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Zukunft der Gentechnik in der Landwirtschaft

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Beitragvon gerd gerdsen » So Okt 15, 2006 10:51

ich finde ja nu nicht das ein moderator das zu bewerten hat ! kann es sein das du bananenjoe mit diesem ehrenamt hier auch ein wenig überfordert bist ? deine wilden löschaktionen lassen das ein wenig vermuten !
wie dem auch sei, man kann doch wohl über alles diskutieren, nur feldzerstörungen sind ausdruck von krimineller energie und/oder asozialer psychopathie und keineswegs als harmlose "feldbefreiungen" zu verniedlichen .
desweiteren zeugt die angst egberts von einer ominösen "mafia" ermordet zuwerden, (falls er hier seine lächerlichen thesen veröffentlicht) von seiner schizophrenie .
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Beitragvon Bananajoe » So Okt 15, 2006 11:04

gerd gerdsen hat geschrieben:kann es sein das du bananenjoe mit diesem ehrenamt hier auch ein wenig überfordert bist ? deine wilden löschaktionen lassen das ein wenig vermuten !


Kannst den Job ja gerne übernehmen :wink: Dann findest du dich auch mal zwischen 2 Fronten und sobald du irgendwas machst kommt sofort von irgendeiner Seite, was der Mist soll.
Wilde Löschaktionen gibts nicht, ich lösche nur Werbung, Beleidigungen, Telefonnummern/Emailverweise und ich verschiebe Themen in den Papierkorb, die ausgeartet/doppelt sind, sodass andere darüber entscheiden können, ob sie im Papierkorb verweilen oder wieder ans Tageslicht kommen.
Patentrezepte, wie man gegen Streitparteien vorgehen soll wenn man nur am We die Möglichkeit auf Internet hat, sind gerne willkommen :wink:
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Beitragvon Musikus » So Okt 15, 2006 20:41

Hallo Leute
Wie bereits erwähnt halte ich die Feldbefreiung nur für eine Form der Gegengewalt.
Nur weil die Gentechindustrie mit allen lobbyistischen Mitteln legitimiert wird, ändert es nichts an der Tatsache, dass bestimmte Formen der Freisetzung als Gewalttat gewertet werden können.
Hierzu Beispiele.
Percy Schmeisser, Rapsbauer in Kanada wurde wegen Verletzung der Patentrechte verurteilt und darf bei Verunreinigung, seiner eigenen Ernte dieselbe ohne Ersatz abliefern.
Das Genverändertes Saatgut seine Ernte verunreinigt ist Nötigung, insbesondere wenn dadurch die Existenz des Landwirtes Schmeisser bedroht wird. Zu Monsanto gehört nicht nur eine Armada von Spitzenanwälten sondern auch Securitytrupps zur Einschüchterung der Nachbarn.
Gerade bei Genraps besteht nicht nur die Gefahr der Auskreuzung auf artverwandte kulturbegleitende Kräuter.
Diese Superunkräuter gibt es bereits in Ländern mit Genraps(/soja)anbau.
Sobald diese Kräuter sich verselbstständigen, hilft auch Glyphosat nicht mehr.
Die Praxis in Argentinien zeigt, dass man nur mit extremen Herbizideinsatz noch den Superunkräutern entgegnen kann.
Unter anderem verseucht nun Atrazin das Grundwasser der armen Bevölkerung. Landbevölkerung und Kinder erkranken, eine lebenswichtige Resource wird nachhaltig ungeniesbar.
Das ist Gewalt, denn die Betreiber der Gensoyaflächen wissen über die Schädlichkeit von Atrazin und anderen Herbiziden. Also sogar vorsätzliche Gewalt.
Auch wenn ca. 30000 indische Landwirte sich das Leben nehmen, nachdem sie mit gentechnisch manipulierter Baumwolle, die angeblich resistent sein sollte und sich als Flop herausstellte, ruiniert wurden, wittere ich Gewalt.
Monsanto und Bayer Crop Science konnten sind aus diesem Land inzwischen verabschieden.
Viele der nachteiligen Folgen der grünen Gentechnik sind inzwischen hinreichend bekannt.
Dass ausgerechnet die Landwirte, die diese Technik in Zukunft einsetzen wollen, darüber nicht Bescheid wissen, halte ich für Ignorant.
Feldbefreiung ist angesichts der erwiesenen Gefahren der Gentechnik also keine "asoziale psychopathie", sondern eine Form des Protestes sowie ein Vermeiden ernstzunehmender Gefahren.
"Kriminelle Energie" hat für mich die Voraussetzung, das der Ausübende von seiner Tat profitiert.
Im Falle der Feldbefreiung arbeitet der Befreier doch eher für das Algemeinwohl. In diesem Falle wäre der Verlust des betroffenen Landwirtes ein Opfer zum Wohle der Gesellschaft.

