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Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon böser wolf » Do Mär 25, 2021 8:46

Johnny 6520 hat geschrieben:Hallo
Habe heute meinen Weizen gewalzt,wie lange sollte man mit der Herbizid Maßnahme warten,es soll ja jetzt wärmer werden?
Danke im voraus!


Schwer es so pauschal zu beantworten!
Hängt halt viel vom Wetter ab , aber ich würde bis Anfang nächster Woche warten .
Was willst du denn spritzen , brodway?
Ist dann halt auch die Frage wie der Weizen da steht aber ich denke du hast ihn nicht aus Langeweile gewalzt , deshalb besser auf nr sicher gehen
böser wolf
 
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon wetterauer » Do Mär 25, 2021 9:11

nach dem Walzen soll man min 7 tage mit dem Herbizid warten kam gestern im Beratungsfax
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Crazy Horse » Do Mär 25, 2021 9:29

AEgro hat geschrieben:Avoxa, gespritzt in KW 10 ?
Das sind max. 2 Wochen.
Eigentlich der ideale Termin dieses Jahr. Aber bei dem kühlen, teils frostigen Wetter, zeigt sich noch keine Wirkung.
Ich hab z. B. Ende Februar Mulchsaat/Zwischenfruchtflächen mit Glyphosat behandelt, da zeigt sich auch erst jetzt eine deutliche
Wirkung.
So lange hats noch nie gedauert.


Der Absterbeprozess dauert natürlich länger als zwei Wochen, aber zumindest sollte man die Drillreihen deutlich raussehen und beim Ackerfuchsschwanz sollte zumindest ein Wachstumsstopp und deutliches Ausbleichen erkennen können.
Dass die 1,8l Avoxa rein gar nichts bewirkt haben, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Immerhin sind darin die volle Aufwandmenge an Axial (1,2l) und Broadway (220g) in einer guten Formulierung enthalten.

Mag sein, dass die Wirkung dennoch unzureichend ist, weil es mittlerweile zu warm und zu trocken für eine sichere Wirkung und der Ackerfuchsschwanz auch einfach zu groß ist, aber bevor der AFU nicht wieder durchgrünt und weiterwächst, kann man keinen neuen Bekämpfungsversuch wagen, wobei dieser wohl auch nicht mehr viel bringen wird, weil die Bedingungen für eine erfolgreiche Bekämpfung nicht besser werden.

Bekämpfungsstrategie:

- Kulturen mit hineinnehmen, in denen man den AFU sicher ausschalten kann (Raps, Mais, Körnerleguminosen)
- Boden im Sommer nicht austrocknen lassen
- ab Mitte/Ende September (früher keimt der AFU idR nicht) flach arbeiten und ein feinkrümeliges Saatbett herstellen, damit mit mind. 80% des Ungraspotentials schon mal auflaufen kann
- erst dann zum Pflug oder Tiefengrubber greifen (falls nötig)
- keine Saat vor Mitte Oktober und keine Saat bevor nicht das Gros an AFU aufgelaufen ist !!!
- keine Bodenherbizide auf trockenem Boden und Temperaturen über 10°C in den Tagen nach der Anwendung
- 2-3 Liter Boxer zu mind. 0,5l Herold SC erhöhen die Wirkungsgrade signifikant, zumal Boxer (Prosulfocarb) keine so hohen Feuchtigkeitsansprüche hat wie Flufenacet
- ab Mitte November ist der Wirkstoffabbau deutlich langsamer
- Atlantis zum Nachputzen zu Vegetationsbeginn (Mitte Februar) im Frühjahr (sobald man fahren kann). Keine Angst vor leichten Nachtfrösten!
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon AEgro » Do Mär 25, 2021 13:02

Crazy Horse hat geschrieben:


Bekämpfungsstrategie:

- Kulturen mit hineinnehmen, in denen man den AFU sicher ausschalten kann (Raps, Mais, Körnerleguminosen)

