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Zukunft der Gentechnik in der Landwirtschaft

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Beitragvon SHierling » Di Okt 17, 2006 9:44

Dieselben Menschen (Verbraucher), die die Gentechnik heute verteufeln, sind nämlich morgen froh, daß ihnen die böse Gentechnik bei einer schweren Erkrankung wirksam weiterhelfen kann.
und genau wegen solcher Schwarz-Weiß-Malerei bin ich für bessere Schulen und bessere Ausbildung in Sachen "Überleben". So eine Argumentation kommt dann von Egbert oder Peta auch, entweder ganz oder gar nicht.

Was hat denn Insulin aus dem Konverter mit der Freisetzung von Raps zu tun???
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Beitragvon Tyler Durden » Di Okt 17, 2006 9:57

questenberg hat folgendes geschrieben:

Dieselben Menschen (Verbraucher), die die Gentechnik heute verteufeln, sind nämlich morgen froh, daß ihnen die böse Gentechnik bei einer schweren Erkrankung wirksam weiterhelfen kann.


man sollte diese thematik doch ein wenig differenzierter betrachten.
gentechnik in der medizin spielt sich ja in der regel in geschlossenen systemen ab, sprich labor, zumindest jetzt noch. so das ein austrag in die umwelt eher minimiert wird. probleme sehe ich hier eher im berreich moralischer oder ethischer fragen....

in der angewandten landwirtschaft kommt eben ein direkter kontakt mit der umwelt zustande. und da bin ich mit brigitta einer meinung das die wirkungsmechnanismen nicht ausreichend erforscht und beschrieben sind und somit mögliche folgen schwer bis garnicht abschätzbar sind.

warum gentechnik in der landwirtschaft?

wie wäre es mit folgender begründung die hier glaube ich nur kurz angeschnitten wurde:
Pflanzen zu entwickeln die unter besoners schlechten anbaubedingungen (kaum wasser, miserable böden etc....) noch ordendliche erträge abwerfen. und somit einen beitrag leisten unterernährung und mangelerscheinungen aktiv zu bekämpfen.
ich weis zwar auch das das weltweite ernährungsproblem eher ein allokatives als ein quantitatives ist. aber was spricht dagegen über diesen weg den betroffenen regionen planzebauliche mittel an die hand zu geben mit denen sie ihren seblbstversorgungsgrad erhöhen können und sich somit aktiv selbst helfen.
Wisdom is sold in the desolate market where none come to buy,
And in the wither'd field where the farmer plows for bread in vain.
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Geheimniskrämerei um Gen-Mais

Beitragvon Egbert » Do Okt 19, 2006 11:05

Meine lieben Freunde,
ein weiteres erschütterndes Dokument!Wer ist Prof. Leon?

Aus dem Kölner Stadtanzeiger
Geheimniskrämerei um Gen-Mais

Zwischen 1999 und 2004 ist auf dem Areal des Dikopshofs in Wesseling gentechnisch veränderter Mais angebaut worden.
In Wesseling und neun anderen Orten in Nordrhein-Westfalen sind in den vergangenen Jahren gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut worden. Zumindest in Wesseling hat keine öffentliche Stelle davon gewusst. Auf dem Areal des Dikopshofs in Wesseling hat die Bonner Universität Gen-Mais zwischen 1999 und 2004 im Auftrag des Bundes gezüchtet; in Wesseling-Urfeld ist vor fünf Jahren auf einem Feld, das der Shell-AG gehört, ein Hektar genveränderter Mais angebaut und anschließend zu Futterzwecken verkauft worden. Das geht aus einer Antwort des Landwirtschaftsministers Eckhard Uhlenberg auf eine Anfrage der Grünen im Landtag hervor. Die Grünen sprechen von „Geheimniskrämerei gegen den Willen der Bürger“ und wittern einen „politischen Skandal“.....

weiter:
http://www.ksta.de/html/artikel/1160572249700.shtml
Es geht doch, vollkommen ohne Chemie in der Landwirtschaft
" Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die "Normalen" gebracht haben. "

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Beitragvon SHierling » Do Okt 19, 2006 11:53

