm in seinen verschiedenen Arten.
Also von Bodenverbesserung oder Regenerierung zu sprechen durch Nichtstun, das ist sowas von daneben wie es schlimmer kaum sein kann.
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Re: Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Beitragvon Pauer » So Okt 09, 2011 20:55

SHierling hat geschrieben:Also RoundUp ist kein Problem, das wird abgebaut.

Das Greenpeace Magazin schreibt:
Das weltweit marktführende Unkrautvernichtungsmittel Roundup steht nach einer Studie des argentinischen Embryologen Professor Andrés Carrasco im Verdacht, schwere Missbildungen hervorzurufen. Zumindest in klinischen Versuchen mit Amphibien und Hühnern wurde der Zusammenhang von embryonalen Fehlbildungen mit dem in Roundup enthaltenen Wirkstoff Glyphosat nachgewiesen. Der Stoff überwindet, wie die Forschungsergebnisse belegen, die Blut- und Plazentaschranke und reichert sich in den Zellen des Fötus an. Auch die in Europa vertriebene Roundup-Variante ist betroffen. In Rheinland-Pfalz werden damit Ackerflächen und Sonderkulturen behandelt.
Quelle: http://www.greenpeace-magazin.de/index. ... a9eeba9761

Es gibt auf jeden Fall unterschiedliche Meinungen zum Thema Round Up.
SHierling hat geschrieben:Zusammengefaßt: wenn Du die Flächen weiterhin verpachten willst, also Geld dafür erhalten

Denk doch nicht bitte immer ans Geld. Ich will mit den Flächen kein Geld verdienen!!!!
Cairon hat geschrieben:Aber Du hast eine Frage noch nicht beantwortet, was ist für dich Bodenqualität, wie definierst du das.
Eine gute Bodenqualität ist für mich dann gegeben, wenn der Boden frei von Schadstoffen ist (Pestizide, Schwermetalle wie Quecksilber usw.).
Cairon hat geschrieben:und soweit ich weiß wird Klärschlamm auf Schwermetalle untersucht und muss entsprechende Grenzwerte einhalten.
... von den Grenzwerten halte ich gar nichts, da sie oftmals viel zu hoch angesetzt werden.
Falk hat geschrieben:Klärschlamm z.b.--- ich bekommen welchen der ist weniger mit schweermetallen belastet(jek P) als ein normaler Phosphor Dünger... also wenn man keine Ahnung hat.. entweder Sch.. halten oder Fragen!

Wenn dein Klärschlamm in Ordnung ist, dann heißt das nicht automatisch, dass es anderorts auch so ist.
kimba1809 hat geschrieben:Im Boden kommen diese Schwermetall natürlich schon vor, teilweise sind in 1kg natürlichem Boden mehr Schwermetall als in 1kg Klärschlamm.

Wie bereits an anderer Stelle geschildert, gibt es unter den Schwermetallen große Unterschiede. Ich rede speziell von QUECKSILBER, da es HOCHGIFTIG ist. Wenn bei dir im natürlichen Boden mehr Quecksilber enthalten ist als im Klärschlamm, dann möchte ich deine Produkte nicht essen (das gleicht einer Giftspritze).
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Re: Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Beitragvon automatix » So Okt 09, 2011 21:00

hol die Teermaschine und versiegel deinen Boden, dann kann ihm nichts passieren.
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Re: Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Beitragvon Pauer » So Okt 09, 2011 21:03

automatix hat geschrieben:hol die Teermaschine und versiegel deinen Boden, dann kann ihm nichts passieren.

Ich bitte um seriöse Antworten.
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Re: Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Beitragvon Jet 3 » So Okt 09, 2011 21:08

Pauer hat geschrieben:Hallo,
ich würde gerne die Bodenqualität meiner Ackerflächen (welche verpachtet sind) verbessern.

Ich will weg von der künstlichen Düngung, ich will weg von den Pestiziden.

Macht es Sinn, die Ackerfläche z.B. 10 Jahre lang nur als Wiese zu benutzen, damit sich der Boden erholt?

Welche Möglichkeiten gibt es sonst noch, die Bodenqualität zu verbessern bzw. den Boden zu "entgiften"?

Hmm.....überlass doch dem Pächter die Flächen kostenlos ,ohne Pacht .Mach ihm dafür ein paar Auflagen :z.B alle zwei Jahre eine Herbstbegrünung die eingearbeitet wird nicht vor mitte November,Stroh wird nicht abgefahren sondern gehäckselt,Mulchsaat ,Verzicht auf Wachstumsregler,viergliederige Fruchtfolge usw. ...Behörden fördern ja auch sowas mit Prämien ,macht der Pächter mit kann er da auch was Abschöpfen .Über Sinn oder Unsinn solcher Prämien braucht du mich allerdings nicht fragen .
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Re: Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Beitragvon Herby » So Okt 09, 2011 21:14

Cairon hat geschrieben:@Pauer

Ich habe in diesem Jahr 40 ha mit Round up Turbo zur Queckenbekämpfung behandelt und 15 ha mit Round up Ultra zur Ernteerleichterung. Round up und verwandte Produkte setzen wir schon seit vielen Jahren ein und eine negative Auswirkung auf unsere Bodenqualität hat sich bisher nicht abgezeichnet. Du siehst also ich kenne mich mit Round up aus.

Was ist deiner Meinung denn so schlimm an Round up oder sollten wir es hier wieder mit einen anderen Nick von Herbert P. zu tun haben?

Aber Du hast eine Frage noch nicht beantwortet, was ist für dich Bodenqualität, wie definierst du das.

Wenn Round up so ungefährlich ist warum ist dann die Anwendung bei Braugetreide verboten ?
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Re: Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Beitragvon JohnDeere3040 » So Okt 09, 2011 21:16

Herby hat geschrieben:Wenn Round up so ungefährlich ist warum ist dann die Anwendung bei Braugetreide verboten ?

Vielleicht weil sie noch keimen sollte :klug:
ǝɹǝǝp ɐ ǝʞıl sunɹ ƃuıɥʇou
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Re: Wie kann man die Bodenqualität verbessern?

Beitragvon SHierling » So Okt 09, 2011 21:17

JohnDeere3040 hat geschrieben:
Herby hat geschrieben:Wenn Round up so ungefährlich ist warum ist dann die Anwendung bei Braugetreide verboten ?

Vielleicht weil sie noch keimen sollte :klug:

Frage des Jahres ... :mrgreen:
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