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Zwischenfrucht

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Jan 12, 2015 15:57

herbst hat geschrieben:Frage an die Zwischenfrucht-Profis (noby...usw)

habe ein problem auf einer fläche die ich im herbst neu dazu bekommen habe.

die vorfrucht war ww und ich habe am 26.9. unter etwas feuchten, aber eigentlich ganz guten bedingungen wg eingesät.

die gerste hat sich auch die ersten wochen sehr gut entwickelt, dann aber durch die anhaltenden niederschläge verfärbte sich die gerste immer mehr ins gelbe, und ich hatte schon die befürchtung sie würde vollends hinüber gehen.
dadurch, dass wir bis zum 10.12 dieses jahr doch relativ warme temperaturen hatten, hat die gerste nochmal neue blätter geschoben, und nachdem jetzt seit gestern der schnee weg ist, konnte ich sehen dass wieder 3 grüne blätter vorhanden sind, und sich der bestand nun deutlich erholt hat.

nun zu meiner frage:

der boden besteht aus tonigem lehm. der vorbesitzer hat meistens alle 2 jahre den acker gepflügt und mit kreiselegge eingesät.

schon bevor ich den acker bewirtschaftet habe, habe ich gesehen, dass der boden starke anzeichen von verdichtungen hat.
habe diesen sommer dann bei idealen bedingungen eine bearbeitung mit unserem horsch terrano ohne flügel auf eine tiefe von ca 25 cm durchgeführt, und gedacht dass ich damit die verdichtungen aufbrechen kann. dies scheint mir aber nicht gelungen zu sein...

welche zwischenfrucht eignet sich am besten um eine gute durchwurzelung des bodens zu erreichen, bzw. welche zwf würde sich positiv auf dieses problem auswirken?

kurz noch zu meinem betrieb:

Anbau von WW:WG:Mais 55-70 Bodenpunkte Niederschlag ca 700mm Höhenlage 420m über Null Pflugloser Anbau

Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe



Der Prozess, starke, tiefreichende Verdichtungen biologisch (Regenwürmer, ZF...) aufzubrechen dauert extrem lange. Auch ich habe immer mal wieder das "Glück" solche Flächen übernehmend zu dürfen. Häufig stelle ich dann auf ca. 30 cm Tiefe eine Pflugsohle fest. Vom häufigen Pflügen unter feuchten Bedingungen geht's von da ab erst mal weiter deutlich zu verdichtet zu (Traktorreifen läuft beim Pflügen in der Spur und verdichtet von 0,3 m Tiefe ab nach unten, zudem gibt es in diesen Böden kein Bodenleben das Abhilfe schaffen könnte-> die Verdichtungen bleiben verdichtet, insofern nicht extreme Schrumpfungsrisse doch mal tiefer auflockern).
In diesem Falle lockere ich einmal unter trockenen Bedingungen mit einem Tiefenlockerer so tief es möglich/nötig ist. Anschließend kommt eine ZF-Mischung oder Raps drauf um das Gefüge zu stabilisieren/konservieren. Von da ab spreche ich mein persönliches "Befahrungsnaturschutzgebiet"-Gesetz aus. Das heißt, es wird mit allen Mitteln versucht, keine weiteren unnatürlichen Verdichtungen mehr zu erzeugen (an dieser Stelle hole ich jetzt nicht weiter aus wie ich das handhabe). Die Lockerung übernehmen dann tiefwurzelnde Arten (Ölrettich, Lupinen etc.) in den ZF und der zunehmende Besatz an Regenwürmern. Das gelingt excellent.
Außerdem: Unterscheide zwischen a) natürlicher Dichtlagerung und b) Schadverdichtungen, hervorgerufen durch unsachgemäßen Einsatz maschineller Gewalt. Ich will keinen überlockerten Boden, der soll ruhig dichter lagern. Für meine Kulturen stellt das keine Gefahr da. Die Tragfähigkeit nimmt jedoch deutlich zu. Was aber viel wichtiger ist: Die ungesättigte Wasserleitfähigkeit steigt immens. Das heißt auf Deutsch: Unter trockenen Bedingungen liefert mir ein komprimierter, jedoch störzonenfreier, Boden deutlich mehr Wasser von unten nach. Durch luftigen, überlockernden Boden geht nichts. Schon mal gefragt, warum Pflugschollen häufig so extrem austrocknen, dass du einen damit erschlagen könntest? Schon mal fest gestellt, dass in den Fahrspuren häufig viel mehr Feuchtigkeit zu finden ist? Das ist chemisch anhand der Molekularstruktur recht einfach zu begründen. Dazu muss man aber wissen wie sich Wasser im Boden bewegt. Wüsste das jeder hätte er nicht mehr nur noch lockern lockern lockern im Kopf. Jedenfalls nicht dann, wenn Wasser ein Problem darstellt. Dieses Problem ist halt aber nun mal meistens der ertragsbegrenzende Faktor.

