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Winterweizen 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Mad » So Nov 02, 2014 22:45

Wini hat geschrieben:Auch ohne Frontwalze sind gute und gleichmässige Feldaufgänge bei der Weizensaat möglich.
Gesät mit einer Uralt-Sämaschine Marke Nordsten:



Es fehlt: gedrillt mit 500 Körner/m² am 10.09.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Raider » Mo Nov 03, 2014 8:26

Wini hat geschrieben:Auch ohne Frontwalze sind gute und gleichmässige Feldaufgänge bei der Weizensaat möglich.
Gesät mit einer Uralt-Sämaschine Marke Nordsten:

Kerubino Saat 9.10 240kgha.JPG


Das Thema Frontwalze haben wir doch schon ausführlich beleuchtet. In den meisten Fällen wird die Frontwalze als perfekte Frontbalastierung genutzt. Wenn Du mit Deinem Spielzeug keinen großen Frontbalast brauchst, dann isses ja auch gut. Aber Deine Ableitungen von Deiner antiquierten Hobbylandwirtschaft auf die produktive Landwirtschaft sind manchmal einfach sinnlos...
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Winterweizen 2015, ich habe fertig

Beitragvon glueck » Mo Nov 03, 2014 9:51

Gestern Nachmittag/Abend konnte ich endlich den letzten Weizen in die Erde bringen.

Nach dem Mais, war das dieses Jahr nicht so einfach.
Augen zu und durch, war die devise, der Elixer ist mit ca 360 Körnen in die Erde gekommen.
Das ganze war echt grenzwertig, mal sehen was da herrauskommt.
Im schlimmsten fall gibt es im Frühjar eben 5 ha mehr Mais.

So jetzt werden die Maschinen gesäubert und abgeschmiert das war's.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Wini » Mo Nov 03, 2014 14:57

Mensch Raider, reg Dich doch nicht so auf.
Es gibt halt auch kleine Bauern die gute Ergebnisse draussen stehen haben und auch davon leben können :-)
Will doch nur sagen, daß auch mit einfacher Technik gute Resultate drin sind.
Viele übertreiben hier schlichtweg.
Gefällt Dir der gezeigte Weizen etwa nicht ?
Zuletzt geändert von Wini am Mo Nov 03, 2014 15:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Raider » Mo Nov 03, 2014 15:10

Wini hat geschrieben:Mensch Raider, reg Dich doch nicht so auf.
Will doch nur sagen, daß auch mit einfacher Technik gute Resultate drin sind.
Viele übertreiben hier schlichtweg.
Gefällt Dir der gezeigte Weizen etwa nicht ?


Doch, der Weizen sieht gut aus. Aber ein Großteil des Weizens wird mit Geräten gesät die erheblichen Frontballast benötigen. Und da ist einfach ne Walz das optimale. Dass Du mit dieser Säkombination ohne Frontgewicht auskommst ist ja schön und gut, ist aber sicher nicht Stand der Technik.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon NHTX65Plus » Mo Nov 03, 2014 15:30

Jaja, der "Neueste Stand der Technik" den man aus Landhändlersicht gerne den technikverliebten Jungbauern verkauft.
Ein bischen Protzerei ist bei der Rumfahrerei mi Frontwalzen sicherlich auch nicht von der Hand zu weisen.
Kostet in vielen Fällen doch nur Diesel und geht gehörig auf die Reifen.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Raider » Mo Nov 03, 2014 15:39

NHTX65Plus hat geschrieben:Jaja, der "Neueste Stand der Technik" den man aus Landhändlersicht gerne den technikverliebten Jungbauern verkauft.
Ein bischen Protzerei ist bei der Rumfahrerei mi Frontwalzen sicherlich auch nicht von der Hand zu weisen.
Kostet in vielen Fällen doch nur Diesel und geht gehörig auf die Reifen.


