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Betriebsumstellung

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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133 Beiträge • Seite 3 von 9 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 9
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Re: Betriebsumstellung

Beitragvon Jörken » Mi Dez 05, 2018 13:06

Darum kauft man lieber Traktoren, weil die bewegen sich außerhalb jeder Kostenrechnung. Warte? Wie? :lol:
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Re: Betriebsumstellung

Beitragvon T5060 » Mi Dez 05, 2018 13:12

Vollpostenrechnung ist das eine ...

aber Deckungsbeitrag bzw. direktkostenfreie Leistung ist das Geld was dir fehlen wird, wenn du es nicht tust.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Betriebsumstellung

Beitragvon Lonar » Mi Dez 05, 2018 13:22

Dannach goole mal Baukosten und Schlag 20% drauf. Also in Gewerke von Sohlplatte bis Dach incl Jauche Gülle Mist und Siloanlage. Dann kommen Kosten für Statik,Gutachten, Genehmigung und Ausgleichsfläche noch Obendrauf.
Wir wollen dir nichts böses oder deine Träume ausreden, aber wenn man sowas schon mal gemacht hat kommt man schnell in die Realität zurück. Ich finde es gut das du den Betrieb incl Viehzucht erhalten willst und kann verstehen das Milchvieh nicht zum Nebenerwerb passt, aber du musst deine Kosten stark im Blick behalten sonst gehst du zur Arbeit um deinen Stall zu bezahlen.
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Re: Betriebsumstellung

Beitragvon emskopp33 » Mi Dez 05, 2018 13:51

Hast du zudem auch die aktuelle DVO im Hinterkopf, sprich unter 750 kg/N (organisch) und X ha, bist du nicht pflichtig. Mit deinen Werten liegst du geplant zwar drüber, aber nicht viel...
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Re: Betriebsumstellung

Beitragvon Lonar » Mi Dez 05, 2018 14:23

emskopp33 hat geschrieben:Hast du zudem auch die aktuelle DVO im Hinterkopf, sprich unter 750 kg/N (organisch) und X ha, bist du nicht pflichtig. Mit deinen Werten liegst du geplant zwar drüber, aber nicht viel...

Ausserdem wird kann man es vielleicht hinkriegen unter der Buchführunggrenze zu bleiben.
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Re: Betriebsumstellung

Beitragvon Farmer79 » Mi Dez 05, 2018 16:47

Hast eine Absatzmöglichkeit für Ziegenmilch?
Stall wäre einfach zu bauen, musst ggf. deine Vollzeitstelle etwas reduzieren...
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Re: Betriebsumstellung

Beitragvon DWEWT » Mi Dez 05, 2018 19:18

Die Größen bewegen sich zwischen 12Ar und 2ha, insgesamt sind es knapp 7ha auf 17Schläge verteilt

Zeitmäßig ist es überschaubar. Zaunstecken dauert je nach Fläche und Gelände 0,5 bis 1,5 Stunden und wiederholt idR frühstens nach 14 Tagen wieder. Umtreiben hängt von der Entfernung hab, aber auch eher selten mehr wie ne Stunde. Ich versuche es so einzurichten, dass die Entfernung in etwa bei 500 bis 1000m bleibt. Rinder werden mit Treibwagen und Pferde zu Fuß umgetrieben. Da mir hierbei auch die Familie helfen muss, findet das meist Samstags statt. Zaunstecken meist irgendwann vorher in der Woche.



Wenn die Weiden max. 2ha groß sind, kann, bei einer 14-tägigen Weidezeit, die Herde nicht groß sein. Wer bezahlt denn die Fam.-AK? Oder sind das alles Landwirtschaftsbegeisterte ohne Entgelt? Solche Konstellationen, können nicht Grundlage einer zukunftsträchtigen NE Landwirtschaft sein!
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Re: Betriebsumstellung

Beitragvon take_it_1999 » Mi Dez 05, 2018 20:02

Hallo,

ich lese sehr interessiert mit, da ich immernoch in einer ähnlichen Situation bin.