Mein Prinzip ist: Auf meinem Standort muss nicht gelockert werden wenn ich als Bewirtschafter keine Fehler mache
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon herbst » Mo Jan 12, 2015 16:35

vielen dank schon mal für die schnelle antwort nobby.

über "deine Art" der bewirtschaftung habe ich auch in einem anderen forum sehr viel gelesen, und finde diese art auch sehr interessant...
bei mir ist der ackerbau mit 90 hektar übertrieben ausgedrückt ein "hobby" das ich sehr gerne erledige, aber die bearbeitung manchmal nicht zum ganz idealen zeitpunkt statt findet, da unsere 400 sauen plus ferkelaufzucht an erster stelle stehen.

habe mal mit einer sonde probiert, in welcher tiefe sich die verdichtungen befinden. es fängt, ählich wie du geschrieben hast, bei guten 30 cm an.

bin jetzt am überlegen mit welchem gerät ich die verdichtung jetzt aufreissen könnte um auch schon kurzfristig das ganze etwas zu verbessern.
dass das ganze etwas länger dauert, bis ich den boden soweit habe, wie ich ihn gerne hätte, war mir klar.
wir haben auf dem betrieb noch einen tiefenlockerer mit 3 zinken stehen, der früher dazu benutzt wurde um die fahrgassen zu lockern....warum das gemacht wurde, weiss ich jetzt auch nicht genau, das ding steht seit 20 jahren in der ecke der halle rum ( bei uns in der gegend war das früher anscheinend der volle renner)
mit dem gerät kann ich so etwa 40-45 cm tief lockern... problem dabei ist nur, dass der boden damit nicht nur angehoben, sondern zum teil auch nach oben geholt wird.

da ich bisher nur mit senf als zf gearbeitet habe, werde ich mich da jetzt wahrscheinlich umstellen und den ölrettich ausprobieren.
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon Welfenprinz » Di Jan 13, 2015 7:34

Wenn der Vorbewirtschafter gepflügt hat sind die Verdichtungen unter der Pflugsohle also tiefer als 28 cm.
Wenn du da jetzt Gerste hast ist das beste danach Wicken als Zwischenfrucht anzubauen. Das ist DIE pflanze mit der höchsten Wurzelkraft,ausser Stein knacken die alles.
Und falls du weiter mit Pflug wirtschaften willst pflüg nach den Wicken die Winterfurche mit Untergrundhaken.
Dann hat sich das mit den Verdichtungen erledigt ,wenn es sich nicht grad um Hinterlassenschaften eines Leo II-Manöversbei Nässe handelt
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon MF 5465 » Di Jan 13, 2015 9:36

Kann man mit einer Zwischenfrucht überhaupt tiefe Verdichtungen beseitigen?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass von September bis August so eine große Wurzelentwicklung stattfinden kann. Auf unserem Betrieb bauen wir zweijährige Luzerne an, unter anderem um verdichtungsschichten effektiv zu durchdringen.

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon Welfenprinz » Di Jan 13, 2015 9:44

Das mit den Wicken geht tatsächlich nur bei einer Aussaat im Juli. Aber nach Gerste ist das ja gegeben
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon angusy » Di Jan 13, 2015 12:12

Aussaat Juli und wie lange?