Egbert,
das ist doch wieder genau so ein Spacken-Artikel, der dem ganzen mehr schadet als nutzt! Der Autor hat von der Materie ganz offensichtlich weniger Ahnung als eine Kuh vom Rollschuhlaufen, sonst würde er nicht ständig davon reden, es wären "Genpflanzen geZÜCHTET" worden (und das auch noch, obwohl die Pollenstände entfernt wurden - da kann man ja froh sein, daß er das dann nicht noch "Unzucht" nennt ;) )

Solange in solchen Kreisen und bei den Protestlern nicht wenigstens die Grundbegriffe, mindestens der Unterschied zwischen Zucht, Vermehrung, Anbau und der Herstellung genetisch veränderten Saatgutes ODER der Herstellung genveränderter Pflanzen bekannt ist, machen sie sich schon auf den ersten Blick, in den ersten Zeilen so lächerlich, daß das einzige, was beim Lesen so eines Artikels herauskommt ist:
"Die haben ja alle keine Ahnung, die dagegen sind!"

Schade!!!
Brigitta
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Beitragvon Egbert » Do Okt 19, 2006 14:44

Ob es nun heißt " Herstellung " , " züchten " oder " Anbau "von gentechnisch veränderten Saatgut ist ja wohl von absolut untergeordneter Bedeutung.

Hier geht es in diesem Artikel um leugnen und vertuschen solange dies irgendwie möglich ist. Das bedeutet die Politik, die Institutionen und nicht zuletzt die Landwirtschaftskammern beteiligen sich an der Täuschung der Bürger was die Gentechnik angeht.

Das könnte nach § 34 Strafgesetzbuch einer der Gründe für den übergesetzlichen Notstand sein. Der § 34 erlaubt dem Bürger eine straffreie Gegenwehr gegenüber behördlicher Willkür. Notfalls bis hin zur " Feldbefreiung " !

Einige " Feldbefreier " wurden in 1. Instanz, in Bezug auf den § 34 StGB, freigesprochen bzw. es wurden die Ermittlungsverfahren eingestellt.

Mehr als lächerlich erscheint mir der Hinweis das die Pollenstände des Genmais entfernt worden seien. Hat die Uni eine Armee von Hilfsarbeitern rekrutiert um dies zu bewerkstelligen !?
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Beitragvon SHierling » Do Okt 19, 2006 17:20

Ob es nun heißt " Herstellung " , " züchten " oder " Anbau "von gentechnisch veränderten Saatgut ist ja wohl von absolut untergeordneter Bedeutung.

Ach so?
Ob man Kinder auf natürlichem Weg bekommt, im Reagenzglas anmischt, oder gezielte Anpaarungen vornimmt, mit oder ohne verändertem Genom, oder ob man lediglich einen Kindergarten oder einen Puff betreibt, ist das auch alles das selbe?

Sorry für das übertriebene Beispiel, aber Züchten ist etwas völlig anderes als Anbauen - züchten ist "gezielte Anpaarung und Selektion nach konkreten Merkmalen" auf ganz bestimmte Ziele hin, beim züchten hat man hinterher andere Pflanzen als vorher. Anbau ist "fertiges Saatgut wachsen lassen", möglichst völlig ohne jede Zucht, und mit völlig anderen Zielen.

Und die Herstellung von genetisch veränderten Pflanzen hat eben NICHTS und nichts und nichts (das regt mich vielleicht auf) mit Zucht zu tun, das IST GERADE DAS PROBLEM. GeZÜCHTETE Pflanzen sind nichts anderes als natürliche Vermehrung unter menschlicher Aufsicht - das Einschleusen von artfremden Genen und Markergenen passiert demgegenüber im Labor, solche Pflanzen können nicht auf normalem Wege gezüchtet werden! Klar möchte die "Gen-Mafia" das gerne verwischen und nennt ihre Machenschaften deshalb auch gern "Zucht" - das verharmlost das ganze ja auch so schön.

