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Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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556 Beiträge • Seite 10 von 38 • 1 ... 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 ... 38
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » So Aug 13, 2023 18:28

Manfred hat geschrieben:Alleine die Vorstellung, dass es eine klimaneutrale landwirtschaftliche Produktion geben könnte, ist physikalisch völlig absurd.
Alles was wir tun, wechselwirkt in irgendeiner Form mit dem Klima.
Und wir haben kein Klimamodell, dass auch nur annähernd in der Lage wäre, all diese Wechselwirkungen zu erfassen.
Wir wissen ja bis heute nicht mal, wie genau und in welchem Umfang das CO2 wirkt.

Hier spielt Sabine Hossenfelder, eine renommierte Wissenschafts-Erklärerin, ein paar der Treibhauseffekt-Theorien durch (auf Englisch):
https://www.youtube.com/watch?v=oqu5DjzOBF8

https://en.wikipedia.org/wiki/Sabine_Hossenfelder

Wer das versteht, ist ein gutes Stück weiter zu verstehen, wie wenig wir davon verstehen. :wink:


Ich beschäftige mich auch nicht mit Theorien, sondern rechne mit dem was bisher als Fakten bekannt ist. Alles andere ist Gesschwurbel! Davon allerdings gibt es hier im Forum extrem viel.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » So Aug 13, 2023 19:33

:lol: jetzt hast du die Argumentation von Manfred aber konstruktiv auseinander genommen. Wie immer auf höchstem Niveau.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Brudi22 » Mo Aug 14, 2023 13:26

Habe die Doku auch gesehen. Natürlich ist jeder Mensch anders und jeder hat andere Stärken oder Schwächen, aber im großen und Ganzen sind viele selbst schuld.

Es ist doch absurd zu glauben, schlechtere Erlöse könnte ich durch intensivere Wirtschaft - dazu zählt für mich auch Direktvermarktung und ähnliches- schlechtere Wirtschaftlichkeit im Hauptgeschäft auszugleichen. Diejenigen Arbeiten mehr, und verdienen damit dann auch mehr Geld als davor. Super, da kann man genau so gut in die Arbeit gehen. Ist mir nicht erklärlich wie viele Betriebe in immer mehr Tierhaltung oder Diversifizierung in Form von Direktvermarktung und ähnliches investiert haben, wollen sich die Leute zu Tode arbeiten?

Wir hatten jetzt lange eine Phase mit niedrigen Zinsen. Wir als Landwirte haben in der Regel viel Grund was als Sicherung für Investitionen herhalten kann, man hätte so viel in profitable Geschäfte investieren können, stattdessen sind noch mehr Ställe und Direktvermarktungen aufgebaut worden. Ich rede mich natürlich leicht weil ich nicht von der Landwirtschaft lebe, aber immer mehr arbeiten und noch mehr unternehmerisches Risiko kann keine Lösung sein, das macht den Menschen kaputt.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Südheidjer » Mo Aug 14, 2023 13:38

LUV4.0 hat geschrieben::lol: jetzt hast du die Argumentation von Manfred aber konstruktiv auseinander genommen. Wie immer auf höchstem Niveau.

:lol:

Ich hatte letztens in eine Doku reingezappt, in der die ganzen "Frevel" der Landwirtschaft in Frankreich, Deutschland und Spanien angeprangert wurden. Bio wurde hochgelobt in den höchsten Tönen.
Futteranbau für Nutztiere ist ganz, ganz schlimm....
Die ganze Sendung war 90% Volksverdummung.

Ich lese im Ackerbau-Unterforum die letzten Wochen, wie beschissen die Getreideernte besonders in Norddeutschland ist. Backfähigkeit? Fehlanzeige. Wohin mit der Ware? Biogasanlage oder Futter?
Preise sind meiner Meinung nach unterirdisch.
Vielleicht braucht man doch ein paar Schweine, die das schlechte Getreide zu lecker Schnitzel umbauen.

Würde ich einen laufenden Betrieb an die nächste Generation zu übergeben haben, dann würde ich massiv drauf achten, daß der Übernehmer noch einen Plan B und C außerhalb der Landwirtschaft in der Schublade hat.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Qtreiber » Mo Aug 14, 2023 13:51

Südheidjer hat geschrieben:Würde ich einen laufenden Betrieb an die nächste Generation zu übergeben haben, dann würde ich massiv drauf achten, daß der Übernehmer noch einen Plan B und C außerhalb der Landwirtschaft in der Schublade hat.