Müssen sie bis zum Winter stehen, oder reicht es bis Ende September?
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon Welfenprinz » Di Jan 13, 2015 12:38

Reichen für eine gute oder sehr gute Durchwurzelung?
september reicht nicht,evtl. mal graben.
3 monate wachstumszeit sollten es schon sein.
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon herbst » Di Jan 13, 2015 13:11

das mit den wicken hört sich ja sehr gut an.
nein ich möchte keinen pflug einsetzten, da ich gar keinen mehr besitze :P

habe geplant nach der gerste mais anzubauen, da nicht nur die verdichtungen probleme machen, sondern auch resistenter fuchsschwanz auf dem schlag zu genüge vorhanden war.
der vorbesitzer hat im vorigen jahr 2 behandlungen mit insgesamt 800g atlantis durchgeführt, und nur ca 30% wirkung erzielt.
habe das ganze vor der wg saat mit glyphos abgesritzt ( das war ein teppich aus fuchsschwanz, da konnte man sich drauf legen) und dann 2 tage nach der saat mit 4l malibu und 3 l boxer und herbosol behandelt. am nächsten tag dann 9mm niederschlag. wirkung war sehr gut, bis auf wenige restpflanzen den bestand sehr sauber bekommen. hoffe mal, dass ich da im frühjahr mit axial noch ein bisschen wirkung habe und damit dann den rest erwische.

zurück zur wicke... wenn ich die aussaat im juli durchführe, sollte ja genügend zeit für die wurzel zur verfügung stehen um dann im frühjahr darin mais anzubauen. kann ich wicke mit irgendwas sinnvoll mischen um mein greening enizuhalten? gefriert wicke gut ab, um im frühjahr keine grosse bodenbearbeitung durchführen zu müssen??

vielen dank
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon NobbyNobbs » Di Jan 13, 2015 13:22

herbst hat geschrieben:das mit den wicken hört sich ja sehr gut an.
nein ich möchte keinen pflug einsetzten, da ich gar keinen mehr besitze :P

habe geplant nach der gerste mais anzubauen, da nicht nur die verdichtungen probleme machen, sondern auch resistenter fuchsschwanz auf dem schlag zu genüge vorhanden war.
der vorbesitzer hat im vorigen jahr 2 behandlungen mit insgesamt 800g atlantis durchgeführt, und nur ca 30% wirkung erzielt.
habe das ganze vor der wg saat mit glyphos abgesritzt ( das war ein teppich aus fuchsschwanz, da konnte man sich drauf legen) und dann 2 tage nach der saat mit 4l malibu und 3 l boxer und herbosol behandelt. am nächsten tag dann 9mm niederschlag. wirkung war sehr gut, bis auf wenige restpflanzen den bestand sehr sauber bekommen. hoffe mal, dass ich da im frühjahr mit axial noch ein bisschen wirkung habe und damit dann den rest erwische.

zurück zur wicke... wenn ich die aussaat im juli durchführe, sollte ja genügend zeit für die wurzel zur verfügung stehen um dann im frühjahr darin mais anzubauen. kann ich wicke mit irgendwas sinnvoll mischen um mein greening enizuhalten? gefriert wicke gut ab, um im frühjahr keine grosse bodenbearbeitung durchführen zu müssen??

vielen dank



Nimm Traxos + Netzmittel direkt zu Vegetationsbeginn (Axial hätte ich an deiner Stelle ja schon zu VegetationsENDE eingesetzt). Wenn ACCase-Hemmer noch eine entsprechende Wirkung entfalten ist dieses das beste Afs-Mittel.
Erstaunlich gut wirkten, in den Versuchen die ich am Unistandort beobachtet hatte, Mischungen aus IPU/CTU + Axial, ausgebracht vor einer Hochdruckwetterphase.

