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Bauernsterben

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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173 Beiträge • Seite 6 von 12 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 ... 12
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Re: Bauernsterben

Beitragvon H.B. » So Mai 10, 2015 13:33

ohmeyer hat geschrieben:wie wär's wenn die Kämpfer für eine ökologische Landwirtschaft beim Bauern freiwillig kommen und anbieten für umsonst Unkraut/Wildkräuter zu jäten

Sowas darfst du nicht mal denken. Die Kämpfer für "ökologische" Landwirtschaft sehen in Bei- und Wildkräutern die Chance, die aus ihrer Sicht bestehende "Überbevölkerung" über das Nahrungsangebot zu limitieren. Mit ihren alten Ansichten der Blut- und Bodenideolgie, wonach die "Überbevölkerung" in Lagern ums Eck zu bringen ist, trauen sich die Grün-Schnäbel dann doch noch nicht raus. Und kaum einer aus diesen Kreisen ist bereit, sich für die Regulierung selbst zur Verfügung zu stellen.
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Re: Bauernsterben

Beitragvon julius » So Mai 10, 2015 16:26

Südbaden Bauer hat geschrieben:Hi
er in der Gegend hat sich mit der Größe auch die Ausbringung wesentlich verändert, die wird nicht mehr auf den Acker gejuckelt, sondern gezielt ausgebracht.


Aber im Zweifelsfall wird auf dem nahen Acker auch mehr ausgebracht als im hintersten Eck. Vor allem, mir größer werdenden Betrieben wächst ja auch die Strecke, die zurückgelegt wird.



Genau so läuft es in der Praxis ab. Das ist halt eine Zeit und Kostenfrage ob ich in der Stunde 3 oder nur 1 Faß rausbring.
julius
 
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Re: Bauernsterben

Beitragvon julius » So Mai 10, 2015 16:30

marius hat geschrieben:Hier haben rund 80 % der Betriebe geschlossen.

Zum anderen Thema Umweltproblem.
Für mich steht fest das mit zunehmenden Betriebsgrößen die Umweltbelastung deutlich zunimmt. Das wurde bereits angesprochen. Nicht nur was die Düngeverteilung ( Kostenersparnis ) der Wirtschaftsdünger betrifft.

Ein noch schwerwiegenderes Problem sind resistente Keime, deren Ursachen in Großbetrieben zu suchen und finden ist.

http://future.arte.tv/de/killer-keime

"Killer-Keime - Gefahr aus dem Tierstall. Die resistenten Killerkeime stammen oft aus den Ställen der Massentierhaltung und bergen eine große Gefahr für die Menschen. Die WHO warnte bereits vor einer drohenden medizinischen Katastrophe. In der industriellen Tierhaltung werden riesige Mengen Antibiotika eingesetzt."

Das sollte aktzeptiert werden. Sich rausreden und selbstgeschaffene Probleme auf andere abwälzen bringt nichts.


Da kommen nur so tolle Erkenntnisse von Greenpeace-„Forschern“ die festgestellt haben, dass Ratten sterben wenn man ihnen ein 200 Ltr. Fass Glyphosat auf den Kopf fallen lässt.


Wirklich witzig. Ein weiteres ernstes Umweltthema das ins lächerliche gezogen wird.
Da sind weitere, sinnhaftige Diskussionen überflüßig.



Stimmt weitgehend. Das dies so abläuft ist aber politisch gewollt. Deshalb braucht sich keiner beschweren. Nahrungsmittel müßen günstig bleiben, somit werden Kleinbetriebe früher oder später ausradiert und die Probleme die Großbetriebe mit sich bringen müßen aktzeptiert werden.
julius
 
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Re: Bauernsterben

Beitragvon borger » So Mai 10, 2015 17:27

julius hat geschrieben:
Südbaden Bauer hat geschrieben:Hi
er in der Gegend hat sich mit der Größe auch die Ausbringung wesentlich verändert, die wird nicht mehr auf den Acker gejuckelt, sondern gezielt ausgebracht.


