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Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Flo96 » So Feb 07, 2021 17:07

Botaniker hat geschrieben:Bei Bad Schwalbach im Taunus.

Das ist ja gar nicht soweit.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon AEgro » So Feb 07, 2021 18:24

Botaniker hat geschrieben:Ich bin mal gespannt was vom Wintergetreide in 1-2 Wochen noch lebt. Schnee wirds hier wohl keinen mehr geben und die Temperaturen sollen bis - 16° Grad sinken, das heißt am Boden können es auch unter - 20° Grad werden. Die Vegetation war die letzten Tage sichtbar angesprungen aufgrund der milden Temperaturen. Insgesamt eine ähnliche Situation wie 2012 im Februar. Damals war nahezu das ganze Wintergetreide hin, bis auf den Roggen und die härtesten Weizen, wie den Julius.
Außerdem ist der Raps hier deutlich zu schwach entwickelt, da der erst im Oktober auflief, entsprechend hoch ist auch hier das Auswinterungsrisiko.
Ist wieder mal spannend............

Gleiche Überlegungen habe ich auch. 2012 wars bei uns ähnlich, allerdings war der Boden 2012 beim Frostereigniss trockener.
Nach den bis jetzt verfügbaren Wetterprognosen solls aber
1. nicht so extrem kalt werden, bis max. - 16 ° C
2. zumind. bis Ende kommender Woche rel. trüb bleiben
3. nur schwacher Wind und nicht zu geringe Luftfeuchte
Die Faktoren 2 und 3 brachten 2012 die großen Schäden am Wintergetreide, neben der weiten Entwicklung wg. vorangegangener hohen Temperaturen.
Nicht allein die Temperaturen bis - 20 ° C.
Wenn als die Vorhersagen stimmen, dürfte es zumind. die kommend Woche noch keine Schäden geben.
Auch ohne Schnee.
Frost bis - 20 ° C allein müssten die meisten Weizensorten aushalten.
Und zumind. meiner ist in der Entwicklung noch nicht so weit wie 2012.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Mad » So Feb 07, 2021 20:39

Ich würde die Sache entspannt sehen. Zumindest zum gegenwärtigen Zeitpunkt.

Das Problem in 2012 waren nicht die Fröste, sondern die zusätzlichen deutlichen positiven Temperaturen am Tag gepaart mit sehr trockener Luft von Osten. Das hat den Boden nachts hochgefroren und am Tage aufs übelste ausgetrocknet.

Solange die Böden durchgängig gefroren sind, passiert dahingehend nicht sonderlich viel. Das ist jedenfalls meine Beobachung in den vergangenen Jahren gewesen, denn Schnee hatten wir selten, Dauerfrost allerdings schon.

Erst die Wechselfröste lassen es kritisch werden. :klug:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Botaniker » So Feb 07, 2021 21:12

Wir müssen es eh nehmen wie es kommt, drücken wir uns halt mal selbst die Daumen. :prost:
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Bison » So Feb 07, 2021 21:32

Bei mir schneit es gerade ohne ende. Da sollte Frost kein Thema sein
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Crazy Horse » Mo Feb 08, 2021 9:27

Mad hat geschrieben:Ich würde die Sache entspannt sehen. Zumindest zum gegenwärtigen Zeitpunkt.

Das Problem in 2012 waren nicht die Fröste, sondern die zusätzlichen deutlichen positiven Temperaturen am Tag gepaart mit sehr trockener Luft von Osten. Das hat den Boden nachts hochgefroren und am Tage aufs übelste ausgetrocknet.

Solange die Böden durchgängig gefroren sind, passiert dahingehend nicht sonderlich viel. Das ist jedenfalls meine Beobachung in den vergangenen Jahren gewesen, denn Schnee hatten wir selten, Dauerfrost allerdings schon.

Erst die Wechselfröste lassen es kritisch werden. :klug:


2012 hatten wir in der Spitze -21°C und tagsüber so -8°C. Das Problem damals waren wirklich die hochgefrorenen Böden, wo die Pflanzen regelrecht vertrocknet sind und nicht die überwachsenen Bestände, die es angesichts des sehr trockenen November 2011 auch nicht gab. Im Gegenteil - bei den etwas früher gesäten, besser entwickelten Weizen gab es weniger Verluste, sofern sie einigermaßen winterhart waren und nach der Saat gut angewalzt wurden. Die hatten einfach besser entwickelte Wurzeln und dadurch mehr Reserven

Bei uns lagen die Auswinterungsschäden bei weit über 90%. Was damals überlebt hat, war die Triticale (Grenado) und der Raps, wobei der Haupttrieb meist kaputt war (damals war Botrytis ein großes Problem). Die Souleyka war restlos weg, die winterhärte KWS Meridian zu 70%. Beim Tobak gab es auch größere Auswinterungsschäden, der JB Asano und der Sophytra waren komplett weg, und beim Kredo war's ein bunter Flickenteppich. Überlebt hat seltsamerweise der Mulan vom Nachbar, mit dem ich das Angewende gesät hab.
Und auf dem Versuchsfeld in Boxberg-Schwabhausen haben von den 30 geprüften Sorten gerade mal 3 überlebt (u.a. der Julius).
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Paule1 » Mo Feb 08, 2021 9:33