In meinen Augen sind Rinder bei dir grundlegend gesetzt. Die Nebenerwerbslandwirtschaft ist ebenso gesetzt. Aber warum dann die Rinder nicht soweit reduzieren, dass es ein "erweiteres Hobby" ist?

Ich würde in deiner Situation einen MuKu bestand von ca. 10 Tieren anschaffen. Damit kannst Du machen wast du willst, also hin- und wieder eines zum Schlachter, eines pro Jahr in die eigene Kühltruhe und paar Absetzer verkaufen oder halt als Weiderind verkaufen.

Die Weiden würde ich versuchen zu arrondieren, dass Du nicht ständig umtreiben musst, sonder die Tiere vielleicht auch mal 8 Wochen auf einer Fläche lassen kannst. Dito würde ich auf der Weide versuchen Tränkwasser zu organisieren (kleinen Brunnenbohren der über ne Minipumpe dein Faß befüllt, etc.).

Damit hast Du Zeit dich um deine MuKu's zu kümmern, diese beim täglichen Besuch handzahm zu machen. Dabei machst dann noch die Wasserkontrolle machen und gibst evtl. Grünfutter zu.

Die Koppeln würden bei mir stationäre Eckfähle erhalten und im Frühjahr einmal Draht gezogen und im Herbst wieder abgebaut. Die Streckenfähle wären alle die einfachen Kunststoffdinger.

Für den Winter musst Du gucken ob du deinen Stall umbaust oder die Tiere gleich in die Scheune auslagerst. Vielleicht läßt sich auch ein Außenbereich mit Rasengitter befestigen, auf den die Tiere stehen können und Du vielleicht das Futter direkt in Ballenraufen vorlegst.

Reich wirst du damit nicht, aber du gewinnst Zeit, die du zur Erholung brauchst und in der Du die Rinder "knuddeln" kannst, was durchaus für euch und den Altenteiler sich positiv auf die Psyche auswirkt.

Einen neuen Stall bauen würde ich nicht. Nicht weil es sich nicht rechnet, ne eher Drum, dass man in eine Tretmühle reingerät. Und wenn Du dann noch Futter jeden Tag holen musst, wäre dies für mich ein No-Go. Deine Rinder können sich das Futter selbst holen, denn die langweilen sich zu Hause im Stall.
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Re: Betriebsumstellung

Beitragvon motzlarerbauer » Mi Dez 05, 2018 20:14

stulli hat geschrieben:Hallo, ich mache Färsenmast im Nebenerwerb mit Futtergrundlage Gras und Grassilage und Getreideschrot. Absatz habe ich durch einen örtlichen Metzger. Meine Flächen sind arrondiert um den Hof. Ich habe meine Scheune als Tretmiststall umgebaut. Ich miste die Ställe mit dem Frontlader über den Futtertisch aus und habe einen ebenen Betonboden. Ich habe U-Eisen im Abstand von ca 3 m an einem Rohr (Höhe ca 1,8 m) verschweißt und in einem größerem Rohr verankert, so das ich das kleinere Rohr zum Misten und im Sommer entfernen kann. An dem kleinere Rohr ist die Stallabtrennung durch Gerüstklammern aufgebaut.Die Futtertröge sind mit Ketten an den Rohren aufgehängt. Vor diesen Trögen stelle ich schräge Schwerlastregale auf, die ich alle 3-4 Tage mit Quaderballen beschicke. Die U-Eisen sind 54 cm hoch, in diese schiebe ich 2 Gerüstdielen. Nach 2-3 Monaten (halber Winter) muss der Stall ausgemistet werden. Bei gutem Einstreu tritt in diesem Zeitraum keine Jauche durch die Konstruktion zum Futtertisch aus. So kann ich die Fläche der Scheune im Sommer gut befahren und die Scheune ist bei Beendigung der Färsenmast anderweitig nutzbar. Bei Interesse kann ich Fotos machen.