- Boden im Sommer nicht austrocknen lassen
- ab Mitte/Ende September (früher keimt der AFU idR nicht) flach arbeiten und ein feinkrümeliges Saatbett herstellen, damit mit mind. 80% des Ungraspotentials schon mal auflaufen kann
- erst dann zum Pflug oder Tiefengrubber greifen (falls nötig)
- keine Saat vor Mitte Oktober und keine Saat bevor nicht das Gros an AFU aufgelaufen ist !!!
- keine Bodenherbizide auf trockenem Boden und Temperaturen über 10°C in den Tagen nach der Anwendung
- 2-3 Liter Boxer zu mind. 0,5l Herold SC erhöhen die Wirkungsgrade signifikant, zumal Boxer (Prosulfocarb) keine so hohen Feuchtigkeitsansprüche hat wie Flufenacet
- ab Mitte November ist der Wirkstoffabbau deutlich langsamer
- Atlantis zum Nachputzen zu Vegetationsbeginn (Mitte Februar) im Frühjahr (sobald man fahren kann). Keine Angst vor leichten Nachtfrösten!

Deinen Empfehlungen zu AFU-Bekämpfungsstrategie bzw. Vermeidung von Herbizidresistenzen kann ich nur voll zustimmen.
Danke für die kompakte Zusammenstellung.
Zu Punkt 1, Fruchtfolge, alterntive Kulturen, muss allerdings gesagt werden, die in Mais, Leguminosen, Rüben und Raps
meist eingesetzten Gramizide, stammen aus den gleichen Wirkstoffgruppen wie Getreideherbizide. ( Aussnahmen z.B. Kerb, Crawler im Raps, Terbulazin, Metolachlor im Mais).
Es sind daher nicht automarisch Resistenzbrecher.
Deshalb sollte zur Absicherung die Möglichkeit der Sommerungen der Faktor - mehr Zeit - genutzt werden und durch gezieltes
Auflaufenlassen des AFU und mechanische oder chem. Bekämpfung ,mit Glyphosat, reiner Tisch gemacht werden.
Ob der mehrjährige Anbau von Ackerfutter ( z. B Kleegras, Luzerne ) wirklich zu wesentlicher Reduktion von Ackerfuchsschwanz beiträgt, weiß ich nicht.
Daß das Gräsersamenpotenzial ohne Bodenbearbeitung ( im Ackerfutter ) zum Keimen und durch Nutzung vermindert werden kann,
widerspricht sich.
Nach meiner Einschätzung ist es eher die Unterbrechung der weiteren Vermehrung von Gräsern und Zeitgewinn durch die Fruchtfolgemßnahme.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Wini » Fr Mär 26, 2021 12:42

Bei mir haben die 0,6 Herold im Herbst im Weizen sehr gut gewirkt.
Die Flächen machen aktuell bzgl. AFS einen sauberen Eindruck.

Was wäre da Eure aktuelle Empfehlung ?
Trotzdem ein teures Broadway spritzen oder zuwarten und nur ein Unkrautmittel samt Wachstumsregler einsetzen ?

Gruß
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon AEgro » Fr Mär 26, 2021 14:42

Was nicht da ist, braucht man nicht bekämpfen ( AFU ).
Die Unkräuter, falls vorhanden haben noch Zeit.
Erst abwarten ob noch, bzw. was noch kommt.
Dann kann man mit passenden Herbiziden bis EC 32 ( Moddustermin ) frühe Unkräuter ganz gezielt günstiger bekämpfen.
Oder auch noch je nach Mittel bis EC 37 oder EC 45 Spätverunkrautung packen.
https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/ips ... ung_14.pdf
Gruß AEgro
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Wini » Fr Mär 26, 2021 21:01

Danke für Deine Tipps Aegro,

da werde ich mal zuwarten und morgen erst mal die Mäuse im Weizen vergiften.
Das kommt billiger.

