Das mit dem Baggern kann ich so unterschreiben, wir haben vir ein paar Jahren gebaut und mussten 90 Kubikmeter Mutterboden verteilen. Ich habe lange überlegt ob ich mir einen Minibagger leihe der 50 € am Wochenende kostet plus Diesel und ich wäre bestimmt das ganze Wochenende beschäftigt gewesen zuzüglich der Arbeit mit Schüppe und Harke. In der Nachbarschaft war ein großer Mobilbagger mit dem habe ich gesprochen und der war in 2 Stunden fertig und hat noch die Terrasse geschottert.
Gruß Thomas aus NRW
Ausstattung: IHC 624 mit Frontlader und Verladezange (mechanisch) Stihl MS 341 Stihl MS 210 Stihl MS 180 Spalter 10 Tonnen Eigenbau mit Zapfwellenantrieb
Wo wir gerade beim Wegebau sind. Ich war heute auch in dieser Sektion unterwegs. Habe ein paar Wege mit der Heckschaufel nachgeschoben, wenn man das nicht regelmäßig macht sammelt sich mit der Zeit so viel Laub bzw es rutscht auch immer wieder mal was ab, dass die Wege im Winter unbefahrbar werden, weil sie so schräg werden. Naja da heute mal der einzige Tag in dieser Woche war wo ich nicht zum Maishäckseln musste wurde es auch ziemlich lang, damit zuhause auch was ausgerichtet wird. Um 21.45h hab ich den Traktor dann ins Bett geschickt.
Mit freundlichen Grüßen aus dem Bayerischen Wald Andi
Hallo Wegebauer! Sehr vernünftig eure Pflegemaßnahmen.
@ Erwin: Wie macht man das denn mit dem GT? Jedenfalls lacht mir beim Ergebnis das Herz. Das nenne ich mal eine Landebahn - für Modellflugzeuge.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
Hallo Kormoran, mit viel Gefühl und manchmal mußte er auch etwas schnaufen. Ich hab mir unter die Schaufel ein Winkeleisen geschraubt und so kann man mit beladener Schaufel Rückwärts ganz gut Einebnen. Natürlich mußte ich die Schaufel auch 2,3mal verstellen, die vordere Kante bissig wenn ich tiefer wollte und eben bis leicht höher zum gerade machen. Der GT ist mein Alrounder!
lg Erwin
Deutz DX 85 mit Forstkran KTS 6,30. Rückewagen Eigenbau 4 T. Hydraulische Winde Eigenbau für den Frontanbau . Fendt GT für Hackschnitzelbunkerbefüllung und Schneeräumen. 2 Hänger Stihl 044 Stihl 035C
Davon hättest du mal Fotos machen sollen um zu zeigen, dass man auch mit einfachen Mitteln Wege aufbereiten kann.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
Praktisch, wenn man für jede Maschine einen Trekker hat, braucht man nicht so oft umhängen!
lg Erwin
Deutz DX 85 mit Forstkran KTS 6,30. Rückewagen Eigenbau 4 T. Hydraulische Winde Eigenbau für den Frontanbau . Fendt GT für Hackschnitzelbunkerbefüllung und Schneeräumen. 2 Hänger Stihl 044 Stihl 035C
Gutenmorgen Romolus, das freut mich für euch, ich habe das so leider nicht. Ich brauch es aber auch nicht unbedingt, weil bei mir im Winter eh immer nur der Kran drannhängt und die anderen Maschinen brauch ich alle zum Glück nicht!
lg Erwin
Deutz DX 85 mit Forstkran KTS 6,30. Rückewagen Eigenbau 4 T. Hydraulische Winde Eigenbau für den Frontanbau . Fendt GT für Hackschnitzelbunkerbefüllung und Schneeräumen. 2 Hänger Stihl 044 Stihl 035C
Ich hab mal wieder was mit den Fällgreifer gemacht. Es ist halt noch alles grün aber ich mußte das zeug weg machen wegen den Hackgut das hier lagern soll, und die Birken sind schon bald nahe der Stromleitung gewesen.
Deutz DX 85 mit Forstkran KTS 6,30. Rückewagen Eigenbau 4 T. Hydraulische Winde Eigenbau für den Frontanbau . Fendt GT für Hackschnitzelbunkerbefüllung und Schneeräumen. 2 Hänger Stihl 044 Stihl 035C
Ich denke mal daß mein Gespann eh nur kleinere Durchmesser verkraften würde.
lg Erwin
Deutz DX 85 mit Forstkran KTS 6,30. Rückewagen Eigenbau 4 T. Hydraulische Winde Eigenbau für den Frontanbau . Fendt GT für Hackschnitzelbunkerbefüllung und Schneeräumen. 2 Hänger Stihl 044 Stihl 035C
Es ist ein sehr trauriger Erfahrungssatz, das sich viele junge Leute für das Forstwesen bestimmen,oder von ihren Eltern bestimmt werden, wenn sie nicht Kopf genug haben eine andere Wissenschaft oder Kunst zu erlernen...
(Lehrbuch für Förster 1877 )