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Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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556 Beiträge • Seite 21 von 38 • 1 ... 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24 ... 38
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Mo Okt 09, 2023 16:36

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Dadurch dass viele Heimkehrer die große Welt sahen und das Vertriebene und Flüchtlinge von großen Höfen kamen,
hat die westdeutsche Landwirtschaft viel an Erfahrung hinzu gewonnen


Sagst du nicht immer, dass nur Leute von kleinen Höfen Durchblick und Können mitbringen? :lol:


Wissenstransfer 1800, Wissenstransfer 1950, Wissenstransfer 1980 und Wissenstransfer 2023 kennst du den Unterschied zwischen den einzelnen Epochen ?

Heute haben wir mit Ausnahme bei wenigen Sonderkulturen, einen durchgängigen Wissenstransfer.

Vor 200 Jahren hatte nur der Studierte und der Gereiste Wissen. Während beim Adel die Bauern dumm und klein gehalten wurden (meist evangelische Gebiete),
profitierten in kath. Gebieten die Bauern von der Lehre an den Gütern und der Bodenreform durch die Säkularisation 1803.
Der nächste Schub kam um 1880 als die Industriellen den Bauern die Milchwirtschaft gelernt haben. Die Arbeiter in den Städten brauchten Milch.
Lese mal ein wenig im Nipperdey. Hilft weiter, dann verstehst du auch warum BIO Landwirtschaft der nationale Untergang ist und nicht der Aufbruch.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Mo Okt 09, 2023 17:41

T5060 hat geschrieben:
Hilft weiter, dann verstehst du auch warum BIO Landwirtschaft der nationale Untergang ist und nicht der Aufbruch.


Solange du das so siehst, bin ich auf dem richtigen Weg.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Mo Okt 09, 2023 18:59

DWEWT hat geschrieben:Solange du das so siehst, bin ich auf dem richtigen Weg.


Ich denke auch, das du auf dem richtigen Weg bist und deine Richtung ein wesentlicher Schritt ist, zur Verbesserung der Umwelt und für die nationale Ernährungssicherung. :shock:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon tyr » Mo Okt 09, 2023 19:26

T5060 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Dadurch dass viele Heimkehrer die große Welt sahen und das Vertriebene und Flüchtlinge von großen Höfen kamen,
hat die westdeutsche Landwirtschaft viel an Erfahrung hinzu gewonnen


Sagst du nicht immer, dass nur Leute von kleinen Höfen Durchblick und Können mitbringen? :lol:


Wissenstransfer 1800, Wissenstransfer 1950, Wissenstransfer 1980 und Wissenstransfer 2023 kennst du den Unterschied zwischen den einzelnen Epochen ?

Heute haben wir mit Ausnahme bei wenigen Sonderkulturen, einen durchgängigen Wissenstransfer.

Vor 200 Jahren hatte nur der Studierte und der Gereiste Wissen. Während beim Adel die Bauern dumm und klein gehalten wurden (meist evangelische Gebiete),
profitierten in kath. Gebieten die Bauern von der Lehre an den Gütern und der Bodenreform durch die Säkularisation 1803.
Der nächste Schub kam um 1880 als die Industriellen den Bauern die Milchwirtschaft gelernt haben. Die Arbeiter in den Städten brauchten Milch.
Lese mal ein wenig im Nipperdey. Hilft weiter, dann verstehst du auch warum BIO Landwirtschaft der nationale Untergang ist und nicht der Aufbruch.


Und weil das so ist hatte das protestantische Sachsen bis zum Krieg das wohlhabendste private Bauertum, und bayern mit das ärmste... :roll:
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Mo Okt 09, 2023 20:00

tyr hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
Sagst du nicht immer, dass nur Leute von kleinen Höfen Durchblick und Können mitbringen? :lol:


Wissenstransfer 1800, Wissenstransfer 1950, Wissenstransfer 1980 und Wissenstransfer 2023 kennst du den Unterschied zwischen den einzelnen Epochen ?

Heute haben wir mit Ausnahme bei wenigen Sonderkulturen, einen durchgängigen Wissenstransfer.