Wie sagte der große, allseits bekannte und beliebte Volkssänger Jonathan Zelter auf die Frage nach seinem "Plan B":
"Habe ich nie einen gehabt. Wer einen "Plan B" hat, wird sich nie mit aller Kraft dafür einsetzen, dass sein "Plan A" gelingt."
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Südheidjer » Mo Aug 14, 2023 14:21

Jonathan Zelter ist ja noch ein Jungspund. Nicht umsonst sind in vielen Kulturen die Ältesten diejenigen, die sagen, wo es lang geht. Außer in Deutschland, da sollen auch schon Kindergartenkinder wählen dürfen.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Mo Aug 14, 2023 15:34

Wer keinen Plan B und keinen Plan C in der HInterhand hat, ist erpreßbar.
Wer also Plan A richtig verfolgt und umsetzen will, muss deshalb die Varianten B+C haben

Meine Variante B ist immer Amoklauf, die Variante C ist Atombombenabwurf :-)
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Di Aug 15, 2023 5:26

LUV4.0 hat geschrieben::lol: jetzt hast du die Argumentation von Manfred aber konstruktiv auseinander genommen. Wie immer auf höchstem Niveau.


Mit diesem Beitrag hättest du besser noch einen Tag gewartet und zwichenzeitlich den Beitrag zum Nachhaltigkeitsbonus auf agrarheute gelesen. Nachhaltigkeit dürfte für dich eh ein Begriff wie Klimaneutralität sein, nämlich ohne jeden Belang. Das wird sich für Arla-Lieferanten, nach langer langer Diskussion auf Molkereiebene, jetzt ändern. Bis zu 2,5€ct wird es zukünftig mehr geben, wenn Fakten wie Futtereffizeinz, Dünge- und Güllemanagement, Verwendung von erneuerbren Energieträgern und jetzt kommt der Hammer, nämlich Fortbildung, im Betrieb gewährleistet sind. "Fortbildung" in der Landwirtschaft, das ist doch lachhaft. Da wird zu Beginn der ldw. Tätigkeit mal ´ne schmale Ausbildung gemacht und mit der angeborenen ldw. Omnipotenz, ist das Thema dann auch durch. Oder man steigt, gänzlich ohne Fachausbildung, einfach quer ein und revolutioniert das gesamte ldw. Wesen mit seinem Wissen und Können. :lol:
Es mag dem einen oder anderen Landwirt bisher verborgen geblieben sein aber der Nachhaltigkeitsbonus ist nur ein weiterer Schritt in eine bestimmte Richtung. Und ein Ziel in dieser Richtung ist ganz klar die "Klimaneutralität, nach Definition durch die Politik. Da mag @Manfred sich noch so engagieren, das alles wird nichts ändern. Jezt werden sicher wieder einige mit dem Aufhören drohen wollen. Na und? Wen sollte das interessieren? Niemand! Entgegen dem Palaver zum Erhalt möglichst vieler ldw. Betriebe, wird von der Politik genau das Gegenteil betrieben. Es sind zu viele und zu teure Betriebe, die sich da auf dem ldw. Sektor tummeln. Wenn dann @Langholzbauer noch mokiert, dass man als Landwirt ja auch gar nicht eine ökonomische Zielsetzung verfolgen muss, dann ist klar, welche Betriebe es zuerst erwischt. "Erwischt" heisst dann natürlich nicht, dass sie aufgeben müssen aber sie müssen sich eben anders finanzieren. Man arbeitet dann, um im Nebenberuf Landwirt sein zu dürfen. In der nächsten Generation nimmt dann auch der ldw. Sachverstand ab und so wird dann im Heu 5 bis 7 mal gewendet, aber nur einmal gezettet. :wink:
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Di Aug 15, 2023 6:25

DWEWT hat geschrieben:
LUV4.0 hat geschrieben::lol: jetzt hast du die Argumentation von Manfred aber konstruktiv auseinander genommen. Wie immer auf höchstem Niveau.


Mit diesem Beitrag hättest du besser noch einen Tag gewartet und zwichenzeitlich den Beitrag zum Nachhaltigkeitsbonus auf agrarheute gelesen. Nachhaltigkeit dürfte für dich eh ein Begriff wie Klimaneutralität sein, nämlich ohne jeden Belang.


Im Gegensatz zu dir muss ich nicht erst eine Zeitung lesen, um mir eine Meinung zu bilden. Nachhaltigkeit wurde hier auf dem Betrieb schon betrieben, als du noch garnicht lesen konntest. Das spiegelt sich sowohl in der Ökonomie des Betriebes, als auch in der Ökologie auf den Flächen wieder. ,,Klimaneutralität" hat mit Nachhaltigkeit aber nichts zu tun. An sowas glauben nur großspurige Neuossis, die auf Grund geringer Nachhaltigkeit ihren elterlichen Betrieb nicht ins neue Zeitalter überführen konnten.

Aber wenn es bei agrarheute steht muss es ja stimmen. Dank CO2 Steuer (ein ähnlicher ökonomischer Gag für den Staat) retten wir ja auch das sich schon immer wandelnde Klima.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Di Aug 15, 2023 6:41

LUV4.0 hat geschrieben:
Im Gegensatz zu dir muss ich nicht erst eine Zeitung lesen, um mir eine Meinung zu bilden. Nachhaltigkeit wurde hier auf dem Betrieb schon betrieben, als du noch garnicht lesen konntest. Das spiegelt sich sowohl in der Ökonomie des Betriebes, als auch in der Ökologie auf den Flächen wieder. ,,Klimaneutralität" hat mit Nachhaltigkeit aber nichts zu tun. An sowas glauben nur großspurige Neuossis, die auf Grund geringer Nachhaltigkeit ihren elterlichen Betrieb nicht ins neue Zeitalter überführen konnten.


