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Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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556 Beiträge • Seite 22 von 38 • 1 ... 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25 ... 38
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » Di Okt 10, 2023 15:23

Das ist eben der Knackpunkt auf schlechteren Böden.
Ohne Vieh gelingt dort keine wirklich nachhaltige Landwirtschaft.
Der " blaue Traktor " hat das ausführlich in mehreren Fäden erklärt.

Und mit Vieh wird es ; dank billig satter verblödeter Städter, die verblödete Politiker wählen, welch Tierhaltung , unabhängig vom Standort , für jegliche Umweltschäden verantwortlich machen und reduzieren wollen;
immer schwerer , neben dem hohen täglichen Arbeitspensum ;auch noch die steigenden bürokratischen Anforderungen zu erfüllen.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Neuland79 » Di Okt 10, 2023 16:05

Na langholzbauer, vielleicht doch noch eine Kuschel-Kuh für verblödete Städter halten?
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Südheidjer » Di Okt 10, 2023 16:23

Zu dem Business-Model mit den Kuschelkühen wollte ich noch was schreiben: Ich find' das arschgefährlich. Wenn so eine Kuh abtickt, dann möchte ich nicht in der Nähe sein. Es reicht schon, wenn so eine Kuh einem auf die Füße tritt. Haben die Kuschler überhaupt zulässige PSA beim Kuschel-Event an?
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » Di Okt 10, 2023 17:09

Neuland79 hat geschrieben:Na langholzbauer, vielleicht doch noch eine Kuschel-Kuh für verblödete Städter halten?

Ich kann nicht ohne Rinder bzw. Rauhfutterfresser auf meinem Standort wirtschaften.
Und ich will es auch nicht, so lange mein Körper das mit macht. :roll:

Aber ohne EU, GAP, HCCPA etc. könnte ich viel besser und würde den möglichen zusätzlichen Gewinn gern korrekt versteuern....
Wo steckt da der Fehler?
Sind , durch mehrfache Zertifizierung , unnötig verteuerte Produkte wirklich besser oder sicherer, als der Liter Milch aus dem Tank, vom Bauern oder das Stück Fleisch aus seiner Kühltruhe etc. wovon er sich und seine Familie täglich ernährt???

Warum darf ein Jäger sein geschossenes Reh frei verkaufen, aber der Bauer, auf dessen land- und forstwirtschaftlichen Flächen dieses Reh aufgewachsen ist, muss für jedes Tier lückenlosen Herkunftsnachweis inkl. zertifizierter Schlachtstätte und dokumentierter Kühlkette nachweisen, um es ebenso legal vermarkten zu dürfen?
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Fassi » Di Okt 10, 2023 17:44

langholzbauer hat geschrieben:Warum darf ein Jäger sein geschossenes Reh frei verkaufen, aber der Bauer, auf dessen land- und forstwirtschaftlichen Flächen dieses Reh aufgewachsen ist, muss für jedes Tier lückenlosen Herkunftsnachweis inkl. zertifizierter Schlachtstätte und dokumentierter Kühlkette nachweisen, um es ebenso legal vermarkten zu dürfen?


Das gilt durchaus auch für den Jäger. Schlachtstätte fällt nur beim Verkauf am Stück und angezogen weg. Sobald es aus der Decke geschlagen wird, gilt auch die EU Zulassung sowie Kühlkette. Erst Recht, wenn es stückweise verkauft wird.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Di Okt 10, 2023 18:11

langholzbauer hat geschrieben:
Aber ohne EU, GAP, HCCPA etc. könnte ich viel besser und würde den möglichen zusätzlichen Gewinn gern korrekt versteuern....
Wo steckt da der Fehler?
Sind , durch mehrfache Zertifizierung , unnötig verteuerte Produkte wirklich besser oder sicherer, als der Liter Milch aus dem Tank, vom Bauern oder das Stück Fleisch aus seiner Kühltruhe etc. wovon er sich und seine Familie täglich ernährt???

Warum darf ein Jäger sein geschossenes Reh frei verkaufen, aber der Bauer, auf dessen land- und forstwirtschaftlichen Flächen dieses Reh aufgewachsen ist, muss für jedes Tier lückenlosen Herkunftsnachweis inkl. zertifizierter Schlachtstätte und dokumentierter Kühlkette nachweisen, um es ebenso legal vermarkten zu dürfen?


