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1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon CarpeDiem » So Dez 27, 2009 21:05

Fragt sich halt nur wie lange er noch diese schöne Prämie einstreichen kann, 2013 ist nicht mehr aus der Welt!
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon wäldervieh » So Dez 27, 2009 21:15

CarpeDiem hat geschrieben:Fragt sich halt nur wie lange er noch diese schöne Prämie einstreichen kann, 2013 ist nicht mehr aus der Welt!

was ändert sich den 2013 mit der Prämie ?
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon CarpeDiem » So Dez 27, 2009 21:20

Wenn man das wüsste Wäldervieh, dann wäre man ein gutes Stück weite. Fakt ist, dass die bisherige Prämie bis dahin ausläuft. Was dann kommt weiss niemand, ich kann dir aber mit Sicherheit sagen, dass sie kräftig gekürzt werden wird u.z. aus folgenden Gründen:

1. Die neuen EU Mitglieder wollen genau so viel wie die Alten
2. Die zweite Säule der Agrarpolitik d.h. Tennisplätze au dem Lande u.ä. Wohltaten müssen finanziert werden
3. Die öffentlichen Haushalte müssen saniert werden
4. Den Bauern gehts eh viel zu gut
5. Der Schritt in den freien Markt ist vollzogen

All dies führt zu einer Kürzung, aber abgeschafft wird sie nicht, die Gängelungen durch die umfangreiche Bürokratie müssen unbedingt aufrecht erhalten werden!
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon steel » Do Dez 31, 2009 11:26

frankenvieh hat geschrieben:Die Kostenführer werden überleben, für die anderen wird es eng..... verdammt eng..... ich mach mir nichts vor.. die Preise gehen nicht wesentlich nach oben. Dazu passen die zu erwartenden globalen ökonomischen Rahmenbedingungen nicht.

Da können wir dann gleich wieder die Liefermenge erhöhen um die Verluste auszugleichen, oder nich ? :lol:
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon Paule1 » So Mär 07, 2010 20:57

Wer von Euch hat bereits das Neue Kredithilfeprogramm 2010 in Anspruch genommen , wenn es nur für die weiterführung des Betriebes von Nöten sein soll ist es jedoch sehr Gefährlich, dann lieber gleich eine Vollbremsung hinlegen :idea:
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon CarpeDiem » So Mär 07, 2010 21:04

Was ist denn das für ein ominöses Programm?? Was verstehst du denn unter einer Vollbremsung?? Ist damit der Gang zum Konkursrichter gemeint??
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon Paule1 » So Mär 07, 2010 22:12

Vollbremsung kann auch Austieg sein bevor der Betrieb sich weiter Verschuldet :idea:
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon Paule1 » So Mär 07, 2010 22:54

Verschenk heißt für mich, nicht mehr zurückzahlen, doch Betriebe welche sowieso schon nicht mehr flüßig sind, kann so ein zusätzlicher Kredit den Rest geben, selbst wenn er NULL Zinsen zahlen müßte, zurückzahlen muß er ja.

PS. Die Südmilch ging trotz 50% Zuschuß für den Neue Mokerei im Osten Pleite :mrgreen: :mrgreen:
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon Paule1 » So Mär 07, 2010 23:36

Sanierungsfälle, sind daß mehr die Großen oder die Kleinen, die mit den Neuen oder die mit den Alten Ställen :?:
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon Hill Rake » Mo Mär 08, 2010 9:25

Ich sehe es auch so. Das Bremspedal findet sich in gar keinem neuen Betriebskonzept mehr. Glauben denn alle, man kann nur eben und bergauf fahren ?
Dabei würde die selbstauferlegte Beschränkung soviel nützen.
Aber nein, nein, nein - lieber Vollgas, größter Gang, Kupplung spicken lassen, Hupe auf Dauerbetrieb - ich komme...

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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Mär 08, 2010 11:09

Hill Rake hat geschrieben:Ich sehe es auch so. Das Bremspedal findet sich in gar keinem neuen Betriebskonzept mehr. Glauben denn alle, man kann nur eben und bergauf fahren ?
Dabei würde die selbstauferlegte Beschränkung soviel nützen.
Aber nein, nein, nein - lieber Vollgas, größter Gang, Kupplung spicken lassen, Hupe auf Dauerbetrieb - ich komme...