Aber im Zweifelsfall wird auf dem nahen Acker auch mehr ausgebracht als im hintersten Eck. Vor allem, mir größer werdenden Betrieben wächst ja auch die Strecke, die zurückgelegt wird.



Genau so läuft es in der Praxis ab. Das ist halt eine Zeit und Kostenfrage ob ich in der Stunde 3 oder nur 1 Faß rausbring.

Also solche:
http://www.slh-nordhausen.de/10.html
fahren mit der Gülle nur bis hinter dem nächsten Knick und versauen das Grundwasser.
Während solche:
http://www.deutz-traktoren.de/galerie/i ... ellefass-2
eine gewissenhafte Exaktverteilung der Gülle leisten? Da muss man erstmal drauf kommen.
http://www.agrarheute.com/lkw-bedeutung ... er-umfrage
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Re: Bauernsterben

Beitragvon julius » So Mai 10, 2015 20:45

borger hat geschrieben:Also solche:
http://www.slh-nordhausen.de/10.html
fahren mit der Gülle nur bis hinter dem nächsten Knick und versauen das Grundwasser.


Kann ich ja verstehen. Wenn der Terra Trac im Feld steht, wartet der nicht. Du brauchst halt dann bei einer weiter Entfernung doppelt soviel Farhzeuge als Zubringer und das kostet.
julius
 
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Re: Bauernsterben

Beitragvon borger » Mo Mai 11, 2015 8:34

julius hat geschrieben:Kann ich ja verstehen. Wenn der Terra Trac im Feld steht, wartet der nicht. Du brauchst halt dann bei einer weiter Entfernung doppelt soviel Farhzeuge als Zubringer und das kostet.


Ist es nicht so, dass ausgerechnet die grünen Güllekritiker die zusätzliche Ausbringung von Gärresten ohne Anrechnung beim Wirtschaftsdünger erlaubt haben – und ist es nicht vielleicht so, dass Du genau das gesehen haben könntest?
Diese ideologische Teilung in „böses“ N aus Gülle und „gutes“ N aus der Biogasanlage ist doch wissenschaftlich nicht haltbar, belegt aber, wie viel Luft da selbst nach Meinung der grünen Güllekritiker ist. Denn wäre jedes zusätzliche Gramm N so gefährlich, hätten sie das doch sicher nicht gemacht.
Da ist der alte Deutz mit Güllefass immer noch vollkommen ausreichend, was die erforderliche Ausbringgenauigkeit zur Einhaltung der Vorschriften angeht. Nur in der Flächenleistung kann er nicht ganz mithalten, aber dafür gibt es das Ganze ja auch in größer.
Ich denk mal, wer sich (für viel Geld) einen Lohner mit Gülleselbstfahrer kommen lässt, der will mehr als nur die Vorschriften einhalten. Da geht es um Gülleinjektion, möglichst genaue Ausbringung in Kulturen, Einarbeitung usw. da hat der Auftraggeber schon ein erhebliches Eigeninteresse, dass die Arbeit ordentlich ausgeführt wird und da wird dann auch die Güllezufuhr passend geregelt. Die illegale Gülleentsorgung wäre mit einfacherem Gerät deutlich billiger.
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Südbaden Bauer » Mo Mai 11, 2015 15:32

@borger

Im Grunde hast du recht, es hat sich viel verbessert. Nur ich bin der Meinung, dass es auch heute noch in der LW. Probleme gibt. Und Sachen, die sich verschlechtert haben.
Wie natürlich überall.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Bauernsterben

Beitragvon LUV » Mo Mai 11, 2015 16:12

Südbaden Bauer hat geschrieben:@borger

Im Grunde hast du recht, es hat sich viel verbessert. Nur ich bin der Meinung, dass es auch heute noch in der LW. Probleme gibt. Und Sachen, die sich verschlechtert haben.
Wie natürlich überall.