Naja, mit neuester Stand der Technik meinte ich eher, dass man mit dem was Winni da immer vorzeigt sicherlich keinen landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetrieb bewirtschaften kann. ....zumindest nicht wenn man das Ziel hat nicht 24 Stunden am Tag zu arbeiten. :-)
Mit Technik die das schlagkräftige bewirtschaften ermöglichen wirst Du immer Frontgewicht brauchen. Und dann ist die Frontwalze erste Wahl.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Nov 03, 2014 16:14

Raider hat geschrieben:
NHTX65Plus hat geschrieben:Jaja, der "Neueste Stand der Technik" den man aus Landhändlersicht gerne den technikverliebten Jungbauern verkauft.
Ein bischen Protzerei ist bei der Rumfahrerei mi Frontwalzen sicherlich auch nicht von der Hand zu weisen.
Kostet in vielen Fällen doch nur Diesel und geht gehörig auf die Reifen.


Naja, mit neuester Stand der Technik meinte ich eher, dass man mit dem was Winni da immer vorzeigt sicherlich keinen landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetrieb bewirtschaften kann. ....zumindest nicht wenn man das Ziel hat nicht 24 Stunden am Tag zu arbeiten. :-)
Mit Technik die das schlagkräftige bewirtschaften ermöglichen wirst Du immer Frontgewicht brauchen. Und dann ist die Frontwalze erste Wahl.


Da möchte ich jetzt aber mal widersprechen. Ich traue mich zu behaupten, dass Wini mit seiner Technik, die nahezu der Meinigen entspricht, durchaus in der Lage ist, mehr und schneller zu Säen als manch hochtechnisierter Betrieb.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Raider » Mo Nov 03, 2014 16:33

Kreuzschiene hat geschrieben:
Raider hat geschrieben:
NHTX65Plus hat geschrieben:Jaja, der "Neueste Stand der Technik" den man aus Landhändlersicht gerne den technikverliebten Jungbauern verkauft.
Ein bischen Protzerei ist bei der Rumfahrerei mi Frontwalzen sicherlich auch nicht von der Hand zu weisen.
Kostet in vielen Fällen doch nur Diesel und geht gehörig auf die Reifen.


Naja, mit neuester Stand der Technik meinte ich eher, dass man mit dem was Winni da immer vorzeigt sicherlich keinen landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetrieb bewirtschaften kann. ....zumindest nicht wenn man das Ziel hat nicht 24 Stunden am Tag zu arbeiten. :-)
Mit Technik die das schlagkräftige bewirtschaften ermöglichen wirst Du immer Frontgewicht brauchen. Und dann ist die Frontwalze erste Wahl.


Da möchte ich jetzt aber mal widersprechen. Ich traue mich zu behaupten, dass Wini mit seiner Technik, die nahezu der Meinigen entspricht, durchaus in der Lage ist, mehr und schneller zu Säen als manch hochtechnisierter Betrieb.


Die Schlagkraft scheitert ja alleine schon an den nicht mulchsaattauglichen Schleppscharen. ;-)
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon MF 6150 » Mo Nov 03, 2014 17:14

@ Winni. ich hab ein ähnliches Feld wie deins mit den vielen Steinen. hast du schon mal drüber nachgedacht das ganze Pfluglos zu bearbeiten um eine Humusschicht aufzubauen? das hab ich nämlich dieses Jahr angfefangen. dauert zwar vieeeeeeele Jahre aber ich hoffe das es sich bezahlt macht.
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon aNiederbayer » Mo Nov 03, 2014 17:48

Kreuzschiene hat geschrieben:Da möchte ich jetzt aber mal widersprechen. Ich traue mich zu behaupten, dass Wini mit seiner Technik, die nahezu der Meinigen entspricht, durchaus in der Lage ist, mehr und schneller zu Säen als manch hochtechnisierter Betrieb.


Dann liegt es aber eher am Faktor Arbeit oder schlechter Organisation.
Mit moderner Technik kann ich doch 1. schneller fahren (Scheibenschare) und muss 2. weniger oft auffüllen (1000 Liter Saatgut mittlerweile Standard).
Wenn dann einer trotz super Technik mit 3 km/h rumkreiselt, dann kann ich ihm auch nicht helfen...
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon 1056xl » Mo Nov 03, 2014 19:47

Hallo
Es wäre ja schon blöd wenn man mit "neuster Technik" keine grösere Schlagkraft hätte.
Und so manche "neue Maschine" bringt vielleicht, nochmal: "vielleicht " auch eine bessere Arbeitsquallität.
Der wichtigste Punkt aber ist doch der Preis mit dem man sich diese Verbesserungen erkaufen muß.
Wenn man "genug" Fläche hat ist es ja auch richtig in neue Technik zu investieren , schon allein um alle Arbeiten
zum nahezu optimalen Zeitpunkt auszuführen. Aber meistens ist es doch so , das rein rechnerisch bei den meisten
Betrieben hier viel zu wenig Fläche im vergleich zur Mechanisierung vorhanten ist.