Klar, mische etwas Sandhafer dazu. Vielleicht noch einen (Tiefen-)Rettich und Lupinen (insofern sie gedeihen).
Generell sind Mischungen empfehlenswert.
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon Welfenprinz » Di Jan 13, 2015 13:28

Wichtig ist vor allem dass du nicht in einem WSG liegt,in dem Leguminosenzwishenfrüchte nicht angebaut werden sollen. Deswegen hab ich schon lange keine mehr.
Sommerwicken erfrieren ja. Die organische Masse kann gewaltig sein,Ffeinstengeligkeit als Voraussetzung für Direktsaat hat sie wohl nicht.
Da hab ich allerdings keine eigenen Erfahrungen. Ich hab damals noch Winterfurche gepflügt,der pfluglose Rübenanbau nach Kruziferenzwischenfrucht fing dann etwas später erst an.
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon herbst » Di Jan 13, 2015 13:35

das mit dem axial zum ende habe ich etwas verschlafen, bzw wurde mir von einem bayer mitarbeiter empfohlen im herbst nichts mehr zu machen, dass ich mir einen letzten schuss zur frühjahrsanwendung aufspare.
bei uns in der gegend erlebt das ipu gerade seine renesaince, da im frühjahr fast jede mischung mit ipu aufgewertet wird, weil da die wirkung auf resistenten standorten doch noch etwas besser ist als nur mit accase mitteln.
hat letztes jahr deutlich gesehn wo ipu beigemischt war...wirkung um einiges stärker.
zum teil wird auch eine nachbehandlung im herbst mit lentipur und etwas trinity gefahren. zwickt aber zum teil die gerste etwas, wenn man pech hat.

die nächsten tage müssten auch die ergebnisse der resistenzproben ins haus flattern...wobei ich mir das ergebnis auch so schon denken kann.

das mit traxos wusste ich noch nicht, dass da die wirkung etwas stärker ist, wird bei uns in der gegend kaum empfohlen.

bin ehrlich gesagt froh, dass ich mal selbst im inet etwas gestöbert habe und auf landtreff und agrowissen gestossen bin. was ich da in 2 tagen an sinnvollem input erhalten habe, bekomme ich von unseren beratern vor ort in 10 jahren nicht... ist halt doch so dass die am ende auch alle nur verkaufen wollen
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon herbst » Di Jan 13, 2015 13:41

Welfenprinz hat geschrieben:Wichtig ist vor allem dass du nicht in einem WSG liegt,in dem Leguminosenzwishenfrüchte nicht angebaut werden sollen. Deswegen hab ich schon lange keine mehr.
Sommerwicken erfrieren ja. Die organische Masse kann gewaltig sein,Ffeinstengeligkeit als Voraussetzung für Direktsaat hat sie wohl nicht.
Da hab ich allerdings keine eigenen Erfahrungen. Ich hab damals noch Winterfurche gepflügt,der pfluglose Rübenanbau nach Kruziferenzwischenfrucht fing dann etwas später erst an.


direktsaat muss nicht sein... mir ist nur wichtig, dass ich das ganze mit einer flachen grubberbearbeitung saatfertig bekomme.

wasserschutzgebiet ist bei uns nicht vorhanden
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon herbst » Di Jan 13, 2015 13:45

ach ja... wie sieht es mit saatstärke bei wicken und rettich aus?

hab da wirklich überhaupt keine ahnung davon. mischungsverhältniss? saattiefe?
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon herbst » Di Jan 13, 2015 13:45

ach ja... wie sieht es mit saatstärke bei wicken und rettich aus?

hab da wirklich überhaupt keine ahnung davon. mischungsverhältniss? saattiefe?
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon Frankenbauer » Di Jan 13, 2015 23:57

ganzpflanzensilage-t87311-15.html
Hier stehen meine Aussaatstärken für Erbsen- Wicken- und Hafergemenge und auch die Erfahrungen anderer Zwischenfruchtanbauer.
Allerdings habe ich den Aufwuchs abgefahren, da kommt Material zusammen. Da ich auch nach der ZF Ernte nur gegrubbert habe, wuchsen einige Pflanzen aller Sorten noch in den Herbst hinein weiter, die waren im Frühjahr sauber abgefroren. Bis zur Maisaussaat sollte aber ein guter Teil der Matraze verrottet sein.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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