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Zwischenfrucht

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon Stoapfälzer » Di Aug 11, 2015 20:09

Bin ganz überrascht von meinem Greening läuft sogar bei absoluter Trockenheit etwas auf.
IMG-20150811-WA0031 (640x384).jpg
IMG-20150811-WA0031 (640x384).jpg (231.43 KiB) 1370-mal betrachtet

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IMG-20150811-WA0033 (640x384).jpg (192 KiB) 1370-mal betrachtet
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon Frankenbauer » Di Aug 11, 2015 22:43

Hat mich diese Woche auch gewundert, die um den 29.07. gesäte Zwischenfrucht reckt sich aus dem trockenen Staub. Der Grund dafür dürfte das bisschen Tau, das gründliche Anwalzen aber vor allem die nicht unterbrochenen Kapilaren durch das Weglassen der wendenden Bearbeitung sein.

Gruß

Werner
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Aug 12, 2015 12:20

steel. hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:Der Lehner-Streuer gehört in Trockenjahren gleich links und rechts an den Mähdrescher gebaut und mit dem Mähdrusch die Zwischenfrucht
unter das Häckselstroh gebracht.

Bei der aktuellen Trockenheit ist die spätere Aussaat von Zwischenfrüchten an den Hundstagen sinnlos.


Bisher waren deine Kommentare halbwegs brauchbar, aber so einen Quatsch habe ich lange nicht gelesen. Schade um das Saatgut kann ich da nur sagen.
Wenns zum pflügen zur ZW zu trocken ist, dann garnichts machen oder nur grubbern und nichts ansäen. Dann kann zumindest das Ausfallgetreide wuchern wenns mal regnet.
Alles andere ist Zeit und Geldverschwendung auch wenn das Futter zur Tierfütterung dringend gesucht ist.



Pflügen zur Zwischenfrucht? :lol: :lol: Ich krieg mich nicht mehr ein. Und klar, für den Pflug kann es zu trocken sein, für die DS kaum. Ist auch nicht mehr als logisch:

- weniger Wasserverschwendung
- Bodenschutz
- Regenwurmnahrung an der Erdoberfläche
- ein Bruchteil so teuer
- kaum Ausfallgetreide
- ...
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11.8.2015 003.JPG
Zwischenfrucht nach Gerste, Saat ca. 20.7.
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon steel. » Mi Aug 12, 2015 13:31

Vorgestern bekam ich die Möglichekit mit den beiden Schmierfinken ( siehe Grubber ZW unten ) nach einer Versammlung zu plaudern. Die beiden Grubberspezialisten hatten ( siehe Bilder 2+3 unten ) nach der Gerstenernte und Strohabfuhr gebrubbert und einer mit Sämaschine bzw der andere mit Düngerstreuer ihre ZW ausgebracht und gewalzt.
Ich hatte sie vorgestern gefragt wie sie den Erfolg ihres pfluglos Anbaus beurteilen. :lol:
Beide meinten sie könnten sich in den Hintern beissen wenn sie meine Pflug ZW betrachten. Gerade bei der diesjährigen Futterknappheit wo jeder Halm Aufwuchs kostbar ist. Fazit : Beide werden nächstes Jaht zur ZW entweder pflügen oder sie lassen den ZW Anbau sein. Ohne Pflug bauen die keine ZW zum Futtergewinnung mehr an.
Was ich voll vestehen kann. :lol:
Ich hab ihnen gesagt das man das eigentlich vorher wissen sollte, dass bei pfluglos das Ausfallgetreide Überhand nimmt und die ZW unterdrückt. Ich könnte nochmal mehrere Fotos von pfluglos ZW hier einstellen : Alles dieselbe Sauerei. Das ist in meinem Augen kein Ackerbau was die da betreiben. Solche Schlampereien auf dem Feld kann man sich nur leisten wenn man keine hohen Pachtpreise bezahlen muß.
Es sei denn, bei pfluglos muß es eine Round Up Keule ( Ausfallgetreide ) wieder richten und man baut erst etwas später die ZW an. Aber mit Glyphosat sollte man nicht zu fahrlässig umgehen sonst droht ein Verbot und eine ZW gehört umgehend nach der Ernte angebaut. Jeder Tag im Juli ist hier kostbar.