Was ist den z.B. bei einer "neuen" normalen Sämaschine anderst als bei einer alten ?
Meine 25 Järige verteilt das Saatgut auch auf die ganze Fläche und nicht nur auf einige Teilflächen. :roll:
Anstelle von Schleppscharen vielleicht Scheibenschare (wenn gewünscht), und funktionen wie Fargassenschaltung,
Spuranreißer usw. sind halt elektrisch und nicht mehr mechanisch. Ob des aber immer besser ist wage ich zu bezweifeln.

Bei Kreiseleggen hat sich in den letzten 20 Jahren kaum was geändert.
Beim Pflug vielleicht etwas mehr, aber kaum was welt bewegentes.
Gut , beim Grubber tut sich öfters was, manchmal auch vorteihaftes, aber oft auch nicht wirklich neues.

Was hat es denn bei den Düngerstreuern oder Pflanzenschutzspritzen in den letzten 20-30 Jahren wirklich neues
gegeben (auser elektrik ,GPS o.ä.)
Und bei den Schleppern ????? immer grösser, immer mehr (unnütze?) Technik und vor allem immer teurer (Anschafung ,Reperaturen)
Also ich möcht mal behaupten das ich mit meinen Schleppern (fast) alles machen kann was man mit einem neuen modernen Schlepper auch macht.
Und einen Vollerwerbsbetrieb mit sagen wir mal 50-75ha könnte ich auch mit meinen Maschinen stemmen, bin nämlich auch über mechanisiert.
Und immer dieses gestänkere gegen die "Nebenerwerbler", einfach zumBild
Im Grund genommen sind doch die meisten Landwirte Nebenerwerbler. Ackerbau und Milchvieh, Ackerbau und Schweine, Ackerbau und Biogasanlage,
Ackerbau und Ferienwohnung , Ackerbau und Lohnunternemer.
Was ist den daran anders als an Ackerbau und Arbeit ausehalb der LWBild
Ach ja , die Nebenerwerbler sind alle ein bischen blöd und ungebildet :roll: :roll:
Also ich als Nebenerwerbler weis und kann soviel und teilweise auch mehr wie die meisten "Voll"-Profis hier.
Ach ja Leute passt auf , so mancher von euch wird irgentwann in den Nebenerwerb gehen, weil für alle reicht die Fläche nicht zum wachsen in "wirtschaftliche" Größen.
Aber auch die "kleinen" Haupt/Vollerwerbler werden schon auf`s Korn genommen. Zitat aus einem anderem Forum, aber von eimem der auch hier unterwegs ist.

Zitat:
"Warum sollen kleinere Traktoren schlechter bereift sein und demnach mehr Bodendruck erzeugen als größere? Das findet man draußen oftmals. Ist auch logisch, da kleinere Traktoren oftmals von Leuten gefahren werden, die wenig Ackerbau machen, keine Zeit haben und wenig wissen. Hinzu kommt, dass eben die Standardausstattung oftmals beschissen ist- ja. Es muss aber nicht so sein. Es SOLLTE nicht so sein.
Im Land der übermechanisierten Größenwahnsinnigen kommt es mir eher auf die ackerbaulichen Fertigkeiten als auf die beste, tollste, eindrucksvollste und modernste Technik an. Da brauche ich nur in die Technikforen gehen, dann sehe ich alles. Meist findest du dort die ganzen halbstarken Bubis, denen es rein um Technik und "Dicke-Eier"-Effekte geht. Was willst du so erreichen? Das gibt mir nichts. Ich brauche Technik, die zu meinem System passt, nicht, was vor dem Nachbarn den größten Eindruck schindet." Zitat ende.