Vor 200 Jahren hatte nur der Studierte und der Gereiste Wissen. Während beim Adel die Bauern dumm und klein gehalten wurden (meist evangelische Gebiete),
profitierten in kath. Gebieten die Bauern von der Lehre an den Gütern und der Bodenreform durch die Säkularisation 1803.
Der nächste Schub kam um 1880 als die Industriellen den Bauern die Milchwirtschaft gelernt haben. Die Arbeiter in den Städten brauchten Milch.
Lese mal ein wenig im Nipperdey. Hilft weiter, dann verstehst du auch warum BIO Landwirtschaft der nationale Untergang ist und nicht der Aufbruch.


Und weil das so ist hatte das protestantische Sachsen bis zum Krieg das wohlhabendste private Bauertum, und bayern mit das ärmste... :roll:


In https://www.amazon.de/Die-Moderne-1880- ... C92&sr=8-1

wird beschrieben, dass die Umschuldungsfälle im III.Reich im norddt. Raum am höchsten waren, wie zuvor die Zwangsversteigerungen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » Mo Okt 09, 2023 22:29

Und da kommen wir zum Paradoxon , dass vor 30+ Jahren je schlechter die Standorte waren, um so mehr Altbauern bzw. deren Erben das Wagnis
" Wiedereinrichtung " eingegangen sind.
Herzblut für die eigene Scholle wurde scheinbar entgegengesetzt zur einfachen Gewinnerzielung vererbt.
Man muss schon einen mittleren Dachschaden haben, um heute noch von LW allein seinen Lebensunterhalt bestreiten zu wollen? :wink:

An die VE- Bauern:
Bitte nehmt es nicht persönlich!
Ihr alle seid, wenn erfolgreiche Bauern, auch in der Lage anderwertig euren Lebensunterhalt viel leichter zu verdienen.
Ich achte und schätze jeden, der heute noch wirklich landwirtschaftlich aktiv ist. :prost:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Di Okt 10, 2023 9:03

langholzbauer hat geschrieben:Man muss schon einen mittleren Dachschaden haben, um heute noch von LW allein seinen Lebensunterhalt bestreiten zu wollen? :wink:



Ja schon irgendwie. Und gute Böden natürlich.

Ich habe meinen Kindern immer frei gestellt den Hof zu übernehmen, oder eben nicht. Mein Sohn hat offensichtlich so einen mittleren Dachschaden :D. Aber die andere Frage ist doch: Von was wenn nicht irgendwo im Amt willst du denn leben, ohne einen solchen Dachschaden auszukommen? Hier hat nen Gasthof zu gemacht, kurz darauf hat ihn ein anderer wieder aufgemacht. Aber bevor der das erste Bier gezapft hat, musste der viel Geld in die Hand nehmen um die Auflagen, die bei seinem Vorgänger niemanden interessiert haben umzusetzen.

Ich bin/war ja nicht nur Landwirt, sondern auch Vermieter. Irgendwas ist immer.. :mrgreen: n8
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Di Okt 10, 2023 11:33

langholzbauer hat geschrieben:Man muss schon einen mittleren Dachschaden haben, um heute noch von LW allein seinen Lebensunterhalt bestreiten zu wollen? :wink:



Ist das jetzt eine Frage oder eine Feststellung?
Es gibt immer noch recht viele Betriebe die mit ihrer ldw. Tätigkeit Geld verdienen. Oft erscheinen die in ihrer äußeren Wahrnehmung allerdings gar nicht so. Die oft hinter solchen Betrieben stehenden Familien führen ein eher unauffälliges, schon fast bescheidenes Leben. Dennoch, vielen Betrieben geht es nicht gut; aber eben nicht allen. :wink:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Di Okt 10, 2023 11:40

Ist es falsch ein bescheidenes (klimaschonendes) Leben zu führen ?

sinnvolle medizinische Versorgung, warme trockene Bude, was zum Anziehen, Medien, vier Räder und gut zu Essen reicht doch
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Botaniker » Di Okt 10, 2023 12:40

T5060 hat geschrieben:Ist es falsch ein bescheidenes (klimaschonendes) Leben zu führen ?