Eventuell mach ich später nochmal Bilder von den 3 Schlägen ( 1 x Pflug, 2 x Grubberschlamperei ) oder noch von einigen anderen Grubberschlägen + Pflugschlägen. Wirklich ertaunlich diese Unterschiede was hochwertige Futtergewinnung angeht.
Meine auf Bild 1 hat den Bestand mit hochwertigem Futter längst geschlossen. Auf Grubberbild 2 und 3 ist nichts weiter als gelbe, kranke Ausfallgerste zu sehen. Inzwischen noch viel schlimmer als auf den Bildern. Zwischenfrucht ? Fehl am Platz. Ich hab den beiden empfohlen, daß ich diesen Plunder an derer Stelle sofort umbrechen würde. Da ärgert man sich doch jedesmal beim Vorbeifahren wenn man diese Schlamperei sehen muß. Schade um den gekauften Dünger und um das Saatgut. Aber wer aus Fehlern lernt wird bekanntlich klug. Jetzt am Wochenende nochmal etwas Niederschlag und weiterhin warme Temperaturen dann ernte ich von meiner Pflug ZW noch hochwertige 2 Schnitte bestes Energie und Eiweissfutter.



Ein Stück weit entfernt von unseren Trockenplatten hats den besseren Boden auch noch etwas angefeuchtet. Da ist ein ZW-Anbau möglich.
Hier mal ein paar Bilder wie es vorblidlich aussieht und nicht sein sollte.
Saatzeit aller 3 Schläge innerhalb von 2 Tagen.

Oben : meine ZW mit Pflug, unten 2 verschiedene Schläge mit Grubberbearbeitung von 2 verschiedenen pfluglos Landwirten.

Beim den 2 Grubberschlägen ist ausser einem Teppich an Ausfallgetreide nichts zu sehen, das wiederum die wertvolle Zwischenfrucht vollkommen unterdrückt und dieser das knappe Bodenwasser wegsaugt. Diese pfluglosen Gebilde sehen wirklich schrecklich aus. Da müßen wir nichts schönreden.
Schade um das teuere Saatgut und das verbrauchte Diesel... Die Arbeit und das Geld hätte man sich sparen können. Die Ausfallgerste geht nicht ins Schossen über und bringt somit keinen Ertrag, noch dazu wird sie in Kürze gelb und speichert alles an Krankheiten. Was dann später wiederum Probleme bereiten kann.

Bei der meiner Pflug ZW, oben, ein sauberer Acker ohne störendes, krankes Ausfallgetreide. Hier wird Top Futter erzeugt was den Aufwand und die Kosten einer ZW rechtfertigt.
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pflug zw.JPG
saubere ZW mit Pflug
grubber zw.JPG
Grubberschmierfinken
grubber zw2.JPG
Grubberschmierfinken
steel.
 
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon heico » Mi Aug 12, 2015 13:43

steel. hat geschrieben:Vorgestern bekam ich die Möglichekit mit den beiden Schmierfinken ( siehe Grubber ZW unten ) nach einer Versammlung zu plaudern. Die beiden Grubberspezialisten hatten ( siehe Bilder 2+3 unten ) nach der Gerstenernte und Strohabfuhr gebrubbert und einer mit Sämaschine bzw der andere mit Düngerstreuer ihre ZW ausgebracht und gewalzt.
Ich hatte sie vorgestern gefragt wie sie den Erfolg ihres pfluglos Anbaus beurteilen. :lol:
Beide meinten sie könnten sich in den Hintern beissen wenn sie meine Pflug ZW betrachten. Gerade bei der diesjährigen Futterknappheit wo jeder Halm Aufwuchs kostbar ist. Fazit : Beide werden nächstes Jaht zur ZW entweder pflügen oder sie lassen den ZW Anbau sein. Ohne Pflug bauen die keine ZW zum Futtergewinnung mehr an.
Was ich voll vestehen kann. :lol:
Ich hab ihnen gesagt das man das eigentlich vorher wissen sollte, dass bei pfluglos das Ausfallgetreide Überhand nimmt und die ZW unterdrückt. Ich könnte nochmal mehrere Fotos von pfluglos ZW hier einstellen : Alles dieselbe Sauerei. Das ist in meinem Augen kein Ackerbau was die da betreiben. Solche Schlampereien auf dem Feld kann man sich nur leisten wenn man keine hohen Pachtpreise bezahlen muß.
Es sei denn, bei pfluglos muß es eine Round Up Keule ( Ausfallgetreide ) wieder richten und man baut erst etwas später die ZW an. Aber mit Glyphosat sollte man nicht zu fahrlässig umgehen sonst droht ein Verbot und eine ZW gehört umgehend nach der Ernte angebaut. Jeder Tag im Juli ist hier kostbar.