Raider hat geschrieben:
Naja, mit neuester Stand der Technik meinte ich eher, dass man mit dem was Winni da immer vorzeigt sicherlich keinen landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetrieb bewirtschaften kann. ....zumindest nicht wenn man das Ziel hat nicht 24 Stunden am Tag zu arbeiten. :-)
Mit Technik die das schlagkräftige bewirtschaften ermöglichen wirst Du immer Frontgewicht brauchen. Und dann ist die Frontwalze erste Wahl.


Zu Winis Maschinen , also ich weiß eigentlich nur das er eine "Uralt-Sämaschine Marke Nordsten" hat, wisst ihr mehr :?: :?:

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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Nov 03, 2014 19:55

1056xl hat geschrieben:Ach ja , die Nebenerwerbler sind alle ein bischen blöd und ungebildet :roll: :roll:
Also ich als Nebenerwerbler weis und kann soviel und teilweise auch mehr wie die meisten "Voll"-Profis hier.
Ach ja Leute passt auf , so mancher von euch wird irgentwann in den Nebenerwerb gehen, weil für alle reicht die Fläche nicht zum wachsen in "wirtschaftliche" Größen.
Aber auch die "kleinen" Haupt/Vollerwerbler werden schon auf`s Korn genommen. Zitat aus einem anderem Forum, aber von eimem der auch hier unterwegs ist.



Das stimmt allerdings. Ich hab z.B. als Nebenerwerbler nebenbei die Abschlußprüfung Landwirt mitgemacht. Ohne Kurse oder sonst was. Und ich hab damals über 95% der Auszubildenden hinter mir gelassen, die das Ganze jahrelang mit Untericht usw. beigebracht bekommen haben...
Da ist mir ein interessierter Nebenerwerbler tausend mal lieber als ein Vollerwerbs-Söhnchen, das Landwirt lernen musste, weil es Papi so wollte...
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon Grenzwächter » Mo Nov 03, 2014 20:15

1056xl hat geschrieben:Hallo
Es wäre ja schon blöd wenn man mit "neuster Technik" keine grösere Schlagkraft hätte.
Und so manche "neue Maschine" bringt vielleicht, nochmal: "vielleicht " auch eine bessere Arbeitsquallität.
Der wichtigste Punkt aber ist doch der Preis mit dem man sich diese Verbesserungen erkaufen muß.
Wenn man "genug" Fläche hat ist es ja auch richtig in neue Technik zu investieren , schon allein um alle Arbeiten
zum nahezu optimalen Zeitpunkt auszuführen. Aber meistens ist es doch so , das rein rechnerisch bei den meisten
Betrieben hier viel zu wenig Fläche im vergleich zur Mechanisierung vorhanten ist.

Was ist den z.B. bei einer "neuen" normalen Sämaschine anderst als bei einer alten ?
Meine 25 Järige verteilt das Saatgut auch auf die ganze Fläche und nicht nur auf einige Teilflächen. :roll:
Anstelle von Schleppscharen vielleicht Scheibenschare (wenn gewünscht), und funktionen wie Fargassenschaltung,
Spuranreißer usw. sind halt elektrisch und nicht mehr mechanisch. Ob des aber immer besser ist wage ich zu bezweifeln.

Bei Kreiseleggen hat sich in den letzten 20 Jahren kaum was geändert.
Beim Pflug vielleicht etwas mehr, aber kaum was welt bewegentes.
Gut , beim Grubber tut sich öfters was, manchmal auch vorteihaftes, aber oft auch nicht wirklich neues.

