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Wintergerste - unlimited

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon 615 LSA Turbomatik E » Mi Sep 28, 2022 19:27

Bauer Piepenbrink hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:
Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Habe keinen Weizen in der Wintergerste, wie ich hier schon oft genug geschrieben habe: Das man Weizendurchwuchs in der Gerste bei Mulchsaat hat, ist ein Mythos von Leuten die es noch nie ausprobiert haben...


Sicher !
Aber was ich weniger glaube , das es mit einem 5 cm grubberstrich nach Weizen ohne Glyphosat funktioniert , kann natürlich auch an meinem grubber liegen !?


1. Grubberstrich ca. 6 cm diagonal
2. Grubberstrich ca. 10 cm diagonal
3. Saatbeetbereitung 6 cm gerade
4. Drillen ohne Kreiselegge

Grubber ist ein Meteor (nachbau von Allrounder). Glyphosat unnötig, außer man will No-Till machen...


Warst du der Spezialist der gefragt hat ob der Dieselpreis gefallen ist ? Und dann seine Arbeitsgänge zur Gerstenaussaat beschrieben hat ?
Wenn ja ist das wohl die Lachnummer des Jahrtausends :lol:
Bei mir gibt's da nur :
1. Pflügen
2. Drillen mit kreiselegge

Vorteile:
1. Funktioniert IMMER
2. Definitiv bedeutend billiger als dein rumgewühle
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Mi Sep 28, 2022 19:46

Ok, also machst Du keinerlei Bearbeitung nach der Ernte, sondern Pflügst direkt vor der Saat einfach die ganze Strohmatte und das Ausfallgetreide unter? Da bist du dann eher der "Spezialist" als ich :lol: Aber gut muss jeder selber wissen. Lassen wir mal das Pflanzenbauliche Grundwissen was Du nicht hast und wenden uns deinem "Dieselsparen" zu:


Du: 1 x pflügen: 22,9 l/ha Diesel
1 x Kreiselegge/Drille: 12,3 l/ha Diesel

Ich: 2 x Stoppelbearbeitung: Insgesamt 16,4 l/ha
1 x Saatbeetbereitung: 5,8 l/ha
Drille Solo: 4,8

Quelle: KTBL Datensammlung

Zusammenrechnen kannst Du bestimmt selbst :lol:
Aluhut Akbar !
Die Bundestagsabgeordneten sind nicht die Elite des deutschen Volkes, sondern dessen Vertreter. - Michael Glos
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon böser wolf » Do Sep 29, 2022 4:03

Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Ok, also machst Du keinerlei Bearbeitung nach der Ernte, sondern Pflügst direkt vor der Saat einfach die ganze Strohmatte und das Ausfallgetreide unter? Da bist du dann eher der "Spezialist" als ich :lol: Aber gut muss jeder selber wissen. Lassen wir mal das Pflanzenbauliche Grundwissen was Du nicht hast und wenden uns deinem "Dieselsparen" zu:


Du: 1 x pflügen: 22,9 l/ha Diesel
1 x Kreiselegge/Drille: 12,3 l/ha Diesel

Ich: 2 x Stoppelbearbeitung: Insgesamt 16,4 l/ha
1 x Saatbeetbereitung: 5,8 l/ha
Drille Solo: 4,8

Quelle: KTBL Datensammlung

Zusammenrechnen kannst Du bestimmt selbst :lol:


Lassen wir mal das Zahlen Spiel und betrachten mal die ackerbauliche Seite.
Das unterpflügen von Stroh und Ausfallgetreide , gerade auf leiten gut durchlüfteten Böden ist absolut problemlos möglich !
Wir haben hier solche Böden.
Grosser Nachteil ist natürlich das der Boden sehr instabil und errosionsanfällig ist .
Das kostengünstigste und ackerbaulich ausgewogenste ist natürlich das chemische abtöten und direkt saat , aber wirklich risikolos ist notill nicht , das ist direktsaat mit striptill nahezu narrensicher .
Wobei Glyphosat eine schlüsselrolle spielt und ohne Glyphosat sind nun mal mindestens 3 Arbeitsgänge , sowie das passende Wetter nötig um Ausfallgetreide mechanisch zu bekämpfen wenn man dabei das Stroh auch noch tief einmischt , dann sehe ich als ehemaliger no tiller Weizen oder Roggen generell als die schlechteste vorfrucht für wintergerste .
Bei uns hat das Wetter seit der Ernte überhaupt nicht gepasst .
Ausfallgetreide ist aufgrund der Trockenheit sehr spät und verzetttelt aufgelaufen und eine weitere Welle erst beim ersten flachgrubbern aufgelaufen.
Kurz nach dem 2. Flachgrubbern kamm eine Regenperiode mit hohen Niederschlägen das die abgeschnittenen Ausfallgetreidepflazen zum teil wieder durch grünen .
Mit der Folge, das ich noch kein Korn bei Getreide in selbstfolge im Boden habe .
Jetzt soll es für max 2 Tage trocken bleiben , also was tun , einen dritten grubberstrich auf max 5 cm oder vielleicht strohstriegel?
Letzten Endes von den Kosten kaum ein Unterschied zum flachgrubber , oder säen und getreideduchwuchs in Kauf nehmen , denn für das we sind wieder ergiebige Niederschläge angesagt
böser wolf
 
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Do Sep 29, 2022 11:07

Na, den Boden in den man 30 cm tief eine Strohmatte einpflügen kann damit diese in der tiefe verrottet musst Du mir mal zeigen. Aber bin ja lernfähig, bitte mal ein Foto von so einer "Aktion" am besten dann mal nach einem Jahr um zu sehen wie es da unten aussieht...
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Todde » Do Sep 29, 2022 11:46

Kleinbauer2.0 hat geschrieben:Heuer war doch durch die Trockenheit eh nix los. Nach der Weizenernte blieb alles so liegen, wie es der Drescher hinterlassen hat. Die Strohmatte hat noch eine gewisse Restfeuchte und vor allem eine schöne Trockengare konserviert. Vor zwei Wochen dann der flache Grubberstrich und neulich wunderbar reingebaut. Würde sagen, bisher sehr schön gelaufen.


Bei Deinen 15to Weizen/ha und niedrige 1% Verluste beim Dreschen, solltest Du lieber überlegen, ob die den Ausfallweizen nicht einfach als Stoppelweizen wachsen lassen solltest.
Den Ausfallweizen wirst Du so sicher nicht vor der Gerste wegbekommen haben.
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Wini » Do Sep 29, 2022 20:01

Särs liebe Grannenfreunde,

habe dieser Tage alle ungemulchten Bracheflächen mit dem guten alten Lemken Opal110 schön eingepflügt
und die gute alte Erde als sauberen Tisch für die Wintergerstensaat nach oben gefördert.

Bin mal gespannt, was nach mehr als 20 Jahre Brache hier neben der Wintergerste noch keimt.

Nach Vorarbeit mit der Rabe Kreiselegge, habe ich kombiniert gesät und erstmal auf meine gute alte
Hausmarke, die mehrzeilige Highlight gesetzt. Bei einem TKG von 50g und Keimfähigkeit von 92% habe
ich mit knapp 220 kg/ha die schön gedroschene, ungeputzte und mit Resten von Baytan und neu mit
Rubin Plus im Betonmischer unter Zugabe von 0,5L/Ztr Öttinger Hefe gebeizt und nach 2 Tagen gesät.

Der Rest wird noch mit SU Esprit einesät, die ich im vergangenen Jahr zum Nachbau erstmals gesät habe.
Wirklich überzeugt hat mich aber das Ergebnis nicht. Kann natürlich auch an der monatelangen Dürre liegen.
Jedenfalls kriegt die Esprit auch nochmal eine Chance.

Dank erfreulicher Niederschläge habe ich auf ein Anwalzen verzichtet.

Viel Erfolg
Gruß
Wini
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon böser wolf » Do Sep 29, 2022 20:04

Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Na, den Boden in den man 30 cm tief eine Strohmatte einpflügen kann damit diese in der tiefe verrottet musst Du mir mal zeigen. Aber bin ja lernfähig, bitte mal ein Foto von so einer "Aktion" am besten dann mal nach einem Jahr um zu sehen wie es da unten aussieht...