Eventuell mach ich später nochmal Bilder von den 3 Schlägen ( 1 x Pflug, 2 x Grubberschlamperei ) oder noch von einigen anderen Grubberschlägen + Pflugschlägen. Wirklich ertaunlich diese Unterschiede was hochwertige Futtergewinnung angeht.
Meine auf Bild 1 hat den Bestand mit hochwertigem Futter längst geschlossen. Auf Grubberbild 2 und 3 ist nichts weiter als gelbe, kranke Ausfallgerste zu sehen. Inzwischen noch viel schlimmer als auf den Bildern. Zwischenfrucht ? Fehl am Platz. Ich hab den beiden empfohlen, daß ich diesen Plunder an derer Stelle sofort umbrechen würde. Da ärgert man sich doch jedesmal beim Vorbeifahren wenn man diese Schlamperei sehen muß. Schade um den gekauften Dünger und um das Saatgut. Aber wer aus Fehlern lernt wird bekanntlich klug. Jetzt am Wochenende nochmal etwas Niederschlag und weiterhin warme Temperaturen dann ernte ich von meiner Pflug ZW noch hochwertige 2 Schnitte bestes Energie und Eiweissfutter.



Ein Stück weit entfernt von unseren Trockenplatten hats den besseren Boden auch noch etwas angefeuchtet. Da ist ein ZW-Anbau möglich.
Hier mal ein paar Bilder wie es vorblidlich aussieht und nicht sein sollte.
Saatzeit aller 3 Schläge innerhalb von 2 Tagen.

Oben : meine ZW mit Pflug, unten 2 verschiedene Schläge mit Grubberbearbeitung von 2 verschiedenen pfluglos Landwirten.

Beim den 2 Grubberschlägen ist ausser einem Teppich an Ausfallgetreide nichts zu sehen, das wiederum die wertvolle Zwischenfrucht vollkommen unterdrückt und dieser das knappe Bodenwasser wegsaugt. Diese pfluglosen Gebilde sehen wirklich schrecklich aus. Da müßen wir nichts schönreden.
Schade um das teuere Saatgut und das verbrauchte Diesel... Die Arbeit und das Geld hätte man sich sparen können. Die Ausfallgerste geht nicht ins Schossen über und bringt somit keinen Ertrag, noch dazu wird sie in Kürze gelb und speichert alles an Krankheiten. Was dann später wiederum Probleme bereiten kann.

Bei der meiner Pflug ZW, oben, ein sauberer Acker ohne störendes, krankes Ausfallgetreide. Hier wird Top Futter erzeugt was den Aufwand und die Kosten einer ZW rechtfertigt.


Grundsätzlich halte ich nichts von deinem Geschreibsel, wenn du die Nachbar als blöde hinstellst. Könnte mal sein dass sie genauso gute ZF zustandebringen wie du. Aber grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass ZF ohne Pflug eher Glücksache ist und mehr Totalherbizide dazu gehören.
Das Thema ist seit 30 Jahren bekann und scheint noch nicht ausdiskutiert zu sein.