Grüße Musikus
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Beitragvon Gast » So Okt 15, 2006 20:56

Ich denke wer eine derart penetrante Meinung wie das Zerstören von Feldern vertritt, sollte nicht diesem Forum angehören.
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Beitragvon Tyler Durden » So Okt 15, 2006 21:15

jepp lauschi das sehe ich ähnlich.

aber was sein argument bezüglich roundup ready pflanzen muss ich ihm recht geben. halte das für eine sehr bedenkliche entwicklung. irgendwie haben die hersteller dieser produkte da sehr kurzfristig gedacht. in argentienen hat man wohl schon die ersten resistenten unkräuter gefunden. und wenn die mal resistent sind hilft das beste round up nix mehr. langfristig werden diese resistenzen zunehmen und kein mensch will mehr was von rr-produkten wissen und damit auch nix mehr von round up. wenn monsato da nicht was in der schublade liegen hat was round up in den schatten stellt siehts für die auch nicht gerade rosig aus.
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Beitragvon Bananajoe » Mo Okt 16, 2006 11:21

Das Rapsproblem ist in Deutschland auch schon aktuell. Ich habe vor längerem eine Doku dazu gesehen, wie sich umliegende Landwirte gegen ein mit gentechnikveränderten Rapspflanzen gepflanztes Feld zu wehren versuchten.
Das einzige Mittel gegen die Verbreitung von Pollen durch den Wind sah der angrenzende Biobauer durch Buschgeästverhaue, die wohl kaum helfen werden die existenzgefährdenden Pollen abzuhalten.

Ich finde allein die Gefahr dieser Verbreitung wrd doch durch die jüngsten Genreisfunde deutlich. Entweder die Firmen versuchen sich vor der Verantwortung zu drücken, oder man weiß wirklich nicht, die die Genstämme in die Natur gelangen konnten ...
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Beitragvon SHierling » Mo Okt 16, 2006 11:43

Entweder die Firmen versuchen sich vor der Verantwortung zu drücken, oder man weiß wirklich nicht, wie die Genstämme in die Natur gelangen konnten ...

oder es ist ihnen - ihrer Einstellung nach - egal. Denk mal aus der Sicht eines Monsanto-Mitarbeiters: der ist ja _überzeugt_ davon, daß seine Produkte in Ordnung sind, der versteht gar nicht, das man sowas gutes auch "nicht haben wollen" kann, im Gegenteil. Jeder Acker mehr gibt mehr Lizenz-Geld. Und wenn langfristig die Wirkung nachläßt oder versagt - so what? Monsanto hat das Patent auf die genetische Änderung, die sind die einzigen, die ein weitere "passende" PSM entwickeln können, damit machen sie sich langfristig zum Monopolisten.

Und es ist amerika- und eupaweit nun mal Demokratie angesagt, d.h. solange es nur 10, 20 % der Menschen sind, die sich um solche Themen Gedanken machen, oder gar nur 3% (nämlich die Bauern), die betroffen sind, und davon wiederum nur höchstens die Hälfte, die Gentechnik ablehnt, das sind doch Peanuts - so gesehen ist es nicht mal "rechtens", sich groß dagegen zu wehren.

