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Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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556 Beiträge • Seite 12 von 38 • 1 ... 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15 ... 38
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Qtreiber » Di Aug 15, 2023 20:26

das hat andere Gründe.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » So Aug 20, 2023 14:15

Ich hab mal ein wenig rumgehört OHNE ZU FRAGEN was die Generation M+Z so will:

300 ha Ackerbau im Nebenerwerb, schicke Schlepperausstattung und ja kein Viehzeug am Hof.

Also: Es hat sich die letzten 10 Jahre nichts geändert

Und wie sagte Precht bei Lanz: Unsere Großväter haben die Flinte nicht ins Korn geworfen. Die haben den Korn gesoffen und mit der Flinte geschossen. :lol:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » So Aug 20, 2023 14:38

Verdenken kann man es der Jugend nicht. :wink:
Neben der steigenden Hetze gegen alle Arten von einheimischer Tierhaltung sind durch berechtigte Anforderungen an den Tierschutz und den erpresserischen Umgang der roten Seite, mit den Erzeugern, alle Aussichten auf erfolgreiche Tierhaltung in Zukunft recht düster.
Im Druschfruchtanbau mit ausreichend Lagerkapazitäten sieht es deutlich einfacher aus.
Da lassen sich auch weiterhin noch manche Kosten weg bzw. niedriger rationalisieren.
Bisher waren ja Düngemittel recht zuverlässig zukaufbar.

Aber es stellt sich zunehmend die Frage nach bezahlbarer und sinnvoller Pflege aller nicht ( erfolgreich)ackerfähigen Flächen.

Der Precht gehört aber auch ganz deutlich zu den unqualifizierten dekadenten Hetzern gegen standortangepasste Gemischtbetriebe!
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Englberger » So Aug 20, 2023 15:03

T5060 hat geschrieben:300 ha Ackerbau im Nebenerwerb, schicke Schlepperausstattung und ja kein Viehzeug am Hof.

Hallo,
erinnert mich an einen Kurzfilm den wir vor über 40 Jahren im Studium über Kansas (USA) gesehen haben. Da warens 500 ha im Nebenerwerb.
So in Anlehnung an den Film "Septemberweizen" falls sich jemand erinnert.
Der Typ hat in ner Bank gearbeitet und stieg dann zuhause auf seinen Steiger Knicklenker und hat abends mal kurz 50ha bearbeitet.
Australien hatte damals im Getreideanbau eine Durchschittsgrösse von 1000ha und Ertäge um die 1,5to/ha.
Ein niederbayrischer Gemischtbetrieb mit Kartoffel und Rüben hat 3mal soviel verdient mit 5% der Fläche.
Gruss Christian
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » So Aug 20, 2023 18:11

Also 10 bayerische Betriebe macht dann einer im Nebenerwerb? Ich hab´s ja immer schon gesagt; neun Bauern sind da über.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » So Aug 20, 2023 20:19

DWEWT hat geschrieben:Also 10 bayerische Betriebe macht dann einer im Nebenerwerb? Ich hab´s ja immer schon gesagt; neun Bauern sind da über.


Das sagt einer der sich in Bayern nicht mal einen 200 qm Bauplatz leisten kann :-)
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Rohana » So Aug 20, 2023 20:21

DWEWT hat geschrieben:Also 10 bayerische Betriebe macht dann einer im Nebenerwerb? Ich hab´s ja immer schon gesagt; neun Bauern sind da über.

Kannst du schon sagen, heisst aber nicht dass es stimmt. :roll:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » So Aug 20, 2023 23:04

Mir haben es ja dieses Frühjahr/Sommer wieder gesehen bei der Trockenheit auf dem Grünland, dort wo ordentlich Gülle hinkommt ist das Gras grün geblieben und anderenorts ist es verdürrt.
Humusbildung braucht Stickstoff (DWEWT bestreitet das) und Stallgülle bringt Stickstoff, im viehhaltenden Betrieb ist der Nährstoffhaushalt geschlossen. Schlechtere Getreidepartien können ohne Abschläge verwertet werden. Mais verhindert Problemvergrasungen. Das sind pro Hektar im ordentlich wirtschaftenden Betrieb einfach 300 - 400 € mehr, wenn die Böden flachgründiger oder sandiger sind.
Deshalb ist die Pacht von Sandböden im Emsland auch teurer wie in der Hildesheimer Börde (Quelle: LWK Hannover, jährlich das Gleiche). Und wenn man so regelmäßig Höfe international bei Youtube beobachten kann, dann ist die deutsche Landwirtschaft international gar nicht so übel und durch aus wettbewerbsfähig. Natürlich bestreitet dies DWEWT auch.

