Woidschratzl hat geschrieben:@ Dorfbua und wiso:
Ich bin zwar kein Lohnunternehmer, danke aber recht herzlich für diesen Beitrag. Man vergisst manchmal als Hobbyholzer (oder generell Hobbyist), dass es auch Leute gibt, die mit oftmals derselben Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen.
Von daher sollten sich derartige Arbeiten meist auf Nachbarschafts- und Familienhilfe beschränken.
dorfbua hat geschrieben:Mundpropaganda und Empfehlungen. Und da ich alles aus reiner Freude am Hobby mache, reicht mir meist auch das Holz als Lohn
Hallo
Ich danke für diesen Beitrag.
Ich möchte mich an Die wenden, die damit Ihre Brötchen (fränkisch=Semmel) verdienen.
Wenn man auf dem Dorf wohnt, ist das nicht so einfach.
* Jeder kennt jeden. Das heißt auch, jeder weiß was du kannst und welche Maschinen du hast.
* Sicher kannst auf einen "Profi" hinweisen, dann bist aber ganz schnell du das Gesprächsthema im Sportheim oder sonst wo.
* Zum Thema das muss was Kosten: Dazu bekommt man keine Antwort von den "Profis". Ich weis nicht was so schlimm dran ist, anzugeben, was das Fällen eines Baumes mit Abtransport kosten soll. Hausnummer reicht. Beispielbilder sind ja von "Don" gute da und sicher müsst Ihr ja auch vorher abschätzen, was Ihr dafür haben wollt.
Dann ist es für Hobbyholzer (oder generell Hobbyist) wesentlich einfacher, unsere Arbeit zu bewerten. Ich will niemanden Arbeit wegnehmen. Aber man muss schon genau darüber nachdenken, was man auf dem Dorf sagt bzw. für seine Arbeit verlangt.
Dafür sind wir doch hier, und nicht um uns gegenseitig Vorwürfe zu machen.
Gruß Sandro