Wir arbeiten schon seit über 30 Jahre ohne pflug, deshalb kann ich nicht mit Fotos dienen und ich habe mit keinem Wort 30 cm erwähnt!
Bei uns wurde damals zwischen 20 und 25 cm auf Sand gepflügt.
Ich muss ehrlicher weise dazu sagen das nach dem dreschen entweder flach gescheibt oder mit der rollegge bearbeitet wurde
böser wolf
 
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon 615 LSA Turbomatik E » Do Sep 29, 2022 20:29

Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Ok, also machst Du keinerlei Bearbeitung nach der Ernte, sondern Pflügst direkt vor der Saat einfach die ganze Strohmatte und das Ausfallgetreide unter? Da bist du dann eher der "Spezialist" als ich :lol: Aber gut muss jeder selber wissen. Lassen wir mal das Pflanzenbauliche Grundwissen was Du nicht hast und wenden uns deinem "Dieselsparen" zu:


Du: 1 x pflügen: 22,9 l/ha Diesel
1 x Kreiselegge/Drille: 12,3 l/ha Diesel

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Zusammenrechnen kannst Du bestimmt selbst :lol:


Ich pflüge mit einem Favorit 822 mit einem kverneland EG HD 300 5 Schar Pflug mit Steinsicherung und packomat. Der Fendt genehmigt sich hierbei 17l in der Stunde. Bei entsprechender Fläche sind knapp 2ha die Stunde möglich. Sollte jemand fast 23l je ha Diesel zum pflügen benötigen muss er sofort alles liegen und stehen lassen und bei BMW am Fließband anfangen !

Gesät wird bei uns mit einem 36 Jahre alten deutz dx 6.50 mit maschio dama. Das luftgekühlte Aggregat nimmt sich bei 100% Auslastung 14l die Stunde. Dank lenksystem und befüllen am Feld komme ich bei entsprechender Feldgröße auf ca 2,5ha/Std.

Also was den Dieselverbrauch angeht stinkst du auf jeden Fall mächtig ab.

Jetzt noch das ackerbauliche Grundwissen:
Das Ausfallgetreide läuft auch , nach ausreichend Niederschlag, ohne Bearbeitung auf.
Auf die "Strohmatte" kommen 15m³ Gülle. Ich finde dann von deiner "Strohmatte" Null Komma nix mehr im Folgejahr. Und erträglich kann ich mich nicht beschweren.

So du Schwätzer, jetzt klär mich mal auf wie das "Profis" machen.
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Do Sep 29, 2022 21:03

Also mit dem Rechnen hast Du es aber auch nicht so, oder? 17+14 =31 liter. Bei mir: 27 Liter. Frage an dich: Ist das mehr als Du oder weniger? :lol: Und wenn ich mir deine Angaben zu der Arbeitsleistung anschaue, glaube ich Du bist hier der Schwätzer. Zwei Hektar die Stunde mit einem 5-Schar... :lol:
Aluhut Akbar !
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon 240236 » Do Sep 29, 2022 21:16

Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Also mit dem Rechnen hast Du es aber auch nicht so, oder? 17+14 =31 liter. Bei mir: 27 Liter. Frage an dich: Ist das mehr als Du oder weniger? :lol: Und wenn ich mir deine Angaben zu der Arbeitsleistung anschaue, glaube ich Du bist hier der Schwätzer. Zwei Hektar die Stunde mit einem 5-Schar... :lol:
Scheinbar bist du beim Rechnen (nein am lesen und Verstehen hapert es) Denn das ist der Stundenverbrauch, und nicht pro ha.

615 Favoritt: Wenn man 2,3m breit pflügt und 2ha die Stunde schafft, dann muss man aber schon über 10km/h fahren :lol:
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Saatzeit und Saatstärke

Beitragvon adefrankl » Do Sep 29, 2022 22:38

Blangen hat geschrieben:Hab aufgrund des vielen Regens meine WG (2-zeilig) noch nicht gesät. Was wär bei euch die Grenze vom Datum her? Auf wie viele Körner/m² würdet ihr gehen?