So tolle Haltungen von ordentlich geführten und geplanten Volieren, Fedlots oder Schweinehochhäusern ist uns ja untersagt.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » So Aug 20, 2023 23:54

T5060 hat geschrieben:Mir haben es ja dieses Frühjahr/Sommer wieder gesehen bei der Trockenheit auf dem Grünland, dort wo ordentlich Gülle hinkommt ist das Gras grün geblieben und anderenorts ist es verdürrt.
Humusbildung braucht Stickstoff (DWEWT bestreitet das) und Stallgülle bringt Stickstoff, im viehhaltenden Betrieb ist der Nährstoffhaushalt geschlossen. . .

Manchmal laberst Du einen oberflächlichen Schwachsinn zurecht, der eines grünen Politikers würdig ist. :lol:

Mal für die anderen Mitleser hier:
Es ist weniger der Stickstoff, als viel mehr sind es die anderen essentiellen und auch Mikronährstoffe aus der tierischen Düngung, welche den Unterschied zu einer" bedarfsgerechten " rein mineralischen Düngung aus machen.
Hinzu kommt die Stabilisierung des Bodenlebens durch die Fütterung mit der Organik der enthaltenen Verdauungsreste.

Gute Nacht!
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Mo Aug 21, 2023 0:11

langholzbauer hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Mir haben es ja dieses Frühjahr/Sommer wieder gesehen bei der Trockenheit auf dem Grünland, dort wo ordentlich Gülle hinkommt ist das Gras grün geblieben und anderenorts ist es verdürrt.
Humusbildung braucht Stickstoff (DWEWT bestreitet das) und Stallgülle bringt Stickstoff, im viehhaltenden Betrieb ist der Nährstoffhaushalt geschlossen. . .

Manchmal laberst Du einen oberflächlichen Schwachsinn zurecht, der eines grünen Politikers würdig ist. :lol:

Mal für die anderen Mitleser hier:
Es ist weniger der Stickstoff, als viel mehr sind es die anderen essentiellen und auch Mikronährstoffe aus der tierischen Düngung, welche den Unterschied zu einer" bedarfsgerechten " rein mineralischen Düngung aus machen.
Hinzu kommt die Stabilisierung des Bodenlebens durch die Fütterung mit der Organik der enthaltenen Verdauungsreste.

Gute Nacht!


Dir fehlen die essentiellen Kenntnisse der Humusneubildung im Boden, lieber Langholzi, das geht eben nicht mit verbuddelten Kuhhörnern, die nach dem Mond ausgerichtet sind.
Da unten an den Grashalmen hängen Wurzeln dran, die bei dem stickstoffuntersorgten Gras nicht so ausgeprägt sind.

Und wie das mit dem Humus ist, kannst du da nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/C/N-Verh%C3%A4ltnis

Dafür hättest du einen guten Posten beim SED Rat des Kreises abgegeben :lol: :lol: (ich hab nicht angefangen)
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon böser wolf » Mo Aug 21, 2023 6:14

langholzbauer hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Mir haben es ja dieses Frühjahr/Sommer wieder gesehen bei der Trockenheit auf dem Grünland, dort wo ordentlich Gülle hinkommt ist das Gras grün geblieben und anderenorts ist es verdürrt.
Humusbildung braucht Stickstoff (DWEWT bestreitet das) und Stallgülle bringt Stickstoff, im viehhaltenden Betrieb ist der Nährstoffhaushalt geschlossen. . .

Manchmal laberst Du einen oberflächlichen Schwachsinn zurecht, der eines grünen Politikers würdig ist. :lol:

Mal für die anderen Mitleser hier:
Es ist weniger der Stickstoff, als viel mehr sind es die anderen essentiellen und auch Mikronährstoffe aus der tierischen Düngung, welche den Unterschied zu einer" bedarfsgerechten " rein mineralischen Düngung aus machen.
Hinzu kommt die Stabilisierung des Bodenlebens durch die Fütterung mit der Organik der enthaltenen Verdauungsreste.

Gute Nacht!


Fachlich habt ihr beiden nicht Unrecht!
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Mo Aug 21, 2023 7:06

T5060 hat geschrieben:
Dir fehlen die essentiellen Kenntnisse der Humusneubildung im Boden, lieber Langholzi, das geht eben nicht mit verbuddelten Kuhhörnern, die nach dem Mond ausgerichtet sind.
Da unten an den Grashalmen hängen Wurzeln dran, die bei dem stickstoffuntersorgten Gras nicht so ausgeprägt sind.

