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Bauernsterben

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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173 Beiträge • Seite 5 von 12 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ... 12
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Todde » Sa Mai 09, 2015 18:44

julius hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:
julius hat geschrieben:


Werden die Regeln wie die Obergrenzen/ ha weiter verschärft, könnnen das wieder alle Landwirte ausbaden.


Wenn die Regeln vernünftig sind, warum sind se dann wieder nicht für alle sinnvoll?


Das hatte ich schon ausführlich erklärt.


Wo denn?
Konnte ich nicht finden! Ich würde mich über konkrete Aussagen freuen.
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Re: Bauernsterben

Beitragvon marius » Sa Mai 09, 2015 20:54

Hier haben rund 80 % der Betriebe geschlossen.

Zum anderen Thema Umweltproblem.
Für mich steht fest das mit zunehmenden Betriebsgrößen die Umweltbelastung deutlich zunimmt. Das wurde bereits angesprochen. Nicht nur was die Düngeverteilung ( Kostenersparnis ) der Wirtschaftsdünger betrifft.

Ein noch schwerwiegenderes Problem sind resistente Keime, deren Ursachen in Großbetrieben zu suchen und finden ist.

http://future.arte.tv/de/killer-keime

"Killer-Keime - Gefahr aus dem Tierstall. Die resistenten Killerkeime stammen oft aus den Ställen der Massentierhaltung und bergen eine große Gefahr für die Menschen. Die WHO warnte bereits vor einer drohenden medizinischen Katastrophe. In der industriellen Tierhaltung werden riesige Mengen Antibiotika eingesetzt."

Das sollte aktzeptiert werden. Sich rausreden und selbstgeschaffene Probleme auf andere abwälzen bringt nichts.


Da kommen nur so tolle Erkenntnisse von Greenpeace-„Forschern“ die festgestellt haben, dass Ratten sterben wenn man ihnen ein 200 Ltr. Fass Glyphosat auf den Kopf fallen lässt.


Wirklich witzig. Ein weiteres ernstes Umweltthema das ins lächerliche gezogen wird.
Da sind weitere, sinnhaftige Diskussionen überflüßig.
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Todde » Sa Mai 09, 2015 21:46

marius hat geschrieben:Hier haben rund 80 % der Betriebe geschlossen.


Hier im Ort haben 100% des LEH, Maler und sonstige dicht gemacht :roll:


Zum anderen Thema Umweltproblem.
Für mich steht fest das mit zunehmenden Betriebsgrößen die Umweltbelastung deutlich zunimmt. Das wurde bereits angesprochen. Nicht nur was die Düngeverteilung ( Kostenersparnis ) der Wirtschaftsdünger betrifft.

Sicher, den Mineraldünger vom Handel bekommt man ja geschenkt :roll:
Heut wird Gülle mit dem LKW zum Feld gefahren oder eben mit dem 40 Jahre alten Schlepper mit leckendem Güllewagen...
Hier in der Gegend hat sich mit der Größe auch die Ausbringung wesentlich verändert, die wird nicht mehr auf den Acker gejuckelt, sondern gezielt ausgebracht.


Da sind weitere, sinnhaftige Diskussionen überflüßig.

Dann fang doch erst mal an sachlich und sinnhafte Argumente zu liefern, anstatt platte Parolen aus deutschen Büros aus deutschen Großstädten nachzuplappern.
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Re: Bauernsterben

Beitragvon marius » Sa Mai 09, 2015 22:04

Schon klar. Alle Daten und Untersuchungsergebnisse die einem nicht passen sind manipuliert. Das ist die einfachste Methode. Die resistenten Keime sind nichts weiter als Hirngespenste der Mediziner.

marius hat geschrieben:Da sind weitere, sinnhaftige Diskussionen überflüßig.
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Todde » Sa Mai 09, 2015 22:28

marius hat geschrieben:Schon klar. Alle Daten und Untersuchungsergebnisse die einem nicht passen sind manipuliert. Das ist die einfachste Methode. Die resistenten Keime sind nichts weiter als Hirngespenste der Mediziner.

marius hat geschrieben:Da sind weitere, sinnhaftige Diskussionen überflüßig.


Zum Glück kann man heute die Keime unterscheiden, ansonsten würde man auf dem Wissens-/Glaubenstand wie von Dir stehen.
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Mai 09, 2015 22:29

Hi
er in der Gegend hat sich mit der Größe auch die Ausbringung wesentlich verändert, die wird nicht mehr auf den Acker gejuckelt, sondern gezielt ausgebracht.


Aber im Zweifelsfall wird auf dem nahen Acker auch mehr ausgebracht als im hintersten Eck. Vor allem, mir größer werdenden Betrieben wächst ja auch die Strecke, die zurückgelegt wird.

Aber zurück zum Thema:
Jeder Bauer der stirbt ist ein Vertreter weniger. Und sobald man nichts mehr mit der LW. zu tun hat, geht sie einem auf den Sack.
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Todde » Sa Mai 09, 2015 22:34

Südbaden Bauer hat geschrieben:Hi
er in der Gegend hat sich mit der Größe auch die Ausbringung wesentlich verändert, die wird nicht mehr auf den Acker gejuckelt, sondern gezielt ausgebracht.