Nun ohne Ortsangabe ist es schwierig darauf eine sinnvolle Antwort zu geben. Aber Versuche in Bernburg (Thüringen) ergaben, dass bei Wintergerste die Erträge bei Saat Anfang Oktober oft höher lagen als bei Saat Mitte September. Insofern sollte auch nicht gegen eine Satt in der kommenden Woche sprechen.
vgl. https://www.landwirtschaft.sachsen.de/d ... taerke.pdf
Eine Erhöhung der Saatstärke von 300 K/qm auf 400 K/qm brachte dort zu diesen Termin nur einen geringen Mehrertrag, so dass das wirtschaftliche Optimum nicht wesentlich über 300 K7qm liegen dürfte, sofern ein normaler Feldaufgang zu erwarten ist.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon 615 LSA Turbomatik E » Fr Sep 30, 2022 5:35

240236 hat geschrieben:
Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Also mit dem Rechnen hast Du es aber auch nicht so, oder? 17+14 =31 liter. Bei mir: 27 Liter. Frage an dich: Ist das mehr als Du oder weniger? :lol: Und wenn ich mir deine Angaben zu der Arbeitsleistung anschaue, glaube ich Du bist hier der Schwätzer. Zwei Hektar die Stunde mit einem 5-Schar... :lol:
Scheinbar bist du beim Rechnen (nein am lesen und Verstehen hapert es) Denn das ist der Stundenverbrauch, und nicht pro ha.

615 Favoritt: Wenn man 2,3m breit pflügt und 2ha die Stunde schafft, dann muss man aber schon über 10km/h fahren :lol:


Der Pflug nimmt 2,75m mit was auf leichten Felder möglich ist. 2 ha/Std ist ein wenig ambitioniert das stimmt. Aber 1,5 sind realistisch.
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon 615 LSA Turbomatik E » Fr Sep 30, 2022 6:14

Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Also mit dem Rechnen hast Du es aber auch nicht so, oder? 17+14 =31 liter. Bei mir: 27 Liter. Frage an dich: Ist das mehr als Du oder weniger? :lol: Und wenn ich mir deine Angaben zu der Arbeitsleistung anschaue, glaube ich Du bist hier der Schwätzer. Zwei Hektar die Stunde mit einem 5-Schar... :lol:


Junge, junge. Hattest du in der 1. Klasse nur klatschen und singen ?
Ich rechne es dir aus, nicht das deine Hirnzellen zum Kochen anfangen vor lauter überarbeitung.
Die 2 ha/Std sind ein wenig viel aber 1,5 sind es mindestens. Kommt halt aufs Feld drauf an.
Lässt man die Übertreibungen weg fahre ich nicht schlechter als du.
Hier die Rechnung:
17l/Std bei 1,5ha/Std sind Gerundet 12l/ha
Die Aussaat nehmen wir auch Mal mit 2ha/Std denn die 2,5 sind schon unter sehr optimalen Bedingungen. Dann bin ich da bei 7l/ha.
In zahlen, da du es mit dem Lesen auch nicht so hast :
12l/ha + 7l/ha= 19l/ha
19 ist dann mehr? oder weniger? wie 27 ????
Brauch mir dazu keine Gedanken über irgendwelchen Durchwuchs machen.

Das war jetzt alles nur eine Richtigstellung von Tatsachen da hier einige wieder meinen sie haben die Weisheit mit dem Löffel gefressen. Ich bin KEIN hardcore Pflüger. Da wo es notwendig ist oder ich es für sinnvoll halte wird gepflügt und anderweitig auch mulchsaat betrieben.
Aber EINES ist 100%ig der Fall, Diesel wird dadurch garantiert NICHT gespart !
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon 615 LSA Turbomatik E » Fr Sep 30, 2022 6:16

Noch was piepi. Nachdem ich die Ortsangabe in deinem Profil gelesen habe wird mir so einiges klar :mrgreen:
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Quereinsteiger13 » Fr Sep 30, 2022 7:25

Entscheidend für die Hektarleistung beim Pflügen ist vor allem auch die Flächenstruktur. Haben bei 2,5m AB, 8 bis 10km/h und leichtem Boden nur 1,1ha/h geschafft. Durchschnittsgröße der Schläge lag aber nur bei 1,6ha.
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