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Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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556 Beiträge • Seite 8 von 38 • 1 ... 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 ... 38
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Obelix » Do Aug 10, 2023 19:03

Neuland79 hat geschrieben:Oh mein Gott :shock:


Jeremey Clarkson hat lt. Netz ein Vermögen von 60 - 180 Mio. €, je nachdem wo man liest.
Er lebt u.A. von den Klicks auf diese Videos sehr gut, aber nicht von der Landwirtschaft.

Sein Nachbar Harry Metcalfe ist ebenfalls Hobby-Landwirt und kaum weniger vermögend.
Einfach mal bei Youtube "Harry's Farm" oder "Harry's Garage" schauen. Ist besser als
Clarkson.

Da wir schon in der Gegend um Cotswolds sind:
Iain Tyrell ist nochmals eine ganze Ecke besser als die beiden Anderen!

https://www.youtube.com/watch?v=xd8oPaZ9B5I
(Ferruccio Lamborghini's Lamborghini)
Interessant auch: "Enzo Ferraries Sekretärin"
https://www.youtube.com/watch?v=piD45ell_3M
oder "Miura bei Gian Pablo Dalara"
https://www.youtube.com/watch?v=OdFRPFStvaM
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Do Aug 10, 2023 21:17

Was hat das noch mit den thread-Thema zu tun? Der Mod. ist doch sonst immer ziemlich pingelig.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Do Aug 10, 2023 23:00

DWEWT hat geschrieben:Was hat das noch mit den thread-Thema zu tun? Der Mod. ist doch sonst immer ziemlich pingelig.


Sind da irgendwelche Unstudierte mit ihren Rittergütern die schlauer sind wie Du ? :lol:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 11, 2023 6:38

T5060 hat geschrieben:
Sind da irgendwelche Unstudierte mit ihren Rittergütern die schlauer sind wie Du ? :lol:


Zunächst einmal müsste es heissen "als du"!
Schlau ist definiert als Kombination aus klug und listig. Letztgenannte Eigenschaft ist mir fremd. Somit bin ich nicht "schlau"! Von Schläue distanziere ich mich auch schon deshalb, weil die sprichwörtliche "Bauernschläue" ja eigentlich zum Verrruf des gesamten Berufsstandes geführt hat. Sie umschreibt nämlich die Dummheit, die in unserem Berufsstand immer wieder fröhliche Urständ feiert. :wink:
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon wolfi wuppermann » Fr Aug 11, 2023 7:40

wie du ist hessisch
Der Gitarrist der Rodgau Monotones ist tot.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Qtreiber » Fr Aug 11, 2023 7:49

wolfi wuppermann hat geschrieben:wie du ist hessisch

und "als wie du" ist rheinisch. :lol:
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » Fr Aug 11, 2023 21:00

So!
Nach einem, zugegeben sehr gut vermarkteten, vermeintlichen "Technik- Deppen" - Darsteller J.C. ,
wollen sich hier Landwirte oder Landwirtschaftsinteressierte über dt. Rechtschreibung streiten...???
:roll: :lol: :lol: :lol:

Schön, dass wir keine ernsten Probleme haben, die zur Betriebsaufgaben in allen Größenordnungen führt! :oops:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 11, 2023 21:05

langholzbauer hat geschrieben:
Schön, dass wir keine ernsten Probleme haben, die zur Betriebsaufgaben in allen Größenordnungen führt! :oops:


Es ist vermutlich immer noch etwas Besonderes, wenn man mit Stil untergeht. Absaufen können alle. :D
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » Fr Aug 11, 2023 22:52

Träum ruhig weiter!
Der letzte Bauer auf der Scholle wird recht schnell vergessen,wenn die Erben noch was raus bekommen...
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Fr Aug 11, 2023 23:38

Gibt auch Betriebsgründungen und Betriebsübernahmen von Familienfremden.
Im Gegensatz zu den Vorgängern haben die oft eine branchenfremde Ausbildung,
dafür die Fähigkeit und der Willen neue Projekte anzufangen und durchzuziehen.
Da sind auch viele dabei, die mit wieder mit Melken anfangen oder mit starken Sonderkulturen starten.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Sa Aug 12, 2023 7:34

Ja..und dann gibt es die Branchen Fremden wie in dem Video aus Brandenburg :mrgreen:. Nee das kann schon klappen. Gab's hier auch...Erzieherin und Berufschullehrer haben Opas Hof übernommen als ihn keiner wollte. Also wir reden da über 15 Hektar inklusive Grünland. Die kamen und kommen gelegentlich und fragen wenn sie nicht weiter wissen. Aber mittlerweile leben die davon..
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon farmerpirat » Sa Aug 12, 2023 7:48

Was machen die denn?
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Sa Aug 12, 2023 9:40

Hab mir das Filmchen jetzt rein gezogen, der Ansgar kommt durch, der hat das "Wildsau-Gen", auch Resilienz genannt. Der Rest leidet unter Realitätsverweigerung.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Sa Aug 12, 2023 10:37

farmerpirat hat geschrieben:Was machen die denn?



Bisschen Feriengäste und Direktvermarktung. Und natürlich ist mir bewusst, dass das nicht DIE Lösung für alle ist. Aber mit 15 Hektar muss man auch erstmal klar kommen.

Früher war das ein Vollerwerb mit Ackerbau und Milchvieh. Heute hälst du sowas eben nur noch so am laufen oder machst Sonderkulturen.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Sa Aug 12, 2023 10:53

Wenn man sich die einschlägigen Fernsehformate anschaut, scheinen Exoten die Normalität in der Landwirtschaft zu sein. Vom Aussterben gefährdete Haustierrassen, Hofkindergarten, Direktvermarktung, KIndergeburtagsfeiern, Streichelzoo, Eventbewirtung und und und. Der eigentliche Grund für die ldw. Tätigkeit nämlich die Lebensmittelerzeugung, fällt komplett hinten runter. Da muss man sich auch nicht mehr fragen warum die städtische Bevölkerung ein schiefes Bild von der Landwirtschaft hat. Leider wird, mit wenigen Ausnahmen, die ökonomische Seite dieser Exoten kaum beleuchtet. Die wäre sicher sehr interessant.
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