Leider heißt das nicht, das die Mehrheit immer recht hat, meistens ist sie einfach bloß zu doof :/

Grüße
Brigitta
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Okt 16, 2006 18:50

das mit den glyphosatresistenten unkräutern halt ich für ein gerücht, die möglichkeit einer hybridisierung von wildpflanzen zumindestens sehr weit hergeholt ! sucht man hier bei google stößt man immer wieder nur auf die seiten der greenpeace lemminge, wie dem auch sei, selbst ich bin ja dafür das das alles erst erforscht werden muß, nur diejenigen die solche freilandversuche zerstören sind nicht an der wahrheit interessiert, für mich zählen nur fakten, sonst könnte ich ja auch an die löschkalktheorie glauben oder an die unbefleckte empfängnis :wink:
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Beitragvon Bananajoe » Mo Okt 16, 2006 19:06

Naja, ein wenig Vorsicht sollte auch angebracht sein. Ich beziehe mich da gerne immer wieder Auf Rousseau und seinen Mittelweg zwischen den Extrema der Gesellschaft.
Große Gefahren sehe ich in unbekannten Genstämmen in veränderten Pflanzen. Allergiker können doch nicht irgendwann stundenlang im Kaufhaus stehen, nur weil die Kartoffelchips, die aus Kartoffeln gemacht sind Erbstämme von Erdnüssen enthalten ?
Die Verbreitung/Hybridisierung sehe ich allein schon durch den Reis bei Aldi bestätigt. Entweder der Verbraucher wird als Versuchstier missbraucht oder da ist wirklich was nach außen gelangen.

Totalherbizide wird es immer geben - bloß was die irgendwann kosten will ich nicht wissen - deren Folgen auch nicht
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Beitragvon Egbert » Mo Okt 16, 2006 19:40

Das Wichtigste hätte ich fast vergessen !

Was glaubst ihr wohl warum die Gentechsaatguthersteller um nichts in der Welt die Haftung für ihre Produkte übernehmen wollen ? Kein Politiker, kein Verbandsfunktionär, also alle welche der " grünen " Gentechnologie abwartend oder neutral gegenüber stehen und schon garnicht die betreffenden Firmen konnten mir auf diese Frage ein Antwort geben.

Warum haben sich die Gentsaatguthersteller aus Großbritannien zurückgezogen ? Die Briten haben den Gentechsaatgutherstellern eine einzige Auflage erteilt, nämlich die Haftung für ihre Produkte. Schon hat sich die Branche zurückgezogen! Warum handelt Deutschland nicht wie die Briten ?

Eine Ausrede haben die gentechbefürwortenden Politiker immer zur Hand und die lautet: " Wir sind auf Grund von EU- Vorgaben gezwungen die Gentechnik für zugelasssenes Saatgut die Anbaugenehmigung zu erteilen ! " Dem ist nicht so, denn Polen und andere EU- Mitgliedsländer haben die Gentechnik z. B verboten. Österreich klagt zur Zeit vor dem Europ. Gerichtshof gegen die EU- Vorgaben !
Es geht doch, vollkommen ohne Chemie in der Landwirtschaft
" Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die "Normalen" gebracht haben. "

George Bernard Shaw
Herzlichen Gruß

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Beitragvon Tyler Durden » Di Okt 17, 2006 7:05

hallo gerd

hab dann mal nachgeschaut ob ich da wirklich nur dummes zeugs nachplappere oder ob was dran ist an den resistenzen.....

z.b.: http://www.monsanto.com/monsanto/layout ... -13-05.asp

oder: http://www.blackwell-synergy.com/doi/ab ... alCode=wre

ist halt die frage wie die resitenzen entstanden sind, durch eine hybridisierung oder durch eigene mutationen durch den konsequenten einsats von glyphposat in rr-kulturen.
hab irgendwie das gefühl das ich mir langfristig für meine acker-randbehandlungen ein anderes mittelchen suchen muss...............
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Beitragvon Carsten » Di Okt 17, 2006 7:41

Hallo,

an diesen Resistenzen ist schon etwas dran. Wenn ich mich recht erinnere war sogar ein kleinerer Bericht vor kurzem in einer der Agrarfachzeitschriften darüber drin.

Man sollte alles neues immer mit einem gesunden Misstrauen beurteilen und nicht einfach jemanden blindlinks vertrauen. Die Saatgutfirmen sehen nun mal in erster Linie ihren eigenen Profit, und keine von denen wird sein eigenes Produkt schlecht reden das Millionen an Entwicklung gekostet hat. Die Gentechnik ist noch recht jung und die Lernphase ist da noch längst nicht abgeschlossen; wenn sie das überhaupt irgendwann mal wird.

