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Zukunft der Gentechnik in der Landwirtschaft

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Beitragvon Bananajoe » Mo Nov 06, 2006 16:03

Egbert hat geschrieben:
Tja, schön blöd wenn man eben so blind ins Geschäft geht.


schreibt banajoe.

Da halte ich es lieber mit der Weisheit des Älteren. Glaube niemals einem Politiker oder einem befangenem Wirtschaftsunternehmen. Denn dass ist es was bananajoe unreflektiert in das Forum stellt. Lügenmärchen der Politiker und Firmen , welche ihre Produkte schön reden wollen.



Naja, das war mehr die Lagebeurteilung eines großen deutschen Institutes. Ich kenne ich SZ stelbst bestens und weiß, dass sie ansich zwar eine sehr gute Zeitung ist, in Streitthemen jedoch oft oberflächlich oder typisch "weltverbesserlich" schreibt.
Dein Argument, meine kleine Zusammenfassung sei "getürkt" ist einzig und allein dumm, blind und aus einer Sackgasse heraus resultierend.

Beweis mir doch einfach das Gegenteil, dass die Genbaumwolle flächendeckend die Indischen Landwirte am Heuboden baumeln lässt. Tust du dies nicht, muss ich wohl davon ausgehen, dass du wirklich nichts sachliches zum Thema beitragen kannst und in Zukunft ähnliche Beiträge im Sinne der Bewahrung eines gewissen Diskussionsniveaus löschen muss ?! :wink:
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Beitragvon Egbert » Mo Nov 06, 2006 17:29

Banajoe schieb :
Beweis mir doch einfach das Gegenteil, dass die Genbaumwolle flächendeckend die Indischen Landwirte am Heuboden baumeln lässt. Tust du dies nicht, muss ich wohl davon ausgehen, dass du wirklich nichts sachliches zum Thema beitragen kannst und in Zukunft ähnliche Beiträge im Sinne der Bewahrung eines gewissen Diskussionsniveaus löschen muss ?!


Wie, warum soll ich etwas beweisen, was außerhalb der Firmeninteressen von Monsantos, Syngenta, Du Pont , BAYERCROUPSCIENCE schon längst Allgemeingut geworden ist ? Den besten " Beweiss " liefert die Gentechindustrie doch selbst.

Warum übernehmen diese nicht die Haftung für ihre ach so sicheren umweltfreundlichen und genmanipulierten Produkte ?

In einem hat Brigitta recht, wenn diese schreibt, dass die Landwirte sich zu Knechten der Saatguthersteller machen. Diese Meinung wird unterstützt durch die Erfahrungen mit Monsantos des Percy Schmeisser und tausender anderer Farmer in den USA und Kanada. Du siehst nicht nur in den Drittweltländern stellt die Gentechnik ein Problem dar.

Der Dir von mir zur Verfügung gestellte Dokumentarfilm " Leben ausser Kontrolle " beschreibt diese Knechtschaft der Bauern in trefflicher Weise. Auch die anderen von mir Dir zur Verfügung gestellten Fernsehfilme, welche bis heute nicht von der BAYER AG zurückgewiesen wurden, beschreiben deutlich die immense Umweltzerstörung durch bestimmte Umweltgifte in der Landwirtschaft.

Alles in allem stellt sich für mich die Frage , ob Du einen Job bei den Agragiftherstellen anstrebst. Nur so kann ich Dein Engagement für die Machenschaften der Agrarindustrie verstehen.
Es geht doch, vollkommen ohne Chemie in der Landwirtschaft
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Beitragvon Tyler Durden » Mo Nov 06, 2006 18:28

@brigitta

grenze des Profistrebens?
die fängt halt da an wo dert staat mit ordnungspoilitischen mitteln dem markt einhalt gebeitet. deswegen auch meine frage nach der politischen fehentwicklung. wirtschaftsethik is ne schöne sache, wird auch viel drüber geredet, ist aber aus der sicht der unternehmen einfach nur ein wettbewerbsnachteil. sprich wenn monsanto sich nicht großflächig in indien breit nacht und eine gewisse marktmacht ausbildet macht es eben jemand anderes und monsanto verliert marktanteile und wird von seinen aktionären gefragt wiso es nicht in den markt eingestiegen ist und möglichkeiten auslässt.
gäbe es in indien eine ordendliche bildungs-, agrar- und sozialpolitik wären diese schicksale bestimmt nicht in diesem ausmaß aufgetreten.