Fotos würden mich auch mal interessieren :D
Wer Bier trinkt,
unterstützt die Landwirtschaft :prost:
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Re: Betriebsumstellung

Beitragvon marius » Mi Dez 05, 2018 20:27

emskopp33 hat geschrieben:Hast du zudem auch die aktuelle DVO im Hinterkopf, sprich unter 750 kg/N (organisch) und X ha, bist du nicht pflichtig. Mit deinen Werten liegst du geplant zwar drüber, aber nicht viel...


Das würde ich ebenfalls beachten.
Bei über 750 kg N Anfall ist man nicht nur zur Düngebarfsermittlung sondern auch zur Nährstoffbilanz verpflichtet.
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Re: Betriebsumstellung

Beitragvon spaßvogel » Mi Dez 05, 2018 20:36

take_it_1999 hat geschrieben:Hallo,

ich lese sehr interessiert mit, da ich immernoch in einer ähnlichen Situation bin.

In meinen Augen sind Rinder bei dir grundlegend gesetzt. Die Nebenerwerbslandwirtschaft ist ebenso gesetzt. Aber warum dann die Rinder nicht soweit reduzieren, dass es ein "erweiteres Hobby" ist?

Ich würde in deiner Situation einen MuKu bestand von ca. 10 Tieren anschaffen. Damit kannst Du machen wast du willst, also hin- und wieder eines zum Schlachter, eines pro Jahr in die eigene Kühltruhe und paar Absetzer verkaufen oder halt als Weiderind verkaufen.

Die Weiden würde ich versuchen zu arrondieren, dass Du nicht ständig umtreiben musst, sonder die Tiere vielleicht auch mal 8 Wochen auf einer Fläche lassen kannst. Dito würde ich auf der Weide versuchen Tränkwasser zu organisieren (kleinen Brunnenbohren der über ne Minipumpe dein Faß befüllt, etc.).

Damit hast Du Zeit dich um deine MuKu's zu kümmern, diese beim täglichen Besuch handzahm zu machen. Dabei machst dann noch die Wasserkontrolle machen und gibst evtl. Grünfutter zu.

Die Koppeln würden bei mir stationäre Eckfähle erhalten und im Frühjahr einmal Draht gezogen und im Herbst wieder abgebaut. Die Streckenfähle wären alle die einfachen Kunststoffdinger.

Für den Winter musst Du gucken ob du deinen Stall umbaust oder die Tiere gleich in die Scheune auslagerst. Vielleicht läßt sich auch ein Außenbereich mit Rasengitter befestigen, auf den die Tiere stehen können und Du vielleicht das Futter direkt in Ballenraufen vorlegst.

Reich wirst du damit nicht, aber du gewinnst Zeit, die du zur Erholung brauchst und in der Du die Rinder "knuddeln" kannst, was durchaus für euch und den Altenteiler sich positiv auf die Psyche auswirkt.

Einen neuen Stall bauen würde ich nicht. Nicht weil es sich nicht rechnet, ne eher Drum, dass man in eine Tretmühle reingerät. Und wenn Du dann noch Futter jeden Tag holen musst, wäre dies für mich ein No-Go. Deine Rinder können sich das Futter selbst holen, denn die langweilen sich zu Hause im Stall.

Mutterkuhhaltung in so einem Stall mit 10 Kühen ist auch nicht gut machbar ,das hatten wir auch schon .Im Herbst kannst alle wilden Biester anhalftern und einzeln in den Stall führen und anbinden .Und wie machst du es mit den Kälbern und abkalben im Winter ?
Meiner Erfahrung /Meinung nach braucht Mutterkuhhaltung einen Laufstall mit Fangfressgitter und viele Boxen ,halt in Tiefstreu oder Tretmist .
Kritik an meinen Beiträgen ausdrücklich erwünscht .
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Re: Betriebsumstellung