Und wie das mit dem Humus ist, kannst du da nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/C/N-Verh%C3%A4ltnis



Du solltest dich nicht zu ldw. Fachthemen äussern, denn da fehlt dir weitgehend der Informationshintergrund.
Was haben denn vergrabene Kuhhörner (Demeter) mit der Humusbildung zu tun? Gar nichts!
N unterversorge Pflanzen entwickeln sich oberirdisch sehr schlecht, weil viele Nährstoffe für die Ausbildung einer noch umfangreicheren Wurzelmasse verwendet werden. So ähnlich ist das auch bei begrenztem Wasser.
N ist essenzieller Nährstoff bei der Bildung von organischer Masse, die wiederum Voraussetzung der Humusbildung ist. Es zu verkürzen auf N fördert die Humusbildung, ist allerdings verfälschend. Humus wird nicht gebildet aus zugeführter organischer Masse, sondern fast ausschließlich aus der Wurzelmasse überjähriger Kulturen. Genau die gibt es in der konv. Landwirtschaft allerdings nicht sehr häufig. Der sicherste Humusspeicher ist ein toter Boden!
btw: Es könnte sich als kontraproduktiv erweisen, dass man versucht aht, den Humusgehalt des Boden zu steigern Nach den neuen Bodenschutzgesetz soll die Humusanreicherung im Boden gefördert werden. Das geht natürlich nur, wenn er vorher einen sehr geringen Gehalt aufgewiesen hatte. Wie allerdings die Förderung aussehen könnte, dazu bekommt man keine Informationen. Der Humusgehalt eines Bodens lässt sich auch nicht unendlich steigern. Ohne Absenkung des pH-Wertes wird auf einem sehr sandigen Nutzboden sich kein hoher Humusgehalt einstellen. Ein geringer pH-Wert ist allerdings der pflanzenbaulichen Nutzung nicht dienlich. Dagegen lassen sich in Tonböden durchaus Werte von 10% erreichen.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Manfred » Mo Aug 21, 2023 8:52

@T5060:
Ausreichend Stickstoff verbessert zunächst mal deutlich die Wasserverwertung der Pflanzen. D.h. mit der gleichen Menge Wasser kann mehr Pflanzenmasse erzeugt werden. Das der N dabei auch mineralisch sein kann, sieht man gerade bei einem Feldnachbarn von mir, viehloser Ackerbauer, der dieses Jahr für einen Milchviehbetrieb Ackergras anbaut. Und was den konventionellen Ackerbau angeht, hat der echt was auf dem Kasten.
Humus ist relativ. Untersucht wird in D ja die organische Masse, über den Kohlenstoff. Da zählt jede abgestorbene Wurzel in versauerten Böden mit.
Stabiler Humus, der diesen Namen verdient, wird überwiegend aus den Ausscheidungen von Bodenpilzen gebildet. Eine sehr wichtige Rolle spiele das Glykoprotein Glomalin. Und um Proteine zu bilden, braucht es natürlich Stickstoff.
Der Haken dabei ist, dass es für die Bodenpilze auch den Liquid Carbon Pathway braucht, sprich die Pflanzen müssen über Photosynthese gebildete Kohlehydrate über ihre Wurzeln an die Bodenpilze und -Mikroben abgeben. Das machen sie im größeren Umfang, wenn sie auf entsprechende Gegenleistung in Form anderer Nährstoffe angewiesen sind.
Heißt auf das Gleichgewicht kommt es an. Überdüngte Flächen sind genauso kontraproduktiv wie ausgemagerte.
Ein viehhaltender Betrieb mit ausgeglichenem Nährstoffsaldo hat also beste Voraussetzungen eine gute Bodengesundheit zu erreichen.
Zumal da, wie der Langholzer oben schreibt, auch eine Menge Mikronährstoffe im Kreislauf bleiben, die man mit etwas NPK nicht ausgleichen kann.
Und wenn die Pflanzen gar zu leicht an NPK kommen, füttern sie das Bodenleben nur reduziert und die Humusbildung leidet.
Sieht man schön bei Regen, bei wem braune Brühe mit reichlich Bodenpartikeln aus den Drainagen kommt (oder sogar oberflächlich abfließt) und wer genug Glomalin-Klebstoff im Boden hat, um die Bodenpartikel festzuhalten.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Mo Aug 21, 2023 10:20

Siehst du DWEWT, der Manfred als in Bayern studierter kann das schön, richtig und vertieft erklären und bei dir liest man einfach nur raus, das dein Studium vertane Zeit war :-)
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » Mo Aug 21, 2023 15:09

Auch das;
böser wolf hat geschrieben:Ich hänge es mal hier an , weil ich es schon interessant finde

https://youtu.be/xabZjjkivEE


Passt hier mit rein.
Das, durch die offizial empfohlene , chemisch vernichtete bodenständige Pilz- und Kleinstleben im Boden hat mit der Ernährung aus regionalen Tierausscheidungen bessere Chancen auf Regeneration, als rein mineralisch ausgeglichene Nährstoffversorgung.
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