@ egbert

wiso sollten diese unternehmen denn deiner meinung nach eine umfassende produkthaftung übernehmen? es zwingt sie ja keiner dazu. solange das nicht gesetztlich geregelt ist betreiben sie eben einfach eine risikominimierung.



insgesamt frage ich mich ob es hier noch um argumente der vor- und nachteilhaftigkeit der gentechnik geht oder um die vermarktungsmethoden einzelner unternehmen......


gruß tyler
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Beitragvon Egbert » Mo Nov 06, 2006 18:56

@Tyler Durden
wieso sollten diese unternehmen denn deiner meinung nach eine umfassende produkthaftung übernehmen? es zwingt sie ja keiner dazu. solange das nicht gesetztlich geregelt ist betreiben sie eben einfach eine risikominimierung.
siehe dazu : http://de.wikipedia.org/wiki/Produkthaftung

Da frage ich mich warum denn die Gentechhersteller die Produkthaftung sozialisieren, bzw. dem Landwirt auf,s Auge drücken wollen ? Denn das die Gentechnik unabschätzbare Risiken in sich birgt ist ja wohl unbestritten. Beweis, da ja immer danach gefragt wird, selbst die Versicherungen lehnen eine Versicherungspolice in Sachen Schadensersatzansprüche aus der Gentechnik ab.
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Nov 06, 2006 19:00

SHierling hat geschrieben: Die Möglichkeit, eigenes Saatgut zu produzieren habt ihr euch schon klaglos abnehmen lasen,

da hängt schon ein ziemlicher Aufwand dran so eine neue Saatgutsorte herzustellen, irgendwo müssen die Hersteller auch ihre Kohle verdienen, wenn sie nur einmal verdienen dürften und jeder baute das dann gratis nach würde es keinen neuen Fortschritt in der Züchtung geben !
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Beitragvon Bananajoe » Mo Nov 06, 2006 19:21

Egbert hat geschrieben:Warum übernehmen diese nicht die Haftung für ihre ach so sicheren umweltfreundlichen und genmanipulierten Produkte ?


Du machst dich lächerlich. Du hast 1-2 Argumente, die sicherlich auch teilweise stimmen.
Ganz einfach für dich, den kleinen Querdenker, der nur in eine Richtung gehen kann :

Wo geht hervor dass den Landwirten in ganz Indien das Gensaatgut Unglück brachte ? - Nirgends. Diskussion erledigt und wieder wurde ein Zeitungsartikel und einer seiner Verbreiter als Populist entlarvt :roll:
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Nov 06, 2006 19:31

und brigitta, das mit dem "blöd" hab ich auch anders gemeint; blöde menschen sind in meinen augen solche die z.b. mac doof verklagen weil sie sich dort 200 kg angefressen haben und die da in indien haben vermutlich auch noch was anderes falsch gemacht, da kommt meist eins zum anderen !
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Beitragvon Todde » Di Nov 07, 2006 0:16

[quote="Egbert
Da frage ich mich warum denn die Gentechhersteller die Produkthaftung sozialisieren, bzw. dem Landwirt auf,s Auge drücken wollen ? [/quote]

Nenne mir einen Industriezweig, nicht Landwirtschaft, wo ein Unternehmen in Deutschland für sein Produkt haften muß!
Kein einziger Autohersteller kann auf Produkthaftung verklagt werden!