Nein, mache ich selbst auch so.
Ich beobachte aber auch, es macht Spaß ne schicke Wohnung zu bewohnen, ein schnickisches Auto zu fahren, mehrfach jährlich zu Urlauben, 30+x Tage Urlaub zu haben, auch mal krank sein zu können usw.
Das alles mit 40% weniger Arbeitszeit wie der Landwirt. :D

Merke, den Hofnachfolger nicht in solche Berufe reinschnuppern lassen. :klug:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Di Okt 10, 2023 13:00

Der Hofnachfolger kann machen was er will, er muss nur das Land und den Hofstatus zusammen halten.
Mehr wird nicht erwartet und auch nicht gefordert.

Dazu ist es meist sogar gut, wenn Nachfolgende ein ausserlandw. Einkommen haben
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » Di Okt 10, 2023 13:08

DWEWT hat geschrieben:...
Ist das jetzt eine Frage oder eine Feststellung?
...

Das kannst Du als Feststellung verbuchen.
Ich habe diesen Schaden auch, aber erfolgreich zu einem Traum zurück gestuft.
Durch die außerlandwirtschaftliche Nutzung der Kompetenzen, welche zum Überleben, als VE- Landwirt nötig sind, kann ich es mir leisten tagsüber hier im LT so viel zu schreiben, obwohl draußen die Sonne scheint. :wink:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Südheidjer » Di Okt 10, 2023 13:23

Botaniker hat geschrieben:Ich beobachte aber auch, es macht Spaß ne schicke Wohnung zu bewohnen, ein schnickisches Auto zu fahren, mehrfach jährlich zu Urlauben, 30+x Tage Urlaub zu haben, auch mal krank sein zu können usw.
Das alles mit 40% weniger Arbeitszeit wie der Landwirt. :D

Merke, den Hofnachfolger nicht in solche Berufe reinschnuppern lassen. :klug:

Ich habe schon Landwirte gesehen, die echt schicke und tolle Wohnungen hatten.
Ich habe schon Landwirte gesehen, die genauso oder mehr Urlaube machten, wie normale Angestellte in der freien Wirtschaft. Zeit für eine Drückjagd nach der anderen war auch noch drin.
Ich habe damals beim Einstieg in den Job noch 30 Tage Urlaub bekommen. Danach war für neue Mitarbeiter damit Schluß. Die hatten/haben 24-26 Tage Urlaub im Jahr. Vielleicht sieht das inzwischen bei meinem Arbeitgeber wieder anders aus....weiß ich nicht.
Wenn man einen 40-Stunden-Job hat, dann kommt man mit Arbeitsweg fix auf 45 Stunden/Woche aufwärts. Wenn diese Stundenanzahl dann 40% weniger sein soll, als die eines Landwirts, dann arbeitet dieser Landwirt pro Woche 75 Stunden. Bei den Viehbauern sehe ich teilweise diese Schlagzahl, aber bei den Ackerbauern?
Und bei seiner Arbeitszeit darf man so Dinge, die man als Selbstständiger nebenbei mal so im Tagesablauf miterledigt, nicht rechnen. Also Friseur, zur Bank, Arzt/Zahnarzt, privater Bürokrams, am Haus/Hof irgendwas Instandsetzen...
Bist du in der freien Wirtschaft zu oft krank, dann kannst du auch ganz schnell auf der Abschußliste stehen. Und find danach mal wieder einen neuen Job.

Man sieht immer nur die paradiesischen Verhältnisse bei den anderen....oder stellt es sich wenigstens so vor.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Todde » Di Okt 10, 2023 13:36

Botaniker hat geschrieben:Merke, den Hofnachfolger nicht in solche Berufe reinschnuppern lassen. :klug:


Und sich dann wundern, wenn so depressive Hofnachfolger "ohne" wirkliche Zukunft wie im ersten Post auf den Höfen leben?
post2083542.html#p2083542
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Neuland79 » Di Okt 10, 2023 13:47

Ganz meine Meinung Südheidjer.
Die Landwirte, die echt viel gearbeitet haben, war ein Direktvermarkter und der Landwirt aus Bayern.
Beim bayrischen Landwirt war ein Zeitfaktor, dass er noch täglich das Futter geholt hat. Melken ist halt 28h/Woche und das Füttern danach auch immer noch mind. 1h. Macht zusammen schon 42h/Woche ohne irgendeine weitere landwirtschaftliche Tätigkeit. Die Ernte und Silage hat er in Lohnarbeit vergeben, aber der Rest kommt on top...
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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