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Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Paule1 » Mo Feb 08, 2021 18:46

Von Unter Wasser stehe steht da nix drinn :mrgreen:

Wetter
So wirken Schnee und Frost auf dem Acker

--Schnee als Frostschutz
-- Keine Wechselfröste in Aussicht
Ohne Schneedecke erträgt

Wintergerste bis -15 °C
Winterweizen etwa -20°C,
Winterroggen sogar bis zu -25 °C.
Unter 4 °C ruhen Wachstum und Entwicklung der Pflanzen.

https://www.agrarheute.com/pflanze/getr ... 2021-02-08
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Johnny 6520 » Mo Feb 08, 2021 18:54

Bei uns ist null Schnee!
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon AEgro » Mo Feb 08, 2021 19:40

Paule1 hat geschrieben:
[b]
Ohne Schneedecke erträgt

Wintergerste bis -15 °C
Winterweizen etwa -20°C,
Winterroggen sogar bis zu -25 °C.
Unter 4 °C ruhen Wachstum und Entwicklung der Pflanzen.

https://www.agrarheute.com/pflanze/getr ... 2021-02-08


Wenn bei den Temperaturen noch 5 ° C abzieht, hat man die Brachfrosttemperaturen, die ich in der Berufsschule vor über 40 Jahren mal auswendig lernen musste.
Damals hieß es, Winterweizen erfriert in Deutschland nicht, er wintert höchstens durch Wechselfröste durch Hochfrieren aus.
Daran ist zu erkennen, daß die Winterhärte/Frostfestigkeit in den vergangenen 40 jahren Getreidezucht eine geringere Wertigkeit ausmachte.
Ist auch nicht verwunderlich, wenn man sich die Temperaturentwicklung der vergangenen 30 Jahre anschaut.
Auch für die Züchter ist es schwierig ihre Neuzüchtungen auf den Faktor Winterhärte reel zu prüfen.
Ich glaube nicht, daß man mit " Gefrierschrankversuchen " reale Bedingungen 100 %-ig nachvollziehen kann.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Flo96 » Di Feb 09, 2021 21:35

Mal eine Frage in die Runde, gibt es einen Sommerweizen der ähnlich abreift wie der Ambello? Möchte paar paar Stellen ausbessern
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Botaniker » Di Feb 09, 2021 21:44

Ich kenne nicht alle Sommerweizensorten, aber ich kann ich mir nicht vorstellen, dass es eine Sorte gibt mit der man das hinbekommt. Der Ambello gehört ja zu den ganz frühen Weizen, da werden alle S-Weizen später reifen, wenn da reingesät.
Wenn's ein spätreifender W-Weizen wäre in den du einen frühen S-Weizen reindrillst Okay, aber so....?
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Bengelerber » Di Feb 09, 2021 21:53

Sowas haben wir früher immer mit Sommergerste aufgefüllt.
Das lässt sich gemeinsam Dreschen. Und zum Füttern ist es egal.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Flo96 » Di Feb 09, 2021 22:02

Hmm Mist, hab ich mir schon gedacht, habe da zwei Stellen dir sehen richtig kacke aus, dass sieht man bis zur Ernte :roll:
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Sönke Carstens » Mi Feb 10, 2021 1:23

Wenn du den Weizen direkt zum Landhandel bringst und der immer an der selben Stelle die Probe nimmt kann man durch optimiertes Abtanken beim dreschen richtig trocknungskosten sparen. :roll:
Ich habe es aber noch nie geschafft das der zwischengesäte SW zeitgleich mit dem WW abgereift ist.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Flo96 » Mi Feb 10, 2021 8:04

Bengelerber hat geschrieben:Sowas haben wir früher immer mit Sommergerste aufgefüllt.
Das lässt sich gemeinsam Dreschen. Und zum Füttern ist es egal.


Sommergerste fällt raus, oder ich müsste die Wintergerste vermarkten und die Sommergerste verfüttern. Weizen erzielt ja eigentlich immer einen höheren Preis. Alternative wäre den Schlag zu teilen, den Teil sauber nachsäen und unterschiedlich dreschen :roll:
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Bengelerber » Mi Feb 10, 2021 8:17

Flo96 hat geschrieben:
Bengelerber hat geschrieben:Sowas haben wir früher immer mit Sommergerste aufgefüllt.
Das lässt sich gemeinsam Dreschen. Und zum Füttern ist es egal.


Sommergerste fällt raus, oder ich müsste die Wintergerste vermarkten und die Sommergerste verfüttern. Weizen erzielt ja eigentlich immer einen höheren Preis. Alternative wäre den Schlag zu teilen, den Teil sauber nachsäen und unterschiedlich dreschen :roll:


Um welche Fläche handelt es sich denn? Ich dachte, es geht nur um ein paar Stellen? Also mehr, als man mit einem Kübel aussäen kann?
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon AEgro » Mi Feb 10, 2021 8:26

Sönke Carstens hat geschrieben:Wenn du den Weizen direkt zum Landhandel bringst und der immer an der selben Stelle die Probe nimmt kann man durch optimiertes Abtanken beim dreschen richtig trocknungskosten sparen. :roll:
Ich habe es aber noch nie geschafft das der zwischengesäte SW zeitgleich mit dem WW abgereift ist.