Was hat es denn bei den Düngerstreuern oder Pflanzenschutzspritzen in den letzten 20-30 Jahren wirklich neues
gegeben (auser elektrik ,GPS o.ä.)
Und bei den Schleppern ????? immer grösser, immer mehr (unnütze?) Technik und vor allem immer teurer (Anschafung ,Reperaturen)
Also ich möcht mal behaupten das ich mit meinen Schleppern (fast) alles machen kann was man mit einem neuen modernen Schlepper auch macht.
Und einen Vollerwerbsbetrieb mit sagen wir mal 50-75ha könnte ich auch mit meinen Maschinen stemmen, bin nämlich auch über mechanisiert.
Und immer dieses gestänkere gegen die "Nebenerwerbler", einfach zumBild
Im Grund genommen sind doch die meisten Landwirte Nebenerwerbler. Ackerbau und Milchvieh, Ackerbau und Schweine, Ackerbau und Biogasanlage,
Ackerbau und Ferienwohnung , Ackerbau und Lohnunternemer.
Was ist den daran anders als an Ackerbau und Arbeit ausehalb der LWBild
Ach ja , die Nebenerwerbler sind alle ein bischen blöd und ungebildet :roll: :roll:
Also ich als Nebenerwerbler weis und kann soviel und teilweise auch mehr wie die meisten "Voll"-Profis hier.
Ach ja Leute passt auf , so mancher von euch wird irgentwann in den Nebenerwerb gehen, weil für alle reicht die Fläche nicht zum wachsen in "wirtschaftliche" Größen.
Aber auch die "kleinen" Haupt/Vollerwerbler werden schon auf`s Korn genommen. Zitat aus einem anderem Forum, aber von eimem der auch hier unterwegs ist.

Zitat:
"Warum sollen kleinere Traktoren schlechter bereift sein und demnach mehr Bodendruck erzeugen als größere? Das findet man draußen oftmals. Ist auch logisch, da kleinere Traktoren oftmals von Leuten gefahren werden, die wenig Ackerbau machen, keine Zeit haben und wenig wissen. Hinzu kommt, dass eben die Standardausstattung oftmals beschissen ist- ja. Es muss aber nicht so sein. Es SOLLTE nicht so sein.
Im Land der übermechanisierten Größenwahnsinnigen kommt es mir eher auf die ackerbaulichen Fertigkeiten als auf die beste, tollste, eindrucksvollste und modernste Technik an. Da brauche ich nur in die Technikforen gehen, dann sehe ich alles. Meist findest du dort die ganzen halbstarken Bubis, denen es rein um Technik und "Dicke-Eier"-Effekte geht. Was willst du so erreichen? Das gibt mir nichts. Ich brauche Technik, die zu meinem System passt, nicht, was vor dem Nachbarn den größten Eindruck schindet." Zitat ende.

Raider hat geschrieben:
Naja, mit neuester Stand der Technik meinte ich eher, dass man mit dem was Winni da immer vorzeigt sicherlich keinen landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetrieb bewirtschaften kann. ....zumindest nicht wenn man das Ziel hat nicht 24 Stunden am Tag zu arbeiten. :-)
Mit Technik die das schlagkräftige bewirtschaften ermöglichen wirst Du immer Frontgewicht brauchen. Und dann ist die Frontwalze erste Wahl.


Zu Winis Maschinen , also ich weiß eigentlich nur das er eine "Uralt-Sämaschine Marke Nordsten" hat, wisst ihr mehr :?: :?:

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Endlich mal einer der es auf den Punkt bringt.

TOP TOP TOP TOP TOP

Ich bin zwar nicht der älteste und erfahrenste hier aber für mich gilt lieber alt und bezahlt als neu und von der Bank kassiert. Mit treuen bezahlten Maschinen lässt sich warscheinlich auch auf Dauer wirtschaftlicher arbeiten als wenn man nur von Rate zu Rate wirtschaftet.

Mfg
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Re: Winterweizen 2015

Beitragvon 1056xl » Mo Nov 03, 2014 20:39

@ Kreuzschiene
Das du so gut abgeschlossen hast ist nicht weiter verwunderlich da du auch von deiner "Erfahrung" profitieren konntest.
Die Auszubildenten haben meistens ja erst 3Jahre Schule und Lehre hinter sich und da ist oft erst einmal die
Hauptsache das sie den großen Buldog fahren können. Alles andere kommt erst mit der Zeit, bei einem mehr, beim anderen weniger.
Dumme und Deppen gibts überall, bei den Nebenerwerblern wie bei den Haupt/Vollerwerblern. :wink:
Schlimmer ist`s aber wenn sie gescheit sind und als "die bessten" von der Schule oder Uni kommen, und dann
denken alle vor ihnen waren Neandertaler , " mir kann keiner was vormachen, ich scheiß auf eure Erfahrungen, ich habs stutiert."

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