Frage mich warum die Öko-propganda immer so tut, es wäre nur bei Chemiekonzernen so...

:roll:

PS. beim E46 (330td) von BMW scheinen die Hinterachsen reihenweise "abzufallen" und die Bremsen versagen auch des öfteren. Von BMW ist keine Ausbesserung zu erwarten... Das Fahrzeug kostet ja nur 60.000€...
Andere Hersteller sind da nicht anders.
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Beitragvon SHierling » Di Nov 07, 2006 9:15

Nenne mir einen Industriezweig, nicht Landwirtschaft, wo ein Unternehmen in Deutschland für sein Produkt haften muß!
Kein einziger Autohersteller kann auf Produkthaftung verklagt werden!

Beispiel: Wenn Du mit Deinem Auto die Straßen mit Öl versaust, weil der Hersteller eine beschissene Ölablaßschraube eingebaut hat, die nach einem halben Jahr den Geist aufgibt, dann haftet der Autohersteller ganz genau so, wie die Hersteller von verändertem Saatgut zu haften haben.
Dazu gibts REIHENWEISE Urteile, und deswegen gibt es auch REIHENWEISE Rückrufaktionen. Nur das man Saatgut nicht zurückrufen kann...
Wer sich als Bauer die Verantwortung für genetisch veränderte Pflanzen aufschwatzen läßt, der benimmt sich ganz genau so, als würde er mit einem PKW mit (werksmässig!) schlecht funktionierenden Bremsen Kinder platt fahren und die Entschädigungen gerne selber zahlen. Und das ist in meinen Augen "schön blöd" (sorry, konnte ich mir nicht verkneifen).

Grüße
Brigitta
Zuletzt geändert von SHierling am Di Nov 07, 2006 9:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon SHierling » Di Nov 07, 2006 9:19

da hängt schon ein ziemlicher Aufwand dran so eine neue Saatgutsorte herzustellen, irgendwo müssen die Hersteller auch ihre Kohle verdienen, wenn sie nur einmal verdienen dürften und jeder baute das dann gratis nach würde es keinen neuen Fortschritt in der Züchtung geben !

Ja , das war schon immer so. Hat ganz ohne Patente jahrhundertelang gut funktioniert. Aber das hat doch nichts damit zu tun, das man, wenn man selber züchtet, zugleich anderen das züchten verbietet! Wer ein Produkt kaufen will, gern, meinetwegen. Wer aber ein Produkt kaufen MUSS, weil ihm die eigene Arbeit untersagt wird, der ist halt abhängig.

Man kann das ganze auch ganz ohne Wirtschaft rein biologisch betrachten: je mehr kleine Züchter es gibt, desto _grösser_ ist die Chance auf Zuchtfortschritt, weil mehr unterschiedliche Linien ("Sorten") zur Verfügung stehen und dadurch mehr und bessere Kreuzungszucht betrieben werden kann (>>Heterosis, leistungsfähige Hybriden). Je geringer die genetische Varianz, desto KLEINER ist der Fortschritt, nicht umgekehrt.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Todde » Di Nov 07, 2006 11:13

SHierling hat geschrieben:
Nenne mir einen Industriezweig, nicht Landwirtschaft, wo ein Unternehmen in Deutschland für sein Produkt haften muß!
Kein einziger Autohersteller kann auf Produkthaftung verklagt werden!

Beispiel: Wenn Du mit Deinem Auto die Straßen mit Öl versaust, weil der Hersteller eine beschissene Ölablaßschraube eingebaut hat, die nach einem halben Jahr den Geist aufgibt, dann haftet der Autohersteller ganz genau so, wie die Hersteller von verändertem Saatgut zu haften haben.
Dazu gibts REIHENWEISE Urteile, und deswegen gibt es auch REIHENWEISE Rückrufaktionen. Nur das man Saatgut nicht zurückrufen kann...