Irgendwie erinnert mich deine Haltung an das Festhalten eines glitschigen Aales. Wer ist denn für die Definition guten und schlechten Handels auf Seiten der Landwirtschaft verantwortlich und wer bestimmt, was gut und schlecht ist? Wenn ein Städter dir sagt, dass es nicht gut ist, wie du deinen Acker bestellst oder deine Tiere hältst, wirst du dann gleich daran gehen und deine Handlungsweise ändern, oder wirst du erst nachdenken, dann abwägen und evtl. daran denken, dein Handeln nicht zu ändern, weil es richtig ist?
Wer ist der Maßstab für dein Handeln? Die gesellschaftlichen Ansprüche in Form von medialen Massenveröffentlichungen oder deine Ausbildung, dein Wissen, deine Erfahrung und die Gesetze dieses Landes?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Bauernsterben

Beitragvon CarpeDiem » Mo Mai 11, 2015 16:52

@LUV,
von dir ist man eigentlich nichts anderes gewohnt, als die lw Umfeldbedingungen in rosigem Licht zu sehen. Was sich verändert hat kann ich dir sagen, vor allem die Gewinnbedingungen gepaart mit einem hohen Fremdkapitaleinsatz und den damit verbundenen Covernents.

Ebenfalls verschlechtert haben sich die Absatzbedingungen, durch die Heranbildung von diversen Oligopolen, gerade im Bereich der Veredelung. Letztendlich muss man natürlich auch die verschärften Umweldauflagen und Bauvorschriften sehen.
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Re: Bauernsterben

Beitragvon LUV » Mo Mai 11, 2015 17:07

CarpeDiem hat geschrieben:@LUV,
von dir ist man eigentlich nichts anderes gewohnt, als die lw Umfeldbedingungen in rosigem Licht zu sehen. Was sich verändert hat kann ich dir sagen, vor allem die Gewinnbedingungen gepaart mit einem hohen Fremdkapitaleinsatz und den damit verbundenen Covernents.

Ebenfalls verschlechtert haben sich die Absatzbedingungen, durch die Heranbildung von diversen Oligopolen, gerade im Bereich der Veredelung. Letztendlich muss man natürlich auch die verschärften Umweldauflagen und Bauvorschriften sehen.


Irgendwie hast du den Verlauf der Diskussion auf den Kopf gestellt, kann das sein?
Ich gehe immer vom Einzelbetrieb aus, nicht von irgendwelchen theoretischen Wirtschaftsformen oder gar Finanzsystemen. Was man nicht beeinflussen kann, das sollte man auch nicht länger im Auge haben. Der Kuh ist es heute und morgen egal, welches Finanz- und Wirtschaftssystem wir haben. Der Bauer ist unmittelbar von medialen Verleumdungen und direkt von BIs betroffen. Ob er sich in einem guten oder schlechten Wirtschaftsumfeld bewegt ist da zweitrangig.
Wie lange denkst du, wird es dauern, bis man die Bedingungen zur Produktion so verändert hat, dass alle zufrieden sind? Genau, vielleicht eine oder mehrere Generationen oder gar nicht. Also, ich rede ausschließlich vom hier und jetzt.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Bauernsterben

Beitragvon CarpeDiem » Mo Mai 11, 2015 17:55

@LUV,
ich habe keine Diskussion auf den Kopf gestellt, sondern lediglich ein Beitrag zur aufgeworfenen Frage des Bauernsterbens gepostet! Dass du die Sache wieder auf den medialen Kram zurückführst, habe ich in der Tat übersehen. Aufgrund dieser, zugegeben irrsinnnigen Entwicklung, ist aber bis dato noch kein einziger Betrieb aufgegeben worden!
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Todde » Mo Mai 11, 2015 19:03

CarpeDiem hat geschrieben:@LUV,
ich habe keine Diskussion auf den Kopf gestellt, sondern lediglich ein Beitrag zur aufgeworfenen Frage des Bauernsterbens gepostet! Dass du die Sache wieder auf den medialen Kram zurückführst, habe ich in der Tat übersehen. Aufgrund dieser, zugegeben irrsinnnigen Entwicklung, ist aber bis dato noch kein einziger Betrieb aufgegeben worden!