Die Laborpflanzen, die das erwünsche Gen enthalten, werden dann vermehrt, da gibt es wieder verschiedene Stadien, die jeweils anders geschützt angebaut werden (auch bei normaler Saatgutvermehrung) , dann heißen sie z.B. Vorstufe, Basis, später dann Z-- etc.... da wird nicht gezüchtet - nämlich nicht gekreuzt und nicht mehr selektiert, sondern dabei kommt es darauf an, möglichst viele GLEICHE (eig. SELBE) Pflanzen wie vorher zu erhalten und das Saatgut sortenrein zu "multiplizieren" - eben sauber zu Vermehren.

Wenn auf dem Acker gezüchtet wird, zum Beispiel bei Raps, dann werden Vater- und Muttersorten angebaut, um gezielt Kreuzungspflanzen zu bekommen, das ganze nennt sich dann Hybridraps oder Hybridzucht und hat mit Gentechnik nichts zu tun.

Und deswegen ist es ein himmelweiter Unterschied, ob da steht: "Gen-Pflanzen auf dem Acker gezüchtet" - abgesehen davon das jedes Lebewesen Gene hat - , denn damit wäre bestenfalls die Saatgutvermehrung gemeint, züchten kann man ohne Pollen sowieso nicht, oder ob da steht "Genetisch veränderter Mais angebaut", das eine könnte z.B. Körnermais sein, wobei bei Zucht eben gerade die Pollen notwendig sind, oder künstlich befruchtet wird - das andere wäre Silomais, der dann "zu Futter verarbeitet" wird. Sind nebenbei auch völlig andere Sorten dann, wachsen anders, REIFEN anders ... und was CCM ist spare ich Dir jetzt ;)

Es würde mich freuen, wenn Du wenigstens den Teil mit "Züchten ist nicht das selbe wie Anbauen" begriffen hättest, denn die Gefahren, die das eine bzw das andere bergen sind völlig unterschiedliche.

Grüße
Brigitta
PS: was die "Armee von Pollenentfernern" angeht, das ist tatsächlich so, und ist in der Pflanzenzucht gang und gäbe. Da laufen Leute durch die Äcker und brechen die Pollenstände ab, oder knipsen sogar in den Blüten die Staubgefäße mit der Pinzette weg, tausende und tausende, ganze Felder voll. Das ist aber ganz normale Pflanzenzucht und wird schon seit 100 Jahren so gemacht um z.B. eine Sorte mit einer anderen bestäuben zu können (auch das von Hand, mit dem Q-Tip!)
Zuletzt geändert von SHierling am Do Okt 19, 2006 18:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon SHierling » Do Okt 19, 2006 17:48

ich weis zwar auch das das weltweite ernährungsproblem eher ein allokatives als ein quantitatives ist. aber was spricht dagegen über diesen weg den betroffenen regionen planzebauliche mittel an die hand zu geben mit denen sie ihren seblbstversorgungsgrad erhöhen können und sich somit aktiv selbst helfen.

Meiner Meinung nach spricht das selbe Risiko dagegen, das auch hierzulande die Freisetzung (noch) verhindert: die Korrelationen zwischen Umwelt und Kunst-Genom lassen sich nicht vorhersagen.

Gerade Anpassungen an Trockenheit, Nässe, Temperatur etc sind dazu Faktoren, auf die man auch bei der "normalen Pflanzenzucht" selektieren kann, die sind innerhalb der "vorgesehenen natürlichen Mutationsbreite" - dazu ist Gentechnik nicht nötig.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Gast » Do Okt 19, 2006 18:03

Aus Sicht der Praxis brauchen wir einfach die Gen-Versuche und werden diese sehr genau beobachten. Wenn sich hinsichtlich Risiko und Marge positive Effekte ergeben wird das zeug auch in Einsatz kommen.
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Beitragvon SHierling » Do Okt 19, 2006 18:21

und was bitte soll jetzt ein "Gen-Versuch" sein?

Falls Du damit Freilandvermehrung meist, oder gar Zucht im Freiland, dann erklär mir bitte mal , wozu so ein Versuch gut sein soll?

Wie soll - Deiner Meinung nach - das "gelingen" oder "nicht gelingen" festgestellt werden, und wie soll im Falle eines "nicht gelingens" reagiert werden?