Ich frage mich warum soll ich überhaupt Genveränderte Pflanzen anbauen? Ich finde wir haben momentan eine Vielzahl von wirksamen Pflanzenschutzmitteln mit denen man fast alle Ackergräser und Unkräuter bekämpfen kann. So lange dies der Fall ist sehe ich keinerlei Grund auf Gentechnik umzusteigen.

Der Vergleich mag zwar etwas hinken, aber es kauft ja auch keiner einen neuen Traktor wo er nicht genau weiss das sich dieser in der Praxis schon bewehrt hat.

Was ich auch aufgrund des Reisskandales bei Aldi bemerkt habe ist das viele Verbraucher glauben Gentechnik sei giftig. Dem ist ja nun nicht so. Sollte dies dem Verbraucher bewusst werden wird auch die Hemmschwelle sinken Genveränderte Produkte zu kaufen.

Beispiel Soja: Es ist ja fast nicht mehr möglich kein Genverändertes Soja mehr zu bekommen. Aufregen tut sich von den Landwirten darüber keiner.
Gruß
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Beitragvon Bananajoe » Di Okt 17, 2006 8:40

Carsten hat geschrieben:Beispiel Soja: Es ist ja fast nicht mehr möglich kein Genverändertes Soja mehr zu bekommen. Aufregen tut sich von den Landwirten darüber keiner.


Ich würde sagen hier trifft wieder "Was der Verbraucher nicht weiß macht den Erzeuger nicht heiß".
Kämen plötzlich in den Medien Berichte über Gensoja als Mastzusatz, so wäre derAufschrei hoch, Politiker würden wieder fordern, Fleischhersteller dick die Mast ohne Gensoja verkünden usw.
Läuft doch alles nach dem selben Strickmuster ab.

Soweit ich weiß hat sich der gentechnisch veränderte Soja doch ohne dass man es wirklich wollte über die ganze USA ausgebreitet und Kreuzungen gebildet ?
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Beitragvon SHierling » Di Okt 17, 2006 8:58

ist halt die frage wie die resistenzen entstanden sind, durch eine hybridisierung oder durch eigene mutationen durch den konsequenten einsats von glyphposat in rr-kulturen.

Wenn man mal davon ausgeht, das die Bandbreite für natürliche Mutationen in Gräsern ja relativ klar vorgegeben ist , dann ist die Wahrscheinlichkeit für Mutationen eigentlich eher klein (wenn eine solche Mutation möglich wäre, hätten ja nicht nur Jahrzehnte der Anwendung sondern auch Jahrzehnte gezielter Züchtung schon mal zu irgendwas führen müssen). Manche Sachen können nicht natürlich "zurechtmutieren", eben deswegen nutzt man ja die Gentechnik, um Transfers von einer Lebensform auf die andere überhaupt herzustellen und genau deswegen ist eine Pflanze miit verändertem Genom eben etwas anderes als eine gezüchtete.

Ich denke, die Übertragung passiert in solchen Fällen genau so wie im Labor - mit Lebewesen. Es gibt ausreichend Bakterien, die Plasmide übertragen können, und die, die im Freiland vorkommen hat nie jemand komplett untersucht oder auch nur klassifiziert. Eben drum sehe ich da ja das zu große Risiko im Vergleich zu einer Laborumgebung: die Natur ist uns im einzelnen so schlecht bekannt, das eine Vorhersage schlicht untauglich sein _muss_.

Die Menschen haben ja nicht mal die gutwillig eingebürgerten Karnickel in Australien wieder eingefangen bekommen - was wollen sie da erst mit Bakterien tun?

Grüße
Brigitta
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Beitragvon questenberg » Di Okt 17, 2006 9:14

Carsten hat geschrieben:Ich frage mich warum soll ich überhaupt Genveränderte Pflanzen anbauen?


Genau das ist der Punkt! In der Öffentlichkeit, vor allem Nichtlandwirten gegenüber, setze ich mich aber dennoch für die Gentechnik ein. Dieselben Menschen (Verbraucher), die die Gentechnik heute verteufeln, sind nämlich morgen froh, daß ihnen die böse Gentechnik bei einer schweren Erkrankung wirksam weiterhelfen kann.
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