Gruß
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon bauer hans » Fr Mär 26, 2021 21:42

AEgro hat geschrieben:Ob der mehrjährige Anbau von Ackerfutter ( z. B Kleegras, Luzerne ) wirklich zu wesentlicher Reduktion von Ackerfuchsschwanz beiträgt, weiß ich nicht.
Daß das Gräsersamenpotenzial ohne Bodenbearbeitung ( im Ackerfutter ) zum Keimen und durch Nutzung vermindert werden kann,
widerspricht sich.

das ackerfutter wird vorm auskeimen des afu geschröpft und öfter im jahr gemäht und die keimfähigkeit der afu-samen im boden nimmt ab.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon AEgro » Fr Mär 26, 2021 22:03

bauer hans hat geschrieben:das ackerfutter wird vorm auskeimen des afu geschröpft und öfter im jahr gemäht und die keimfähigkeit der afu-samen im boden nimmt ab.

Das ist schon klar, daß der aufgelaufene AFU nicht samenreif werden darf.
Mir geht es aber um die Frage, ob der Samenvorrat aus tiefern Schichten sich verringert, durch Auskeinem.
Der AFU ist ja bekanntlich Flachkeimer.
Und ohne Bodenbearbeitung über längeren Zeitraum wie in mehrjährigem Ackerfutter kommt kein AFU
in die obere Zone zum Keimen.
Also verringert sich m. Einschätzung nach der Vorrat nicht besonders stark.
Und AFU-samen ist sehr lange keimfähig und schlägt dann nach mehreren Jahren nach erneuter Bearbeitung wieder zu.
Mit minimalster Bodenbewegung ( Schlitzsaat ? ) nach der Futternutzungszeit könnte man den Effekt der obersten fuchsschwanzarmen Schicht wahrscheinlich am längsten erhalten.
Gruß AEgro
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Donemann » Sa Mär 27, 2021 8:37

Servus,Ich habe auch vor nächste Woche den Weizenmit Brodway zu behandeln.Gebt ihr da schon einen Wachstumsregler dazu und welche Menge?
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon elchtestversagt » Sa Mär 27, 2021 8:51

Mein Weizen sieht so komisch aus, nach der Herbizidbehandlung....Mein Gott, wie häufig wurde das schon behandelt; auch wenn Broadway es zulässt, das man ( ich meine zu Wissen Moddus und Co) zumischen darf, niemals, niemals, nie nie nie niemals Broadway mit irgendwas anderem mischen.
Das kneift so schon genug, vor allen Dingen wenn man 200 gr und mehr fahren will ( ist schon eine "Einkürzungsmassnahme an sich..).
Fahr zweimal durch, Herbizid und eine Woche später Wachstumsregler. Der Weizen wird es dir danken.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Crazy Horse » Sa Mär 27, 2021 9:05

Donemann hat geschrieben:Servus,Ich habe auch vor nächste Woche den Weizenmit Brodway zu behandeln.Gebt ihr da schon einen Wachstumsregler dazu und welche Menge?


Das kannst Du machen. Nur solltest Du Dir im Klaren sein, dass Sulfonylharnstoffe wie Attribut oder Broadway schon eine wachstumsregulierende Wirkung haben. Um zusätzlich die Bestockung etwas anzuregen, reichen 0,5l CCC im Weizen vollkommen aus. Bei Trockenstress und schlechter N-Versorgung würde ich auf CCC hingegen verzichten.

Für Moddus ist es jetzt noch zu früh.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon AEgro » Sa Mär 27, 2021 20:47

Crazy Horse hat geschrieben:
Das kannst Du machen. Nur solltest Du Dir im Klaren sein, dass Sulfonylharnstoffe wie Attribut oder Broadway schon eine wachstumsregulierende Wirkung haben. Um zusätzlich die Bestockung etwas anzuregen, reichen 0,5l CCC im Weizen vollkommen aus. Bei Trockenstress und schlechter N-Versorgung würde ich auf CCC hingegen verzichten.

Für Moddus ist es jetzt noch zu früh.