Übrigens warum technisch so miserable Bilder von den Nachbarflächen und das Bild von deinem Bestand dann normal belichtet?
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon steel. » Mi Aug 12, 2015 13:59

heico hat geschrieben:Grundsätzlich halte ich nichts von deinem Geschreibsel, wenn du die Nachbar als blöde hinstellst. Könnte mal sein dass sie genauso gute ZF zustandebringen wie du. Aber grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass ZF ohne Pflug eher Glücksache ist und mehr Totalherbizide dazu gehören.
Das Thema ist seit 30 Jahren bekann und scheint noch nicht ausdiskutiert zu sein.

Übrigens warum technisch so miserable Bilder von den Nachbarflächen und das Bild von deinem Bestand dann normal belichtet?

Ich kann durchaus in einigen Wochen nochmal Bilder einstellen. Aber wie gesagt man wird ausser infiziertem, krankem Ausfallgetreide bei den Grubberschlägen nicht viel sehen. Da hat sich längst ein kranker Teppichfilz ausgebreitet. Das sind die gezüchteten Explosionsherde fürs nächte Jahr...danke dafür.

Ich hab nicht die Nachbarn als blöd hingestellt. Von den beiden Bildern ist nur einer mein Feldnachbar. Mit denen komme ich bestens klar. Sie haben ihren Murks ja selber auf Nachfrage eingesehen und ich steh dazu das ich pfluglos als " Schmierfinken " betitele was die Bilder klar bestätigen da alle Schläge nahezu gleichzeitig gedrillt wurden.

Und völlig richtig. Die Glyphosatkeule kann das bei pfluglos schon alles richten. Dann hab ich trotz Grubber auch keine Ausfallgerste drin. Das bestreite ich nicht und hab ich in meinem letzten Beitrag auch erwähnt. Aber ich hab das schon mehrmals geschrieben : Wann begreifen die endlich das ein erhöhter Standarteinsatz von dem in der Kritik stehenden Glyphosat, ein Verbot mit sich ziehen wird ? Dann ist das Gejammere wieder groß. Aber die begreifens nicht anders.
Das kann man auch ackerbaulich ohne Glyphosat lösen.
Zudem verstreichen wertvolle Tage um die der Glyphosateinsatz ( wegen dem Ausfallgetreide ) die ZW Aussat verzögert. Beim Pflug hab ich 1 Tag nach der Strohabfuhr meine ZW gedrillt.
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon steel. » Mi Aug 12, 2015 14:26

NobbyNobbs hat geschrieben:- Regenwurmnahrung an der Erdoberfläche


Das hätt ich jetzt fast vergessen.
Hier hab ich was für deine Regenwürmchen, falls sie an der ausgetrockneten Oberfläche steckenbleiben. Damit sie sich keinen Sonnenbrand holen bei der Hitze solltest du mit dem Düngerstreuer noch Sonnenhüte auf dem Acker verteilen. :lol:

Meine haben das nicht nötig, die halten sich in 15-20 cm Tiefe auf, da unten ists denen noch feucht genug und somit angenehmer um ihre Arbeit mit den Ernteresten zu verrichten als an der trockenen und steinharten Oberfläche.
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon Raider » Mi Aug 12, 2015 15:08

heico hat geschrieben: Aber grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass ZF ohne Pflug eher Glücksache ist und mehr Totalherbizide dazu gehören.
Das Thema ist seit 30 Jahren bekann und scheint noch nicht ausdiskutiert zu sein.



Natürlich ist vieles Standort-, Witterungs- und Sorten/Artabhängig. Wir bauen bei uns seit 1992 ZF nach Weizen vor Mais an. Am Anfang Senf oder Phaceliareinsaat, später dann eher Mischungen. Wir haben noch NIE zu ZF gepflügt. Ich möchte nicht sagen, dass man auf keinen Fall zur ZF pflügen soll, aber ich sehe das genau umgekehrt wie Du: zu ZF pflügen ist Glücksache! Und zwar wegen der anschließenden Niederschlagsverteilung. Zumindest in unserer Region ist pflügen im Jul/Aug/Sep im bezug auf die Wasserversorgung generell ne sehr gefährliche Angelegenheit. Das geht mal gut, oft aber eben auch nicht.
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon Mad » Mi Aug 12, 2015 16:25

steel. hat geschrieben:Meine haben das nicht nötig, die halten sich in 15-20 cm Tiefe auf, da unten ists denen noch feucht genug und somit angenehmer um ihre Arbeit mit den Ernteresten zu verrichten als an der trockenen und steinharten Oberfläche.


