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Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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556 Beiträge • Seite 11 von 38 • 1 ... 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14 ... 38
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Di Aug 15, 2023 10:47

DWEWT hat geschrieben:
LUV4.0 hat geschrieben:
und ökologisch gesunden Betrieb


Das ist jetzt aber mal wieder "öko" nach eigener Definition, oder? Wenn du keinen Bio-Betrieb hast, darfst du, streng genommen dieses Adjektiv gar nicht verwenden! Aber, sei es drum.


Und im Ökosystem darf ich vermutlich auch nicht leben? Bei solchen Aussagen kann man auch erahnen, wie deine ,,Klimaneutralität" zustande kommt.

Ist mir auch neu, dass ,,ökologisch" ein geschützter Begriff ist. Vielleicht doch lieber auf die Quereinsteiger hören? Absolventen aus Göttingen können zwar gut erzählen, aber das hilft ja auch nicht, wenn sie sich an liebsten selbst reden hören?
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Di Aug 15, 2023 11:31

LUV4.0 hat geschrieben:
Ist mir auch neu, dass ,,ökologisch" ein geschützter Begriff ist.


Du bist sicher, dass du auf der Höhe der Zeit bist? :wink:
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Manfred » Di Aug 15, 2023 11:43

DWEWT hat geschrieben:Du bist sicher, dass du auf der Höhe der Zeit bist? :wink:


Jedenfalls ist er besser informiert als du.
Einen rechtlichen Schutz besteht nur bezüglich der Vermarktung entsprechend gekennzeichneter Produkte.
Ansonsten kann den Begriff verwenden wer will und wofür er will.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » Di Aug 15, 2023 12:00

Da scheint aber einer heute wieder sehr schlecht geschlafen zu haben :oops:
Das Wichtigste an Nachhaltigkeit ist " leben und leben lassen..."
Aber nur der Rittergutsbesitzer mit Beraterjob beansprucht für sich allein, seinen Betrieb nachhaltig zu bewirtschaften.
Schon allein die Massen an konv. Stroh, welches er in seinen Ökobetrieb jährlich importiert, machen seinen Anspruch anzweifelbar. :lol:
Und da er auf meine Aussage zur Ökonomie von Teilzeitlandwirtschaft ein ging, stelle ich mal die Fragen zurück an ihn:
Wozu braucht der super erfolgreiche Biobauer noch einen Beraterjob?
Ist er nicht in der Lage seine Superkompetenzen in " nachhaltige" Betriebsentwicklungen umzusetzen?
Oder reicht die Ertragslage der hoch subventionierten Biolandwirtschaft doch nicht für die Erfüllung der eigenen Ansprüche?

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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Di Aug 15, 2023 12:01

Ökologisch ist alles was als Tier oder Pflanze gewachsen ist, verstehen halt nur die nicht, die mit "ökologisch" glauben, sie seien was besseres als die Anderen.
Nur weil bei PSM ein paar krytische chemische Namen stehen, soll man nicht glauben das die gefährlich sind.

Diese kryptischen chemischen Namen stehen auch bei vielen Produkten des täglichen Bedarfs, weil ja auch jeder Organismus aus irgendeiner Chemie besteht
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Qtreiber » Di Aug 15, 2023 14:02

DWEWT hat geschrieben:
LUV4.0 hat geschrieben:
und ökologisch gesunden Betrieb


Wenn du keinen Bio-Betrieb hast, darfst du, streng genommen dieses Adjektiv gar nicht verwenden!

Ein konventionell bewirtschafteter Betrieb KANN also per Definition nicht "ökologisch gesund" sein? :shock:
Interessant, interessant.......
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Di Aug 15, 2023 18:52

Nick hat geschrieben: "Hochmut kommt vor dem Fall"


Treffender kann man es nicht beschreiben.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Di Aug 15, 2023 19:22

Na, Zwergenaufstand? :lol:

EU-Öko-VO 2092/91, aus 1991, vom 24.06.1991, ABL.Nr.L 198, vom 22.07.1991. Dort heisst es:."... die Begriffe "biologisch" und "ökologisch", im direkten Bezug zur Landwirtschaft, kennzeichnen die Erzeugung von ldw. Rohstoffen pflanzlicher und tierischer Art und deren Verarbeitung und sie sind somit geschützt".
Für die, deren Erinnerung nicht so weit zurückreicht hat Frau Kaniber es noch einmal wiederholt. Siehe www.lfl.bayern.de , Merkblatt Verwendung des Begriffs "Bio" oder "Öko".
@Hobby-Langholzbauer
Ich mache Beratung, weil ich es kann! Für mich ist es eine Zweitnutzung meines Wissens und meiner Erfahrung. Darüber hinaus macht es mir Spaß und es wird auch noch gut bezahlt.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Di Aug 15, 2023 19:28

Manfred hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Du bist sicher, dass du auf der Höhe der Zeit bist? :wink:


Jedenfalls ist er besser informiert als du.
Einen rechtlichen Schutz besteht nur bezüglich der Vermarktung entsprechend gekennzeichneter Produkte.
Ansonsten kann den Begriff verwenden wer will und wofür er will.


Du solltest es besser wissen!
Vermarktung und Kennzeichnung der Produkte wurde erst mit Einführung des Biosiegels bis ins Detail geklärt. Bis dahin galten die juristichen Normen in erster Linie für die ökologische ldw. Produktion.
Außerhalb der Landwirtschaft können die Begriffe allerdings nach Belieben verwendet werden. Oder wolltest du zum Ausdruck bringen, dass LUV gar kein Landwirt ist? Bei seinen merkwürdigen Beiträgen, hatte ich den Verdacht auch schon. :lol:
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Di Aug 15, 2023 19:34

Mein Gott, du bist ein echter Deppen DWEWT.

Unsere Flächen sind ökologisch einwandfrei, wie man an vielerlei Merkmale erkennen kann. Das betrifft sowohl den Boden, als auch das Leben in und auf dem Boden. Das bedeutet NICHT, dass ich die Ernte als ökologisch vermarkten kann/darf.

Wenn du tatsächlich beratend tätig bist, muss man sich auch nicht wundern, dass es im Bio Bereich nicht läuft.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Di Aug 15, 2023 19:36

Wie war das noch, wenn Fach- und Sachlichkeit ausgehen, wirds persönlich. Putzig!
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Di Aug 15, 2023 19:39

DWEWT hat geschrieben:Wie war das noch, wenn Fach- und Sachlichkeit ausgehen, wirds persönlich. Putzig!


Ich an deiner Stelle würde meine Beiträge nochmal lesen, bevor ich mich zu solchen Äußerungen hinreißen lasse. Aber für eine Selbstreflexion bedarf es schon einer gewissen Portion Intellekt. Bei Jemanden der seine eigenen Quellen nicht versteht kann man das wohl nicht erwarten.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Qtreiber » Di Aug 15, 2023 19:44

Er weiß, dass er einen Bock gebaut hat und zur Ablenkung schwenkt er auf ein anderes Feld um. Er würde niemals zugeben, dass er mit seinem Schnellschuss falsch lag. So isser halt, unser DWusw. :wink:
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Di Aug 15, 2023 19:50

Dieses ,,Muster" zieht sich ja durch sämtliche seiner Beiträge. Und wenn er dann doch antwortet, immer nur auf Bruchteile des Textes mit dem man ihn konfrontiert hat.

Ich bin ja kein Arzt. Aber eine Persönlichkeitsstörung würde ich ihm schon zuordnen. Narzissten ärgert man doch am meisten wenn man sie ignoriert, oder nicht? :)

Ich hab keine Lust auf weitere ,,Diskussionen".

Man soll ja auch auf Niemanden eindreschen wenn er sich nicht wehren kann.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon RABE-Profi » Di Aug 15, 2023 19:59

LUV4.0 hat geschrieben:
Aber eine Persönlichkeitsstörung würde ich ihm schon zuordnen.



Das hat er definitiv, samt einer gehörigen Portion Überheblichkeit und Protzverhalten und Minderwertigkeitskomplexe.
Da gabs schon mal so einen, der hat auch vergessen daß er schon geimpft ist.
Seitdem hört man nix mehr.
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