Komische Situation diesmal für mich.
Nach dem ich im Herbst den Weizen komplett mit Herol + Boxer behandelt habe und die Wirkung nichts zu Wünschen übrig lässt,
brauche ich vorerst keine Herbizidbehandlung.
Normal war bei der Unkrautbekämpfung der erste W.regler je nach Sorte und Situation 0,5 bis 1,0 l CCC dabei.
Später noch 0,2 l Moddus in EC 37 - oft mit Fungizid.
Jetzt werde ich noch etwas zuwarten, und in EC 31 Moddus einsetzen. 0,3 bis 0,4 l je nach Witterung und Bestandsentwicklung.
Moddus-splitting wäre ja sicher sinnvoll, aber nach Zulassung nicht erlaubt.
Allerdings "nur" wg. CCC will ich auch nicht extra früh fahren, wenn man schon mal eine Überfahrt sparen kann.
Gruß AEgro
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Wini » Sa Mär 27, 2021 21:02

Mit der erfolgreichen Wirkung von Herold SC im Herbst muß man nun offenbar im Frühjahr völig umdenken.

Die Flächen mit Raps-Vorfrucht zeigen bei mir vereinzelt noch AFS.
Diese werde ich demnächst mit Broadway solo behandeln.

Die Fläche mit Weizenvorfrucht lagen nach der Direktsaat in die Pflugfurche im Herbst
noch etwas grobklutig. Sind aber nahezu frei von AFS.

Diese Flächen habe ich heute erstmal mit der Cambridge-Walze gewalzt und eine wunderbare Bodengare erzeugt.

Übrigens, die Biofreunde striegeln derzeit auch ihren Weizen.

Könnte ich mir nach Herold SC im Herbst im Frühjahr mittlerweile zur Unkrautreduktion auch vorstellen.

Gruß
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Crazy Horse » Sa Mär 27, 2021 21:47

AEgro hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:
Das kannst Du machen. Nur solltest Du Dir im Klaren sein, dass Sulfonylharnstoffe wie Attribut oder Broadway schon eine wachstumsregulierende Wirkung haben. Um zusätzlich die Bestockung etwas anzuregen, reichen 0,5l CCC im Weizen vollkommen aus. Bei Trockenstress und schlechter N-Versorgung würde ich auf CCC hingegen verzichten.

Für Moddus ist es jetzt noch zu früh.


Komische Situation diesmal für mich.
Nach dem ich im Herbst den Weizen komplett mit Herol + Boxer behandelt habe und die Wirkung nichts zu Wünschen übrig lässt,
brauche ich vorerst keine Herbizidbehandlung.
Normal war bei der Unkrautbekämpfung der erste W.regler je nach Sorte und Situation 0,5 bis 1,0 l CCC dabei.
Später noch 0,2 l Moddus in EC 37 - oft mit Fungizid.
Jetzt werde ich noch etwas zuwarten, und in EC 31 Moddus einsetzen. 0,3 bis 0,4 l je nach Witterung und Bestandsentwicklung.
Moddus-splitting wäre ja sicher sinnvoll, aber nach Zulassung nicht erlaubt.
Allerdings "nur" wg. CCC will ich auch nicht extra früh fahren, wenn man schon mal eine Überfahrt sparen kann.
Gruß AEgro



Ein Fehler ist es sicher nicht, jetzt zu Beginn dieser Hochdruckphase noch mal was für die Bestockung zu tun, zumal mit dem Temperaturanstieg und der guten Wasserversorgung die Natur regelrecht explodieren wird.
Der Chevignon, den ich hab, ist zwar ne etwas kürzere Sorte, die sich aktuell auch gut entwickelt, aber die Standfestigkeit ist jetzt nicht so überragend. Da werd ich wohl Montag Abend mit 0,8l CCC mal durchfahren. Spurennährstoffe dünge ich aber erst in EC32, wenn ich mit etwas Moddus nachkürze.
In EC37 kürze ich normalerweise keinen Weizen mehr ein (hab ja auch meistens nur kurze Sorten), bei der mehrzeiligen Wintergerste ist das aber Standard.

Mit der 2. N-Düngung warte ich wohl bis nach Ostern. Den Raps hingegen hab ich letzte Woche schon fertiggedüngt.
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