Ach jetzt verstehe ich das erst. Du hast gar keine Ahnung. Sag das doch gleich!
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon Holmer 91 » Mi Aug 12, 2015 17:57

Mad hat geschrieben:
steel. hat geschrieben:...

Ach jetzt verstehe ich das erst. Du hast gar keine Ahnung. Sag das doch gleich!


JETZT erst??? :shock:

steel. hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:Der Lehner-Streuer gehört in Trockenjahren gleich links und rechts an den Mähdrescher gebaut und mit dem Mähdrusch die Zwischenfrucht
unter das Häckselstroh gebracht.

Bei der aktuellen Trockenheit ist die spätere Aussaat von Zwischenfrüchten an den Hundstagen sinnlos.


Bisher waren deine Kommentare halbwegs brauchbar, aber so einen Quatsch habe ich lange nicht gelesen. Schade um das Saatgut kann ich da nur sagen.
Wenns zum pflügen zur ZW zu trocken ist, dann garnichts machen oder nur grubbern und nichts ansäen. Dann kann zumindest das Ausfallgetreide wuchern wenns mal regnet.
Alles andere ist Zeit und Geldverschwendung auch wenn das Futter zur Tierfütterung dringend gesucht ist.


Hier übe ich mich mal in der freien Interpretation: Die Person hinter Wini und Steel ist endgültig schizophren :idea:

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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon steel. » Mi Aug 12, 2015 21:28

Mad hat geschrieben:
steel. hat geschrieben:Meine haben das nicht nötig, die halten sich in 15-20 cm Tiefe auf, da unten ists denen noch feucht genug und somit angenehmer um ihre Arbeit mit den Ernteresten zu verrichten als an der trockenen und steinharten Oberfläche.


Ach jetzt verstehe ich das erst. Du hast gar keine Ahnung. Sag das doch gleich!


Meine schlimmsten Vermutungen haben sich bestätigt. :mrgreen:
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon Mad » Mi Aug 12, 2015 21:32

steel. hat geschrieben:Meine schlimmsten Vermutungen haben sich bestätigt. :mrgreen:


Wie kann sich ein Bodenvergewaltiger dazu erdreisten, das Wort Regenwurm auch nur auszuschreiben? Und dann auch noch mit so einem mangelhaften Wissen darüber.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon Frankenbauer » Mi Aug 12, 2015 21:33

steel. hat geschrieben:Meine schlimmsten Vermutungen haben sich bestätigt. :mrgreen:


Warst Du beim Arzt?
Was sagt er?
Gibt es noch Hoffnung?

Gruß

Werner
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon zwiebe » Do Aug 13, 2015 5:29

Bitte werft nicht alles in einen Topf.
Ob Minimal, nichtwendend oder wendend, egal solange es halbwegs sinnvoll gemacht wird.
Mit allen Varianten gibt es Fehler.
Gepflügte Böden können genauso "aktiv mit Bodenleben" ausgestattet sein wie Minimalbearbeitete. An Grünland kommt sowieso keiner heran.

Ich bitte um eine sachliche Diskussion, Ausrutscher sind erlaubt, aber der Faden heißt Zwischenfrucht und nicht "wie blöd ist der pflügende Bauer..." oder " nur grubbern ist scheiße".

Und für heuer mit Hagelschlag und Trockenheit ist die Bodenbearbeitung egal, es gibt ja ein Graminizid.
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Re: Zwischenfrucht

Beitragvon __Phil__ » Do Aug 13, 2015 18:34

Werde dieses Mal einen Versuch machen und die Zwischenfrucht (6kg Ölrettich, 3kg Mungo, 3kg Senf) direkt in die Weizenstoppel mit meiner Amazone Cirrus (mit Kurzscheibenegge) säen. Folgefrucht wäre Zuckerrüben. Boden ist sandiger Lehm mit 80 BP. Was hält ihr davon?
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