Da bist Du aber schlecht informiert!
Das mit dem E46 lief erst in den Medien, bei BMW passiert nix. Warum auch? Wer sich damit auskennt, der weiß das die Hersteller nicht in der Pflicht sind laut Gesetz.

Und das der Hersteller bei Öl-Unfällen haftet ist auch nicht richtig, hier übernimmt das die Versicherung des Fahrzeughalter!
Selbiges erlebt mit einer Öleinspritzpumpe, wo eine Schraube "rausgefallen" ist. Die kaputte Kraftstoff-Pumpe hat der Hersteller aus Kulanz getauscht, den Schaden ein Unfall und die Beseitigung des Diesels mußte meine Versicherung zahlen.

Die Rückrufaktionen sind in D freiwillig!
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Beitragvon suchetraktor » Di Nov 07, 2006 13:20

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Zuletzt geändert von suchetraktor am So Okt 28, 2007 14:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Egbert » Di Nov 07, 2006 18:52

aus der taz vom 27.10.2006

Wissenschaftliche Beweisführung
Ist das friedliche Nebeneinander von Gentech-Pflanzen und gentechfreiem
Anbau überhaupt möglich - und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Diese
Fragen standen diese Woche in einer Anhörung des Bundestages auf der
Tagesordnung. Erwartungsgemäß waren sich auch diesmal die geladenen
Experten nicht einig. Der Deutsche Raiffeisenverband, der es kaum
erwarten kann, dass möglichst auf vielen Äckern Gentech-Pflanzen
ausgebracht werden, verkündete, dass bei Mais ein Abstand zwischen
Gentech-Pflanzen und einem konventionell bewirtschafteten Acker 50 Meter
ausreichen würden, damit die Kontaminationen den
Kennzeichnungsschwellenwert von 0,9 Prozent nicht überschreiten würden.
Vor wenigen Monaten hieß es noch: 20 Meter würden bei Mais ausreichen.
Als Beweis dafür wurden die Ergebnisse einer bayerischen Studie
angeführt. Wie sich jedoch herausstellte, hatten die Wissenschaftler
eine wichtige Voraussetzung für ihre Kontaminationsergebnisse
verschwiegen. Das von dem Pollenflug betroffene Nachbarfeld muss auch
breit genug sein, damit die mit der Entfernung abnehmenden
Kontaminationen statistisch korrekt auf einen niedrigen Wert
heruntergerechnet werden können. Der Raiffeisenverband hat zumindest
schon einmal 30 Meter draufgelegt. Der Vertreter des
Landwirtschaftsministeriums schlug in der Anhörung gar 150 Meter vor.
Dem Pflanzenökologen Ulrich Heink von der TU Berlin ist selbst das zu
wenig. Er sprach sich für eine Sicherheitsdistanz von etwa 250 Meter
aus. WOLFGANG LÖHR

taz vom 27.10.2006, S. 18, 53 Z. (TAZ-Bericht), WOLFGANG LÖHR
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Beitragvon Weinbauer » Di Nov 07, 2006 19:11

das thema heisst doch "zukunft der gentechnik in der landwirtschaft"

dazu kann ich nur noch sagen: die hat sie. sie ist bereits da und wird sich auch nicht mehr wegbringen lassen.
das wird auch egbert eingestehen müssen.
höchstens ihre weiterverbreitung ist theoretisch noch möglich.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Beitragvon Bananajoe » Di Nov 07, 2006 20:11

Na, wenn das nicht mal wieder ein Indiz dafür ist, wie primitiv eigentlich unser kleiner Egbert in seiner Argumentation ist. Wenn ich ihn jetzt nochmal darauf anspreche, wo denn die Genabaumwolle in Indien flächendeckend Probleme verursacht kommt er mir wohl auch nur mit politisch korumpiert oder der Agrarmafia oder mit Publikationen des Dr. Bergers :roll:
Die TAZ mag ich eigentlich überhaupt nicht, das Problem zumindest haben sie aber erkannt :wink:
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