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Zukunft der Gentechnik in der Landwirtschaft

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Beitragvon Egbert » So Nov 05, 2006 11:48

@ banajoe falls Dich Deine Frage
Ich frag mich nur was das mit Gentechnik zu tun hat
auf den von mir eingestellten Beitrag in der " Süddeutschen Zeitung " bezieht, hätte ich Dich für intelligenter gehalten.

Der Beitrag der " SZ " befasst sich mit den unabwendbaren Folgen der " Grünen Gentechnik "

Aus nachvollziehbaren Gründen werden diese grausamen und unmenschlichen Folgen der " grünen Gentechnik " von den Herstellerfirmen verharmlost bzw. in Abrede gestellt.

Dies war ein mutiger Beitrag der " SZ " welche sonst nur über die Vorteile der Gentechnik berichtet. Mal sehn wieviel Anzeigen die www.fnl.de Mitglieder nicht mehr schalten werden.
Es geht doch, vollkommen ohne Chemie in der Landwirtschaft
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Beitragvon gerd gerdsen » So Nov 05, 2006 11:56

das ganze ist nur polemik, daher meine kurze antwort, würde man egbert glauben schenken würde es hier auch ganz anders ausschauen, es gibt hier auch schon jetzt menschen(bauern und andere) die in argonie verfallen sind, das hat aber nichts mit dem zustand unserer gesellschaft zutun, wer hier gut ausgebildet ist, so wie die deutschen landwirte braucht sich keine sorgen zu machen, für den wird der tisch immer ausreichend gedeckt sein, selbst in indien ist die lage längst nicht so düster wie hier dargestellt, die "künstliche aufgeregtheit" spart euch mal für was anderes auf, meinetwegen für die armen bundeswehrsoldaten die in afghanistan am wegesrand einen schädel gefunden haben und sich damit fotographiert haben .... ist ja lachhaft... neulich bin ich vorm fernseher eingeschlafen, war wohl bei mtv beim zappen stehen geblieben, als ich aufwachte lief happy tree friends !
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Beitragvon gerd gerdsen » So Nov 05, 2006 12:03

.... übrigens gibt es heute nicht wenige menschen die sich auch nach der guten alten ddr zurücksehenen.... die haben einfach nicht gelernt eigeninitiative zuentwickeln .
und achja, agonie wird natürlich ohne r geschrieben 8)
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Beitragvon Bananajoe » So Nov 05, 2006 12:35

Sind die Leute dort unten wirklich abhängig von der Agromafia ? Nur weil sie scheinbar nicht wissen, wie sie auf Schädlinge reagieren sollen, sich Produkte aufdrehen lassen (eine vergleichbare Situationen zu früheren "Bauerngeschäftchen" wie bei uns für etlichen Jahrzehnten) und unfähig sind ihr Saatgut selbst herzustellen/ zu vermehren und sich so Unabhängigkeit zu erwirtschaften ?
- Mit Gentechnik hat das weiterhin wenig zu tun. Mittlerweile vielmehr mit Unmündigkeit
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Beitragvon Egbert » So Nov 05, 2006 12:49

@ banajoe, das was in Indien passiert hat nichts mit Unmündigkeit zu tun. In anderen Ländern in denen die Gentechnologie zugelassen ist ( Kanada, USA, Argentinien , Brasilien usw. ) bahnen sich ähnliche Katastrophen an.

Den deutschen Landwirten wird es ähnlich gehen, falls die Agromafia sich in Europa was die Freigabe von Gensaatgut angeht, durchsetzt. " Wer Augen hat zu sehen, der sehe, wer Ohren hat zu Hören der höre " In Sachen Gentechnik kommen mir große Teile der Bauern vor, wie einst das Volk Israel. Denen mußte der Prophet Jeremia folgendes zurufen , weil das Volk Israel auch nicht den Realitäten ins Auge sehen wollte :

Höret zu, ihr tolles Volk, das keinen Verstand hat, die da Augen haben, und sehen nicht, Ohren haben, und hören nicht!
aus Jeremia Kap. 5 Vers 21.
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Beitragvon Tyler Durden » So Nov 05, 2006 13:08

@egbert

Der Beitrag der " SZ " befasst sich mit den unabwendbaren Folgen der " Grünen Gentechnik "


ist das was in indien passiert wirklich eine folge der gentechnik oder die einer verfehlten politik indiens bezüglich seiner bauern?
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Beitragvon Egbert » So Nov 05, 2006 13:18

@Tyler Durden, Du fragst :
ist das was in indien passiert wirklich eine folge der gentechnik oder die einer verfehlten politik indiens bezüglich seiner bauern?


Eindeutig ja . Denn in allen anderen Ländern, ich wiederhole mich, in denen die genmanipulierten Saaten angebaut werden ist eine identische Situation, wie in Indien, zu erkennen. Das bezeugt nicht nur der Artikel aus der " SZ " sondern wird auch im Dokumentarfilm " Leben ausser Kontrolle " so beschrieben. Auch das Buch von M. Grössler " Gefahr Gentechnik " beschreibt diese Gefahren der Gentechnik, welche da sind die völlige Abhängikeit der Landwirte von den Gentechagromafiafirmen. ( Welch schrecklich langes Wort, aber mir fällt kein besseres ein ! )

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Beitragvon Bananajoe » So Nov 05, 2006 14:34

Dann hol mir doch bitte mal aus dem Artikel der SZ heraus, wo du erkennen willst dass die Probleme von Gentechnikpflanzen stammen.
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Beitragvon Egbert » So Nov 05, 2006 15:01

Bananjoe, tut mir leid, wenn Du selber nicht in der Lage bist den Artikel in der " SZ " zu interpretieren , kann ich Dir auch nicht helfen. Nur ein Tip, wenn von " BT " Saatgut die Rede ist, ist es genmanipuliertes Saatgut ! Dann addiere mal schön 1 + 1 , vielleicht kommst Du dann drauf, von was der Artikel handelt. Schüttel vor soviel Du....... !
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Beitragvon Bananajoe » So Nov 05, 2006 16:35

Tja, schön blöd wenn man eben so blind ins Geschäft geht.