Und wo "wir" schon dabei sind: wer ist "wir? 97% der Bevölkerung "braucht" da gar nichts. Mit welchem Recht bestimmen denn 3% oder noch weniger, was hier zu passieren hat?
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Beitragvon Gast » Do Okt 19, 2006 18:56

Wenn es morgen Öl aus Gen-Raps gibt, daß bei Frauen die Cellulitis beseitigt, ist die Nachfrage derart groß das die deutsche Landwirtschaft die Bedürfnisse der deutschen Frauen nicht befriedigen kann.

Also es bestimmt der Verbraucher 97 % was 3 % anbauen !!!
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Beitragvon SHierling » Fr Okt 20, 2006 8:15

Reinhold: Du solltest umsteigen. Auf Phantasy-Romane ...

Vielleicht will jemand anderes von der "Pro-Gentechnik-Fraktion" meine Fragen ohne blöde Sprüche beantworten? Gerd? Was kann Deiner Meinung nach "aus Sicht der Praxis" be(ob)achtet werden? Abgesehen von der Funktionalität irgendetwas, was "im Auge behalten" werden kann/soll/muß?
Ich kenne jedenfalls keinen Praktiker, der keinen Mais anbauen kann - das braucht keiner zu üben. Darüberhinaus kenne ich aber auch keinen, der große Lust hätte, zu seiner normalen Arbeit, dem Papierkrieg und den CC-Auflagen auch noch Agarplatten zu betreuen....

Grüße
Brigitta
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Beitragvon gerd gerdsen » Fr Okt 20, 2006 9:30

ich gebs ja zu, diese diskussion entgleitet langsam meinen intellektuellen fähigkeiten, im moment gibt es tatsächlich kein gentech- produkt das sich wirklich lohnen würde, aber die forschung ist wichtig, ich begeb mich jetzt auch mal auf wackeliges terrain; wir wissen ja das in einigen lebensmitteln stoffe sind die das krebsrisiko verringern, z.b. rotwein oder tomaten, wir wissen aber nicht sicher welche stoffe das z.b. im rotwein sind, nun kann man ja jeden abend ein glas rotwein trinken und zum frühstück ein glas tomatensaft, ich hab mir das ja auch schon lange vorgenommen, aber ich halte das irgendwie nie durch, lande morgens doch immer beim kaffee und ner schönen northstate zigarette :oops:
wenn es hier gelingen könnte das die beiden sachen durch gentechnik so gesund werden wie tomatensaft dann wäre das schon nicht schlecht .
entschuldige liebe brigitta, das war nu auch nicht gerade so ein toller beitrag :oops: :oops:
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Beitragvon SHierling » Fr Okt 20, 2006 9:36

ähm - ich bin kein mod, meinetwegen kannst Du schreiben was und wie Du willst, bis jetzt hast Du das Echo ja immer überlebt ;) ;) ;)
Aber ich bin Nichtraucher :D (von 2 Schachteln auf 0 in 24h, und nur ein schwacher Rückfall von 2 Zigaretten in 4 Jahren bisher) *stolz*
GEHT GANZ OHNE GENTECHNIK ;) ;) ;)
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Beitragvon gerd gerdsen » Fr Okt 20, 2006 9:59

ja ja ich weiß, mal ein anderes beispiel: meine mutter rennt zweimal die woche zum arzt, da bekommt sie zuhören sie müße mehr trinken, macht sie aber nicht, weil sie keinen durst hat !
... und so ist das vielleicht auch mit diesem Zeaxanthin, könnte man ganz einfach zusich nehmen, mittels karotten und eiern, trotzdem scheints eine unterversorgung gerade bei alten menschen zu geben, aber kartoffeln mögen die alten ja gerne, also doch keine schlechte idee ?
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Beitragvon Gast » Fr Okt 20, 2006 10:07

Bereits Jules Verne beschrieb zu Beginn des frühen 19. Jh die Mondfahrt. Wer keine Fantasie hat, sondern nur eine Technologie-Phobie kann in keinem Fall zu Neuen Technologien Stellung nehmen.

Eine neue Erfindung entsthet i.d.R. nicht ohne einen Nutzen für die menschheit, mit der Einschränkung Waffentechnik. Nur leider ist die PC Entwicklung ( Prozessor ) ein Teil von Reagan´s SDI Programm.
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