Was z.B. die QS-Zertifizierung taugt, das haben wir an vielen "Skandalen" festmachen können. Ganz offensichtlich traut man dem Landwirt, bezüglich der Einhaltung der Hygiene, weniger zu als dem Jäger. Warum ist das so? Es liegt auch an der Ausbildung. Wenn das Schweißen wichtiger ist als die Welt der Hygiene, kommt so etwas dabei heraus.
Das geschossene Reh wird ausgewaidet, kommt in die Wildkammer und wird von da verkauft. Das mit Ausnahmegenehmigung auf der Weide geschossene Rind, muss zum nächstgelegenen Schlachthof transportiert werden. Auch der Direktvermarkter mit Schlachthaus darf ein solches Tier nicht weiter bearbeiten! Hygiene ist wichtig, ganz klar. Hygiene ist aber auch teuer und unter Wettbewerbsbedingungen wird dann so mancher Verarbeiter, Gammelfleischskandale lassen grüßen, zum Grenzgänger. Hygiene darf aber auch nicht zum Selbstzweck verkommen! Genau auf diesem Weg sind wir allerdings. Ich bin froh, dass ich vor 20 Jahren aus der Direktvermarktung ausgestiegen bin. Bis dahin konnte man, im Einvernehmen mit den Behörden, noch so manche "individuelle" Lösung andenken und realisieren. Heute ist das undenkbar. Dieser Irrsinn wird sich weiter beschleunigen und am Ende werden Handwerk und andere Kleinbetriebe zur Geschichte. Auch wenn die Politik die Verantwortung dafür hin und her schiebt, es ist letztendlich ihr Wille, dass jeder Handschlag bezahlt kontrolliert wird.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Di Okt 10, 2023 18:15

Südheidjer hat geschrieben:Zu dem Business-Model mit den Kuschelkühen wollte ich noch was schreiben: Ich find' das arschgefährlich. Wenn so eine Kuh abtickt, dann möchte ich nicht in der Nähe sein. Es reicht schon, wenn so eine Kuh einem auf die Füße tritt. Haben die Kuschler überhaupt zulässige PSA beim Kuschel-Event an?


So manchem Kuschel-Kuh-Halter dürfte das Risiko seines Tuns gar nicht bewusst sein. Wer es zulässt, dass sich jemand seinen Nutztieren nähert, der trägt auch die Verantwortung im Falle eines Unfalls. Ob das Risiko dann über die Betriebshaftpflichtversicherung abgedeckt ist, bleibt fraglich.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » Di Okt 10, 2023 18:27

Es ist doch auch nur richtig und legitim, dass jeder Handgriff und Handschlag an jedem Agrarprodukt bezahlt werden soll.
Aber warum ist die Arbeit der wirklichen Erzeuger so viel weniger Wert ,als alle Handgriffe danach, dass die Handelsketten den Preis am
günstigsten internationalen Niveau ausrichten ,alle Vorlieferanten ihre nötige Marge abziehen und die Erzeuger mit dem Rest abspeißen, gerade so, dass sie noch nicht bankrott gehen???
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Di Okt 10, 2023 18:31

DWEWT hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:Zu dem Business-Model mit den Kuschelkühen wollte ich noch was schreiben: Ich find' das arschgefährlich. Wenn so eine Kuh abtickt, dann möchte ich nicht in der Nähe sein. Es reicht schon, wenn so eine Kuh einem auf die Füße tritt. Haben die Kuschler überhaupt zulässige PSA beim Kuschel-Event an?


So manchem Kuschel-Kuh-Halter dürfte das Risiko seines Tuns gar nicht bewusst sein. Wer es zulässt, dass sich jemand seinen Nutztieren nähert, der trägt auch die Verantwortung im Falle eines Unfalls. Ob das Risiko dann über die Betriebshaftpflichtversicherung abgedeckt ist, bleibt fraglich.


Du hast das Kuschel-Kuh-Konzept noch nicht verstanden, klappt wirklich gut. Ich hab das mal einem Demeterkunden angeraten und die haben das ganz gut umgesetzt, da können jetzt sicher ganze Waldorfschulklassen bei Kühen mit Hörnern übernachten. Die Kuscheltiere hab natürlich ich dem verkauft, ruhige Altkühe - deutsches Fleckvieh. Den Schlafbereich Mensch haben wir mit bei vollmond im Januar gefällten Lärcheholzstangen abgetrennt. Das Stroh-Heugemisch im Humanbereich wird nachgetrocknet und geschnitten, später dann als Einstreu für die Kühe verwendet. Die einzigen Probleme wo auftraten waren allergiesensible Menschen und Leute, die das Kuhkuscheln zu weit ausgelegt haben. Man kann da auch Betten aufstellen. Denkt bitte dran Jesus wurde auch im Kuhstall geboren und war deshalb auch nicht allergiekrank. :lol:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Todde » Di Okt 10, 2023 18:54

langholzbauer hat geschrieben:Warum darf ein Jäger sein geschossenes Reh frei verkaufen, aber der Bauer, auf dessen land- und forstwirtschaftlichen Flächen dieses Reh aufgewachsen ist, muss für jedes Tier lückenlosen Herkunftsnachweis inkl. zertifizierter Schlachtstätte und dokumentierter Kühlkette nachweisen, um es ebenso legal vermarkten zu dürfen?