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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon schakschirak » Mo Mär 08, 2010 12:12

Hill Rake hat geschrieben:Ich sehe es auch so. Das Bremspedal findet sich in gar keinem neuen Betriebskonzept mehr. Glauben denn alle, man kann nur eben und bergauf fahren ?
Dabei würde die selbstauferlegte Beschränkung soviel nützen.
Aber nein, nein, nein - lieber Vollgas, größter Gang, Kupplung spicken lassen, Hupe auf Dauerbetrieb - ich komme...

:

Wohin Citius, altius, fortius führt haben wir bei der Wirtschaftskrise gesehen.
Die Landwirtschaftsbetriebe haben das meist unbeschadet überstanden da noch alles überschaubar war und es mussten beim Familienbetrieb keine Lohnkosten bezahlt werden. Somit gab es wenig Insolvenzen.
Das wird sich beim 1000 Kuh Betrieb mit 20 Angestellten und viel Pachtland ändern. Hier genügt ein kurzes Preistief und schon haben diese Betriebe enorme Probleme wie unlängst bei den weltweit operierenden Großbanken, Autoindustrie usw. Ohne Milliardenspritzen wär bei den GROSSEN Banken längst das Licht aus, während unsere kleine Hausbank zur selben Zeit Rekordgewinne eingefahren hat.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Mär 08, 2010 19:48

frankenvieh hat geschrieben:Das problem der kleineren Betriebe ist schlicht und ergreifend ein stetig steigender Block produktionsunabhängiger Kosten, wie Versicherung, Steuerberater, anteilig Gemeinde und Energie, Vorhaltekosten Gebäude und Technik. So daß die Produktion schon allein deshalb steigen muss, trotz geringerer Erlöse =>>> Teufelskreis !


So isses leider. Dazu kommt, dass sich die Zeiten, in denen drei Generationen unter einem Dach und womöglich aus einem Topf gegessen haben, dem Ende zuneigen und das auch die ausscheidende Generation im Alter noch was anderes machen möchte ausser Diele abfegen. Und auch der Nachwuchs "verschlingt" mehr Geld wie früher. Vereinsbeiträge, Klassenfahrten, Laptop für die Schule, Nachhilfe wenns von Nöten ist usw. Alles mehr oder weniger kleine Beiträge die sich zusammenläppern.
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon CarpeDiem » Mo Mär 08, 2010 21:03

Auf gut deutsch sagst du also es wird zu wenig verdient. Nachdem sich aber in absehbarer Zeit an diesem Zustand nichts ändern wird bzw. eher sich die Situation noch verschlechter, muss man doch fragen was nun????
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Re: 1. Juli--wer hat noch Geld auf dem Konto??

Beitragvon hans g » Mo Mär 08, 2010 21:24

meyenburg1975 hat geschrieben:
.... dass sich die Zeiten, in denen drei Generationen unter einem Dach und womöglich aus einem Topf gegessen haben, dem Ende zuneigen und das auch die ausscheidende Generation im Alter noch was anderes machen möchte ausser Diele abfegen. Und auch der Nachwuchs "verschlingt" mehr Geld wie früher. Vereinsbeiträge, Klassenfahrten, Laptop für die Schule, Nachhilfe wenns von Nöten ist usw. Alles mehr oder weniger kleine Beiträge die sich zusammenläppern.

SO stimmt das NICHT---es gibt einige "drei generationen" betriebe,die sich FIRMENÄHNLICH entwickelt haben als ANBAUER,VEREDLER und DIREKTVERMARKTER z.b. von kartoffeln,erdbeeren,milch/käse,schweinefleisch oder auch dienstleistungen.
das sind betriebe,die sich schon seit 40/50 jahren entwickeln und früher oft belächelt wurden und deren altenteiler schon sehr früh ein altenteil/austragshaus gebaut haben---kurz um,die haben schon früh MARKTWIRTSCHAFTLICH gedacht.
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