Für die gemeldeten Temperaturen bis - 20C° ist der Schnee doch Überlebenswichtig für die Saaten :idea:

Wir haben 7-12cm bekommen bzw 13,0Liter Wasser gerade ausgeleert
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Botaniker » Mo Feb 08, 2021 10:04

Richtig Paule, du hast Schnee auf den Saaten, ich nicht. Ähnlich wie 2012, heute Morgen - 7, Morgen sind - 11 angesagt. Schauen wir mal.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Paule1 » Mo Feb 08, 2021 10:18

Botaniker hat geschrieben:Richtig Paule, du hast Schnee auf den Saaten, ich nicht. Ähnlich wie 2012, heute Morgen - 7, Morgen sind - 11 angesagt. Schauen wir mal.


Und ich dachte überall hat es in Deutschland geschneit, Deutschland versinkt m Schnee-Chaos, hab gestern abend eine Unwetterwarnung erhalten :idea:
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon 240236 » Mo Feb 08, 2021 10:22

Bei uns hat es keinen Schnee und es hatte heute Nacht +1°C.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon AEgro » Mo Feb 08, 2021 10:42

Crazy Horse hat geschrieben:
2012 hatten wir in der Spitze -21°C und tagsüber so -8°C. Das Problem damals waren wirklich die hochgefrorenen Böden, wo die Pflanzen regelrecht vertrocknet sind und nicht die überwachsenen Bestände, die es angesichts des sehr trockenen November 2011 auch nicht gab. Im Gegenteil - bei den etwas früher gesäten, besser entwickelten Weizen gab es weniger Verluste, sofern sie einigermaßen winterhart waren und nach der Saat gut angewalzt wurden. Die hatten einfach besser entwickelte Wurzeln und dadurch mehr Reserven

Bei uns lagen die Auswinterungsschäden bei weit über 90%. Was damals überlebt hat, war die Triticale (Grenado) und der Raps, wobei der Haupttrieb meist kaputt war (damals war Botrytis ein großes Problem). Die Souleyka war restlos weg, die winterhärte KWS Meridian zu 70%. Beim Tobak gab es auch größere Auswinterungsschäden, der JB Asano und der Sophytra waren komplett weg, und beim Kredo war's ein bunter Flickenteppich. Überlebt hat seltsamerweise der Mulan vom Nachbar, mit dem ich das Angewende gesät hab.
Und auf dem Versuchsfeld in Boxberg-Schwabhausen haben von den 30 geprüften Sorten gerade mal 3 überlebt (u.a. der Julius).

War bei mir i. d.Gegend genauso.
Duch den Dauerfrost bei gleichzeitigem Ostwind und intensivster Sonneneinstrahlung über 2 Wochen ist der Weizen und die Wintergerste regelrecht verdorrt.
Gerste hatte ich keine im Anbau.
Der Roggen hats ohne nennenswerte Ertragseinbußen überstanden.
Ebenso hat der E-Weizen Akteur wieder neu ausgetrieben und der Ausfall war bei 65 dt/ ha Ertrag noch erträglich.
( Die Preise waren in dem Jahr auch sehr gut. )
Den " Superweizen " Meister hats komplett erwischt. 100 % Ausfall.
Durch den komplette Ausfall des " Meister ", der von unserer Genossenschaft stark propagiert wurde, kam auch ein Betrug eines regionalen Vermehrers ans Licht. Als sein " Meister " im Herbst ausging hat er eine andere weniger gefragte Sorte abgesackt, die anscheinend
besser Winterhart war.
Da gabs dann im Frühjahr auf manchen Äckern mit vermeintlich 100 % Meister die koriosesten Streifen von übriggeblieben Weizen.
Ich hatte " Glück " :mrgreen: und meine 12 ha Meister von diesem Vermehrer waren alle echt, also 100 % Ausfall.
Gruß AEgro
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Crazy Horse » Mo Feb 08, 2021 11:50

AEgro hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:
2012 hatten wir in der Spitze -21°C und tagsüber so -8°C. Das Problem damals waren wirklich die hochgefrorenen Böden, wo die Pflanzen regelrecht vertrocknet sind und nicht die überwachsenen Bestände, die es angesichts des sehr trockenen November 2011 auch nicht gab. Im Gegenteil - bei den etwas früher gesäten, besser entwickelten Weizen gab es weniger Verluste, sofern sie einigermaßen winterhart waren und nach der Saat gut angewalzt wurden. Die hatten einfach besser entwickelte Wurzeln und dadurch mehr Reserven