Beitragvon Caseih644 » Mi Dez 05, 2018 21:24

954CC539-7A05-4C17-B1EB-B07260A2F530.jpeg
Skizze
954CC539-7A05-4C17-B1EB-B07260A2F530.jpeg (37.52 KiB) 1288-mal betrachtet


Lonar hat geschrieben:Dann zeichne uns mal einen ungefähren Plan des Bestandsgebäudes. Dann kann man weiter gucken.
Fresseraufzucht wäre eigentlich so bei dem was ich bis jetzt so raus höre mein Favorit, weil man da einigermaßen flexibel arbeiten kann mit Tränkeautomat. Melken wäre für mich nicht drin, das macht man nicht lange wenn man pünktlich auf der Arbeit sein muss..


Hallo Lonar, hier mal ein ungefährer Plan. Ist nicht Maßstabsgetreu und auch nicht wirklich künstlerisch gut :mrgreen:
Dazu zu sagen ist noch,dass sowohl über den Schweinestall als auch über den Großviehstall Heu und Stroh HD-Ballen gelagert sind. Das bedeutet die Wände sind tragend und im Stall stehen auch Stützen (ca jeden 3. Platz eine Stütze). Ich hoffe ich konnte euch etwas helfen :oops:
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Re: Betriebsumstellung

Beitragvon Caseih644 » Mi Dez 05, 2018 23:28

@Jörken , das mit dem Traktor ist solange auf Eis gelegt bis diese Sache geklärt ist. Das mit den Kosten/ Stallplatz in so einem Fall ist sicher schwierig zu definieren, weil die weichen Faktoren eben schlecht in Zahlen darzustellen sind! Natürlich zählt für mich mehr als nur die blanke Zahl der Ausgabe die bald ansteht. Mir ist wichtig, dass ich Gesundheitlich vom Umbau/Neubau profitiere, und Zeit einspare, die ich trotz aller Liebe zu den Tieren und Begeisterung für die Landwirtschaft auch mal anderweitig nutzen kann. Das ich zB. nicht immer von 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr beispielsweise von der Familienfeier in den Stall muss oder an Heiligabend den halben Tag im Stall verbringe. Versteht mich nicht falsch, ich mach das gern und mit voller Überzeugung, aber es nimmt trotz der kleinen Größe auch viel Zeit ein, die für Familie, Freunde usw fehlt.
Die Tiere vernünftig zu halten, Zeit für Freunde, Partnerschaft, Familie und auch mal für mich selbst, oder meine Gesundheit sind mir mehr wert als 10.000€ bspw die ich sparen kann :klug:
Deshalb schließe ich einen Neubau nicht aus, zumal ich wirklich glaub das ein Umbau auch nicht billig werden wird und immer ein Kompromiss ist.
Die Weideflächen arrondieren und zusammen zu bekommen ist nahezu unmöglich.

@Fassi,
Ich habe die Hilfe dazu nicht in dem Maße das mir die Familie in meinem Fall wahrscheinlich jede Woche einmal helfen kann um Tiere um zu treiben. Und zeitig empfinde ich es schon sehr aufwendig ständig Zäune zu bauen, Wasser zu fahren, Tiere um zu stecken und wenn man Pech hat auch ab und an mal hinter denen her zu laufen. Versteh mich nicht falsch aber wenn ich die alle paar Tage umsperren muss (und damit ist es ja nicht getan), wann soll ich dann den Ackerbau usw verrichten? Da empfinde ich Bullenmast bzw Färsenmast bspw im Stall mit täglich 1,5h Arbeit bspw als besser planbar.
@Lonar
Ich habe mal grob überschlagen das ich für einen 25x12m Offenfrontstall ca 80-100k rechnen müsste! Das wäre auch grob gesagt die Größe die ich bauen würde. Eine Förderung könnte ich darauf laut LLH bis zu 40% bekommen. Ich vermute das ich mit einem Umbau und notwendigen Maschinen Anschaffung (Hoflader) auch bei ca 40 k liegen würde, wenn ein Umbau so ohne weiteres überhaupt möglich ist. Und 40 Bullen oder Färsen bekomm ich dann in den alten Stall nicht herein.
@emskopp33
Danke für den Hinweis mit der DVO, wieder etwas dazu gelernt :wink:

@Farmer79
Absatz für Ziegenmilch habe ich nicht, kenne nur einen Betrieb ca 30 km von mir entfernt, der liefert die Milch von 400 Ziegen nach Holland. Wenn ich allerdings darüber nachdenke, kann ich auch weiter Kühe melken.
Vollzeitstelle kürzen ? Da hätte mein Schwiegervater (ist mein Chef) sicher ein Problem mit und meine Lebensgefährtin auch.

@take_it_1999
Wenn ich die Flächen so arrondiert hätte wäre es ja eine Option aber ist in meinem Fall anders.
Für 10 Tiere umbauen oder Neubauen ,weil Anbau an die Scheune ist nicht möglich, sehe ich jetzt nicht als eine Lösung für mich. Es soll schon so sein, das die Tiere einen Teil der Kosten im Betrieb auffangen, eine schwarze Null entsteht oder evtl damit irgendwann mal ein leichter Gewinn entsteht. Im übrigen ist bei einem Tierbestand von 10 Tieren ein befestigter Offenstall im Feld nicht möglich weil man für Hobby keine Privilegierung bekommt. Aber Danke das du dir darüber Gedanken machst und auch Lösungsansätze vorschlägst.

@spaßvogel
Stimme dir zu.

Ps: Danke euch allen, auch die die ich nicht erwähnt habe für eure Beträge in meinem Fall :prost:
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Re: Betriebsumstellung

Beitragvon Fassi » Mi Dez 05, 2018 23:51

Natürlich wird meine Sippe nicht entlohnt, ich bekomm ja auch nix, wenn ich mal wieder bei irgendner Bauaktion helfe oder die Kinder hüte. Sollte in ner intakten Familie eigentlich normal sein.

Die Hilfe kommt auch häufiger bei den Pferden vor, die eh nicht wirklich meine Baustelle sind. Bei den Rindern da wars diesjahr bislang 5mal, dass ich Hilfe gebraucht hab, ansonsten hab ich das alleine erledigt. Würde zur Not aber komplett auch alleine funktionieren. Und ja die Truppe ist relativ klein, 6 Dexter plus Nachzucht. Waren mal 40 Mutterschafe plus Nachzucht, da sind die Kühe im Vergleich schon ne Arbeitsersparnis.

@ Case: Naja, auf einen Monat gerechnet komm ich bei deiner Angabe auf 315 Arbeitsstunden im Monat. Die hab ich während der Weidesaison nicht, da liegt so zwischen 10 und 15h im Monat; je nachdem was eingezäunt werden muss und wieviel Wasser sie saufen. Ist ja nicht so, dass man jeden Tag Wasser fährt oder die Tiere umstellt. Das ist planbar. Ich war zB heute morgen kurz da, hab nach dem Rechten geschaut und bin dann nach Leipzig von wo ich kurz vor elf wieder gekommen bin. Gut, sie können einem auch mal in die Parade fahren, aber das schaffen sie im Stall auch. Aber gut, Mutterkühe müssen einem schon liegen, wenn es lieber Bullen sein sollen auch ok. Man muss ja auch Spaß an der Arbeit haben.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Betriebsumstellung

Beitragvon Lonar » Do Dez 06, 2018 9:34

Der 25x12 Stall wäre dann Bullenmast auf Stroh?
Gibt's zum Bestandsgebäude auch ungefähre Maßangaben? Wie ist der allgemeine Zustand? Betondecke oder Holz?
Wie breit ist die Tür vorne?
Fährst du mometan alles mit Karre vor die Kühe und deren Nachzucht?
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