Die Haltungsform bei Wild dürfte schwer zu zertifizieren sein.
Und "ein Jäger" darf auch nicht alles so ohne frei verkaufen, ab einem gewissen Punkt ist es kein Hobby mehr sondern gewerblich, dann fallen eben auch andere Anforderungen an.
Jäger die 10 Rehe und 15 Wildschweine an Bekannte abgeben erfüllen nun mal andere Anforderungen wie ein Betrieb, der im Jahr 5000 Mastschweine vermarktet?
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Di Okt 10, 2023 20:05

langholzbauer hat geschrieben:Es ist doch auch nur richtig und legitim, dass jeder Handgriff und Handschlag an jedem Agrarprodukt bezahlt werden soll.


Falsch verstanden? Es geht um die Bezahlung der Kontrolle jedes Handschlags. Hier in der Region hatte ein Kollege versucht, den Weideschuss für seinen Betrieb zu kalkulieren. Allein die vorgeschriebene Anwesenheit des Amtsveterinärs beim Schuss hätte jedes Mal 180€ gekostet. Nur für das Zuschauen!
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Di Okt 10, 2023 20:53

DWEWT hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:Es ist doch auch nur richtig und legitim, dass jeder Handgriff und Handschlag an jedem Agrarprodukt bezahlt werden soll.


Falsch verstanden? Es geht um die Bezahlung der Kontrolle jedes Handschlags. Hier in der Region hatte ein Kollege versucht, den Weideschuss für seinen Betrieb zu kalkulieren. Allein die vorgeschriebene Anwesenheit des Amtsveterinärs beim Schuss hätte jedes Mal 180€ gekostet. Nur für das Zuschauen!


So was regelt man auf Landkreisebene in entsprechenden diplomatischen Kreisen. Dann macht der örtliche TA die Lebendschau, kontrolliert die Vorrichtung und benennt den Schützen und Metzger. Macht dann 50 € Gebühren. Das ganze präsentiert man in einem Pressetermin mit der Lokalpolitik und reicht dazu leckere Steaks mit Beilagen.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Botaniker » Di Okt 10, 2023 21:14

T5060 hat geschrieben: Dann macht der örtliche TA die Lebendschau, kontrolliert die Vorrichtung und benennt den Schützen und Metzger.


So einen muss es halt noch geben. Hier gibt der Vorletzte gerade aus gesundheitlichen Gründen auf. Der Letzte ist jetzt schon total überlastet und auch altersmäßig reif für den Ruhestand.
Tierärzte für Fiffi und Mauzi sowie die Wohlstandsesel gibt es noch aber keine mehr für die bäuerlichen Viecher.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Mi Okt 11, 2023 6:46

T5060 hat geschrieben:
So was regelt man auf Landkreisebene in entsprechenden diplomatischen Kreisen. Dann macht der örtliche TA die Lebendschau, kontrolliert die Vorrichtung und benennt den Schützen und Metzger. Macht dann 50 € Gebühren. Das ganze präsentiert man in einem Pressetermin mit der Lokalpolitik und reicht dazu leckere Steaks mit Beilagen.


Diese Zeiten dürften wohl vorbei sein. Die Behörden halten sich ganz genau an die gesetzlichen Vorgaben. Schlachtungen außerhalb eines Schlachthofes sind von der Politik nicht gewünscht. Wer seine Investitionen auf das Entgegenkommen der Behörden hin ausrichten will, der sollte das Portemonaie besser geschlossen halten. Die von dir genannten 50€ dürfen schon für die Anfahrt des TAs draufgehen.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Sturmwind42 » Mi Okt 11, 2023 6:47

Botaniker hat geschrieben:Tierärzte für Fiffi und Mauzi sowie die Wohlstandsesel gibt es noch aber keine mehr für die bäuerlichen Viecher.
Nein, die für die Wohlstandsesel sind auch sehr rar geworden !
Pferdebesitzerin und TA an einer Kleintierklinik erzählt mir : wenn du am WE mit nem Kleintier zu uns kommst ,allgemeine Untersuchung , vielleicht ein US und ein Bild ,dann bist du 700 € los ! (da klingt meine Entlohnung für Unterkunft oder Hufeschneiden grad wie der Klang der Portokassendose !)

Da ist der Reparatur oder Kundendienstservice deiner Wohlstandskarre auch ein Klax dagegen .
Wollte eigentlich damit sagen, das der TA für Kleintiere für viele Rentner (und andere Wenigverdiener ) schon alleine wegen der aufgerufenen Honorare nicht vorhanden ist . Tierschutz sieht anders aus als die neue GOT .
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