Bei uns lagen die Auswinterungsschäden bei weit über 90%. Was damals überlebt hat, war die Triticale (Grenado) und der Raps, wobei der Haupttrieb meist kaputt war (damals war Botrytis ein großes Problem). Die Souleyka war restlos weg, die winterhärte KWS Meridian zu 70%. Beim Tobak gab es auch größere Auswinterungsschäden, der JB Asano und der Sophytra waren komplett weg, und beim Kredo war's ein bunter Flickenteppich. Überlebt hat seltsamerweise der Mulan vom Nachbar, mit dem ich das Angewende gesät hab.
Und auf dem Versuchsfeld in Boxberg-Schwabhausen haben von den 30 geprüften Sorten gerade mal 3 überlebt (u.a. der Julius).

War bei mir i. d.Gegend genauso.
Duch den Dauerfrost bei gleichzeitigem Ostwind und intensivster Sonneneinstrahlung über 2 Wochen ist der Weizen und die Wintergerste regelrecht verdorrt.
Gerste hatte ich keine im Anbau.
Der Roggen hats ohne nennenswerte Ertragseinbußen überstanden.
Ebenso hat der E-Weizen Akteur wieder neu ausgetrieben und der Ausfall war bei 65 dt/ ha Ertrag noch erträglich.
( Die Preise waren in dem Jahr auch sehr gut. )
Den " Superweizen " Meister hats komplett erwischt. 100 % Ausfall.
Durch den komplette Ausfall des " Meister ", der von unserer Genossenschaft stark propagiert wurde, kam auch ein Betrug eines regionalen Vermehrers ans Licht. Als sein " Meister " im Herbst ausging hat er eine andere weniger gefragte Sorte abgesackt, die anscheinend
besser Winterhart war.
Da gabs dann im Frühjahr auf manchen Äckern mit vermeintlich 100 % Meister die koriosesten Streifen von übriggeblieben Weizen.
Ich hatte " Glück " :mrgreen: und meine 12 ha Meister von diesem Vermehrer waren alle echt, also 100 % Ausfall.
Gruß AEgro



Wenn ich gewusst hätte, wie gut die Sommergerste 2012 drischt, hätte ich noch weit mehr umgebrochen und mir das Elend auch nicht länger angetan. Saatgut (Grace) hatte ich schließlich noch mehr als genug (hatte noch nen ganzen Anhänger zuhause). Andere haben versucht, Sommerweizen in den sehr lückigen Winterweizen reinzudrillen und hatten böse Fusariumprobleme.

Meister wurde bei uns nie viel angebaut, weil die Sorte einfach bessere Böden braucht. Beim Asano gab es einen kurzen Hype, aber die meisten haben ihn nach zwei Jahren wieder rausgeschmissen, weil er sich unter frühjahrstrockenen Verhältnissen kaum bestockt und sich auf den flachgründigen Muschelkalkböden ebenso wenig eignet.
Eigentlich wollte ich den Sophytra als Nachfolger für den Limes, aber den hat leider das gleiche Schicksal ereilt.
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Etwas Schnee macht großen Unterschied

Beitragvon adefrankl » Mo Feb 08, 2021 12:35

Crazy Horse hat geschrieben:2012 hatten wir in der Spitze -21°C und tagsüber so -8°C. Das Problem damals waren wirklich die hochgefrorenen Böden, wo die Pflanzen regelrecht vertrocknet sind.......

Bei uns lagen die Auswinterungsschäden bei weit über 90%. Was damals überlebt hat, war die Triticale (Grenado) und der Raps, wobei der Haupttrieb meist kaputt war (damals war Botrytis ein großes Problem). .......

Hier hatten wir 2012 das Glück, dass es da doch eine (wirklich) dünne Schneedecke gab. Dieser Schnee kam in tiefer gelegenen Lagen (speziell natürlich Unterfranken) noch als Regen herunter. Und die dünne Schneedecke hat ausgereicht, dass es hier praktisch kaum Auswinterung gab. Dabei dürfte die Schneedecke gar nicht so sehr die Kälte abgehalten haben (dafür war sie zu dünn). aber die Pflanzen waren eben doch vom Schnee umgeben und sind dadurch nicht so ausgetrocknet.
Sofern es also auch nur ein bisschen Schnee gibt, reduziert das meine Sorge bzw. Auswinterung massiv.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Feb 08, 2021 12:50

Macht euch doch nicht ins Höschen wegen ein paar reisserischen Wetter-Schlagzeilen. Erstens kann es eh keiner ändern und zweitens kommt es nie so wild, wie die Käseblätter schreiben. Also: cool bleiben. 8)
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Pegasus_o » Mo Feb 08, 2021 14:27

Die Fläche vom Nachbarn steht jetzt erst ne Woche unter Wasser und jetzt gefriert es...wenn der Weizen das überleben sollte, wäre es ne starke Leistung...
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