Aber im Zweifelsfall wird auf dem nahen Acker auch mehr ausgebracht als im hintersten Eck. Vor allem, mir größer werdenden Betrieben wächst ja auch die Strecke, die zurückgelegt wird.


Und mit der alten Möhre samt leckenden Fass wird alles genauestens ausgebracht?
:lol:
Da sind 500m Feldweg schon zu viel.
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Mai 09, 2015 22:36

Ach, heutzutage ist man gegen so was immun?
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Todde » Sa Mai 09, 2015 22:58

Südbaden Bauer hat geschrieben:Ach, heutzutage ist man gegen so was immun?


Mit nem 716 macht einem das wenig aus, mit dem alten 3S ist das eine Zumutung.
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Mai 09, 2015 23:28

Mit nem 716 macht einem das wenig aus, mit dem alten 3S ist das eine Zumutung.


Dein 716 mag ein schönes Gerät sein. Keine Frage. Aber dass der Vario Pannen mit Gülle verhindern soll, ist mir neu.
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Todde » Sa Mai 09, 2015 23:31

Südbaden Bauer hat geschrieben:
Mit nem 716 macht einem das wenig aus, mit dem alten 3S ist das eine Zumutung.


Dein 716 mag ein schönes Gerät sein. Keine Frage. Aber dass der Vario Pannen mit Gülle verhindern soll, ist mir neu.


Was haben Pannen damit zu tun?
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Einhorn64 » So Mai 10, 2015 7:33

Bauernhasser und Troll im Gleichschritt beim Bashing.
Noch nie einen Nährstoffvergleich erstellt, oder sich überhaupt mit der Dünge VO beschäftigt, aber genau wissen was wo läuft.
Die Hetzkampagnen der NGOs 1 zu 1 übernehmen, obwohl das alles wissenschaftlich widerlegt ist,
sowas zeichnet besonders niederträchtige Charaktere aus!
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Bauernsterben

Beitragvon borger » So Mai 10, 2015 7:42

marius hat geschrieben:Hier haben rund 80 % der Betriebe geschlossen.

Groß in meiner alten Heimat waren die Gutshöfe, von denen wirtschaften heute nur noch sehr wenige selbst. Das Höfesterben hat bei denen weit dramatischer zugeschlagen als bei den bäuerlichen Betrieben. Viele ha ist nicht alles.

marius hat geschrieben:Für mich steht fest das mit zunehmenden Betriebsgrößen die Umweltbelastung deutlich zunimmt. Das wurde bereits angesprochen. Nicht nur was die Düngeverteilung ( Kostenersparnis ) der Wirtschaftsdünger betrifft.


Viele der heutigen Großen sind nur groß, weil sie einen Großteil Pachtland bewirtschaften und da meinen einige Kleingeister, man müsse denen ordentlich Knüppel zwischen die Beine werfen.
Irgendwann können diese Großen dann die Pacht nicht mehr erwirtschaften und dann ist nur noch bei den Verpächtern das Geheule groß.
Die Kleingeister sind genau so unfähig wie zuvor und so wachsen auf den Flächen nur noch Brennnesseln, falls die Eigentümer nicht selbst wieder aktiv werden.

marius hat geschrieben:Ein noch schwerwiegenderes Problem sind resistente Keime, deren Ursachen in Großbetrieben zu suchen und finden ist.
http://future.arte.tv/de/killer-keime


In jedem türkischen Billighotel finden sich mehr resistente Keime als im Massenschweinestall, noch schlimmer wird’s in türkischen Krankenhäusern. Und das alles ohne Massentierhaltung. Wieso warnt die Glotze nicht vor Billigurlaub in der Türkei?

Und Glyphosat:
Laut WHO gibt es 7 Mio. Tote durch Luftverschmutzung – pro Jahr. Während man für Glyphosat nur eine eventuell vielleicht unter Umständen nicht gänzlich auszuschließende Krebsgefahr vermutet und trotz intensivster Suche nach nahezu 40 Jahren Glyphosateinsatz noch nicht mal einen einzigen Geschädigten vorweisen kann.
Daraus schließt Du dann „haarscharf“, man müsse Glyphosat durch endlos luftverschmutzende Maschinenstunden mit grubbern und striegeln ersetzen? Das ist ja auch super nachhaltig, wenn wir das ganze Öl verballern, brauchen die nachfolgenden Generationen da nicht mehr mit reißen.
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Re: Bauernsterben

Beitragvon "schwabe" » So Mai 10, 2015 12:27

ist eigentlich noch nie jemand auf die Idee gekommen die
Automobilhersteller auf Schadensersatz zu verklagen wegen Luftverschmutzung/feinstaubbelastung und damit einhergehender Gefahr auf unsere Gesundheit :D ? 8)
"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand, denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat"
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Re: Bauernsterben

Beitragvon ohmeyer » So Mai 10, 2015 12:57

Ich bin auch mal ketzerisch,
wie wär's wenn die Kämpfer für eine ökologische Landwirtschaft beim Bauern freiwillig kommen und anbieten für umsonst Unkraut/Wildkräuter zu jäten wenn der Bauer auf den chemischen Pflanzenschutz verzichtet. Dafür verzichtet er dann sicher auch gern auf eine Flugreise, ein Auto brauch er dann auch nicht, er geht ja sowieso zu Fuß, schon sind die Grössten CO2-Schleudern aus dem Rennen! Na wie wärs?

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