Wegen genau dieser nachhaltig wirkenden "Nachhaltigkeit", haben wir ja heute die Probleme. Vielleicht findet deine Nachfolgegeneration ja noch heraus, wie Nachhaltigkeit wirklich funktioniert.
Hast du die Chance auf eine Übersiedelung in den Osten verpasst oder wollten sie dich hier nicht. Ach nein, du hast ja eine Dependence hier. Tiefladerbauer? :wink:
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Di Aug 15, 2023 6:53

Welche Probleme haben wir denn und welche davon gehen nachweislich (!) von der Landwirtschaft aus? Mal gucken ob da auch was fachliches von dir kommt.

Ich musste nicht übersiedeln, ich habe aus dem übergebenen Betrieb ausreichend gemacht. Habe aber trotzdem auf der anderen Seite der Elbe gekauft. Der Unterschied ist nur, dass ich auch vorher schon den Betrieb hier in die richtige Bahn gelenkt habe, und nicht auf das Glück warten musste, zum richtigen Zeitpunkt geboren zu sein.

Ohne Mauerfall wärst du heute doch Schreibtischtäter, der erfolgreichen Bauern auf die Nüsse geht.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Di Aug 15, 2023 7:21

LUV4.0 hat geschrieben:Welche Probleme haben wir denn und welche davon gehen nachweislich (!) von der Landwirtschaft aus? Mal gucken ob da auch was fachliches von dir kommt.

Ich musste nicht übersiedeln, ich habe aus dem übergebenen Betrieb ausreichend gemacht. Habe aber trotzdem auf der anderen Seite der Elbe gekauft. Der Unterschied ist nur, dass ich auch vorher schon den Betrieb hier in die richtige Bahn gelenkt habe, und nicht auf das Glück warten musste, zum richtigen Zeitpunkt geboren zu sein.

Ohne Mauerfall wärst du heute doch Schreibtischtäter, der erfolgreichen Bauern auf die Nüsse geht.


Definiere mal "erfolgreiche Bauern" und "Nachhaltigkeit". Beides nimmst du ganz offensichtlich für dich und deinen Betrieb in Anspruch. Zumindest für Nachhaltigkeit gibt es eine politisch motivierte Definition, an der wir uns zukünftig ausrichten müssen. Ob das dann für dich immer noch gut aussieht, wird sich zeigen.
Richtig, ich habe großes Glück gehabt, mich hier ansiedeln zu können. Wie mein Leben sonst verlaufen wäre, weiß ich nicht. Aber wenn ich es wissen will, werde ich natürlich dich befragen. :lol:
btw: Wie sagt der Volksmund: Das Glück ist mit den Tüchtigen.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Nick » Di Aug 15, 2023 8:30

DWEWT hat geschrieben:btw: Wie sagt der Volksmund: Das Glück ist mit den Tüchtigen.

Der sagt aber auch: "Hochmut kommt vor dem Fall"

Mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Di Aug 15, 2023 8:44

DWEWT hat geschrieben:Definiere mal "erfolgreiche Bauern" und "Nachhaltigkeit". Beides nimmst du ganz offensichtlich für dich und deinen Betrieb in Anspruch. Zumindest für Nachhaltigkeit gibt es eine politisch motivierte Definition, an der wir uns zukünftig ausrichten müssen. Ob das dann für dich immer noch gut aussieht, wird sich zeigen.
Richtig, ich habe großes Glück gehabt, mich hier ansiedeln zu können. Wie mein Leben sonst verlaufen wäre, weiß ich nicht. Aber wenn ich es wissen will, werde ich natürlich dich befragen. :lol:
btw: Wie sagt der Volksmund: Das Glück ist mit den Tüchtigen.


Es ist immer wieder amüsant wie du irgendwelche Begriffe in den Raum stellst, dann aber nicht näher drauf eingehst, selbiges aber von deinem Gegenüber verlangst.

Ich habe einen ökonomisch und ökologisch gesunden Betrieb an die nächste Generation weitergegeben. Wir haben gesünde Böden mit relativ großen Ertrag. Leider muss man sagen, sind wir einer der verbliebenen Betriebe mit Viehhaltung. Der Großteil hier macht nur noch reinen Ackerbau, sowohl Bio als auch konventionell.

Und ich sehe der Zukunft weit weniger skeptisch entgegen als viele andere. Eben weil ich meine Hausaufgaben bereits im Vorfeld erledigt habe.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Di Aug 15, 2023 10:45

LUV4.0 hat geschrieben:
und ökologisch gesunden Betrieb


Das ist jetzt aber mal wieder "öko" nach eigener Definition, oder? Wenn du keinen Bio-Betrieb hast, darfst du, streng genommen dieses Adjektiv gar nicht verwenden! Aber, sei es drum.
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