steel. hat geschrieben:............................
...........................
Merkst du was ?
jep
offensichtlich ist alles zu toppen.
Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 7:41
steel. hat geschrieben:............................
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Merkst du was ?
Ulikum hat geschrieben:steel. hat geschrieben:............................
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Merkst du was ?
![]()
jep
offensichtlich ist alles zu toppen.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Einhorn64 hat geschrieben:Pflügen zur (Futter)Zwischenfrucht bringt ohne jedes wenn und aber bedeutend höhere Erträge und vor allem einen sauberen Bestand ohne Ausfallgetreide, auch ohne langes warten.
julius hat geschrieben:Keine Ahnung warum über Einhorn sein Beitrag reklamiert und gelacht wird. Dieser Aussage von Einhorn kann ich nur zustimmen.
Man muß nur berücksichtigigen das die Kosten ( Maschinen, Zeit, Kraftstoff ) bei dieser Methode schon etwas höher sind.
Wir haben früher zum Zwischenfruchtanbau gegrubbert bei schwachem Erfolg, eben wegen dem wuchernden Ausfallgetreide. Seit Jahren pflügen wir deshalb wieder.
Unsere Flächen zum Zwischenfruchtanbau sind schon noch locker überschaubar, sonst wäre der Aufwand insgesamt vielleicht zu hoch.
NobbyNobbs hat geschrieben:julius hat geschrieben:Keine Ahnung warum über Einhorn sein Beitrag reklamiert und gelacht wird. Dieser Aussage von Einhorn kann ich nur zustimmen.
Man muß nur berücksichtigigen das die Kosten ( Maschinen, Zeit, Kraftstoff ) bei dieser Methode schon etwas höher sind.
Wir haben früher zum Zwischenfruchtanbau gegrubbert bei schwachem Erfolg, eben wegen dem wuchernden Ausfallgetreide. Seit Jahren pflügen wir deshalb wieder.
Unsere Flächen zum Zwischenfruchtanbau sind schon noch locker überschaubar, sonst wäre der Aufwand insgesamt vielleicht zu hoch.
Ich lache darüber nicht und will es auch nicht bestreiten.
Der Vorteil der Pflugsaat der anfänglich rascheren Entwicklung ist unbestritten. Ist ja auch logisch, du hast einen störungsfreien, blanken Boden. Dazu ist er völlig überlockert, was eine rasche Erwärmung und Mineralisation mit sich bringt. Eine N-Sperre durch die Strohfixierung findet quasi nicht statt. Wenn es also darum geht, einen schnellen und gleichmäßigen Feldaufgang zu realisieren und zudem möglichst schnell zu mähen, hat die Pflugsaat vorteile.
Das alles hat nichts damit zu tun, dass eine ZF nicht ebenbürtig oder besser in Mulch- oder Direktsaat gelingen kann. Bloß die anfängliche Massenbildung ist hier deutlich im Nachteil -wobei sich das natürlich auch nur als Nachteil erweist wenn man wirklich ruckzuck ernten will, was z.B. überhaupt nicht meine Absicht ist.
julius hat geschrieben:Einhorn64 hat geschrieben:Pflügen zur (Futter)Zwischenfrucht bringt ohne jedes wenn und aber bedeutend höhere Erträge und vor allem einen sauberen Bestand ohne Ausfallgetreide, auch ohne langes warten.
Keine Ahnung warum über Einhorn sein Beitrag reklamiert und gelacht wird. Dieser Aussage von Einhorn kann ich nur zustimmen.
Man muß nur berücksichtigigen das die Kosten ( Maschinen, Zeit, Kraftstoff ) bei dieser Methode schon etwas höher sind.
Wir haben früher zum Zwischenfruchtanbau gegrubbert bei schwachem Erfolg, eben wegen dem wuchernden Ausfallgetreide. Seit Jahren pflügen wir deshalb wieder.
Greening: Glyphosat-Verbot vor der Zwischenfrucht-Aussaat
steel. hat geschrieben:Das wurde noch garnicht angesprochen : An die pfluglos Zwischenfrucht Besteller. Nicht vergessen, bei Greening mit Glyphosat aufpassen.
Das ist verboten.![]()
http://www.agrarheute.com/greening-glyp ... -vorfruchtGreening: Glyphosat-Verbot vor der Zwischenfrucht-Aussaat
Finde ich eine gute Entscheidung. Das war ohnehin eine überflüßige Chmiekeule. Das läßt sich mechanisch lösen.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mad hat geschrieben:Ich wüsste nicht, dass jemand vor einer ZF Glyphosat nötig hätte. Wenn sie das Ausfallgetreide wie gewünscht überwächst und unterdrückt, hat sie ihren Job erledigt.
Was nach dem Abfrieren aufläuft, wird im Frühjahr mit Glyphosat behandelt. Dann ist es ja wieder erlaubt.
steel. hat geschrieben:Neulich hat, ich meine es war NobbyNobbs hier im Forum geschrieben, er hätte vor der Zwischenfruchtsaat die aufgelaufene Ausfallgerste mit 1 oder 2 Liter/ha Glyphosat abgespritzt.
Sollte es sich um eine Greening ZW handeln mit dem Faktor 0,3 ist das CC relevant.
Deshalb aufpassen.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mad hat geschrieben:steel. hat geschrieben:Neulich hat, ich meine es war NobbyNobbs hier im Forum geschrieben, er hätte vor der Zwischenfruchtsaat die aufgelaufene Ausfallgerste mit 1 oder 2 Liter/ha Glyphosat abgespritzt.
Sollte es sich um eine Greening ZW handeln mit dem Faktor 0,3 ist das CC relevant.
Deshalb aufpassen.
Du solltest mehr aufpassen, denn dann wüsstest du, dass Nobby sein Greening mit Leguminosen erfüllt, ergo seine Zwischenfrüchte CC-Irrelevant sind.
steel. hat geschrieben:Bei pfluglos war Glyphosat vor der ZW Saat bisher weit verbreitet.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mad hat geschrieben:steel. hat geschrieben:Bei pfluglos war Glyphosat vor der ZW Saat bisher weit verbreitet.
Was wiederum, ausgenommen bei Gerstenvorfrucht und zu früher Aussaat, keinen Sinn macht.
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