Seh ich auch so, ist aber vom Flächenanteil des Sommerweizens zu W.Weizen abhängig.
Das Problem kennen ja fast alle Rübenanbauer regelmäßig - wg. der Rübenmietenplätze.
Als ich noch selbst gedroschen habe, habe ich die Plätze mit Sommergerste eingesät, extra gedroschen ( meist erst am Schluss )
und verfüttert.
Extra anfahren und dreschen ist aber für den Ablauf mit dem LU zu umständlich.
Ich säe jetzt meist Sommerweizen ein wenns mit W.Weizen im Dezember nicht mehr passt und der kommt dann beim normalen Drusch mit rein. Aauch wenn er noch " grün " ist.
Wenn der W.Weizen trocken ist, fällt eine kleine Menge nicht auf und erhöht auch den Feuchtegehalt nicht merklich.
Gruß AEgro
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Flo96 » Mi Feb 10, 2021 11:44

Wann säet ihr denn immer so einen Sommerweizen? Bin am überlegen wenn der Dauerzustand vorbei ist, in den Morgenstunden bei guter Befahrbarkeit zu säen, welche Sorte könnt ihr mir empfehlen?
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon AEgro » Mi Feb 10, 2021 13:17

Sommerweizen, so früh wie möglich.
Hat aber den Nachteil, wie in deinem Fall, daß du " nach Gefühl " entscheiden musst wieviel du von deinem Winterweizen
nachsäen musst, oder ob sich ein Teil davon doch erholt und doch noch eine ausreichenden Bestandestärke erreicht.

Allgemein zum Umbruch/ zur Nachsaat von schlecht aufgelaufenen oder ausgewinterten Kulturen ( z. B. Getreide, Zuckerrüben ).
Immer einkalkulieren, Nachsaat kostet Geld und Zeit und hat weitere Nachteile wie Sortenvermischungen, Reifeverzögerungen etc.
Und auch die Erstaussaat hat schon Geld gekostet.
Deshalb ist selbst bei schön entwickelten Nachsaaten nicht zwingend ein finanzieller Vorteil zu sehen gegenüber ausgedünnten Erstsaaten.
Nerven behalten, und auch mal einen schlechten Bestand ertragen, ist wirtschaftlich oft der bessere Weg.
Gruß AEgro
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Botaniker » Mi Feb 10, 2021 13:43

AEgro hat geschrieben:Sommerweizen, so früh wie möglich.
Hat aber den Nachteil, wie in deinem Fall, daß du " nach Gefühl " entscheiden musst wieviel du von deinem Winterweizen
nachsäen musst, oder ob sich ein Teil davon doch erholt und doch noch eine ausreichenden Bestandestärke erreicht.

Allgemein zum Umbruch/ zur Nachsaat von schlecht aufgelaufenen oder ausgewinterten Kulturen ( z. B. Getreide, Zuckerrüben ).
Immer einkalkulieren, Nachsaat kostet Geld und Zeit und hat weitere Nachteile wie Sortenvermischungen, Reifeverzögerungen etc.
Und auch die Erstaussaat hat schon Geld gekostet.
Deshalb ist selbst bei schön entwickelten Nachsaaten nicht zwingend ein finanzieller Vorteil zu sehen gegenüber ausgedünnten Erstsaaten.
Nerven behalten, und auch mal einen schlechten Bestand ertragen, ist wirtschaftlich oft der bessere Weg.
Gruß AEgro


Eigentlich alles gesagt, damit. Ich will aber noch mal darauf hinweisen, dass auch der SW keinesfalls in ein zu feuchtes Saatbeet gedrillt werden will. Ach hier gilt Saatbeet geht vor Saatzeit. Ich säe seit Jahren den begrannten Quintus von der Saaten Union. Der gehört zu den frühreifen SW.
Botaniker
 
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Flo96 » Mi Feb 10, 2021 17:47

AEgro hat geschrieben:Sommerweizen, so früh wie möglich.
Hat aber den Nachteil, wie in deinem Fall, daß du " nach Gefühl " entscheiden musst wieviel du von deinem Winterweizen
nachsäen musst, oder ob sich ein Teil davon doch erholt und doch noch eine ausreichenden Bestandestärke erreicht.

Allgemein zum Umbruch/ zur Nachsaat von schlecht aufgelaufenen oder ausgewinterten Kulturen ( z. B. Getreide, Zuckerrüben ).
Immer einkalkulieren, Nachsaat kostet Geld und Zeit und hat weitere Nachteile wie Sortenvermischungen, Reifeverzögerungen etc.
Und auch die Erstaussaat hat schon Geld gekostet.
Deshalb ist selbst bei schön entwickelten Nachsaaten nicht zwingend ein finanzieller Vorteil zu sehen gegenüber ausgedünnten Erstsaaten.
Nerven behalten, und auch mal einen schlechten Bestand ertragen, ist wirtschaftlich oft der bessere Weg.
Gruß AEgro


Also um die Kosten geht es gar nicht, die übernimmt der Jagdpächter.
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