Soweit ich weiß werden in Indien sowohl große Flächen mit konventionellen, als auch mit genmanipulierten Saatgut angebaut. 2002 und 2003 hatte die genmanipulierte Sorte Mehrerträge von bis zu 60 Prozent. Insektizide konnte laut einer Umfrage der Bauern um 50 % gespart werden, was jedoch durch die hohen Saatgutpreise aufgehoben wurde. Insgesamt sind Zahlen von 16 % höhere Produktionskosten gegenüber der konventionellen Baumwolle im Umlauf. Dennoch sollen die durchschnittlich über 30 % Mehrerträge im Mittel einen um 70 % höheren Reingewinn hervorbringen.

Dein Artikel bringt meiner Meinung nach mal wieder nur die Negativbeispiele hervor und bezieht das auf die Allgemeinheit. Andhra Pradesh ist einer der Gegenden, wo ein Minderertrag der Genbaumwolle einen Verlust der Bauern hervorbrachte - gemessen an Gesamtinien sind es viele gute Erfahrungen und vergleichsweise wenig schlechte. Dieses Negativbeispiel wird immer wieder stellvertretend herausgegriffen um die Nutzlosigkeit der Genpflanzen zu unterstreichen. Dass in manchen Gegenden bis zu 200 % mehr Reingewinn bei den Bauern drin war wird von Lobbyisten leider verschwiegen.

Anfangs wurden 3 Sorten getestet, mittlerweile ist man glaube ich bei 60 und um die 100 sind in Planung - klar, dass bei solchen Pilotprojekten immer wieder Fehler auftreten, die Firmen teilweise ja auch offen zugaben, dass die ersten Sorten nicht sehr Insektenresistent waren. Gemischt mit klimatisch ungünstigen Bedingungen in manchen Regionen kann das bei "blinden" Landwirten schnell zur Insolvenz führen.
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Beitragvon gerd gerdsen » So Nov 05, 2006 19:03

lieber Bananajoe,
ich bin ja nunmal ein klein wenig älter als du, du wirst es niemals schaffen einen zeugen jehova zu bekehren, glaub es mir !
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Beitragvon voro » So Nov 05, 2006 19:18

Aber vielleicht sollte man dem Zeugen Egbert mal vor Augen führen, wie aussichtslos seine Missioniererei hier ist :)
.... Frei nach den Lyrics von "Wachturm" der Band "Sodom": 'Der Wachturm ist die Offenbarung für alle Gotteskinder - pack den weg, das hat keinen Zweck, meine Pornos sind mir lieber' :) ....
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Beitragvon Egbert » Mo Nov 06, 2006 11:19

Tja, schön blöd wenn man eben so blind ins Geschäft geht.


schreibt banajoe.

Da halte ich es lieber mit der Weisheit des Älteren. Glaube niemals einem Politiker oder einem befangenem Wirtschaftsunternehmen. Denn dass ist es was bananajoe unreflektiert in das Forum stellt. Lügenmärchen der Politiker und Firmen , welche ihre Produkte schön reden wollen.

Nebenbei es gibt Christen, welche mit den Zeugen Jehovas nichts zu tun haben.
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Nov 06, 2006 12:29

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
...ansonsten wär noch mein Vorschlag hier eine "Trash-Site" extra für Egberts Beiträge zumachen !
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Beitragvon SHierling » Mo Nov 06, 2006 12:31

Hallo,
ich hab mal zwei Fragen zu der Behandlung von "schön blöden" Menschen

1. gibt es für euch in Sachen Entwicklungsländer eigentlich überhaupt irgendeine Grenze für Profitstreben? So eine Art "Wirtschaftsethik" oder eine Entsprechung dessen, was bei uns durch Gesetze geregelt wird? Oder darf da jeder hergehen, den Leuten, die zum Teil immer noch Analphabeten sind, verkaufen, was ihm nutzt und gut? Oder gilt das das recht des Stärkeren - in diesem Falle also das Recht des Reicheren?

und
2. wie seht ihr denn eure eigene Situation? Ihr WOLLT also offensichtlich gerne anstelle der "schön Blöden" stehen? Die Möglichkeit, eigenes Saatgut zu produzieren habt ihr euch schon klaglos abnehmen lasen, und jetzt WOLLT ihr gern die totale Abhängigkeit?

Grüße
Brigitta
PS: was die ständigen Sprüche zum Thema Zeugen Jehovas angeht: eine dämlichere Form von Diskriminierung von Minderheiten kann ja schon keinem mehr einfallen. Wie wäre es mal mit dem Grundgesetz?
(Im übrigen leitet sich der Gedanke der Missionierung im eigenen Umfeld aus dem NT ab, gilt also für _alle_ Christen. Das einige Kirchen meinen, man könne sich da so eine Art Ablaß erspenden und einfach ein paar gut bezahlte Pfaffen zu den Negern schicken steht so nicht dabei ;-) )
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