Wenn Du die Situation des LEH ins Spiel bringst, dann sollte Dir klar sein, es gibt keine drölfmillionen LEHs mehr, die Landwirtschaft degegen besteht aus hunderttausenden, die ihrem Nachbarn nicht mal die Butter auf dem Brot gönnen.
Und wenn LUV das System damit meint, dann stellt sich die Frage brauchen wir in Deutschland 10 Agrar AGs, die Marktmacht haben oder hunderttausend Bauern, die keine Marktmacht haben aber vor sich hinsiechen weil es Beihilfen gibt?
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Bauernsterben

Beitragvon T5060 » Mo Mai 11, 2015 21:51

Wir diskutieren ja heute und morgen in Marburg in hoch karätiger Besetzung.

Mir fiel da nur so ein welche Höfe überleben werden :

Jene die ihre Finanzen, ihre Gesundheit UND ihre Familie nicht ruinieren !

Hektar gibts genug, irgendwann muss damit auch mal Geld verdient werden.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Bauernsterben

Beitragvon LUV » Di Mai 12, 2015 8:45

CarpeDiem hat geschrieben:@LUV,
ich habe keine Diskussion auf den Kopf gestellt, sondern lediglich ein Beitrag zur aufgeworfenen Frage des Bauernsterbens gepostet! Dass du die Sache wieder auf den medialen Kram zurückführst, habe ich in der Tat übersehen. Aufgrund dieser, zugegeben irrsinnnigen Entwicklung, ist aber bis dato noch kein einziger Betrieb aufgegeben worden!



Nee, nee, das hast du falsch interpretiert. Ich habe meinen Kommentar auf Südbadenbauers Kommentar abgestellt. Das Finanz- und Wirtschaftssystem ist für alle gleich und jeder kann sich innerhalb dieses Systems bewegen, wie es ihm gefällt oder er es möchte. Wenn aber von außen Auflagen formuliert werden, wie z.B. Haltungsbedingungen und deren Änderung, dann ist immer derjenige bei der Umsetzung im Vorteil, der die Kosten auf größere Einheiten verteilen kann. Das bedeutet, dass Änderungen bei Auflagen und Gesetzen immer einen Strukturwandel hervorrufen, der aber in der Außenwirkung komischerweise einem dubiosen System zugerechnet wird.
Das kann ich dir an etlichen kleinen Sauenbetrieben beweisen. Das wird demnächst bei Anbindebetrieben, zu sehen sein. Das ist unabhängig von jedwedem Finanz- und Wirtschaftssystem.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Bauernsterben

Beitragvon Hoschscheck » Di Mai 12, 2015 9:18

"... und wenn nach dem Prinzip Wachse oder Weiche ganz D nur noch von vier Bauern bewirtschaftet wird, dann muss das schlechteste Viertel im nächsten Jahr dichtmachen." das sagte unser Bwl-Lehrer zu der Diskussion (vor über 25 Jahren).

Die Politik kann nur Rahmenbedingungen vorgeben, den Rest muss jeder Unternehmer selbst gestalten.
Nur werden diese Rahmenbedingungen aktuell und für die Zukunft medial bestimmt. Wer hält dies auf? Kein DBV oder BDM. Kein Pollmer oder Keckl. Kein .... .

Ein Biobauer aus der Vorstadt mit Vorzugsmilch hat das mal so gesagt: "Nach dem ich meinen Frieden damit gemacht habe, alle die zu verarschen, die verarscht werden wollen, seit dem geht es mir und meinem Betrieb besser."

Mir würden bestimmt noch andere und weitere Plattitüden einfallen wenn ich daran denken wollte.
Halt eine vielleicht noch aus der Neuzeit: "Selbst bei der weltweiten besten Ausbildung ist nicht jeder zum Co-Piloten geeignet."

Diese Diskussion "Bauernsterben" kann nicht gut enden.


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BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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